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Die ganze Bibel - der Leseplan daf├╝r in (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 154 | Bibel-lesen.com

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  • 1 Korinther 13-16  

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Leseplan
Kommentar
Tag 153 Tag 154Tag 155
Hiob kapitel 40
1
(H39:31) Und Jehova antwortete Hiob und sprach:
2
(H39:32) Will der Tadler rechten mit dem Allm├Ąchtigen? Der da Gott zurechtweist, antworte darauf!
3
(H39:33) Und Hiob antwortete Jehova und sprach:
4
(H39:34) Siehe, zu gering bin ich, was soll ich dir erwidern? Ich lege meine Hand auf meinen Mund.
5
(H39:35) Einmal habe ich geredet, und ich will nicht mehr antworten, und zweimal, und ich will es nicht mehr tun.
6
(H40:1) Und Jehova antwortete Hiob aus dem Sturme und sprach:
7
(H40:2) G├╝rte doch wie ein Mann deine Lenden; ich will dich fragen, und du belehre mich!
8
(H40:3) Willst du gar mein Recht zunichte machen, mich verdammen, damit du gerecht seiest?
9
(H40:4) Oder hast du einen Arm wie Gott, und kannst du donnern mit einer Stimme wie er?
10
(H40:5) Schm├╝cke dich doch mit Erhabenheit und Hoheit, und kleide dich in Pracht und Majest├Ąt!
11
(H40:6) Gie├če aus die Ausbr├╝che deines Zornes, und sieh an alles Hoff├Ąrtige und erniedrige es!
12
(H40:7) Sieh an alles Hoff├Ąrtige, beuge es, und rei├če nieder die Gesetzlosen auf ihrer Stelle!
13
(H40:8) Verbirg sie allesamt in den Staub, schlie├če ihre Angesichter in Verborgenheit ein!
14
(H40:9) Dann werde auch ich dich preisen, da├č deine Rechte dir Hilfe schafft.
15
(H40:10) Sieh doch den Behemoth, den ich mit dir gemacht habe; er fri├čt Gras wie das Rind.
16
(H40:11) Sieh doch, seine Kraft ist in seinen Lenden, und seine St├Ąrke in den Muskeln seines Bauches.
17
(H40:12) Er biegt seinen Schwanz gleich einer Zeder, die Sehnen seiner Schenkel sind verflochten.
18
(H40:13) Seine Knochen sind R├Âhren von Erz, seine Gebeine gleich Barren von Eisen.
19
(H40:14) Er ist der Erstling der Wege Gottes; der ihn gemacht, hat ihm sein Schwert beschafft.
20
(H40:15) Denn die Berge tragen ihm Futter, und daselbst spielt alles Getier des Feldes.
21
(H40:16) Unter Lotosb├╝schen legt er sich nieder, im Versteck von Rohr und Sumpf;
22
(H40:17) Lotosb├╝sche bedecken ihn mit ihrem Schatten, es umgeben ihn die Weiden des Baches.
23
(H40:18) Siehe, der Strom schwillt m├Ąchtig an, er flieht nicht ├Ąngstlich davon; er bleibt wohlgemut, wenn ein Jordan gegen sein Maul hervorbricht.
24
(H40:19) F├Ąngt man ihn wohl vor seinen Augen, durchbohrt man ihm die Nase mit einem Fangseile?
Hiob kapitel 41
1
(H40:20) Ziehst du den Leviathan herbei mit der Angel, und senkst du seine Zunge in die Angelschnur?
2
(H40:21) Kannst du einen Binsenstrick durch seine Nase ziehen, und seinen Kinnbacken mit einem Ringe durchbohren?
3
(H40:22) Wird er viel Flehens an dich richten, oder dir sanfte Worte geben?
4
(H40:23) Wird er einen Bund mit dir machen, da├č du ihn zum ewigen Knechte nehmest?
5
(H40:24) Wirst du mit ihm spielen wie mit einem Vogel, und ihn anbinden f├╝r deine M├Ądchen?
6
(H40:25) Werden die Fischergenossen ihn verhandeln, ihn verteilen unter Kaufleute?
7
(H40:26) Kannst du seine Haut mit Spie├čen f├╝llen, und seinen Kopf mit Fischharpunen?
8
(H40:27) Lege deine Hand an ihn, gedenke des Kampfes, tue es nicht wieder!
9
(H41:1) Siehe, eines jeden Hoffnung wird betrogen: wird man nicht schon bei seinem Anblick niedergeworfen?
10
(H41:1) Niemand ist so k├╝hn, da├č er ihn aufreize. Und wer ist es, der sich vor mein Angesicht stellen d├╝rfte?
11
(H41:2) Wer hat mir zuvor gegeben? Und ich werde ihm vergelten. Was unter dem ganzen Himmel ist, ist mein.
12
(H41:3) Nicht schweigen will ich von seinen Gliedern und von seiner Kraftf├╝lle und von der Sch├Ânheit seines Baues.
13
(H41:4) Wer deckte die Oberfl├Ąche seines Gewandes auf? In sein Doppelgebi├č, wer dringt da hinein?
14
(H41:5) Wer tat die Pforte seines Angesichts auf? Der Kreis seiner Z├Ąhne ist ein Schrecken.
15
(H41:6) Ein Stolz sind seine starken Schilder, jedes einzelne verschlossen mit festem Siegel.
16
(H41:7) Eines f├╝gt sich ans andere, und keine Luft dringt dazwischen;
17
(H41:8) St├╝ck an St├╝ck hangen sie fest zusammen, greifen ineinander und trennen sich nicht.
18
(H41:9) Sein Niesen strahlt Licht aus, und seine Augen sind gleich den Wimpern der Morgenr├Âte.
19
(H41:10) Aus seinem Rachen gehen Fackeln, spr├╝hen feurige Funken hervor.
20
(H41:11) Aus seinen N├╝stern f├Ąhrt Rauch, wie aus einem siedenden Topfe und Kessel.
21
(H41:12) Sein Hauch entz├╝ndet Kohlen, und eine Flamme f├Ąhrt aus seinem Rachen.
22
(H41:13) In seinem Halse wohnt St├Ąrke, und die Angst h├╝pft vor ihm her.
23
(H41:14) Die Wampen seines Fleisches schlie├čen an, sind ihm fest angegossen, unbeweglich.
24
(H41:15) Sein Herz ist hart wie Stein, und hart wie ein unterer M├╝hlstein.
25
(H41:16) Vor seinem Erheben f├╝rchten sich Starke, vor Verzagtheit geraten sie au├čer sich.
26
(H41:17) Trifft man ihn mit dem Schwerte, es h├Ąlt nicht stand, noch Speer, noch Wurfspie├č, noch Harpune.
27
(H41:18) Das Eisen achtet er f├╝r Stroh, das Erz f├╝r faules Holz.
28
(H41:19) Der Pfeil jagt ihn nicht in die Flucht, Schleudersteine verwandeln sich ihm in Stoppeln.
29
(H41:20) Wie Stoppeln gilt ihm die Keule, und er verlacht das Sausen des Wurfspie├čes.
30
(H41:21) Unter ihm sind scharfe Scherben; einen Dreschschlitten breitet er hin auf den Schlamm.
31
(H41:22) Er macht die Tiefe sieden wie einen Topf, macht das Meer wie einen Salbenkessel.
32
(H41:23) Hinter ihm leuchtet der Pfad, man k├Ânnte die Tiefe f├╝r graues Haar halten.
33
(H41:24) Auf Erden ist keiner ihm gleich, der geschaffen ist ohne Furcht.
34
(H41:25) Alles Hohe sieht er an; er ist K├Ânig ├╝ber alle wilden Tiere.
Hiob kapitel 42
1
Und Hiob antwortete Jehova und sprach:
2
Ich wei├č, da├č du alles vermagst, und kein Vorhaben dir verwehrt werden kann.
3
Wer ist es, der den Rat verh├╝llt ohne Erkenntnis? So habe ich denn beurteilt, was ich nicht verstand, Dinge, zu wunderbar f├╝r mich, die ich nicht kannte.
4
H├Âre doch, und ich will reden; ich will dich fragen, und du belehre mich!
5
Mit dem Geh├Âr des Ohres hatte ich von dir geh├Ârt, aber nun hat mein Auge dich gesehen.
6
Darum verabscheue ich mich und bereue in Staub und Asche.
7
Und es geschah, nachdem Jehova diese Worte zu Hiob geredet hatte, da sprach Jehova zu Eliphas, dem Temaniter: Mein Zorn ist entbrannt wider dich und wider deine beiden Freunde; denn nicht geziemend habt ihr von mir geredet, wie mein Knecht Hiob.
8
Und nun nehmet euch sieben Farren und sieben Widder, und gehet zu meinem Knechte Hiob und opfert ein Brandopfer f├╝r euch. Und Hiob, mein Knecht, m├Âge f├╝r euch bitten; denn ihn will ich annehmen, damit ich nicht an euch tue nach eurer Torheit; denn nicht geziemend habt ihr von mir geredet, wie mein Knecht Hiob.
9
Da gingen Eliphas, der Temaniter, und Bildad, der Schuchiter, und Zophar, der Naamathiter, und taten, wie Jehova zu ihnen geredet hatte; und Jehova nahm Hiob an.
10
Und Jehova wendete die Gefangenschaft Hiobs, als er f├╝r seine Freunde betete; und Jehova mehrte alles, was Hiob gehabt hatte, um das Doppelte.
11
Und es kamen zu ihm alle seine Br├╝der und alle seine Schwestern und alle seine fr├╝heren Bekannten; und sie a├čen mit ihm in seinem Hause, und sie bezeugten ihm ihr Beileid und tr├Âsteten ihn ├╝ber all das Ungl├╝ck, welches Jehova ├╝ber ihn gebracht hatte; und sie gaben ihm ein jeder eine Kesita, und ein jeder einen goldenen Ring.
12
Und Jehova segnete das Ende Hiobs mehr als seinen Anfang; und er bekam vierzehntausend St├╝ck Kleinvieh und sechstausend Kamele und tausend Joch Rinder und tausend Eselinnen.
13
Und es wurden ihm sieben S├Âhne und drei T├Âchter geboren.
14
Und er gab der ersten den Namen Jemima, und der zweiten den Namen Kezia, und der dritten den Namen Keren-Happuk.
15
Und so sch├Âne Frauen wie die T├Âchter Hiobs wurden im ganzen Lande nicht gefunden. Und ihr Vater gab ihnen ein Erbteil inmitten ihrer Br├╝der.
16
Und Hiob lebte nach diesem hundertvierzig Jahre; und er sah seine Kinder und seine Kindeskinder, vier Geschlechter.
17
Und Hiob starb, alt und der Tage satt.
   

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