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Die ganze Bibel - der Leseplan daf├╝r in (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 152 | Bibel-lesen.com

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  • 1 Korinther 13-16  

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Leseplan
Kommentar
Tag 151 Tag 152Tag 153
Hiob kapitel 34
1
Und Elihu hob wieder an und sprach:
2
H├Âret, ihr Weisen, meine Worte, und ihr Kundigen, gebet mir Geh├Âr!
3
Denn das Ohr pr├╝ft die Worte, wie der Gaumen die Speise kostet.
4
Erw├Ąhlen wir f├╝r uns, was recht, erkennen wir unter uns, was gut ist!
5
Denn Hiob hat gesagt: Ich bin gerecht, und Gott hat mir mein Recht entzogen.
6
Trotz meines Rechtes soll ich l├╝gen; meine Wunde ist unheilbar, ohne da├č ich ├╝bertreten habe. -
7
Wer ist ein Mann wie Hiob, der Hohn trinkt wie Wasser,
8
und in Gesellschaft geht mit denen, die Frevel tun, und wandelt mit gottlosen Menschen?
9
Denn er hat gesagt: Keinen Nutzen hat ein Mann davon, da├č er Wohlgefallen an Gott hat!
10
Darum h├Âret mir zu, ihr M├Ąnner von Verstand! Fern sei Gott von Gesetzlosigkeit, und der Allm├Ąchtige von Unrecht!
11
Sondern des Menschen Tun vergilt er ihm, und nach jemandes Wege l├Ą├čt er es ihn finden.
12
Ja, wahrlich, Gott handelt nicht gesetzlos, und der Allm├Ąchtige beugt nicht das Recht.
13
Wer hat ihm die Erde anvertraut? Und wer den ganzen Erdkreis gegr├╝ndet?
14
Wenn er sein Herz nur auf sich selbst richtete, seinen Geist und seinen Odem an sich zur├╝ckz├Âge,
15
so w├╝rde alles Fleisch insgesamt verscheiden, und der Mensch zum Staube zur├╝ckkehren.
16
Und wenn du doch dieses einsehen und h├Âren, der Stimme meiner Worte Geh├Âr schenken wolltest!
17
Sollte auch herrschen, wer das Recht ha├čt? Oder willst du den Allgerechten verdammen?
18
Sagt man zu einem K├Ânige: Belial, zu Edlen: Du Gottloser? -
19
Wieviel weniger zu ihm, der die Person der F├╝rsten nicht ansieht und den Reichen nicht vor dem Armen ber├╝cksichtigt! Denn sie alle sind das Werk seiner H├Ąnde.
20
In einem Augenblick sterben sie; und in der Mitte der Nacht wird ein Volk ersch├╝ttert und vergeht, und M├Ąchtige werden beseitigt ohne Hand.
21
Denn seine Augen sind auf die Wege des Menschen gerichtet, und er sieht alle seine Schritte.
22
Da ist keine Finsternis und kein Todesschatten, da├č sich darein verbergen k├Ânnten, die Frevel tun.
23
Denn er braucht nicht lange auf einen Menschen acht zu geben, damit er vor Gott ins Gericht komme.
24
Er zerschmettert Gewaltige ohne Untersuchung, und setzt andere an ihre Stelle.
25
Daher kennt er ihre Handlungen, und kehrt sie um ├╝ber Nacht; und sie werden zermalmt.
26
Er schl├Ągt sie, wie ├ťbelt├Ąter, auf ├Âffentlichem Platze,
27
darum da├č sie von seiner Nachfolge abgewichen sind und alle seine Wege nicht bedacht haben,
28
um zu ihm hinaufdringen zu lassen das Schreien des Armen, und damit er das Schreien der Elenden h├Âre.
29
Schafft er Ruhe, wer will beunruhigen? Und verbirgt er das Angesicht, wer kann ihn schauen? So handelt er sowohl gegen ein Volk, als auch gegen einen Menschen zumal,
30
damit der ruchlose Mensch nicht regiere, damit sie nicht Fallstricke des Volkes seien.
31
Denn hat er wohl zu Gott gesagt: Ich trage meine Strafe, ich will nicht mehr verderbt handeln;
32
was ich nicht sehe, zeige du mir; wenn ich Unrecht ver├╝bt habe, so will ich es nicht mehr tun? -
33
Soll nach deinem Sinne er es vergelten? Denn du hast seine Vergeltung verworfen, und so mu├čt du w├Ąhlen, und nicht ich; was du wei├čt, reden denn!
34
M├Ąnner von Verstand werden zu mir sagen, und ein weiser Mann, der mir zuh├Ârt:
35
Hiob redet nicht mit Erkenntnis, und seine Worte sind ohne Einsicht.
36
Ach, da├č doch Hiob fort und fort gepr├╝ft w├╝rde wegen seiner Antworten nach Frevlerart!
37
Denn er f├╝gt seiner S├╝nde ├ťbertretung hinzu, klatscht unter uns in die H├Ąnde und mehrt seine Worte gegen Gott.
Hiob kapitel 35
1
Und Elihu hob wieder an und sprach:
2
H├Ąltst du das f├╝r recht? Du hast gesagt: Meine Gerechtigkeit ist gr├Â├čer als diejenige Gottes.
3
Denn du fragst, was sie dir n├╝tze; was gewinne ich mehr, als wenn ich ges├╝ndigt h├Ątte? -
4
Ich will dir Worte erwidern und deinen Genossen mit dir.
5
Blicke gen Himmel und sieh, und schaue die Wolken an, sie sind h├Âher als du.
6
Wenn du s├╝ndigst, was tust du ihm an? Und mehren sich deine ├ťbertretungen, was f├╝gst du ihm zu?
7
Wenn du gerecht bist, was gibst du ihm, oder was empf├Ąngt er aus deiner Hand?
8
F├╝r einen Mann wie du gilt deine Gesetzlosigkeit etwas, und f├╝r ein Menschenkind deine Gerechtigkeit.
9
Wegen der Menge der Bedr├╝ckungen schreit man; man ruft um Hilfe wegen des Armes der Gro├čen.
10
Aber man spricht nicht: Wo ist Gott, mein Sch├Âpfer, der Ges├Ąnge gibt in der Nacht,
11
der uns mehr belehrt als die Tiere der Erde, und uns weiser macht als das Gev├Âgel des Himmels?
12
Alsdann schreit man, aber er antwortet nicht, wegen des Hochmuts der B├Âsen.
13
Auf nur Eitles h├Ârt Gott nicht, und der Allm├Ąchtige schaut es nicht an.
14
Wenn du auch sagst, du schauest ihn nicht, die Rechtssache ist vor ihm; so harre sein.
15
Und nun, wenn sein Zorn nicht heimgesucht hat, sollte er nicht sehr wohl um den ├ťbermut wissen?
16
Und so sperrt Hiob eitler Weise seinen Mund auf, h├Ąuft Worte ohne Erkenntnis.
Hiob kapitel 36
1
Und Elihu fuhr fort und sprach:
2
Harre mir ein wenig, und ich will dir berichten; denn noch sind Worte da f├╝r Gott.
3
Ich will mein Wissen von weither holen, und meinem Sch├Âpfer Gerechtigkeit geben.
4
Denn wahrlich, meine Worte sind keine L├╝ge; ein an Wissen Vollkommener ist bei dir.
5
Siehe, Gott ist m├Ąchtig, und doch verachtet er niemand, m├Ąchtig an Kraft des Verstandes.
6
Er erh├Ąlt den Gesetzlosen nicht am Leben, und das Recht der Elenden gew├Ąhrt er.
7
Er zieht seine Augen nicht ab von dem Gerechten, und mit K├Ânigen auf den Thron, dahin setzt er sie auf immerdar, und sie sind erh├Âht.
8
Und wenn sie mit Fesseln gebunden sind, in Stricken des Elends gefangen werden,
9
dann macht er ihnen kund ihr Tun und ihre ├ťbertretungen, da├č sie sich trotzig geb├Ąrdeten;
10
und er ├Âffnet ihr Ohr der Zucht und spricht, da├č sie umkehren sollen vom Frevel.
11
Wenn sie h├Âren und sich unterwerfen, so werden sie ihre Tage in Wohlfahrt verbringen und ihre Jahre in Annehmlichkeiten.
12
Wenn sie aber nicht h├Âren, so rennen sie ins Gescho├č und verscheiden ohne Erkenntnis.
13
Aber die ruchlosen Herzens sind, hegen Zorn: sie rufen nicht um Hilfe, wenn er sie gefesselt hat.
14
Ihre Seele stirbt dahin in der Jugend, und ihr Leben unter den Schandbuben.
15
Den Elenden errettet er in seinem Elend, und in der Drangsal ├Âffnet er ihnen das Ohr.
16
So h├Ątte er auch dich aus dem Rachen der Bedr├Ąngnis in einen weiten Raum gef├╝hrt, wo keine Beengung gewesen, und die Besetzung deines Tisches w├╝rde voll Fett sein.
17
Aber du bist mit dem Urteil des Gesetzlosen erf├╝llt: Urteil und Gericht werden dich ergreifen.
18
Denn der Grimm, m├Âge er dich ja nicht verlocken zur Verh├Âhnung, und die Gr├Â├če des L├Âsegeldes verleite dich nicht!
19
Soll dich dein Schreien au├čer Bedr├Ąngnis stellen und alle Anstrengungen der Kraft?
20
Sehne dich nicht nach der Nacht, welche V├Âlker pl├Âtzlich hinwegheben wird.
21
H├╝te dich, wende dich nicht zum Frevel, denn das hast du dem Elend vorgezogen.
22
Siehe, Gott handelt erhaben in seiner Macht; wer ist ein Lehrer wie er?
23
Wer hat ihm seinen Weg vorgeschrieben, und wer d├╝rfte sagen: Du hast Unrecht getan?
24
Gedenke daran, da├č du sein Tun erhebest, welches Menschen besingen.
25
Alle Menschen schauen es an, der Sterbliche erblickt es aus der Ferne.
26
Siehe, Gott ist zu erhaben f├╝r unsere Erkenntnis; die Zahl seiner Jahre, sie ist unerforschlich.
27
Denn er zieht Wassertropfen herauf; von dem Dunst, den er bildet,
28
tr├Ąufeln sie als Regen, den die Wolken rieseln und tropfen lassen auf viele Menschen.
29
Versteht man gar das Ausbreiten des Gew├Âlks, das Krachen seines Zeltes?
30
Siehe, er breitet sein Licht um sich aus, und die Gr├╝nde des Meeres bedeckt er.
31
Denn durch dieses richtet er V├Âlker, gibt Speise im ├ťberflu├č.
32
Seine H├Ąnde umh├╝llt er mit dem Blitz, und er entbietet ihn gegen denjenigen, den er treffen soll.
33
Sein Rollen k├╝ndigt ihn an, sogar das Vieh sein Heranziehen.
   

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