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Die ganze Bibel - der Leseplan daf├╝r in (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 203 | Bibel-lesen.com

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  • Titus 1-3  

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Leseplan
Kommentar
Tag 202 Tag 203Tag 204
Jesaja kapitel 7
1
Und es geschah in den Tagen Ahas', des Sohnes Jothams, des Sohnes Ussijas, des K├Ânigs von Juda, da zog Rezin, der K├Ânig von Syrien, und Pekach, der Sohn Remaljas, der K├Ânig von Israel, nach Jerusalem hinauf zum Streit wider dasselbe; aber er vermochte nicht wider dasselbe zu streiten.
2
Und es wurde dem Hause David berichtet und gesagt: Syrien hat sich in Ephraim gelagert. Da bebte sein Herz und das Herz seines Volkes, wie die B├Ąume des Waldes vor dem Winde beben.
3
Und Jehova sprach zu Jesaja: Geh doch hinaus, dem Ahas entgegen, du und dein Sohn Schear-Jaschub, an das Ende der Wasserleitung des oberen Teiches, nach der Stra├če des Walkerfeldes hin,
4
und sprich zu ihm: H├╝te dich und halte dich ruhig; f├╝rchte dich nicht, und dein Herz verzage nicht vor diesen beiden rauchenden Brandscheitst├╝mpfen, bei der Zornglut Rezins und Syriens und des Sohnes Remaljas.
5
Darum, da├č Syrien B├Âses wider dich beratschlagt hat, Ephraim und der Sohn Remaljas und gesagt:
6
La├čt uns wider Juda hinaufziehen und ihm Grauen einjagen und es uns erobern und den Sohn Tabeels zum K├Ânig darin machen;
7
so spricht der Herr Jehova: Es wird nicht zustande kommen und nicht geschehen.
8
Denn Damaskus ist das Haupt von Syrien, und Rezin das Haupt von Damaskus; und in noch f├╝nfundsechzig Jahren wird Ephraim zerschmettert werden, da├č es kein Volk mehr sei.
9
Und Samaria ist das Haupt von Ephraim, und der Sohn Remaljas das Haupt von Samaria. Wenn ihr nicht glaubet, werdet ihr, f├╝rwahr, keinen Bestand haben!
10
Und Jehova fuhr fort, zu Ahas zu reden, und sprach:
11
Fordere dir ein Zeichen von Jehova, deinem Gott; fordere es in der Tiefe oder oben in der H├Âhe.
12
Und Ahas sprach: Ich will nicht fordern und will Jehova nicht versuchen.
13
Da sprach er: H├Âret doch, Haus David! Ist es euch zu wenig, Menschen zu erm├╝den, da├č ihr auch meinen Gott erm├╝det?
14
Darum wird der Herr selbst euch ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn geb├Ąren, und wird seinen Namen Immanuel hei├čen.
15
Rahm und Honig wird er essen, wenn er wei├č, das B├Âse zu verwerfen und das Gute zu erw├Ąhlen.
16
Denn ehe der Knabe wei├č, das B├Âse zu verwerfen und das Gute zu erw├Ąhlen, wird das Land verlassen sein, vor dessen beiden K├Ânigen dir graut.
17
Jehova wird ├╝ber dich und ├╝ber dein Volk und ├╝ber das Haus deines Vaters Tage kommen lassen, wie sie nicht gekommen sind seit dem Tage, da Ephraim von Juda gewichen ist, den K├Ânig von Assyrien.
18
Und es wird geschehen an jenem Tage, da wird Jehova die Fliege, die am Ende der Str├Âme ├ägyptens, und die Biene, die im Lande Assyrien ist, herbeizischen.
19
Und sie werden kommen und sich allesamt niederlassen in den T├Ąlern der steilen H├Âhen und in den Spalten der Felsen und in allen Dornst├Ąuchern und auf allen Triften.
20
An jenem Tage wird der Herr durch ein gedungenes Schermesser, auf der anderen Seite des Stromes, durch den K├Ânig von Assyrien, das Haupt und das Haar der Beine abscheren; ja, auch den Bart wird es wegnehmen.
21
Und es wird geschehen an jenem Tage, da├č jemand eine junge Kuh und zwei Schafe f├╝ttern wird.
22
Und es wird geschehen, wegen der Menge des Milchertrags wird er Rahm essen, denn Rahm und Honig wird jeder essen, der im Lande ├╝briggeblieben ist.
23
Und es wird geschehen an jenem Tage, da├č jeder Ort, wo tausend Weinst├Âcke von tausend Silbersekel waren, zu Dornen und Disteln geworden sein wird.
24
Mit Pfeilen und mit Bogen wird man dorthin kommen; denn das ganze Land wird Dornen und Disteln sein.
25
(H7:24) Und alle Berge, die mit der Hacke behackt wurden, dahin wirst du nicht kommen, aus Furcht vor Dornen und Disteln; und sie werden ein Ort sein, wohin man Rinder treibt, und welcher vom Kleinvieh zertreten wird.
Jesaja kapitel 8
1
Und Jehova sprach zu mir: Nimm dir eine gro├če Tafel und schreibe darauf mit Menschengriffel: Es eilt der Raub, bald kommt die Beute;
2
und ich will mir zuverl├Ąssige Zeugen nehmen: Urija, den Priester, und Sacharja, den Sohn Jeberekjas. -
3
Und ich nahte der Prophetin, und sie ward schwanger und gebar einen Sohn. Und Jehova sprach zu mir: Gib ihm den Namen: "Es eilt der Raub, bald kommt die Beute".
4
Denn ehe der Knabe zu rufen wei├č "mein Vater" und "meine Mutter", wird man vor dem K├Ânig von Assyrien hertragen den Reichtum von Damaskus und die Beute von Samaria.
5
Und Jehova fuhr fort, weiter zu mir zu reden, und sprach:
6
Darum, da├č dieses Volk die Wasser von Siloah verachtet, die still flie├čen, und Freude hat an Rezin und an dem Sohne Remaljas:
7
darum, siehe, l├Ą├čt der Herr ├╝ber sie heraufkommen die Wasser des Stromes, die m├Ąchtigen und gro├čen, den K├Ânig von Assyrien und alle seine Herrlichkeit; und er wird ├╝ber alle seine Betten steigen und ├╝ber alle seine Ufer gehen.
8
Und er wird in Juda eindringen, ├╝berschwemmen und ├╝berfluten; bis an den Hals wird er reichen. Und die Ausdehnung seiner Fl├╝gel wird die Breite deines Landes f├╝llen, Immanuel!
9
Tobet, ihr V├Âlker, und werdet zerschmettert! Und nehmet es zu Ohren, alle ihr Fernen der Erde! G├╝rtet euch und werdet zerschmettert, g├╝rtet euch und werdet zerschmettert!
10
Beschlie├čet einen Ratschlag, und er soll vereitelt werden; redet ein Wort, und es soll nicht zustande kommen; denn Gott ist mit uns.
11
Denn also hat Jehova zu mir gesprochen, indem seine Hand stark auf mir war und er mich warnte, nicht auf dem Wege dieses Volkes zu wandeln:
12
Ihr sollt nicht alles Verschw├Ârung nennen, was dieses Volk Verschw├Ârung nennt; und f├╝rchtet nicht ihre Furcht und erschrecket nicht davor.
13
Jehova der Heerscharen, den sollt ihr heiligen; und er sei eure Furcht, und er sei euer Schrecken.
14
Und er wird zum Heiligtum sein; aber zum Stein des Ansto├čes und zum Fels des Strauchelns den beiden H├Ąusern Israels, zur Schlinge und zum Fallstrick den Bewohnern von Jerusalem.
15
Und viele unter ihnen werden straucheln, und werden fallen und zerschmettert und verstrickt und gefangen werden. -
16
Binde das Zeugnis zu, versiegele das Gesetz unter meinen J├╝ngern. -
17
Und ich will auf Jehova harren, der sein Angesicht verbirgt vor dem Hause Jakob, und will auf ihn hoffen.
18
Siehe, ich und die Kinder, die Jehova mir gegeben hat, wir sind zu Zeichen und zu Wundern in Israel, vor Jehova der Heerscharen, der da wohnt auf dem Berge Zion.
19
Und wenn sie zu euch sprechen werden: Befraget die Totenbeschw├Ârer und die Wahrsager, die da fl├╝stern und murmeln, so sprechet: Soll nicht ein Volk seinen Gott befragen? Soll es f├╝r die Lebenden die Toten befragen?
20
Zum Gesetz und zum Zeugnis! Wenn sie nicht nach diesem Worte sprechen, so gibt es f├╝r sie keine Morgenr├Âte.
21
Und es wird darin umherziehen, schwer gedr├╝ckt und hungernd. Und es wird geschehen, wenn es Hunger leidet, so wird es erz├╝rnt sein und seinen K├Ânig und seinen Gott verfluchen.
22
Und es wird aufw├Ąrts schauen und wird zur Erde blicken: und siehe, Drangsal und Finsternis, angstvolles Dunkel; und in dichte Finsternis ist es hineingesto├čen.
Jesaja kapitel 9
1
Doch nicht bleibt Finsternis dem Lande, welches Bedr├Ąngnis hat. Um die erste Zeit hat er das Land Sebulon und das Land Naphtali ver├Ąchtlich gemacht; und in der letzten bringt er zu Ehren den Weg am Meere, das Jenseitige des Jordan, den Kreis der Nationen.
2
Das Volk, das im Finstern wandelt, hat ein gro├čes Licht gesehen; die da wohnen im Lande des Todesschattens, Licht hat ├╝ber sie geleuchtet.
3
Du hast die Nation vermehrt, hast ihr gro├č gemacht die Freude; sie freuen sich vor dir, gleich der Freude in der Ernte, wie man frohlockt beim Verteilen der Beute.
4
Denn das Joch ihrer Last und den Stab ihrer Schulter, den Stock ihres Treibers hast du zerschlagen wie am Tage Midians.
5
Denn jeder Stiefel der Gestiefelten im Get├╝mmel, und jedes Gewand, in Blut gew├Ąlzt, die werden zum Brande, ein Fra├č des Feuers.
6
Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Berater, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Friedef├╝rst.
7
Die Mehrung der Herrschaft und der Friede werden kein Ende haben auf dem Throne Davids und ├╝ber sein K├Ânigreich, um es zu befestigen und zu st├╝tzen durch Gericht und durch Gerechtigkeit, von nun an bis in Ewigkeit. Der Eifer Jehovas der Heerscharen wird dieses tun.
8
Der Herr hat ein Wort gesandt wider Jakob, und es steigt hernieder in Israel.
9
Und das ganze Volk wird es erfahren, Ephraim und die Bewohner von Samaria, die in Hochmut und in ├ťberhebung des Herzens sprechen:
10
Die Ziegelsteine sind eingefallen, aber mit behauenen Steinen bauen wir auf; die Sykomoren sind abgehauen, aber wir setzen Zedern an ihre Stelle.
11
Denn Jehova wird die Bedr├Ąnger Rezins ├╝ber dasselbe erheben und seine Feinde aufreizen:
12
die Syrer von Osten und die Philister von Westen; und sie werden Israel fressen mit vollem Maule. Bei dem allen wendet sich sein Zorn nicht ab, und noch ist seine Hand ausgestreckt.
13
Und das Volk kehrt nicht um zu dem, der es schl├Ągt, und Jehova der Heerscharen suchen sie nicht.
14
Und Jehova wird aus Israel Haupt und Schwanz, Palmzweig und Binse ausrotten an einem Tage.
15
Der Älteste und Angesehene, er ist das Haupt; und der Prophet, der Lüge lehrt, er ist der Schwanz.
16
Denn die Leiter dieses Volkes f├╝hren irre, und die von ihnen Geleiteten werden verschlungen.
17
Darum wird sich der Herr ├╝ber dessen J├╝nglinge nicht freuen, und seiner Waisen und seiner Witwen sich nicht erbarmen; denn sie allesamt sind Ruchlose und ├ťbelt├Ąter, und jeder Mund redet Torheit. Bei dem allen wendet sich sein Zorn nicht ab, und noch ist seine Hand ausgestreckt.
18
Denn die Gesetzlosigkeit brennt wie Feuer: sie verzehrt Dornen und Disteln, und z├╝ndet in den Dickichten des Waldes, da├č sie emporwirbeln in hoch aufsteigendem Rauche.
19
Durch den Grimm Jehovas der Heerscharen ist das Land verbrannt, und das Volk ist wie eine Speise des Feuers geworden; keiner schont den anderen.
20
Und man schlingt zur Rechten und hungert, und man fri├čt zur Linken und wird nicht satt. Sie fressen ein jeder das Fleisch seines eigenen Armes:
21
Manasse den Ephraim, und Ephraim den Manasse; diese miteinander fallen ├╝ber Juda her. Bei dem allen wendet sich sein Zorn nicht ab, und noch ist seine Hand ausgestreckt.
   

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