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Die ganze Bibel - der Leseplan daf├╝r in (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 135 | Bibel-lesen.com

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  • Offenbarung 7-9  

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Leseplan
Kommentar
Tag 134 Tag 135Tag 136
Nehemia kapitel 4
1
Und es geschah, als Sanballat h├Ârte, da├č wir die Mauer bauten, da wurde er zornig und ├Ąrgerte sich sehr.
2
Und er spottete ├╝ber die Juden und sprach vor seinen Br├╝dern und dem Heere von Samaria und sagte: Was machen die ohnm├Ąchtigen Juden? Wird man es ihnen zulassen? Werden sie opfern? Werden sie es an diesem Tage vollenden? Werden sie die Steine aus den Schutthaufen wieder beleben, da sie doch verbrannt sind?
3
Und Tobija, der Ammoniter, stand neben ihm und sprach: Was sie auch bauen; wenn ein Fuchs hinaufstiege, so w├╝rde er ihre steinerne Mauer auseinander rei├čen! -
4
H├Âre, unser Gott, denn wir sind zur Verachtung geworden; und bringe ihren Hohn auf ihren Kopf zur├╝ck, und gib sie dem Raube hin in einem Lande der Gefangenschaft!
5
Und decke ihre Ungerechtigkeit nicht zu, und ihre S├╝nde werde nicht ausgel├Âscht vor deinem Angesicht! Denn sie haben dich gereizt angesichts der Bauenden. -
6
Aber wir bauten weiter an der Mauer; und die ganze Mauer wurde bis zur H├Ąlfte geschlossen, und das Volk hatte Mut zur Arbeit.
7
Und es geschah, als Sanballat und Tobija und die Araber und die Ammoniter und die Asdoditer h├Ârten, da├č die Herstellung der Mauern Jerusalems zunahm, da├č die Risse sich zu schlie├čen begannen, da wurden sie sehr zornig.
8
Und sie verschworen sich alle miteinander, zu kommen, um wider Jerusalem zu streiten und Schaden darin anzurichten.
9
Da beteten wir zu unserem Gott und stellten aus Furcht vor ihnen Tag und Nacht Wachen gegen sie auf.
10
Und Juda sprach: Die Kraft der Lasttr├Ąger sinkt, und des Schuttes ist viel, und so verm├Âgen wir nicht mehr an der Mauer zu bauen.
11
Unsere Widersacher aber sprachen: Sie sollen es nicht wissen, noch sollen sie es sehen, bis wir mitten unter sie kommen und sie erschlagen und dem Werke Einhalt tun.
12
Und es geschah, als die Juden, welche neben ihnen wohnten, kamen und uns wohl zehnmal sagten, aus allen Orten her: Kehret zu uns zur├╝ck!
13
da stellte ich an niedrigen Stellen des Raumes hinter der Mauer an nackten Pl├Ątzen, da stellte ich das Volk auf nach den Geschlechtern, mit ihren Schwertern, ihren Lanzen und ihren Bogen.
14
Und ich sah zu und machte mich auf und sprach zu den Edlen und zu den Vorstehern und zu dem ├╝brigen Volke: F├╝rchtet euch nicht vor ihnen! Gedenket des Herrn, des gro├čen und furchtbaren, und streitet f├╝r eure Br├╝der, eure S├Âhne und eure T├Âchter, eure Weiber und eure H├Ąuser!
15
Und es geschah, als unsere Feinde h├Ârten, da├č es uns kundgeworden war, und da├č Gott ihren Rat vereitelt hatte, da kehrten wir alle zur Mauer zur├╝ck, ein jeder an sein Werk.
16
Und es geschah von jenem Tage an, da├č die H├Ąlfte meiner Diener an dem Werke arbeitete, w├Ąhrend die andere H├Ąlfte die Lanzen und die Schilde und die Bogen und die Panzer hielt; und die Obersten waren hinter dem ganzen Hause Juda, welches an der Mauer baute.
17
Und die Lasttr├Ąger luden auf, mit der einen Hand am Werke arbeitend, w├Ąhrend die andere die Waffe hielt.
18
Und die Bauenden hatten ein jeder sein Schwert um seine Lenden geg├╝rtet und bauten. Und der in die Posaune stie├č, war neben mir. -
19
Und ich sprach zu den Edlen und zu den Vorstehern und zu dem ├╝brigen Volke: Das Werk ist gro├č und weitl├Ąufig, und wir sind auf der Mauer zerstreut, einer von dem anderen entfernt.
20
An dem Orte, wo ihr den Schall der Posaune h├Âren werdet, dahin versammelt euch zu uns. Unser Gott wird f├╝r uns streiten!
21
So arbeiteten wir an dem Werke, und die H├Ąlfte von ihnen hielt die Lanzen vom Aufgang der Morgenr├Âte an, bis die Sterne hervortraten.
22
Auch sprach ich in selbiger Zeit zu dem Volke: Ein jeder ├╝bernachte mit seinem Diener innerhalb Jerusalems, so da├č sie uns des Nachts zur Wache und des Tages zum Werke dienen.
23
Und weder ich, noch meine Br├╝der, noch meine Diener, noch die M├Ąnner der Wache, die in meinem Gefolge waren, zogen unsere Kleider aus; ein jeder hatte seine Waffe zu seiner Rechten.
Nehemia kapitel 5
1
Und es entstand ein gro├čes Geschrei des Volkes und ihrer Weiber gegen ihre Br├╝der, die Juden.
2
Und es gab solche, die da sprachen: Unserer S├Âhne und unserer T├Âchter, unser sind viele; und wir m├╝ssen Getreide erhalten, da├č wir essen und leben!
3
Und es gab solche, die da sprachen: Wir mu├čten unsere Felder und unsere Weinberge und unsere H├Ąuser verpf├Ąnden, da├č wir Getreide erhielten in der Hungersnot.
4
Und es gab solche, die da sprachen: Wir haben Geld entlehnt auf unsere Felder und unsere Weinberge f├╝r die Steuer des K├Ânigs.
5
Und nun, unser Fleisch ist wie das Fleisch unserer Br├╝der, unsere Kinder sind wie ihre Kinder; und siehe, wir m├╝ssen unsere S├Âhne und unsere T├Âchter dem Knechtsdienst unterwerfen; und manche von unseren T├Âchtern sind schon unterworfen, und es steht nicht in der Macht unserer H├Ąnde, sie zu l├Âsen; unsere Felder und unsere Weinberge geh├Âren ja anderen.
6
Und als ich ihr Geschrei und diese Worte h├Ârte, wurde ich sehr zornig.
7
Und mein Herz pflegte Rats in mir, und ich haderte mit den Edlen und mit den Vorstehern und sprach zu ihnen: Auf Wucher leihet ihr, ein jeder seinem Bruder! Und ich veranstaltete eine gro├če Versammlung gegen sie; und ich sprach zu ihnen:
8
Wir haben unsere Br├╝der, die Juden, welche den Nationen verkauft waren, soweit es uns m├Âglich war, losgekauft; und ihr wollt gar eure Br├╝der verkaufen? Und sie sollen sich uns verkaufen? Da schwiegen sie und fanden keine Antwort.
9
Und ich sprach: Nicht gut ist die Sache, die ihr tut! Solltet ihr nicht in der Furcht unseres Gottes wandeln, da├č wir nicht den Nationen, unseren Feinden, zum Hohne seien?
10
Aber auch ich, meine Br├╝der und meine Diener, wir haben ihnen Geld und Getreide auf Zins geliehen. La├čt uns doch diesen Zins erlassen!
11
Gebet ihnen doch gleich heute ihre Felder, ihre Weinberge, ihre Oliveng├Ąrten und ihre H├Ąuser zur├╝ck; und erla├čt ihnen den Hundertsten von dem Gelde und dem Getreide, dem Moste und dem ├ľle, welches ihr ihnen auf Zins geliehen habt.
12
Da sprachen sie: Wir wollen es zur├╝ckgeben und nichts von ihnen fordern; wir wollen also tun, wie du sagst. Und ich rief die Priester und lie├č sie schw├Âren, nach diesem Worte zu tun.
13
Auch sch├╝ttelte ich meinen Busen aus und sprach: So m├Âge Gott jedermann, der dieses Wort nicht aufrecht halten wird, aus seinem Hause und aus seinem Erwerbe sch├╝tteln; und so sei er ausgesch├╝ttelt und ausgeleert! Und die ganze Versammlung sprach: Amen! Und sie lobten Jehova. Und das Volk tat nach diesem Worte.
14
Auch von dem Tage an, da er mich bestellt hatte, um ihr Landpfleger zu sein im Lande Juda, vom zwanzigsten Jahre bis zum zweiunddrei├čigsten Jahre des K├Ânigs Artasasta, zw├Âlf Jahre lang, habe ich mit meinen Br├╝dern die Speise des Landpflegers nicht gegessen.
15
Aber die fr├╝heren Landpfleger, die vor mir gewesen waren, hatten das Volk beschwert und Brot und Wein von ihnen genommen, nebst vierzig Sekel Silber; auch ihre Diener schalteten willk├╝rlich ├╝ber das Volk. Ich aber tat nicht also, aus Furcht vor Gott.
16
Und auch an dem Werke dieser Mauer griff ich mit an; und wir kauften kein Feld; und alle meine Diener waren daselbst zum Werke versammelt.
17
Und die Juden, sowohl die Vorsteher, hundertf├╝nfzig Mann, als auch die, welche aus den Nationen, die ringsumher wohnten, zu uns kamen, waren an meinem Tische.
18
Und was f├╝r einen Tag zubereitet wurde: ein Rind, sechs ausgew├Ąhlte Schafe und Gefl├╝gel wurden mir zubereitet; und alle zehn Tage an allerlei Wein die F├╝lle; und trotzdem forderte ich nicht die Speise des Landpflegers, denn der Dienst lastete schwer auf diesem Volke.
19
Gedenke mir, mein Gott, zum Guten, alles, was ich f├╝r dieses Volk getan habe!
Nehemia kapitel 6
1
Und es geschah, als Sanballat und Tobija und Geschem, der Araber, und unsere ├╝brigen Feinde vernahmen, da├č ich die Mauer gebaut h├Ątte und da├č kein Ri├č mehr darin w├Ąre, doch hatte ich bis zu jener Zeit die Fl├╝gel noch nicht in die Tore eingesetzt-
2
da sandten Sanballat und Geschem zu mir und lie├čen mir sagen: Komm und la├č uns in einem der D├Ârfer im Tale von Ono miteinander zusammentreffen! Sie gedachten aber, mir B├Âses zu tun.
3
Und ich sandte Boten zu ihnen und lie├č ihnen sagen: Ich f├╝hre ein gro├čes Werk aus und kann nicht hinabkommen. Warum sollte das Werk ruhen, wenn ich es lie├če und zu euch hinabk├Ąme?
4
Und sie sandten auf diese Weise viermal zu mir, und ich erwiderte ihnen auf diesselbe Weise.
5
Da sandte Sanballat auf diese Weise zum f├╝nften Male seinen Diener zu mir mit einem offenen Briefe in seiner Hand.
6
Darin stand geschrieben: Unter den Nationen verlautet, und Gaschmu sagt es, da├č ihr, du und die Juden, euch zu emp├Âren gedenket; darum bauest du die Mauer; und du wollest, nach diesem Ger├╝cht, ihr K├Ânig werden;
7
auch habest du Propheten bestellt, damit sie in Jerusalem ├╝ber dich ausrufen und sagen: Es ist ein K├Ânig in Juda! Und nun wird der K├Ânig diese Ger├╝chte vernehmen. So komm nun, da├č wir uns zusammen beraten.
8
Da sandte ich zu ihm und lie├č ihm sagen: Es ist nicht geschehen nach diesen Worten, die du sprichst; sondern aus deinem eigenen Herzen erdichtest du sie.
9
Denn sie alle wollten uns in Furcht setzen, indem sie sprachen: Ihre H├Ąnde werden von dem Werke ablassen, und es wird nicht ausgef├╝hrt werden. Und nun, st├Ąrke meine H├Ąnde!
10
Und ich kam in das Haus Schemajas, des Sohnes Delajas, des Sohnes Mehetabeels, der sich eingeschlossen hatte. Und er sprach: La├č uns im Hause Gottes, im Innern des Tempels, zusammenkommen und die T├╝ren des Tempels verschlie├čen; denn sie werden kommen, dich zu ermorden; und zwar werden sie bei der Nacht kommen, dich zu ermorden.
11
Aber ich sprach: Ein Mann wie ich sollte fliehen? Und wie k├Ânnte einer, wie ich bin, in den Tempel hineingehen und am Leben bleiben? Ich will nicht hineingehen!
12
Und ich merkte, da├č nicht Gott ihn gesandt hatte; sondern er sprach diese Weissagung wider mich, und Tobija und Sanballat hatten ihn gedungen.
13
Darum war er gedungen, damit ich mich f├╝rchten und also tun und mich vers├╝ndigen sollte, und damit sie ein b├Âses Ger├╝cht h├Ątten, auf da├č sie mich verl├Ąstern k├Ânnten. -
14
Gedenke es, mein Gott, dem Tobija und dem Sanballat nach diesen ihren Werken, und auch der Prophetin Noadja und den ├╝brigen Propheten, die mich in Furcht setzen wollten!
15
Und die Mauer wurde vollendet am F├╝nfundzwanzigsten des Elul, in zweiundf├╝nfzig Tagen.
16
Und es geschah, als alle unsere Feinde es h├Ârten, da f├╝rchteten sich alle Nationen, die rings um uns her waren, und sie sanken sehr in ihren Augen; und sie erkannten, da├č dieses Werk von unserem Gott aus geschehen war.
17
Auch lie├čen in jenen Tagen Edle von Juda viele Briefe an Tobija abgehen, und solche von Tobija kamen an sie.
18
Denn es gab viele in Juda, die ihm geschworen hatten, denn er war ein Schwiegersohn Schekanjas, des Sohnes Arachs; und sein Sohn Jochanan hatte die Tochter Meschullams, des Sohnes Berekjas, genommen.
19
Auch redeten sie vor mir von seinen guten Taten und hinterbrachten ihm meine Worte; und Tobija sandte Briefe, um mich in Furcht zu setzen.
   

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