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Die ganze Bibel - der Leseplan daf├╝r in (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 94 | Bibel-lesen.com

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  • Matthaeus 13-15  

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Tag 93 Tag 94Tag 95
2.Samuel kapitel 19
1
Und es wurde Joab berichtet: Siehe, der K├Ânig weint und trauert um Absalom.
2
Und der Sieg wurde an jenem Tage zur Trauer f├╝r das ganze Volk; denn das Volk h├Ârte an jenem Tage sagen: Der K├Ânig ist betr├╝bt um seinen Sohn.
3
Und das Volk stahl sich in die Stadt hinein an jenem Tage, wie ein Volk sich wegstiehlt, das zu Schanden geworden, wenn es im Streit geflohen ist.
4
Und der K├Ânig hatte sein Angesicht verh├╝llt, und der K├Ânig schrie mit lauter Stimme: Mein Sohn Absalom! Absalom, mein Sohn, mein Sohn!
5
Da begab sich Joab zum K├Ânig ins Haus und sprach: Du hast heute das Angesicht aller deiner Knechte besch├Ąmt, die heute dein Leben errettet haben und das Leben deiner S├Âhne und deiner T├Âchter, und das Leben deiner Weiber und das Leben deiner Kebsweiber,
6
indem du liebst, die dich hassen, und hassest, die dich lieben; denn du hast heute kundgetan, da├č dir Oberste und Knechte nichts sind; denn heute erkenne ich, da├č, wenn Absalom lebendig und wir alle heute tot w├Ąren, da├č es dann recht w├Ąre in deinen Augen.
7
Und nun mache dich auf, gehe hinaus und rede zum Herzen deiner Knechte; denn ich schw├Âre bei Jehova, wenn du nicht hinausgehst, so wird diese Nacht nicht ein Mann bei dir bleiben; und das w├Ąre schlimmer f├╝r dich als alles ├ťbel, das ├╝ber dich gekommen ist von deiner Jugend an bis jetzt.
8
Da machte der K├Ânig sich auf und setzte sich in das Tor. Und man berichtete allem Volke und sprach: Siehe, der K├Ânig sitzt im Tore! Da kam alles Volk vor den K├Ânig. Israel aber war geflohen, ein jeder nach seinen Zelten.
9
Und das ganze Volk haderte miteinander unter allen St├Ąmmen Israels und sprach: Der K├Ânig hat uns aus der Hand unserer Feinde errettet, und er hat uns befreit aus der Hand der Philister; und jetzt ist er vor Absalom aus dem Lande geflohen.
10
Absalom aber, den wir ├╝ber uns gesalbt hatten, ist im Streit gestorben; und nun, warum schweiget ihr davon, den K├Ânig zur├╝ckzuf├╝hren?
11
Und der K├Ânig David sandte zu Zadok und zu Abjathar, den Priestern, und sprach: Redet zu den ├ältesten von Juda und sprechet: Warum wollt ihr die letzten sein, den K├Ânig in sein Haus zur├╝ckzuf├╝hren? Denn die Rede des ganzen Israel ist zum K├Ânig in sein Haus gekommen.
12
Meine Br├╝der seid ihr, ihr seid mein Gebein und mein Fleisch; und warum wollt ihr die letzten sein, den K├Ânig zur├╝ckzuf├╝hren?
13
Und zu Amasa sollt ihr sagen: Bist du nicht mein Gebein und mein Fleisch? So soll mir Gott tun und so hinzuf├╝gen, wenn du nicht alle Tage Heeroberster vor mir sein sollst an Joabs Statt!
14
Und er neigte das Herz aller M├Ąnner von Juda wie eines Mannes Herz; und sie entboten dem K├Ânige: Kehre zur├╝ck, du und alle deine Knechte.
15
Und der K├Ânig kehrte zur├╝ck und kam bis an den Jordan; und Juda kam nach Gilgal, dem K├Ânig entgegen, um den K├Ânig ├╝ber den Jordan zu f├╝hren.
16
Da eilte Simei, der Sohn Geras, der Benjaminiter, der von Bachurim war, und kam mit den M├Ąnnern von Juda herab, dem K├Ânig David entgegen;
17
und mit ihm waren tausend Mann von Benjamin, und Ziba, der Diener des Hauses Sauls, und seine f├╝nfzehn S├Âhne und seine zwanzig Knechte mit ihm; und sie zogen ├╝ber den Jordan, dem K├Ânig entgegen.
18
(Eine F├Ąhre aber fuhr ├╝ber, um das Haus des K├Ânigs hin├╝berzuf├╝hren und zu tun, was gut war in seinen Augen.) Und Simei, der Sohn Geras, fiel vor dem K├Ânig nieder, als er im Begriff stand, ├╝ber den Jordan zu fahren.
19
Und er sprach zu dem K├Ânig: Mein Herr wolle mir keine Verschuldung zurechnen; und gedenke nicht, wie dein Knecht sich vergangen hat an dem Tage, da mein Herr, der K├Ânig, aus Jerusalem zog, da├č der K├Ânig es zu Herzen nehme!
20
Denn dein Knecht wei├č wohl, da├č ich ges├╝ndigt habe. Und siehe, ich bin heute gekommen, der erste vom ganzen Hause Joseph, um hinabzugehen, meinem Herrn, dem K├Ânig, entgegen.
21
Und Abisai, der Sohn der Zeruja, antwortete und sprach: Sollte nicht Simei daf├╝r get├Âtet werden, da├č er dem Gesalbten Jehovas geflucht hat?
22
Aber David sprach: Was haben wir miteinander zu schaffen, ihr S├Âhne der Zeruja, da├č ihr mir heute zu Widersachern werdet? Sollte heute ein Mann in Israel get├Âtet werden? Denn wei├č ich nicht, da├č ich heute K├Ânig bin ├╝ber Israel?
23
Und der K├Ânig sprach zu Simei: Du sollst nicht sterben! Und der K├Ânig schwur ihm.
24
Und Mephiboseth, der Sohn Sauls, kam herab, dem K├Ânig entgegen. Und er hatte seine F├╝├če nicht gereinigt und seinen Bart nicht gemacht und seine Kleider nicht gewaschen von dem Tage an, da der K├Ânig weggegangen war, bis zu dem Tage, da er in Frieden einzog.
25
Und es geschah, als Jerusalem dem K├Ânig entgegenkam, da sprach der K├Ânig zu ihm: Warum bist du nicht mit mir gezogen, Mephiboseth? Und er sprach:
26
Mein Herr K├Ânig! Mein Knecht hat mich betrogen; denn dein Knecht sprach: Ich will mir den Esel satteln und darauf reiten und mit dem K├Ânig ziehen, denn dein Knecht ist lahm;
27
und er hat deinen Knecht bei meinem Herrn, dem K├Ânig verleumdet. Aber mein Herr, der K├Ânig, ist wie ein Engel Gottes: So tue, was gut ist in deinen Augen.
28
Denn das ganze Haus meines Vaters war nichts anderes als M├Ąnner des Todes vor meinem Herrn, dem K├Ânig; und doch hast du deinen Knecht unter die gesetzt, welche an deinem Tische essen. Und was f├╝r ein Recht habe ich noch? Und um was h├Ątte ich noch zum K├Ânig zu schreien?
29
Und der K├Ânig sprach zu ihm: Warum redest du noch von deinen Sachen? Ich sage: Du und Ziba, ihr sollt die Felder teilen.
30
Da sprach Mephiboseth zu dem K├Ânig: Er mag auch das Ganze nehmen, nachdem mein Herr, der K├Ânig, in Frieden in sein Haus gekommen ist.
31
Und Barsillai, der Gileaditer, kam von Rogelim herab und ging mit dem K├Ânig ├╝ber den Jordan, um ihn ├╝ber den Jordan zu geleiten.
32
Barsillai war aber sehr alt, ein Mann von achtzig Jahren; und er hatte den K├Ânig versorgt, als er zu Machanaim weilte, denn er war ein sehr reicher Mann.
33
Und der K├Ânig sprach zu Barsillai: Gehe du mit mir hin├╝ber, und ich will dich bei mir versorgen zu Jerusalem.
34
Und Barsillai sprach zu dem K├Ânig: Wie viel sind noch der Tage meiner Lebensjahre, da├č ich mit dem K├Ânig nach Jerusalem hinaufziehen sollte?
35
Ich bin heute achtzig Jahre alt; kann ich Gutes und Schlechtes unterscheiden? Oder kann dein Knecht schmecken, was ich esse und was ich trinke? Oder kann ich noch auf die Stimme der S├Ąnger und der S├Ąngerinnen horchen? Und warum sollte dein Knecht meinem Herrn, dem K├Ânig, noch zur Last sein?
36
Dein Knecht w├╝rde nur auf kurze Zeit mit dem K├Ânig ├╝ber den Jordan gehen; und warum sollte der K├Ânig mir diese Vergeltung erweisen?
37
La├č doch deinen Knecht zur├╝ckkehren, da├č ich in meiner Stadt sterbe, bei dem Grabe meines Vaters und meiner Mutter. Aber siehe, hier ist dein Knecht Kimham: Er m├Âge mit meinem Herrn, dem K├Ânig, hin├╝bergehen; und tue ihm, was gut ist in deinen Augen.
38
Und der K├Ânig sprach: Kimham soll mit mir hin├╝bergehen, und ich will ihm tun, was gut ist in deinen Augen; und alles, was du von mir begehren wirst, will ich f├╝r dich tun.
39
Und alles Volk ging ├╝ber den Jordan, und auch der K├Ânig ging hin├╝ber. Und der K├Ânig k├╝├čte Barsillai und segnete ihn; und er kehrte an seinen Ort zur├╝ck.
40
Und der K├Ânig ging hin├╝ber nach Gilgal, und Kimham ging mit ihm hin├╝ber. Und alles Volk von Juda, und auch die H├Ąlfte des Volkes von Israel, f├╝hrte den K├Ânig hin├╝ber.
41
Und siehe, alle M├Ąnner von Israel kamen zu dem K├Ânig und sprachen zu dem K├Ânig: Warum haben unsere Br├╝der, die M├Ąnner von Juda, dich weggestohlen und den K├Ânig und sein Haus und alle M├Ąnner Davids mit ihm ├╝ber den Jordan gef├╝hrt?
42
Und alle M├Ąnner von Juda antworteten den M├Ąnnern von Israel: Weil der K├Ânig mir nahe steht; und warum bist du denn ├╝ber diese Sache erz├╝rnt? Haben wir etwa von dem K├Ânig Nahrung empfangen, oder hat er uns irgend ein Geschenk gemacht?
43
Aber die M├Ąnner von Israel antworteten den M├Ąnnern von Juda und sprachen: Ich habe zehn Teile an dem K├Ânig, und habe auch an David mehr Anrecht als du; und warum hast du mich gering geachtet? Und ist nicht mein Wort das erste gewesen, meinen K├Ânig zur├╝ckzuf├╝hren? Und das Wort der M├Ąnner von Juda war h├Ąrter als das Wort der M├Ąnner von Israel.
2.Samuel kapitel 20
1
Und daselbst war zuf├Ąllig ein Mann Belials, sein Name war Scheba, der Sohn Bikris, ein Benjaminiter; und er stie├č in die Posaune und sprach: Wir haben kein Teil an David und kein Erbteil an dem Sohne Isais! Ein jeder zu seinen Zelten, Israel!
2
Da zogen alle M├Ąnner von Israel von David hinweg, Scheba, dem Sohne Bikris, nach. Die M├Ąnner von Juda aber hingen ihrem K├Ânig an, vom Jordan bis Jerusalem.
3
Und David kam nach seinem Hause, nach Jerusalem. Und der K├Ânig nahm die zehn Kebsweiber, die er zur├╝ckgelassen hatte, um das Haus zu bewahren, und tat sie in Gewahrsam und versorgte sie; er ging aber nicht zu ihnen ein; und sie waren eingeschlossen bis zum Tage ihres Todes, als Witwen lebend.
4
Und der K├Ânig sprach zu Amasa: Berufe mir die M├Ąnner von Juda binnen drei Tagen, und stelle dich selbst hier ein.
5
Und Amasa ging hin, Juda zu berufen; aber er verzog ├╝ber die bestimmte Zeit, die er ihm bestimmt hatte.
6
Da sprach David zu Abisai: Nun wird uns Scheba, der Sohn Bikris, mehr ├ťbles tun als Absalom. Nimm du die Knechte deines Herrn und jage ihm nach, ob er nicht feste St├Ądte f├╝r sich gefunden und sich unseren Augen entzogen hat.
7
Da zogen die M├Ąnner Joabs aus, ihm nach, und die Kerethiter und die Pelethiter und alle die Helden; und sie zogen aus von Jerusalem, um Scheba, dem Sohne Bikris, nachzujagen.
8
Sie waren bei dem gro├čen Steine, der zu Gibeon ist, da kam Amasa ihnen entgegen. Und Joab war mit seinem Waffenrock als seinem Gewande umg├╝rtet, und dar├╝ber war der G├╝rtel des Schwertes, das in seiner Scheide an seinen Lenden befestigt war; und als er hervortrat, fiel es heraus.
9
Und Joab sprach zu Amasa: Geht es dir wohl, mein Bruder? Und Joab fa├čte mit der rechten Hand Amasas Bart, um ihn zu k├╝ssen.
10
Amasa hatte aber nicht achtgegeben auf das Schwert, das in Joabs Hand war; und Joab schlug ihn damit in den Bauch und sch├╝ttete seine Eingeweide aus zur Erde, und gab ihm keinen zweiten Schlag; und er starb. Joab aber und Abisai, sein Bruder, jagten Scheba, dem Sohne Bikris, nach.
11
Und ein Mann von den Knaben Joabs blieb bei Amasa stehen und sprach: Wer Joab lieb hat und wer f├╝r David ist, folge Joab nach!
12
Amasa aber w├Ąlzte sich im Blute mitten auf der Stra├če; und als der Mann sah, da├č alles Volk stehen blieb, schaffte er Amasa von der Stra├če auf das Feld und warf ein Oberkleid ├╝ber ihn, da er sah, da├č jeder, der an ihn herankam, stehen blieb.
13
Als er von der Stra├če weggeschafft war, zog jedermann vor├╝ber, Joab nach, um Scheba, dem Sohne Bikris, nachzujagen.
14
Und er durchzog alle St├Ąmme Israels nach Abel und Beth-Maaka und ganz Berim; und sie versammelten sich und kamen ihm ebenfalls nach.
15
Und sie kamen und belagerten ihn in Abel-Beth-Maaka, und sie sch├╝tteten einen Wall gegen die Stadt auf, so da├č derselbe an der Vormauer stand; und alles Volk, das mit Joab war, unterw├╝hlte die Mauer, um sie zu st├╝rzen.
16
Da rief ein kluges Weib aus der Stadt: H├Âret h├Âret! Sprechet doch zu Joab: Nahe hierher, da├č ich zu dir rede!
17
Und er n├Ąherte sich ihr. Und das Weib sprach: Bist du Joab? Und er sprach: Ich bin's. Und sie sprach zu ihm: H├Âre die Worte deiner Magd! Und er sprach: Ich h├Âre.
18
Und sie sprach und sagte: Fr├╝her pflegte man zu sprechen und zu sagen: Man frage nur in Abel; und so war man fertig.
19
Ich bin von den Friedsamen, den Getreuen Israels; du suchst eine Stadt und Mutter in Israel zu t├Âten. Warum willst du das Erbteil Jehovas verschlingen?
20
Und Joab antwortete und sprach: Fern, fern sei es von mir, da├č ich verschlingen und da├č ich verderben sollte! Die Sache ist nicht also;
21
sondern ein Mann vom Gebirge Ephraim, sein Name ist Scheba, der Sohn Bikris, hat seine Hand wider den K├Ânig, wider David, erhoben; ihn allein gebet heraus, so will ich von der Stadt abziehen. Und das Weib sprach zu Joab: Siehe, sein Kopf soll dir ├╝ber die Mauer zugeworfen werden.
22
Und das Weib kam zu dem ganzen Volke mit ihrer Klugheit; und sie hieben Scheba, dem Sohne Bikris, den Kopf ab und warfen ihn Joab zu. Und er stie├č in die Posaune, und sie zerstreuten sich von der Stadt hinweg, ein jeder nach seinen Zelten; und Joab kehrte zu dem K├Ânig nach Jerusalem zur├╝ck.
23
Und Joab war ├╝ber das ganze Heer Israels; und Benaja, der Sohn Jojadas, war ├╝ber die Kerethiter und ├╝ber die Pelethiter;
24
und Adoram war ├╝ber die Fron; und Josaphat, der Sohn Ahiluds, war Geschichtsschreiber;
25
und Scheja war Schreiber; und Zadok und Abjathar waren Priester;
26
und auch Ira, der Jairiter, war Krondiener Davids.
2.Samuel kapitel 21
1
Und es war Hungersnot in den Tagen Davids drei Jahre, Jahr auf Jahr. Und David suchte das Angesicht Jehovas; und Jehova sprach: Es ist wegen Sauls und wegen des Bluthauses, weil er die Gibeoniter get├Âtet hat.
2
Da berief der K├Ânig die Gibeoniter und redete zu ihnen. (Die Gibeoniter waren aber nicht von den Kindern Israel, sondern von dem Reste der Amoriter; und die Kinder Israel hatten ihnen geschworen; Saul aber suchte sie zu erschlagen, da er f├╝r die Kinder Israel und Juda eiferte.)
3
Und David sprach zu den Gibeonitern: Was soll ich f├╝r euch tun, und womit soll ich S├╝hnung tun, da├č ihr das Erbteil Jehovas segnet?
4
Und die Gibeoniter sprachen zu ihm: Es ist uns nicht um Silber und Gold zu tun betreffs Sauls und betreffs seines Hauses, und es ist uns nicht darum zu tun, jemand in Israel zu t├Âten. Und er sprach: Was ihr saget, will ich f├╝r euch tun.
5
Da sprachen sie zu dem K├Ânig: Der Mann, der uns vernichtet hat, und der wider uns sann, da├č wir vertilgt w├╝rden, um nicht mehr zu bestehen in allen Grenzen Israels: -
6
Man gebe uns sieben M├Ąnner von seinen S├Âhnen, da├č wir sie dem Jehova aufh├Ąngen zu Gibea Sauls, des Erw├Ąhlten Jehovas. Und der K├Ânig sprach: Ich will sie geben.
7
Aber der K├Ânig verschonte Mephiboseth, den Sohn Jonathans, des Sohnes Sauls, um des Schwures Jehovas willen, der zwischen ihnen war, zwischen David und Jonathan, dem Sohne Sauls.
8
Und der K├Ânig nahm die beiden S├Âhne Rizpas, der Tochter Ajas, die sie dem Saul geboren hatte, Armoni und Mephiboseth, und die f├╝nf S├Âhne Michals, der Tochter Sauls, die sie dem Adriel geboren hatte, dem Sohne Barsillais, des Meholathiters,
9
und er gab sie in die Hand der Gibeoniter; und sie h├Ąngten sie auf dem Berge vor Jehova auf. Und es fielen die sieben zugleich, und sie wurden get├Âtet in den ersten Tagen der Ernte, im Anfang der Gerstenernte.
10
Da nahm Rizpa, die Tochter Ajas, Sacktuch, und breitete es sich aus auf dem Felsen, vom Anfang der Ernte an, bis das Wasser vom Himmel ├╝ber sie troff; und sie lie├č das Gev├Âgel des Himmels nicht auf ihnen ruhen bei Tage, noch das Getier des Feldes bei Nacht.
11
Und es wurde David berichtet, was Rizpa, die Tochter Ajas, das Kebsweib Sauls, getan hatte.
12
Da ging David hin und nahm von den B├╝rgern von Jabes-Gilead die Gebeine Sauls und die Gebeine seines Sohnes Jonathan, welche sie von dem Marktplatze zu Beth-Schan heimlich weggenommen, wo die Philister sie aufgeh├Ąngt hatten an dem Tage, da die Philister Saul schlugen auf dem Gilboa.
13
Und er brachte die Gebeine Sauls und die Gebeine seines Sohnes Jonathan von dannen herauf; und man sammelte die Gebeine der Geh├Ąngten,
14
und begrub sie bei den Gebeinen Sauls und Jonathans, seines Sohnes, im Lande Benjamin, zu Zela, im Begr├Ąbnis seines Vaters Kis; und man tat alles, was der K├Ânig geboten hatte. Und danach lie├č Gott sich f├╝r das Land erbitten.
15
Und wiederum entstand ein Streit der Philister mit Israel. Und David zog hinab, und seine Knechte mit ihm, und sie stritten mit den Philistern.
16
Und David war ermattet; und Jischbi-Benob, der von den S├Âhnen des Rapha war (das Gewicht seiner Lanzenspitze war dreihundert Sekel Erz an Gewicht, und er war neu ger├╝stet), gedachte David zu erschlagen.
17
Aber Abisai, der Sohn der Zeruja, kam ihm zu Hilfe und schlug den Philister und t├Âtete ihn. Damals schwuren die M├Ąnner Davids ihm zu und sprachen: Du sollst nicht mehr mit uns ausziehen zum Streit, da├č du die Leuchte Israels nicht ausl├Âschest!
18
Und es geschah hernach, da begann wiederum der Streit mit den Philistern, zu Gob. Damals erschlug Sibbekai, der Huschathiter, den Saph, der von den S├Âhnen des Rapha war.
19
Und wiederum begann der Streit mit den Philistern, zu Gob. Und Elchanan, der Sohn Jaare-Orgims, der Bethlehemiter, erschlug Goliath, den Gathiter; und der Schaft seines Speeres war wie ein Weberbaum.
20
Und wiederum entstand ein Streit zu Gath. Da war ein Mann von gro├čer L├Ąnge, und er hatte je sechs Finger an seinen H├Ąnden und je sechs Zehen an seinen F├╝├čen, vierundzwanzig an der Zahl; und auch er war dem Rapha geboren worden.
21
Und er h├Âhnte Israel; und Jonathan, der Sohn Schimeas, des Bruders Davids, erschlug ihn.
22
Diese vier wurden dem Rapha zu Gath geboren; und sie fielen durch die Hand Davids und durch die Hand seiner Knechte.
   

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