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Die ganze Bibel - der Leseplan daf├╝r in (365 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 294 | Bibel-lesen.com

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  • 1 Petrus 1-5  

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Tag 293 Tag 294Tag 295
Markus kapitel 7
1
Und es versammeln sich zu ihm die Pharis├Ąer und etliche der Schriftgelehrten, die von Jerusalem gekommen waren;
2
und als sie etliche seiner J├╝nger mit unreinen, das ist ungewaschenen H├Ąnden Brot essen sahen
3
(denn die Pharis├Ąer und alle Juden essen nicht, es sei denn, da├č sie sich sorgf├Ąltig die H├Ąnde waschen, indem sie die ├ťberlieferung der ├ältesten halten;
4
und vom Markte kommend, essen sie nicht, es sei denn, da├č sie sich waschen; und vieles andere ist, was sie zu halten ├╝berkommen haben: Waschungen der Becher und Kr├╝ge und ehernen Gef├Ą├če und Tischlager),
5
sodann fragen ihn die Pharis├Ąer und die Schriftgelehrten: Warum wandeln deine J├╝nger nicht nach der ├ťberlieferung der ├ältesten, sondern essen das Brot mit unreinen H├Ąnden?
6
Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Trefflich hat Jesaias ├╝ber euch Heuchler geweissagt, wie geschrieben steht: "Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist weit entfernt von mir.
7
Vergeblich aber verehren sie mich, indem sie als Lehren Menschengebote lehren."
8
Denn das Gebot Gottes aufgebend, haltet ihr die ├ťberlieferung der Menschen: Waschungen der Kr├╝ge und Becher, und vieles andere dergleichen ├Ąhnliche tut ihr.
9
Und er sprach zu ihnen: Trefflich hebet ihr das Gebot Gottes auf, auf da├č ihr eure ├ťberlieferung haltet.
10
Denn Moses hat gesagt: "Ehre deinen Vater und deine Mutter!" und: "Wer Vater oder Mutter flucht, soll des Todes sterben."
11
Ihr aber saget: Wenn ein Mensch zu dem Vater oder zu der Mutter spricht: Korban (das ist Gabe) sei das, was irgend dir von mir zunutze kommen k├Ânnte; -
12
und ihr lasset ihn so nichts mehr f├╝r seinen Vater oder seine Mutter tun,
13
indem ihr das Wort Gottes ung├╝ltig machet durch eure ├ťberlieferung, die ihr ├╝berliefert habt; und vieles dergleichen ├Ąhnliche tut ihr.
14
Und als er die Volksmenge wieder herzugerufen hatte, sprach er zu ihnen: H├Âret mich alle und verstehet!
15
Da ist nichts, was von au├čerhalb des Menschen in denselben eingeht, das ihn verunreinigen kann, sondern was von ihm ausgeht, das ist es, was den Menschen verunreinigt.
16
Wenn jemand Ohren hat zu h├Âren, der h├Âre!
17
Und als er von der Volksmenge weg in ein Haus eintrat, befragten ihn seine J├╝nger ├╝ber das Gleichnis.
18
Und er spricht zu ihnen: Seid auch ihr so unverst├Ąndig? Begreifet ihr nicht, da├č alles, was von au├čerhalb in den Menschen eingeht, ihn nicht verunreinigen kann?
19
Denn es geht nicht in sein Herz hinein, sondern in den Bauch, und es geht heraus in den Abort, indem so alle Speisen gereinigt werden.
20
Er sagte aber: Was aus dem Menschen ausgeht, das verunreinigt den Menschen.
21
Denn von innen aus dem Herzen der Menschen gehen hervor die schlechten Gedanken,
22
Ehebruch, Hurerei, Mord, Dieberei, Habsucht, Bosheit, List, Ausschweifung, b├Âses Auge, L├Ąsterung, Hochmut, Torheit;
23
alle diese b├Âsen Dinge gehen von innen heraus und verunreinigen den Menschen.
24
Und er stand auf von dannen und ging hin in das Gebiet von Tyrus und Sidon; und als er in ein Haus getreten war, wollte er, da├č niemand es erfahre; und er konnte nicht verborgen sein.
25
Aber alsbald h├Ârte ein Weib von ihm, deren T├Âchterlein einen unreinen Geist hatte, kam und fiel nieder zu seinen F├╝├čen;
26
das Weib aber war eine Griechin, eine Syroph├Ânicierin von Geburt; und sie bat ihn, da├č er den D├Ąmon von ihrer Tochter austreibe.
27
Jesus aber sprach zu ihr: La├čt zuerst die Kinder ges├Ąttigt werden, denn es ist nicht sch├Ân, das Brot der Kinder zu nehmen und den H├╝ndlein hinzuwerfen.
28
Sie aber antwortete und spricht zu ihm: Ja, Herr; denn es essen ja auch die H├╝ndlein unter dem Tische von den Brosamen der Kinder.
29
Und er sprach zu ihr: Um dieses Wortes willen gehe hin; der D├Ąmon ist von deiner Tochter ausgefahren.
30
Und sie ging hin nach ihrem Hause und fand den D├Ąmon ausgefahren und die Tochter auf dem Bette liegen.
31
Und als er aus dem Gebiet von Tyrus und Sidon wieder weggegangen war, kam er an den See von Galil├Ąa, mitten durch das Gebiet von Dekapolis.
32
Und sie bringen einen Tauben zu ihm, der schwer redete, und bitten ihn, da├č er ihm die Hand auflege.
33
Und er nahm ihn von der Volksmenge weg besonders und legte seine Finger in seine Ohren; und er sp├╝tzte und r├╝hrte seine Zunge an;
34
und, gen Himmel blickend, seufzte er und spricht zu ihm: Ephata! das ist: Werde aufgetan!
35
Und alsbald wurden seine Ohren aufgetan, und das Band seiner Zunge wurde gel├Âst, und er redete recht.
36
Und er gebot ihnen, da├č sie es niemand sagen sollten. Je mehr er es ihnen aber gebot, desto mehr machten sie es ├╝berm├Ą├čig kund;
37
und sie erstaunten ├╝beraus und sprachen: Er hat alles wohlgemacht; er macht sowohl die Tauben h├Âren, als auch die Stummen reden.
Markus kapitel 8
1
In jenen Tagen, als wiederum eine gro├če Volksmenge da war und nichts zu essen hatte, rief er seine J├╝nger herzu und spricht zu ihnen:
2
Ich bin innerlich bewegt ├╝ber die Volksmenge, denn schon drei Tage weilen sie bei mir und haben nichts zu essen;
3
und wenn ich sie nach Hause entlassen, ohne da├č sie gegessen haben, so werden sie auf dem Wege verschmachten; denn etliche von ihnen sind von ferne gekommen.
4
Und seine J├╝nger antworteten ihm: Woher wird jemand diese hier in der Ein├Âde mit Brot s├Ąttigen k├Ânnen?
5
Und er fragte sie: Wie viele Brote habt ihr? Sie aber sagten: Sieben.
6
Und er gebot der Volksmenge, sich auf der Erde zu lagern. Und er nahm die sieben Brote, dankte und brach sie und gab sie den J├╝ngern, auf da├č sie vorlegten; und sie legten der Volksmenge vor.
7
Und sie hatten einige kleine Fische; und als er sie gesegnet hatte, hie├č er auch diese vorlegen.
8
Sie a├čen aber und wurden ges├Ąttigt; und sie hoben auf, was an Brocken ├╝brigblieb, sieben K├Ârbe voll.
9
Es waren aber derer, welche gegessen hatten , bei viertausend; und er entlie├č sie.
10
Und alsbald stieg er mit seinen J├╝ngern in das Schiff und kam in die Gegenden von Dalmanutha.
11
Und die Pharis├Ąer kamen heraus und fingen an, mit ihm zu streiten, indem sie, um ihn zu versuchen, ein Zeichen vom Himmel von ihm begehrten.
12
Und in seinem Geiste tief seufzend, spricht er: Was begehrt dieses Geschlecht ein Zeichen? Wahrlich, ich sage euch: Wenn diesem Geschlecht ein Zeichen gegeben werden wird!
13
Und er lie├č sie, stieg wieder in das Schiff und fuhr an das jenseitige Ufer.
14
Und sie verga├čen Brote mitzunehmen, und hatten nichts bei sich auf dem Schiffe als nur ein Brot.
15
Und er gebot ihnen und sprach: Sehet zu, h├╝tet euch vor dem Sauerteig der Pharis├Ąer und dem Sauerteig des Herodes.
16
Und sie ├╝berlegten miteinander und sprachen : Weil wir keine Brote haben.
17
Und als Jesus es erkannte, spricht er zu ihnen: Was ├╝berleget ihr, weil ihr keine Brote habt? Begreifet ihr noch nicht und verstehet auch nicht? Habt ihr euer Herz noch verh├Ąrtet?
18
Augen habt ihr und sehet nicht? Und Ohren habt ihr und h├Âret nicht? Und erinnert ihr euch nicht?
19
Als ich die f├╝nf Brote unter die f├╝nftausend brach, wie viele Handk├Ârbe voll Brocken hobet ihr auf? Sie sagen zu ihm: Zw├Âlf.
20
Als aber die sieben unter die viertausend, wie viele K├Ârbe, mit Brocken gef├╝llt, hobet ihr auf? Sie aber sagten: Sieben.
21
Und er sprach zu ihnen: Wie, verstehet ihr noch nicht?
22
Und er kommt nach Bethsaida; und sie bringen ihm einen Blinden und bitten ihn, da├č er ihn anr├╝hre.
23
Und er fa├čte den Blinden bei der Hand und f├╝hrte ihn aus dem Dorfe hinaus; und als er in seine Augen gesp├╝tzt hatte, legte er ihm die H├Ąnde auf und fragte ihn, ob er etwas sehe.
24
Und aufblickend sprach er: Ich sehe die Menschen, denn ich gewahre solche, die wie B├Ąume umherwandeln.
25
Dann legte er wiederum die H├Ąnde auf seine Augen, und er sah deutlich, und er war wiederhergestellt und sah alles klar.
26
Und er schickte ihn nach seinem Hause und sprach: Geh nicht in das Dorf, sage es auch niemand im Dorfe .
27
Und Jesus ging hinaus und seine J├╝nger in die D├Ârfer von C├Ąsarea Philippi. Und auf dem Wege fragte er seine J├╝nger und sprach zu ihnen: Wer sagen die Menschen, da├č ich sei?
28
Sie aber antworteten ihm und sagten: Johannes der T├Ąufer; und andere: Elias; andere aber: einer der Propheten.
29
Und er fragte sie: Ihr aber, wer saget ihr, da├č ich sei? Petrus aber antwortete und spricht zu ihm: Du bist der Christus.
30
Und er bedrohte sie, da├č sie niemand von ihm sagen sollten.
31
Und er fing an, sie zu lehren, da├č der Sohn des Menschen vieles leiden und verworfen werden m├╝sse von den ├ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten, und da├č er get├Âtet werden und nach drei Tagen auferstehen m├╝sse.
32
Und er redete das Wort ├Âffentlich. Und Petrus nahm ihn zu sich und fing an ihn zu strafen.
33
Er aber wandte sich um, und als er seine J├╝nger sah, strafte er den Petrus und sagte: Geh hinter mich, Satan! Denn du sinnst nicht auf das, was Gottes, sondern auf das was der Menschen ist.
34
Und als er die Volksmenge samt seinen J├╝ngern herzugerufen hatte, sprach er zu ihnen: Wer irgend mir nachkommen will, verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach.
35
Denn wer irgend sein Leben erretten will, wird es verlieren; wer aber irgend sein Leben verliert um meinet-und des Evangeliums willen, wird es erretten.
36
Denn was wird es einem Menschen n├╝tzen, wenn er die ganze Welt gew├Ânne und seine Seele einb├╝├čte?
37
Denn was wird ein Mensch als L├Âsegeld geben f├╝r seine Seele?
38
Denn wer irgend sich meiner und meiner Worte sch├Ąmt unter diesem ehebrecherischen und s├╝ndigen Geschlecht, dessen wird sich auch der Sohn des Menschen sch├Ąmen, wenn er kommen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln.
Markus kapitel 9
1
Und er sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Es sind etliche von denen, die hier stehen, welche den Tod nicht schmecken werden, bis sie das Reich Gottes, in Macht gekommen, gesehen haben.
2
Und nach sechs Tagen nimmt Jesus den Petrus und den Jakobus und Johannes mit und f├╝hrt sie auf einen hohen Berg besonders allein. Und er wurde vor ihnen umgestaltet;
3
und seine Kleider wurden gl├Ąnzend, sehr wei├č wie Schnee , wie kein Walker auf der Erde wei├č machen kann.
4
Und es erschien ihnen Elias mit Moses, und sie unterredeten sich mit Jesu.
5
Und Petrus hob an und spricht zu Jesu: Rabbi, es ist gut, da├č wir hier sind; und la├č uns drei H├╝tten machen, dir eine und Moses eine und Elias eine.
6
Denn er wu├čte nicht, was er sagen sollte, denn sie waren voll Furcht.
7
Und es kam eine Wolke, welche sie ├╝berschattete; und eine Stimme kam aus der Wolke: Dieser ist mein geliebter Sohn, ihn h├Âret.
8
Und pl├Âtzlich, als sie sich umblickten, sahen sie niemand mehr, sondern Jesum allein bei sich.
9
Als sie aber von dem Berge herabstiegen, gebot er ihnen, da├č sie niemand erz├Ąhlen sollten, was sie gesehen hatten, au├čer wenn der Sohn des Menschen aus den Toten auferstanden w├Ąre.
10
Und sie behielten das Wort, indem sie sich untereinander befragten: Was ist das: aus den Toten auferstehen?
11
Und sie fragten ihn und sprachen: Was sagen die Schriftgelehrten, da├č Elias zuerst kommen m├╝sse?
12
Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Elias zwar kommt zuerst und stellt alle Dinge wieder her; und wie ├╝ber den Sohn des Menschen geschrieben steht, da├č er vieles leiden und f├╝r nichts geachtet werden soll.
13
Aber ich sage euch, da├č auch Elias gekommen ist, und sie haben ihm getan, was irgend sie wollten, so wie ├╝ber ihn geschrieben steht.
14
Und als er zu den J├╝ngern kam, sah er eine gro├če Volksmenge um sie her, und Schriftgelehrte, die sich mit ihnen stritten.
15
Und alsbald, als die ganze Volksmenge ihn sah, war sie sehr erstaunt; und sie liefen herzu und begr├╝├čten ihn.
16
Und er fragte sie: Wor├╝ber streitet ihr euch mit ihnen?
17
Und einer aus der Volksmenge antwortete ihm: Lehrer, ich habe meinen Sohn zu dir gebracht, der einen stummen Geist hat;
18
und wo immer er ihn ergreift, rei├čt er ihn, und er sch├Ąumt und knirscht mit seinen Z├Ąhnen, und er magert ab. Und ich sprach zu deinen J├╝ngern, da├č sie ihn austreiben m├Âchten, und sie vermochten es nicht.
19
Er aber antwortet ihnen und spricht: O ungl├Ąubiges Geschlecht! Bis wann soll ich bei euch sein? Bis wann soll ich euch ertragen? Bringet ihn zu mir.
20
Und sie brachten ihn zu ihm. Und als er ihn sah, zerrte ihn alsbald der Geist; und er fiel zur Erde und w├Ąlzte sich sch├Ąumend.
21
Und er fragte seinen Vater: Wie lange Zeit ist es, da├č ihm dies geschehen ist? Er aber sprach:
22
Von Kindheit an; und oftmals hat er ihn sogar ins Feuer geworfen und ins Wasser, auf da├č er ihn umbr├Ąchte; aber wenn du etwas kannst, so erbarme dich unser und hilf uns!
23
Jesus aber sprach zu ihm: Das "wenn du kannst" ist, wenn du glauben kannst; dem Glaubenden ist alles m├Âglich.
24
Und alsbald rief der Vater des Kindleins und sagte mit Tr├Ąnen : Ich glaube; hilf meinem Unglauben!
25
Als aber Jesus sah, da├č eine Volksmenge zusammenlief, bedrohte er den unreinen Geist, indem er zu ihm sprach: Du stummer und tauber Geist, ich gebiete dir: fahre von ihm aus und fahre nicht mehr in ihn.
26
Und schreiend und ihn sehr zerrend fuhr er aus; und er wurde wie tot, so da├č die meisten sagten:
27
Er ist gestorben. Jesus aber nahm ihn bei der Hand und richtete ihn empor; und er stand auf.
28
Und als er in ein Haus getreten war, fragten ihn seine J├╝nger besonders: Warum haben wir ihn nicht austreiben k├Ânnen?
29
Und er sprach zu ihnen: Diese Art kann durch nichts ausfahren, als nur durch Gebet und Fasten.
30
Und sie gingen von dannen hinweg und zogen durch Galil├Ąa; und er wollte nicht, da├č es jemand erf├╝hre.
31
Denn er lehrte seine J├╝nger und sprach zu ihnen: Der Sohn des Menschen wird ├╝berliefert in der Menschen H├Ąnde, und sie werden ihn t├Âten; und nachdem er get├Âtet worden ist, wird er nach drei Tagen auferstehen.
32
Sie aber verstanden die Rede nicht und f├╝rchteten sich, ihn zu fragen.
33
Und er kam nach Kapernaum, und als er in dem Hause war, fragte er sie: Was habt ihr auf dem Wege verhandelt?
34
Sie aber schwiegen; denn sie hatten sich auf dem Wege untereinander besprochen, wer der Gr├Â├čte sei.
35
Und nachdem er sich niedergesetzt hatte, rief er die Zw├Âlfe; und er spricht zu ihnen: Wenn jemand der Erste sein will, so soll er der Letzte von allen und aller Diener sein.
36
Und er nahm ein Kindlein und stellte es in ihre Mitte; und als er es in seine Arme genommen hatte, sprach er zu ihnen:
37
Wer irgend eines solcher Kindlein aufnehmen wird in meinem Namen, nimmt mich auf; und wer irgend mich aufnehmen wird, nimmt nicht mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.
38
Johannes aber antwortete ihm und sprach: Lehrer, wir sahen jemand, der uns nicht nachfolgt, D├Ąmonen austreiben in deinem Namen; und wir wehrten ihm, weil er uns nicht nachfolgt.
39
Jesus aber sprach: Wehret ihm nicht, denn es ist niemand, der ein Wunderwerk in meinem Namen tun und bald ├╝bel von mir zu reden verm├Âgen wird;
40
denn wer nicht wider uns ist, ist f├╝r uns.
41
Denn wer irgend euch mit einem Becher Wassers tr├Ąnken wird in meinem Namen, weil ihr Christi seid, wahrlich, ich sage euch: er wird seinen Lohn nicht verlieren.
42
Und wer irgend einen der Kleinen, die an mich glauben, ├Ąrgern wird, dem w├Ąre besser, wenn ein M├╝hlstein um seinen Hals gelegt, und er ins Meer geworfen w├╝rde.
43
Und wenn deine Hand dich ├Ąrgert, so haue sie ab. Es ist dir besser, als Kr├╝ppel in das Leben einzugehen, als mit zwei H├Ąnden in die H├Âlle hinabzufahren, in das unausl├Âschliche Feuer,
44
wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt .
45
Und wenn dein Fu├č dich ├Ąrgert, so haue ihn ab. Es ist dir besser, lahm in das Leben einzugehen, als mit zwei F├╝├čen in die H├Âlle geworfen zu werden, in das unausl├Âschliche Feuer,
46
wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt .
47
Und wenn dein Auge dich ├Ąrgert, so wirf es weg. Es ist dir besser, ein├Ąugig in das Reich Gottes einzugehen, als mit zwei Augen in die H├Âlle des Feuers geworfen zu werden,
48
wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt.
49
Denn jeder wird mit Feuer gesalzen werden, und jedes Schlachtopfer wird mit Salz gesalzen werden.
50
Das Salz ist gut; wenn aber das Salz unsalzig geworden ist, womit wollt ihr es w├╝rzen? Habt Salz in euch selbst und seid in Frieden untereinander.
   

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