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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 156 | Bibel-lesen.com

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  • 1 Timotheus 1-3  

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Tag 155 Tag 156Tag 157
2.K├Ânige kapitel 18
1
Und es geschah im dritten Jahre Hoseas, des Sohnes Elas, des K├Ânigs von Israel, da wurde Hiskia K├Ânig, der Sohn Ahas', des K├Ânigs von Juda.
2
F├╝nfundzwanzig Jahre war er alt, als er K├Ânig wurde, und er regierte neunundzwanzig Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Abi, die Tochter Sekarjas.
3
Und er tat, was recht war in den Augen Jehovas, nach allem, was sein Vater David getan hatte.
4
Er tat die H├Âhen hinweg und zerschlug die Bilds├Ąulen, und rottete die Aschera aus, und zertr├╝mmerte die eherne Schlange, welche Mose gemacht hatte; denn bis zu jenen Tagen hatten die Kinder Israel ihr ger├Ąuchert, und man nannte sie Nechustan.
5
Er vertraute auf Jehova, den Gott Israels; und nach ihm ist seinesgleichen nicht gewesen unter allen K├Ânigen von Juda, noch unter denen, die vor ihm waren.
6
Und er hing Jehova an, er wich nicht von ihm ab; und er beobachtete seine Gebote, die Jehova dem Mose geboten hatte.
7
Und Jehova war mit ihm; ├╝berall, wohin er zog, gelang es ihm. Und er emp├Ârte sich gegen den K├Ânig von Assyrien und diente ihm nicht.
8
Er schlug die Philister bis Gasa und verheerte dessen Gebiet, vom Turme der W├Ąchter an bis zu der festen Stadt.
9
Und es geschah im vierten Jahre des K├Ânigs Hiskia, das war das siebte Jahr Hoseas, des Sohnes Elas, des K├Ânigs von Israel, da zog Salmaneser, der K├Ânig von Assyrien, wider Samaria herauf und belagerte es.
10
Und er nahm es ein am Ende von drei Jahren; im sechsten Jahre Hiskias, das war das neunte Jahr Hoseas, des K├Ânigs von Israel, wurde Samaria eingenommen.
11
Und der K├Ânig von Assyrien f├╝hrte Israel nach Assyrien hinweg; und er versetzte sie nach Halach und an den Habor, den Strom Gosans, und in die St├Ądte Mediens:
12
darum da├č sie auf die Stimme Jehovas, ihres Gottes, nicht geh├Ârt, und seinen Bund ├╝bertreten hatten alles, was Mose, der Knecht Jehovas, geboten hat und weil sie nicht geh├Ârt und es nicht getan hatten.
13
Und im vierzehnten Jahre des K├Ânigs Hiskia zog Sanherib, der K├Ânig von Assyrien, herauf wider alle festen St├Ądte Judas und nahm sie ein.
14
Da sandte Hiskia, der K├Ânig von Juda, an den K├Ânig von Assyrien nach Lachis und lie├č ihm sagen: Ich habe gefehlt, kehre um von mir; was du mir auferlegen wirst, will ich tragen. Und der K├Ânig von Assyrien legte Hiskia, dem K├Ânig von Juda, dreihundert Talente Silber und drei├čig Talente Gold auf.
15
Und Hiskia gab alles Silber, das sich in dem Hause Jehovas und in den Sch├Ątzen des K├Ânigshauses vorfand.
16
Zu selbiger Zeit brach Hiskia von den T├╝rfl├╝geln des Tempels Jehovas und den Pfosten, die Hiskia, der K├Ânig von Juda, ├╝berzogen hatte, das Gold ab und gab es dem K├Ânig von Assyrien.
17
Aber der K├Ânig von Assyrien sandte von Lachis aus den Tartan und den Rabsaris und den Rabsake mit einem gro├čen Heere wider den K├Ânig Hiskia nach Jerusalem. Und sie zogen herauf und kamen nach Jerusalem: sie zogen herauf und kamen und hielten an der Wasserleitung des oberen Teiches, welcher an der Stra├če des Walkerfeldes liegt.
18
Und sie riefen dem K├Ânig. Da gingen zu ihnen hinaus Eljakim, der Sohn Hilkijas, der ├╝ber das Haus war, und Schebna, der Schreiber, und Joach, der Sohn Asaphs, der Geschichtsschreiber.
19
Und der Rabsake sprach zu ihnen: Saget doch zu Hiskia: So spricht der gro├če K├Ânig, der K├Ânig von Assyrien: Was ist das f├╝r ein Vertrauen, womit du vertraust?
20
Du sagst doch nur ein Wort der Lippen ist es: Da ist Rat und Macht zum Kriege. Nun, auf wen vertraust du, da├č du dich wider mich emp├Ârt hast?
21
Nun, siehe, du vertraust auf jenen geknickten Rohrstab, auf ├ägypten, der, wenn jemand sich auf ihn st├╝tzt, ihm in die Hand f├Ąhrt und sie durchbohrt. So ist der Pharao, der K├Ânig von ├ägypten, allen, die auf ihn vertrauen.
22
Und wenn ihr zu mir sprechet: Auf Jehova, unseren Gott, vertrauen wir! ist er es nicht, dessen H├Âhen und dessen Alt├Ąre Hiskia hinweggetan, da er zu Juda und zu Jerusalem gesagt hat: Vor diesem Altar sollt ihr anbeten in Jerusalem? -
23
Und nun, la├č dich doch ein mit meinem Herrn, dem K├Ânig von Assyrien: Ich will dir zweitausend Rosse geben, wenn du dir Reiter darauf setzen kannst.
24
Und wie wolltest du einen einzigen Befehlshaber von den geringsten Knechten meines Herrn zurücktreiben? Aber du vertraust auf Ägypten der Wagen und Reiter wegen.
25
Nun, bin ich etwa ohne Jehova wider diesen Ort heraufgezogen, um ihn zu verheeren? Jehova hat zu mir gesagt: Ziehe hinauf wider dieses Land und verheere es!
26
Und Eljakim, der Sohn Hilkijas, und Schebna und Joach sprachen zu dem Rabsake: Rede doch zu deinen Knechten auf aram├Ąisch, denn wir verstehen es; und rede nicht auf j├╝disch mit uns vor den Ohren des Volkes, das auf der Mauer ist.
27
Und der Rabsake sprach zu ihnen: Hat mein Herr mich zu deinem Herrn und zu dir gesandt, um diese Worte zu reden? Nicht zu den M├Ąnnern, die auf der Mauer sitzen, um mit euch ihren Kot zu essen und ihren Harn zu trinken?
28
Und der Rabsake stand und rief mit lauter Stimme auf j├╝disch und redete und sprach: H├Âret das Wort des gro├čen K├Ânigs, des K├Ânigs von Assyrien!
29
So spricht der K├Ânig: Da├č Hiskia euch nicht t├Ąusche; denn er wird euch nicht von seiner Hand zu erretten verm├Âgen.
30
Und das Hiskia euch nicht auf Jehova vertr├Âste, indem er spricht: Jehova wird uns gewi├člich erretten, und diese Stadt wird nicht in die Hand des K├Ânigs von Assyrien gegeben werden.
31
H├Âret nicht auf Hiskia! Denn also spricht der K├Ânig von Assyrien: Machet Frieden mit mir und kommet zu mir heraus, so sollt ihr ein jeder von seinem Weinstock und ein jeder von seinem Feigenbaum essen, und ein jeder das Wasser seines Brunnens trinken,
32
bis ich komme und euch in ein Land hole wie euer Land, ein Land von Korn und Most, ein Land von Brot und Weinbergen, ein Land von Olivenb├Ąumen und Honig, da├č ihr lebet und nicht sterbet. Aber h├Âret nicht auf Hiskia! Denn er verf├╝hrt euch, indem er spricht: Jehova wird uns erretten!
33
Haben denn irgend die G├Âtter der Nationen ein jeder sein Land von der Hand des K├Ânigs von Assyrien errettet?
34
Wo sind die G├Âtter von Hamath und Arpad? Wo die G├Âtter von Sepharwaim, von Hena und Iwa? Haben sie Samaria von meiner Hand errettet?
35
Welche sind es unter allen G├Âttern der L├Ąnder, die ihr Land von meiner Hand errettet haben, da├č Jehova Jerusalem von meiner Hand erretten sollte?
36
Und das Volk schwieg still und antwortete ihm kein Wort; denn es war das Gebot des K├Ânigs, der gesagt hatte: Ihr sollt nicht antworten! -
37
Und Eljakim, der Sohn Hilkijas, der ├╝ber das Haus war, und Schebna, der Schreiber, und Joach, der Sohn Asaphs, der Geschichtsschreiber, kamen zu Hiskia mit zerrissenen Kleidern und berichteten ihm die Worte des Rabsake.
Hebr├Ąer kapitel 4
1
F├╝rchten wir uns nun, da├č nicht etwa, da eine Verhei├čung, in seine Ruhe einzugehen, hinterlassen ist, jemand von euch scheine zur├╝ckgeblieben zu sein.
2
Denn auch uns ist eine gute Botschaft verk├╝ndigt worden, gleichwie auch jenen; aber das Wort der Verk├╝ndigung n├╝tzte jenen nicht, weil es bei denen, die es h├Ârten, nicht mit dem Glauben vermischt war.
3
Denn wir, die wir geglaubt haben, gehen in die Ruhe ein, wie er gesagt hat: "So schwur ich in meinem Zorn: Wenn sie in meine Ruhe eingehen werden!" wiewohl die Werke von Grundlegung der Welt an geworden waren.
4
Denn er hat irgendwo von dem siebten Tage also gesprochen: "Und Gott ruhte am siebten Tage von allen seinen Werken".
5
Und an dieser Stelle wiederum: "Wenn sie in meine Ruhe eingehen werden!"
6
Weil nun ├╝brigbleibt, da├č etliche in dieselbe eingehen, und die, welchen zuerst die gute Botschaft verk├╝ndigt worden ist, des Ungehorsams wegen nicht eingegangen sind,
7
so bestimmt er wiederum einen gewissen Tag: "Heute", in David nach so langer Zeit sagend, wie vorhin gesagt worden ist: "Heute, wenn ihr seine Stimme h├Âret, verh├Ąrtet eure Herzen nicht".
8
Denn wenn Josua sie in die Ruhe gebracht h├Ątte, so w├╝rde er danach nicht von einem anderen Tage geredet haben.
9
Also bleibt noch eine Sabbathruhe dem Volke Gottes aufbewahrt.
10
Denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ist auch zur Ruhe gelangt von seinen Werken, gleichwie Gott von seinen eigenen.
11
La├čt uns nun Flei├č anwenden, in jene Ruhe einzugehen, auf da├č nicht jemand nach demselben Beispiel des Ungehorsams falle.
12
Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und sch├Ąrfer als jedes zweischneidige Schwert, und durchdringend bis zur Scheidung von Seele und Geist, sowohl der Gelenke als auch des Markes, und ein Beurteiler der Gedanken und Gesinnungen des Herzens;
13
und kein Gesch├Âpf ist vor ihm unsichtbar, sondern alles blo├č und aufgedeckt vor den Augen dessen, mit dem wir es zu tun haben.
14
Da wir nun einen gro├čen Hohenpriester haben, der durch die Himmel gegangen ist, Jesum, den Sohn Gottes, so la├čt uns das Bekenntnis festhalten;
15
denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht Mitleid zu haben vermag mit unseren Schwachheiten, sondern der in allem versucht worden ist in gleicher Weise wie wir, ausgenommen die S├╝nde.
16
La├čt uns nun mit Freim├╝tigkeit hinzutreten zu dem Thron der Gnade, auf da├č wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zur rechtzeitigen Hilfe.
Hebr├Ąer kapitel 5
1
Denn jeder aus Menschen genommene Hohepriester wird f├╝r Menschen bestellt in den Sachen mit Gott, auf da├č er sowohl Gaben als auch Schlachtopfer f├╝r S├╝nden darbringe;
2
der Nachsicht zu haben vermag mit den Unwissenden und Irrenden, da auch er selbst mit Schwachheit umgeben ist;
3
und um dieser willen mu├č er, wie f├╝r das Volk, so auch f├╝r sich selbst opfern f├╝r die S├╝nden.
4
Und niemand nimmt sich selbst die Ehre, sondern als von Gott berufen, gleichwie auch Aaron.
5
Also hat auch der Christus sich nicht selbst verherrlicht, um Hoherpriester zu werden, sondern der, welcher zu ihm gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt".
6
Wie er auch an einer anderen Stelle sagt: "Du bist Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks."
7
Der in den Tagen seines Fleisches, da er sowohl Bitten als Flehen dem, der ihn aus dem Tode zu erretten vermochte, mit starkem Geschrei und Tr├Ąnen dargebracht hat (und um seiner Fr├Âmmigkeit willen erh├Ârt worden ist),
8
obwohl er Sohn war, an dem, was er litt, den Gehorsam lernte; und, vollendet worden,
9
ist er allen, die ihm gehorchen, der Urheber ewigen Heils geworden,
10
von Gott begr├╝├čt als Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks.
11
├ťber diesen haben wir viel zu sagen, und was mit Worten schwer auszulegen ist, weil ihr im H├Âren tr├Ąge geworden seid.
12
Denn da ihr der Zeit nach Lehrer sein solltet, bed├╝rfet ihr wiederum, da├č man euch lehre, welches die Elemente des Anfangs der Ausspr├╝che Gottes sind; und ihr seid solche geworden, die der Milch bed├╝rfen und nicht der festen Speise.
13
Denn jeder, der noch Milch genie├čt, ist unerfahren im Worte der Gerechtigkeit, denn er ist ein Unm├╝ndiger;
14
die feste Speise aber ist f├╝r Erwachsene, welche verm├Âge der Gewohnheit ge├╝bte Sinne haben zur Unterscheidung des Guten sowohl als auch des B├Âsen.
Hebr├Ąer kapitel 6
1
Deshalb, das Wort von dem Anfang des Christus lassend, la├čt uns fortfahren zum vollen Wuchse und nicht wiederum einen Grund legen mit der Bu├če von toten Werken und dem Glauben an Gott,
2
der Lehre von Waschungen und dem H├Ąndeauflegen und der Totenauferstehung und dem ewigen Gericht.
3
Und dies wollen wir tun, wenn Gott es erlaubt.
4
Denn es ist unm├Âglich, diejenigen, welche einmal erleuchtet waren und geschmeckt haben die himmlische Gabe, und teilhaftig geworden sind des Heiligen Geistes,
5
und geschmeckt haben das gute Wort Gottes und die Wunderwerke des zuk├╝nftigen Zeitalters, und abgefallen sind,
6
wiederum zur Bu├če zu erneuern, indem sie den Sohn Gottes f├╝r sich selbst kreuzigen und ihn zur Schau stellen.
7
Denn das Land, welches den h├Ąufig ├╝ber dasselbe kommenden Regen trinkt und n├╝tzliches Kraut hervorbringt f├╝r diejenigen, um derentwillen es auch bebaut wird, empf├Ąngt Segen von Gott;
8
wenn es aber Dornen und Disteln hervorbringt, so ist es unbew├Ąhrt und dem Fluche nahe, und sein Ende ist die Verbrennung.
9
Wir aber sind in Bezug auf euch, Geliebte, von besseren und mit der Seligkeit verbundenen Dingen ├╝berzeugt, wenn wir auch also reden.
10
Denn Gott ist nicht ungerecht, eures Werkes zu vergessen und der Liebe, die ihr gegen seinen Namen bewiesen, da ihr den Heiligen gedient habt und dienet.
11
Wir w├╝nschen aber sehr, da├č ein jeder von euch denselben Flei├č beweise zur vollen Gewi├čheit der Hoffnung bis ans Ende,
12
auf da├č ihr nicht tr├Ąge werdet, sondern Nachahmer derer, welche durch Glauben und Ausharren die Verhei├čungen ererben.
13
Denn als Gott dem Abraham Verhei├čung gab, schwur er, weil er bei keinem Gr├Â├čeren zu schw├Âren hatte,
14
bei sich selbst und sprach: "Wahrlich, reichlich werde ich dich segnen und sehr werde ich dich mehren".
15
Und nachdem er also ausgeharrt hatte, erlangte er die Verhei├čung.
16
Denn Menschen schw├Âren wohl bei einem Gr├Â├čeren, und der Eid ist ihnen ein Ende alles Widerspruchs zur Best├Ątigung;
17
worin Gott, da er den Erben der Verhei├čung die Unwandelbarkeit seines Ratschlusses ├╝berschwenglicher beweisen wollte, mit einem Eide ins Mittel getreten ist,
18
auf da├č wir durch zwei unver├Ąnderliche Dinge, wobei es unm├Âglich war, da├č Gott l├╝gen sollte, einen starken Trost h├Ątten, die wir Zuflucht genommen haben zum Ergreifen der vor uns liegenden Hoffnung,
19
welche wir als einen sicheren und festen Anker der Seele haben, der auch in das Innere des Vorhangs hineingeht,
20
wohin Jesus als Vorl├Ąufer f├╝r uns eingegangen ist, welcher Hoherpriester geworden in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.
   

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