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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 294 | Bibel-lesen.com

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  • 1 Petrus 1-5  

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Tag 293 Tag 294Tag 295
Jeremia kapitel 19
1
So sprach Jehova: Geh und kaufe einen irdenen Krug, und nimm mit dir von den Ältesten des Volkes und von den Ältesten der Priester;
2
und geh hinaus in das Tal des Sohnes Hinnoms, welches vor dem Eingang des Tores Charsuth liegt, und rufe daselbst die Worte aus, die ich zu dir reden werde,
3
und sprich: H├Âret das Wort Jehovas, ihr K├Ânige von Juda und ihr Bewohner von Jerusalem! So spricht Jehova der Heerscharen, der Gott Israels: Siehe, ich bringe Ungl├╝ck ├╝ber diesen Ort, da├č einem jeden, der es h├Ârt, seine Ohren gellen werden.
4
Darum, da├č sie mich verlassen und diesen Ort verkannt und in ihm anderen G├Âttern ger├Ąuchert haben, die sie nicht kannten, weder sie noch ihre V├Ąter noch die K├Ânige von Juda, und diesen Ort mit dem Blute Unschuldiger erf├╝llt haben,
5
und die H├Âhen des Baal gebaut, um ihre Kinder als Brandopfer f├╝r den Baal im Feuer zu verbrennen, was ich nicht geboten noch geredet habe und mir nicht in den Sinn gekommen ist:
6
Darum siehe, Tage kommen, spricht Jehova, da dieser Ort nicht mehr Topheth, noch Tal des Sohnes Hinnoms, sondern W├╝rgetal genannt werden wird.
7
Und ich werde den Rat von Juda und Jerusalem vereiteln an diesem Orte, und werde sie durchs Schwert fallen lassen vor ihren Feinden und durch die Hand derer, welche nach ihrem Leben trachten; und ich werde ihre Leichname dem Gev├Âgel des Himmels und den Tieren der Erde zur Speise geben.
8
Und ich werde diese Stadt zum Entsetzen und zum Gezisch machen: Jeder, der an ihr vor├╝berzieht, wird sich entsetzen und zischen ├╝ber alle ihre Plagen.
9
Und ich werde sie das Fleisch ihrer S├Âhne und das Fleisch ihrer T├Âchter essen lassen, und sie sollen einer des anderen Fleisch essen in der Belagerung und in der Bedr├Ąngnis, womit ihre Feinde und die nach ihrem Leben trachten sie bedr├Ąngen werden. -
10
Und du sollst den Krug zerbrechen vor den Augen der M├Ąnner, die mit dir gegangen sind,
11
und zu ihnen sprechen: So spricht Jehova der Heerscharen: Also werde ich dieses Volk und diese Stadt zerschmettern, wie man ein T├Âpfergef├Ą├č zerschmettert, das nicht wiederhergestellt werden kann. Und man wird im Topheth begraben, aus Mangel an Raum zu begraben.
12
Also werde ich diesem Orte tun, spricht Jehova, und seinen Bewohnern, um diese Stadt dem Topheth gleich zu machen.
13
Und die H├Ąuser von Jerusalem und die H├Ąuser der K├Ânige von Juda sollen unrein werden wie der Ort Topheth: alle die H├Ąuser, auf deren D├Ąchern sie dem ganzen Heere des Himmels ger├Ąuchert und anderen G├Âttern Trankopfer gespendet haben.
14
Und Jeremia kam vom Topheth, wohin Jehova ihn gesandt hatte zu weissagen, und er trat in den Vorhof des Hauses Jehovas und sprach zu dem ganzen Volke:
15
So spricht Jehova der Heerscharen, der Gott Israels: Siehe, ich will ├╝ber diese Stadt und ├╝ber alle ihre St├Ądte all das Ungl├╝ck bringen, welches ich ├╝ber sie geredet habe; denn sie haben ihren Nacken verh├Ąrtet, um meine Worte nicht zu h├Âren.
Jeremia kapitel 20
1
Und als Paschchur, der Sohn Immers, der Priester (er war Oberaufseher im Hause Jehovas), Jeremia diese Worte weissagen h├Ârte,
2
da schlug Paschchur den Propheten Jeremia, und legte ihn in den Stock im oberen Tore Benjamin, das im Hause Jehovas ist.
3
Und es geschah am folgenden Tage, als Paschchur Jeremia aus dem Stock herausbringen lie├č, da sprach Jeremia zu ihm: Nicht Paschchur hei├čt Jehova deinen Namen, sondern Magor-Missabib.
4
Denn so spricht Jehova: Siehe, ich mache dich zum Schrecken, dir selbst und allen deinen Freunden; und sie sollen durch das Schwert ihrer Feinde fallen, indem deine Augen es sehen; und ich werde ganz Juda in die Hand des K├Ânigs von Babel geben, damit er sie nach Babel wegf├╝hre und sie mit dem Schwerte erschlage.
5
Und ich werde den ganzen Reichtum dieser Stadt dahingeben und all ihren Erwerb und alle ihr Kostbarkeiten; und alle Sch├Ątze der K├Ânige von Juda werde ich in die Hand ihrer Feinde geben; und sie werden sie pl├╝ndern und wegnehmen und nach Babel bringen.
6
Und du, Paschchur, und alle Bewohner deines Hauses, ihr werdet in die Gefangenschaft gehen; und du wirst nach Babel kommen und daselbst sterben und daselbst begraben werden, du und alle deine Freunde, welchen du falsch geweissagt hast. -
7
Jehova, du hast mich beredet, und ich habe mich bereden lassen; du hast mich ergriffen und ├╝berw├Ąltigt. Ich bin zum Gel├Ąchter geworden den ganzen Tag, jeder spottet meiner.
8
Denn so oft ich rede, mu├č ich schreien, Gewalttat und Zerst├Ârung rufen; denn das Wort Jehovas ist mir zur Verh├Âhnung und zum Spott geworden den ganzen Tag.
9
Und spreche ich: Ich will ihn nicht mehr erw├Ąhnen, noch in seinem Namen reden, so ist es in meinem Herzen wie brennendes Feuer; eingeschlossen in meinen Gebeinen; und ich werde m├╝de, es auszuhalten, und vermag es nicht.
10
Denn ich habe die Verleumdung vieler geh├Ârt, Schrecken ringsum: "Zeiget an, so wollen wir ihn anzeigen!" Alle meine Freunde lauern auf meinen Fall: "Vielleicht l├Ą├čt er sich bereden, so da├č wir ihn ├╝berw├Ąltigen und uns an ihm r├Ąchen k├Ânnen."
11
Aber Jehova ist mit mir wie ein gewaltiger Held, darum werden meine Verfolger straucheln und nichts verm├Âgen; sie werden sehr besch├Ąmt werden, weil sie nicht verst├Ąndig gehandelt haben: Eine ewige Schande, die nicht vergessen werden wird.
12
Und du, Jehova der Heerscharen, der du den Gerechten pr├╝fst, Nieren und Herz siehst, la├č mich deine Rache an ihnen sehen; denn dir habe ich meine Rechtssache anvertraut.
13
Singet Jehova, preiset Jehova! Denn er hat die Seele des Armen errettet aus der Hand der ├ťbelt├Ąter.
14
Verflucht sei der Tag, an welchem ich geboren wurde; der Tag, da meine Mutter mich gebar, sei nicht gesegnet!
15
Verflucht sei der Mann, der meinem Vater die frohe Botschaft brachte und sprach: "Ein m├Ąnnliches Kind ist dir geboren", und der ihn hoch erfreute!
16
Und jener Mann werde den St├Ądten gleich, die Jehova umgekehrt hat, ohne sich's gereuen zu lassen; und er h├Âre ein Geschrei am Morgen und Feldgeschrei zur Mittagszeit:
17
weil er mich nicht t├Âtete im Mutterleibe, so da├č meine Mutter mir zu meinem Grabe geworden und ihr Leib ewig schwanger geblieben w├Ąre!
18
Warum bin ich doch aus dem Mutterleibe hervorgekommen, um M├╝hsal und Kummer zu sehen, und da├č meine Tage in Schande vergingen? -
Jeremia kapitel 21
1
Das Wort, welches von seiten Jehovas zu Jeremia geschah, als der K├Ânig Zedekia Paschchur, den Sohn Malkijas, und Zephanja, den Sohn Maasejas, den Priester, zu ihm sandte und sagen lie├č:
2
Befrage doch Jehova f├╝r uns, denn Nebukadrezar, der K├Ânig von Babel, streitet wider uns; vielleicht wird Jehova mit uns handeln nach allen seinen Wundern, da├č er von uns abziehe.
3
Und Jeremia sprach zu ihnen: Also sollt ihr zu Zedekia sagen:
4
So spricht Jehova, der Gott Israels: Siehe, ich will die Kriegswaffen umwenden, die in eurer Hand sind, mit welchen ihr au├čerhalb der Mauer wider den K├Ânig von Babel und wider die Chald├Ąer streitet, die euch belagern, und sie in diese Stadt hinein versammeln.
5
Und ich selbst werde wider euch streiten mit ausgestreckter Hand und mit starkem Arm und mit Zorn und mit Grimm und mit gro├čer Wut.
6
Und ich werde die Bewohner dieser Stadt schlagen, sowohl Menschen als Vieh; an einer gro├čen Pest sollen sie sterben.
7
Und danach, spricht Jehova, werde ich Zedekia, den K├Ânig von Juda, und seine Knechte und das Volk, und zwar die in dieser Stadt von der Pest, vom Schwerte und vom Hunger ├ťbriggebliebenen, in die Hand Nebukadrezars, des K├Ânigs von Babel, geben, und in die Hand ihrer Feinde und in die Hand derer, welche nach ihrem Leben trachten; und er wird sie schlagen mit der Sch├Ąrfe des Schwertes, er wird ihrer nicht schonen, noch Mitleid haben, noch sich erbarmen.
8
Und zu diesem Volke sollst du sagen: So spricht Jehova: Siehe, ich lege euch den Weg des Lebens vor und den Weg des Todes.
9
Wer in dieser Stadt bleibt, wird sterben durch das Schwert und durch den Hunger und durch die Pest; wer aber hinausgeht und zu den Chald├Ąern ├╝berl├Ąuft, die euch belagern, wird leben, und seine Seele wird ihm zur Beute sein.
10
Denn ich habe mein Angesicht wider diese Stadt gerichtet zum B├Âsen und nicht zum Guten, spricht Jehova; sie wird in die Hand des K├Ânigs von Babel gegeben werden, und er wird sie mit Feuer verbrennen. -
11
Und zu dem Hause des K├Ânigs von Juda sollst du sagen:
12
H├Âret das Wort Jehovas! Haus David, so spricht Jehova: Haltet jeden Morgen Gericht und befreiet den Beraubten aus der Hand des Bedr├╝ckers, damit mein Grimm nicht ausbreche wie ein Feuer und unausl├Âschlich brenne wegen der Bosheit eurer Handlungen.
13
Siehe, ich will an dich, du Bewohnerin des Tales, des Felsens der Ebene, spricht Jehova; die ihr sprechet: Wer wird wider uns herabsteigen, und wer wird in unsere Wohnungen kommen?
14
Und ich will euch heimsuchen nach der Frucht eurer Handlungen, spricht Jehova; und ich will ein Feuer anz├╝nden in ihrem Walde, da├č es alle ihre Umgebungen verzehre.
R├Âmer kapitel 6
1
Was sollen wir nun sagen? Sollten wir in der S├╝nde verharren, auf da├č die Gnade ├╝berstr├Âme?
2
Das sei ferne! Wir, die wir der S├╝nde gestorben sind, wie sollen wir noch in derselben leben?
3
Oder wisset ihr nicht, da├č wir, so viele auf Christum Jesum getauft worden, auf seinen Tod getauft worden sind?
4
So sind wir nun mit ihm begraben worden durch die Taufe auf den Tod, auf da├č, gleichwie Christus aus den Toten auferweckt worden ist durch die Herrlichkeit des Vaters, also auch wir in Neuheit des Lebens wandeln.
5
Denn wenn wir mit ihm einsgemacht worden sind in der Gleichheit seines Todes, so werden wir es auch in der seiner Auferstehung sein,
6
indem wir dieses wissen, da├č unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, auf da├č der Leib der S├╝nde abgetan sei, da├č wir der S├╝nde nicht mehr dienen.
7
Denn wer gestorben ist, ist freigesprochen von der S├╝nde.
8
Wenn wir aber mit Christo gestorben sind, so glauben wir, da├č wir auch mit ihm leben werden, da wir wissen,
9
da├č Christus, aus den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod herrscht nicht mehr ├╝ber ihn.
10
Denn was er gestorben ist, ist er ein f├╝r allemal der S├╝nde gestorben; was er aber lebt, lebt er Gott.
11
Also auch ihr, haltet euch der S├╝nde f├╝r tot, Gott aber lebend in Christo Jesu.
12
So herrsche denn nicht die S├╝nde in eurem sterblichen Leibe, um seinen L├╝sten zu gehorchen;
13
stellet auch nicht eure Glieder der S├╝nde dar zu Werkzeugen der Ungerechtigkeit, sondern stellet euch selbst Gott dar als Lebende aus den Toten, und eure Glieder Gott zu Werkzeugen der Gerechtigkeit.
14
Denn die S├╝nde wird nicht ├╝ber euch herrschen, denn ihr seid nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade.
15
Was nun, sollten wir s├╝ndigen, weil wir nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade sind? Das sei ferne!
16
Wisset ihr nicht, da├č, wem ihr euch darstellet als Sklaven zum Gehorsam, ihr dessen Sklaven seid, dem ihr gehorchet? Entweder der S├╝nde zum Tode, oder des Gehorsams zur Gerechtigkeit?
17
Gott aber sei Dank, da├č ihr Sklaven der S├╝nde waret, aber von Herzen gehorsam geworden seid dem Bilde der Lehre, welchem ihr ├╝bergeben worden seid!
18
Freigemacht aber von der S├╝nde, seid ihr Sklaven der Gerechtigkeit geworden.
19
Ich rede menschlich, wegen der Schwachheit eures Fleisches. Denn gleichwie ihr eure Glieder dargestellt habt zur Sklaverei der Unreinigkeit und der Gesetzlosigkeit zur Gesetzlosigkeit, also stellet jetzt eure Glieder dar zur Sklaverei der Gerechtigkeit zur Heiligkeit.
20
Denn als ihr Sklaven der S├╝nde waret, da waret ihr Freie von der Gerechtigkeit.
21
Welche Frucht hattet ihr denn damals von den Dingen, deren ihr euch jetzt sch├Ąmet? Denn das Ende derselben ist der Tod.
22
Jetzt aber, von der S├╝nde freigemacht und Gottes Sklaven geworden, habt ihr eure Frucht zur Heiligkeit, als das Ende aber ewiges Leben.
23
Denn der Lohn der S├╝nde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christo Jesu, unserem Herrn.
R├Âmer kapitel 7
1
Oder wisset ihr nicht, Br├╝der (denn ich rede zu denen, die Gesetz kennen), da├č das Gesetz ├╝ber den Menschen herrscht, solange er lebt?
2
Denn das verheiratete Weib ist durchs Gesetz an den Mann gebunden, solange er lebt; wenn aber der Mann gestorben ist, so ist sie losgemacht von dem Gesetz des Mannes.
3
So wird sie denn, w├Ąhrend der Mann lebt, eine Ehebrecherin gehei├čen, wenn sie eines anderen Mannes wird; wenn aber der Mann gestorben ist, ist sie frei von dem Gesetz, so da├č sie nicht eine Ehebrecherin ist, wenn sie eines anderen Mannes wird.
4
Also seid auch ihr, meine Br├╝der, dem Gesetz get├Âtet worden durch den Leib des Christus, um eines anderen zu werden, des aus den Toten Auferweckten, auf da├č wir Gott Frucht br├Ąchten.
5
Denn als wir im Fleische waren, wirkten die Leidenschaften der S├╝nden, die durch das Gesetz sind, in unseren Gliedern, um dem Tode Frucht zu bringen.
6
Jetzt aber sind wir von dem Gesetz losgemacht, da wir dem gestorben sind, in welchem wir festgehalten wurden, so da├č wir dienen in dem Neuen des Geistes und nicht in dem Alten des Buchstabens.
7
Was sollen wir nun sagen? Ist das Gesetz S├╝nde? Das sei ferne! Aber die S├╝nde h├Ątte ich nicht erkannt, als nur durch Gesetz. Denn auch von der Lust h├Ątte ich nichts gewu├čt, wenn nicht das Gesetz gesagt h├Ątte: "La├č dich nicht gel├╝sten".
8
Die S├╝nde aber, durch das Gebot Anla├č nehmend, bewirkte jede Lust in mir; denn ohne Gesetz ist die S├╝nde tot.
9
Ich aber lebte einst ohne Gesetz; als aber das Gebot kam, lebte die S├╝nde auf;
10
ich aber starb. Und das Gebot, das zum Leben gegeben, dasselbe erwies sich mir zum Tode.
11
Denn die S├╝nde, durch das Gebot Anla├č nehmend, t├Ąuschte mich und t├Âtete mich durch dasselbe.
12
So ist also das Gesetz heilig und das Gebot heilig und gerecht und gut.
13
Gereichte nun das Gute mir zum Tode? Das sei ferne! Sondern die S├╝nde, auf da├č sie als S├╝nde erschiene, indem sie durch das Gute mir den Tod bewirkte, auf da├č die S├╝nde ├╝beraus s├╝ndig w├╝rde durch das Gebot.
14
Denn wir wissen, da├č das Gesetz geistlich ist, ich aber bin fleischlich, unter die S├╝nde verkauft;
15
denn was ich vollbringe, erkenne ich nicht; denn nicht, was ich will, das tue ich, sondern was ich hasse, das ├╝be ich aus.
16
Wenn ich aber das, was ich nicht will, aus├╝be, so stimme ich dem Gesetz bei, da├č es recht ist.
17
Nun aber vollbringe nicht mehr ich dasselbe, sondern die in mir wohnende S├╝nde.
18
Denn ich wei├č, da├č in mir, das ist in meinem Fleische, nichts Gutes wohnt; denn das Wollen ist bei mir vorhanden, aber das Vollbringen dessen, was recht ist, finde ich nicht.
19
Denn das Gute, das ich will, ├╝be ich nicht aus, sondern das B├Âse, das ich nicht will, dieses tue ich.
20
Wenn ich aber dieses, was ich nicht will, aus├╝be, so vollbringe nicht mehr ich dasselbe, sondern die in mir wohnende S├╝nde.
21
Also finde ich das Gesetz f├╝r mich, der ich das Rechte aus├╝ben will, da├č das B├Âse bei mir vorhanden ist.
22
Denn ich habe Wohlgefallen an dem Gesetz Gottes nach dem inneren Menschen;
23
aber ich sehe ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das dem Gesetz meines Sinnes widerstreitet und mich in Gefangenschaft bringt unter das Gesetz der S├╝nde, das in meinen Gliedern ist.
24
Ich elender Mensch! Wer wird mich retten von diesem Leibe des Todes? -
25
Ich danke Gott durch Jesum Christum, unseren Herrn! Also nun diene ich selbst mit dem Sinne Gottes Gesetz, mit dem Fleische aber der S├╝nde Gesetz.
   

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