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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 91 | Bibel-lesen.com

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Josua kapitel 14
1
Und dies ist es, was die Kinder Israel als Erbe im Lande Kanaan erhielten, was Eleasar, der Priester, und Josua, der Sohn Nuns, und die Häupter der Väter der Stämme der Kinder Israel ihnen als Erbe austeilten,
2
durch das Los ihres Erbteils; so wie Jehova durch Mose geboten hatte betreffs der neun Stämme und des halben Stammes.
3
Denn das Erbteil der zwei Stämme und des halben Stammes hatte Mose jenseit des Jordan gegeben; den Leviten aber hatte er kein Erbteil in ihrer Mitte gegeben.
4
Denn die S√∂hne Josephs bildeten zwei St√§mme, Manasse und Ephraim; und man gab den Leviten kein Teil im Lande, au√üer St√§dten zum Wohnen und deren Bezirken f√ľr ihr Vieh und f√ľr ihre Habe.
5
So wie Jehova dem Mose geboten hatte, also taten die Kinder Israel, und sie teilten das Land.
6
Und die Kinder Juda traten in Gilgal zu Josua; und Kaleb, der Sohn Jephunnes, der Kenisiter, sprach zu ihm: Du kennst das Wort, welches Jehova zu Mose, dem Manne Gottes, meinet-und deinetwegen in Kades-Barnea geredet hat.
7
Vierzig Jahre war ich alt, als Mose, der Knecht Jehovas, mich von Kades-Barnea aussandte, um das Land auszukundschaften; und ich brachte ihm Antwort, wie es mir ums Herz war.
8
Und meine Br√ľder, die mit mir hinaufgezogen waren, machten das Herz des Volkes verzagt; ich aber bin Jehova, meinem Gott, v√∂llig nachgefolgt.
9
Da schwur Mose an selbigem Tage und sprach: Wenn nicht das Land, auf welches dein Fuß getreten ist, dir und deinen Söhnen zum Erbteil wird ewiglich! Denn du bist Jehova, meinem Gott, völlig nachgefolgt.
10
Und nun siehe, Jehova hat mich am Leben erhalten, so wie er geredet hat, diese f√ľnfundvierzig Jahre, seitdem Jehova dieses Wort zu Mose geredet hat, als Israel in der W√ľste umherwanderte; und nun siehe, ich bin heute f√ľnfundachtzig Jahre alt.
11
Ich bin heute noch so stark wie an dem Tage, da Mose mich aussandte; wie meine Kraft damals, so ist meine Kraft jetzt zum Streite und um aus-und einzuziehen.
12
Und nun gib mir dieses Gebirge, von welchem Jehova an jenem Tage geredet hat; denn du hast an jenem Tage gehört, daß die Enakim daselbst sind und große, feste Städte. Vielleicht ist Jehova mit mir, daß ich sie austreibe, so wie Jehova geredet hat.
13
Und Josua segnete ihn und gab dem Kaleb, dem Sohne Jephunnes, Hebron zum Erbteil.
14
Daher ward Hebron dem Kaleb, dem Sohne Jephunnes, dem Kenisiter, zum Erbteil bis auf diesen Tag, weil er Jehova, dem Gott Israels, völlig nachgefolgt war.
15
Der Name Hebrons war aber vordem: Stadt Arbas; er war der größte Mann unter den Enakim. Und das Land hatte Ruhe vom Kriege.
Josua kapitel 15
1
Und das Los fiel f√ľr den Stamm der Kinder Juda, nach ihren Geschlechtern, nach der Grenze Edoms hin, der W√ľste Zin, gegen Mittag, im √§u√üersten S√ľden.
2
Und ihre S√ľdgrenze war vom Ende des Salzmeeres, von der Zunge, die sich gegen S√ľden wendet;
3
und sie lief aus s√ľdw√§rts von der Anh√∂he Akrabbim und ging hin√ľber nach Zin, und sie stieg hinauf s√ľdlich von Kades-Barnea und ging hin√ľber nach Hezron, und sie stieg hinauf nach Addar und wandte sich nach Karka,
4
und sie ging hin√ľber nach Azmon und lief aus an dem Bache √Ągyptens; und der Ausgang der Grenze war nach dem Meere hin. Das soll eure S√ľdgrenze sein. -
5
Und die Grenze gegen Osten war das Salzmeer bis an das Ende des Jordan. Und die Grenze an der Nordseite war von der Meereszunge an, vom Ende des Jordan;
6
und die Grenze stieg hinauf nach Beth-Hogla und ging hin√ľber n√∂rdlich von Beth-Araba; und die Grenze stieg hinauf zum Steine Bohans, des Sohnes Rubens;
7
und die Grenze stieg von dem Tale Achor hinauf nach Debir, und sie wandte sich n√∂rdlich nach Gilgal, welches der Anh√∂he Adummim gegen√ľber liegt, die s√ľdlich von dem Bache ist; und die Grenze ging hin√ľber zum Wasser En-Semes, und ihr Ausgang war nach En-Rogel hin;
8
und die Grenze stieg das Tal des Sohnes Hinnoms hinauf, nach der S√ľdseite der Jebusiter, das ist Jerusalem; und die Grenze stieg zu dem Gipfel des Berges hinauf, welcher vor dem Tale Hinnom, gegen Westen, am Ende der Talebene der Rephaim, gegen Norden liegt;
9
und die Grenze zog sich herum von dem Gipfel des Berges nach der Quelle des Wassers Nephtoach, und lief nach den Städten des Gebirges Ephron hin; und die Grenze zog sich herum nach Baala, das ist Kirjath-Jearim;
10
und von Baala wandte sich die Grenze gegen Westen nach dem Gebirge Seir und ging hin√ľber nach der Nordseite des Berges Jearim, das ist Kesalon, und sie stieg hinab nach Beth-Semes und ging hin√ľber nach Timna;
11
und die Grenze lief nach der Nordseite von Ekron hin; und die Grenze zog sich herum nach Schikkeron und ging hin√ľber nach dem Berge von Baala, und sie lief aus bei Jabneel; und der Ausgang der Grenze war nach dem Meere hin. -
12
Und die Westgrenze war das große Meer und das Angrenzende. Das war die Grenze der Kinder Juda ringsum nach ihren Geschlechtern.
13
Und Kaleb, dem Sohne Jephunnes, gab er ein Teil inmitten der Kinder Juda, nach dem Befehle Jehovas an Josua: Die Stadt Arbas, des Vaters Enaks, das ist Hebron.
14
Und Kaleb trieb von dannen aus die drei Söhne Enaks, Scheschai und Achiman und Talmai, Kinder Enaks.
15
Und von dannen zog er hinauf gegen die Bewohner von Debir; der Name von Debir war aber vordem Kirjath-Sepher.
16
Und Kaleb sprach: Wer Kirjath-Sepher schlägt und es einnimmt, dem gebe ich meine Tochter Aksa zum Weibe.
17
Da nahm es Othniel ein, der Sohn Kenas', ein Bruder Kalebs; und er gab ihm seine Tochter Aksa zum Weibe.
18
Und es geschah, als sie einzog, da trieb sie ihn an, ein Feld von ihrem Vater zu fordern. Und sie sprang von dem Esel herab. Und Kaleb sprach zu ihr: Was ist dir?
19
Und sie sprach: Gib mir einen Segen; denn ein Mittagsland hast du mir gegeben, so gib mir auch Wasserquellen! Da gab er ihr die oberen Quellen und die unteren Quellen.
20
Das war das Erbteil des Stammes der Kinder Juda, nach ihren Geschlechtern.
21
Und die St√§dte am Ende des Stammes der Kinder Juda, gegen die Grenze Edoms hin im S√ľden, waren: Kabzeel und Eder und Jagur,
22
und Kina und Dimona und Adada,
23
und Kedesch und Hazor und Jithnan;
24
Siph und Telem und Bealoth,
25
und Neu-Hazor und Kerijoth-Hezron, das ist Hazor;
26
Amam und Schema und Molada,
27
und Hazor-Gadda und Heschmon und Beth-Pelet,
28
und Hazar-Schual und Beerseba und Bisjothja;
29
Baala und Ijim und Ezem,
30
und El-Tolad und Kesil und Horma,
31
und Ziklag und Madmanna und Sansanna,
32
und Lebaoth und Schilchim und Ajin und Rimmon: aller Städte waren neunundzwanzig und ihre Dörfer. -
33
In der Niederung: Eschtaol und Zorha und Aschna,
34
und Sanoach und En-Gannim, Tappuach und Enam,
35
Jarmuth und Adullam, Soko und Aseka,
36
und Schaaraim und Adithaim und Gedera und Gederothaim: vierzehn Städte und ihre Dörfer.
37
Zenan und Hadascha und Migdal-Gad,
38
und Dilhan und Mizpe und Joktheel,
39
Lachis und Bozkath und Eglon,
40
und Kabbon und Lachmas und Kithlisch,
41
und Gederoth, Beth-Dagon und Naama und Makkeda: sechzehn Städte und ihre Dörfer.
42
Libna und Ether und Aschan,
43
und Jiphtach und Aschna und Nezib,
44
und Kehila und Aksib und Marescha: neun Städte und ihre Dörfer.
45
Ekron und seine Tochterstädte und seine Dörfer.
46
Von Ekron an und westwärts, alle, die zur Seite von Asdod lagen, und ihre Dörfer:
47
Asdod, seine Tochterst√§dte und seine D√∂rfer; Gasa, seine Tochterst√§dte und seine D√∂rfer, bis an den Bach √Ągyptens, und das gro√üe Meer und das Angrenzende.
48
Und im Gebirge: Schamir und Jattir und Soko,
49
und Danna und Kirjath-Sanna, das ist Debir,
50
und Anab und Eschtemo und Anim,
51
und Gosen und Holon und Gilo: elf Städte und ihre Dörfer.
52
Arab und Duma und Eschhan,
53
und Janum und Beth-Tappuach und Apheka,
54
und Humta und Kirjath-Arba, das ist Hebron, und Zior: neun Städte und ihre Dörfer.
55
Maon, Karmel und Siph und Juta,
56
und Jisreel und Jokdeam und Sanoach,
57
Kajin, Gibea und Timna: zehn Städte und ihre Dörfer.
58
Halchul, Beth-Zur und Gedor,
59
und Maarath und Beth-Anoth und Eltekon: sechs Städte und ihre Dörfer.
60
Kirjath-Baal, das ist Kirjath-Jearim, und Rabba: zwei Städte und ihre Dörfer. -
61
In der W√ľste: Beth-Araba, Middin und Sekaka,
62
und Nibschan und Ir-Hammelach und Engedi: sechs Städte und ihre Dörfer.
63
Aber die Jebusiter, die Bewohner von Jerusalem, die Kinder Juda vermochten sie nicht auszutreiben; und die Jebusiter haben mit den Kindern Juda in Jerusalem gewohnt bis auf diesen Tag.
Josua kapitel 16
1
Und das Los kam heraus f√ľr die S√∂hne Josephs vom Jordan von Jericho an, bei dem Wasser von Jericho gegen Osten: die W√ľste, die von Jericho auf das Gebirge von Bethel hinaufsteigt;
2
und die Grenze lief von Bethel nach Lus und ging hin√ľber nach der Grenze der Arkiter, nach Ataroth;
3
und sie stieg westwärts hinab nach der Grenze der Japhletiter, bis an die Grenze von Unter-Beth-Horon und bis Geser; und ihr Ausgang war nach dem Meere hin.
4
So erhielten die Söhne Josephs, Manasse und Ephraim, ihr Erbteil.
5
Und es war die Grenze der Kinder Ephraim, nach ihren Geschlechtern: Die Grenze ihres Erbteils gegen Osten war Ateroth-Addar bis Ober-Beth-Horon,
6
und die Grenze lief gegen Westen nach Mikmethath hin, nördlich; und die Grenze wandte sich gegen Osten nach Taanath-Silo und ging daran vorbei gegen Osten nach Janocha;
7
und sie stieg von Janocha hinab nach Ataroth und Naarath, und stieß an Jericho und lief aus am Jordan;
8
von Tappuach ging die Grenze gegen Westen nach dem Bache Kana, und ihr Ausgang war nach dem Meere hin. Das war das Erbteil des Stammes der Kinder Ephraim nach ihren Geschlechtern,
9
nebst den St√§dten, welche f√ľr die Kinder Ephraim abgesondert wurden inmitten des Erbteils der Kinder Manasse: alle St√§dte und ihre D√∂rfer. -
10
Aber sie trieben die Kanaaniter nicht aus, die zu Geser wohnten; und die Kanaaniter haben inmitten von Ephraim gewohnt bis auf diesen Tag, und sie wurden fronpflichtig.
Apostelgeschichte kapitel 10
1
Ein gewisser Mann aber in Cäsarea, mit Namen Kornelius, ein Hauptmann von der sogenannten italischen Schar,
2
fromm und gottesf√ľrchtig mit seinem ganzen Hause, der dem Volke viele Almosen gab und allezeit zu Gott betete-
3
sah in einem Gesicht ungefähr um die neunte Stunde des Tages offenbarlich, wie ein Engel Gottes zu ihm hereinkam und zu ihm sagte: Kornelius!
4
Er aber sah ihn unverwandt an und wurde von Furcht erf√ľllt und sagte: Was ist, Herr? Er sprach aber zu ihm: Deine Gebete und deine Almosen sind hinaufgestiegen zum Ged√§chtnis vor Gott.
5
Und jetzt sende Männer nach Joppe und laß Simon holen, der Petrus zubenannt ist;
6
dieser herbergt bei einem gewissen Simon, einem Gerber, dessen Haus am Meere ist.
7
Als aber der Engel, der mit ihm redete, weggegangen war, rief er zwei seiner Hausknechte und einen frommen Kriegsknecht von denen, die beständig bei ihm waren;
8
und als er ihnen alles erzählt hatte, sandte er sie nach Joppe.
9
Des folgenden Tages aber, während jene reisten und sich der Stadt näherten, stieg Petrus um die sechste Stunde auf das Dach, um zu beten.
10
Er wurde aber hungrig und verlangte zu essen. W√§hrend sie ihm aber zubereiteten, kam eine Entz√ľckung √ľber ihn.
11
Und er sieht den Himmel geöffnet und ein gewisses Gefäß, gleich einem großen leinenen Tuche, herabkommen, an vier Zipfeln gebunden und auf die Erde herniedergelassen,
12
in welchem allerlei vierf√ľ√üige und kriechende Tiere der Erde waren und das Gev√∂gel des Himmels.
13
Und eine Stimme geschah zu ihm: Stehe auf, Petrus, schlachte und iß!
14
Petrus aber sprach: Keineswegs, Herr! Denn niemals habe ich irgend etwas Gemeines oder Unreines gegessen.
15
Und wiederum geschah eine Stimme zum zweiten Male zu ihm: Was Gott gereinigt hat, mache du nicht gemein!
16
Dieses aber geschah dreimal; und das Gefäß wurde alsbald hinaufgenommen in den Himmel.
17
Als aber Petrus bei sich selbst in Verlegenheit war, was doch das Gesicht sein möchte, das er gesehen hatte, siehe, da standen die Männer, welche von Kornelius gesandt waren und Simons Haus erfragt hatten, vor dem Tore;
18
und als sie gerufen hatten, fragten sie, ob Simon, der Petrus zubenamt sei, daselbst herberge.
19
W√§hrend aber Petrus √ľber das Gesicht nachsann, sprach der Geist zu ihm: Siehe, drei M√§nner suchen dich.
20
Stehe aber auf, geh hinab und ziehe mit ihnen, ohne irgend zu zweifeln, weil ich sie gesandt habe.
21
Petrus aber ging zu den Männern hinab und sprach: Siehe, ich bin's, den ihr suchet. Was ist die Ursache, weshalb ihr kommet?
22
Sie aber sprachen: Kornelius, ein Hauptmann, ein gerechter und gottesf√ľrchtiger Mann, und der ein gutes Zeugnis hat von der ganzen Nation der Juden, ist von einem heiligen Engel g√∂ttlich gewiesen worden, dich in sein Haus holen zu lassen und Worte von dir zu h√∂ren.
23
Als er sie nun hereingerufen hatte, beherbergte er sie. Des folgenden Tages aber machte er sich auf und zog mit ihnen fort, und etliche der Br√ľder von Joppe gingen mit ihm;
24
und des folgenden Tages kamen sie nach Cäsarea. Kornelius aber, der seine Verwandten und nächsten Freunde zusammengerufen hatte, erwartete sie.
25
Als es aber geschah, da√ü Petrus hereinkam, ging Kornelius ihm entgegen, fiel ihm zu F√ľ√üen und huldigte ihm.
26
Petrus aber richtete ihn auf und sprach: Stehe auf! Auch ich selbst bin ein Mensch.
27
Und sich mit ihm unterredend, ging er hinein und findet viele versammelt.
28
Und er sprach zu ihnen: Ihr wisset, wie unerlaubt es f√ľr einen j√ľdischen Mann ist, sich einem Fremdling anzuschlie√üen oder zu ihm zu kommen; und mir hat Gott gezeigt, keinen Menschen gemein oder unrein zu hei√üen.
29
Darum kam ich auch ohne Widerrede, als ich geholt wurde. Ich frage nun: Aus welchem Grunde habt ihr mich holen lassen?
30
Und Kornelius sprach: Vor vier Tagen fastete ich bis zu dieser Stunde, und um die neunte betete ich in meinem Hause; und siehe, ein Mann stand vor mir in glänzendem Kleide
31
und spricht: Kornelius! Dein Gebet ist erhört, und deiner Almosen ist gedacht worden vor Gott.
32
Sende nun nach Joppe und laß Simon holen, der Petrus zubenamt ist; dieser herbergt in dem Hause Simons, eines Gerbers, am Meere; der wird, wenn er hierhergekommen ist, zu dir reden .
33
Sofort nun sandte ich zu dir, und du hast wohlgetan, daß du gekommen bist. Jetzt sind wir nun alle vor Gott gegenwärtig, um alles zu hören, was dir von Gott befohlen ist.
34
Petrus aber tat den Mund auf und sprach: In Wahrheit begreife ich, daß Gott die Person nicht ansieht,
35
sondern in jeder Nation, wer ihn f√ľrchtet und Gerechtigkeit wirkt, ist ihm angenehm.
36
Das Wort, welches er den S√∂hnen Israels gesandt hat, Frieden verk√ľndigend durch Jesum Christum, dieser ist aller Herr
37
kennet ihr: das Zeugnis, welches, anfangend von Galiläa, durch ganz Judäa hin ausgebreitet worden ist, nach der Taufe, die Johannes predigte:
38
Jesum, den von Nazareth, wie Gott ihn mit Heiligem Geiste und mit Kraft gesalbt hat, der umherging, wohltuend und heilend alle, die von dem Teufel √ľberw√§ltigt waren; denn Gott war mit ihm.
39
Und wir sind Zeugen alles dessen, was er sowohl im Lande der Juden als auch in Jerusalem getan hat; welchen sie auch umgebracht haben, indem sie ihn an ein Holz hängten.
40
Diesen hat Gott am dritten Tage auferweckt und ihn sichtbar werden lassen,
41
nicht dem ganzen Volke, sondern den von Gott zuvor erwählten Zeugen, uns, die wir mit ihm gegessen und getrunken haben, nachdem er aus den Toten auferstanden war.
42
Und er hat uns befohlen, dem Volke zu predigen und ernstlich zu bezeugen, daß er der von Gott verordnete Richter der Lebendigen und der Toten ist.
43
Diesem geben alle Propheten Zeugnis, da√ü jeder, der an ihn glaubt, Vergebung der S√ľnden empf√§ngt durch seinen Namen.
44
Während Petrus noch diese Worte redete, fiel der Heilige Geist auf alle, die das Wort hörten.
45
Und die Gläubigen aus der Beschneidung, so viele ihrer mit Petrus gekommen waren, gerieten außer sich, daß auch auf die Nationen die Gabe des Heiligen Geistes ausgegossen worden war;
46
denn sie hörten sie in Sprachen reden und Gott erheben.
47
Dann antwortete Petrus: K√∂nnte wohl jemand das Wasser verwehren, da√ü diese nicht getauft w√ľrden, die den Heiligen Geist empfangen haben, gleichwie auch wir?
48
Und er befahl, da√ü sie getauft w√ľrden in dem Namen des Herrn. Dann baten sie ihn, etliche Tage zu bleiben.
   

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