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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 94 | Bibel-lesen.com

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  • Matthaeus 13-15  

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Tag 93 Tag 94Tag 95
Josua kapitel 23
1
Und es geschah nach vielen Tagen, nachdem Jehova Israel Ruhe geschafft hatte vor allen seinen Feinden ringsum, als Josua alt geworden war, wohlbetagt,
2
da berief Josua ganz Israel: seine ├ältesten und seine H├Ąupter und seine Richter und seine Vorsteher, und sprach zu ihnen: Ich bin alt geworden, wohlbetagt;
3
und ihr, ihr habt alles gesehen, was Jehova, euer Gott, allen diesen Nationen euretwegen getan hat. Denn Jehova, euer Gott, er ist es, der f├╝r euch gestritten hat.
4
Sehet, ich habe euch diese ├╝brigen Nationen durchs Los als Erbteil zufallen lassen, nach euren St├Ąmmen, vom Jordan an (sowie alle Nationen, die ich ausgerottet habe) bis an das gro├če Meer gegen Sonnenuntergang.
5
Und Jehova, euer Gott, er selbst wird sie vor euch aussto├čen und sie vor euch austreiben; und ihr werdet ihr Land in Besitz nehmen, so wie Jehova, euer Gott, zu euch geredet hat.
6
So haltet denn sehr fest daran, alles zu beobachten und zu tun, was in dem Buche des Gesetzes Moses geschrieben ist, da├č ihr nicht davon abweichet zur Rechten noch zur Linken,
7
da├č ihr nicht unter diese Nationen kommet, diese, die bei euch ├╝briggeblieben sind, und den Namen ihrer G├Âtter nicht erw├Ąhnet und nicht jemand bei ihm beschw├Âret, und ihnen nicht dienet und euch nicht vor ihnen niederwerfet!
8
Sondern Jehova, eurem Gott, sollt ihr anhangen, so wie ihr getan habt bis auf diesen Tag.
9
Und Jehova hat gro├če und starke Nationen vor euch ausgetrieben; und ihr niemand hat vor euch standgehalten bis auf diesen Tag:
10
Ein Mann von euch jagt tausend; denn Jehova, euer Gott, er ist es, der f├╝r euch streitet, so wie er zu euch geredet hat.
11
So habet wohl acht auf eure Seelen, da├č ihr Jehova, euren Gott, liebet!
12
Denn wenn ihr euch irgend abwendet und euch an den Rest dieser Nationen h├Ąnget, dieser, die bei euch ├╝briggeblieben sind, und ihr euch mit ihnen verschw├Ągert und unter sie kommet, und sie unter euch:
13
so wisset bestimmt, da├č Jehova, euer Gott, nicht fortfahren wird, diese Nationen vor euch auszutreiben; und sie werden euch zur Schlinge werden und zum Fallstrick, und zur Gei├čel in euren Seiten und zu Dornen in euren Augen, bis ihr umkommet aus diesem guten Lande, das Jehova, euer Gott, euch gegeben hat.
14
Und siehe, ich gehe heute den Weg der ganzen Erde; und ihr wisset mit eurem ganzen Herzen und mit eurer ganzen Seele, da├č nicht ein Wort dahingefallen ist von all den guten Worten, die Jehova, euer Gott, ├╝ber euch geredet hat: sie sind euch alle eingetroffen, nicht ein Wort davon ist dahingefallen.
15
Aber es wird geschehen, so wie jedes gute Wort ├╝ber euch gekommen ist, das Jehova, euer Gott, zu euch geredet hat, also wird Jehova jedes b├Âse Wort ├╝ber euch kommen lassen, bis er euch aus diesem guten Lande vertilgt hat, das Jehova, euer Gott, euch gegeben hat.
16
Wenn ihr den Bund Jehovas, eures Gottes, den er euch geboten hat, ├╝bertretet, und hingehet und anderen G├Âttern dienet und euch vor ihnen niederwerfet, so wird der Zorn Jehovas gegen euch entbrennen, und ihr werdet schnell umkommen aus dem guten Lande, das er euch gegeben hat.
Josua kapitel 24
1
Und Josua versammelte alle St├Ąmme Israels nach Sichem, und er berief die ├ältesten von Israel und seine H├Ąupter und seine Richter und seine Vorsteher; und sie stellten sich vor Gott.
2
Und Josua sprach zu dem ganzen Volke: So spricht Jehova, der Gott Israels: Eure V├Ąter wohnten vor alters jenseit des Stromes, Tarah, der Vater Abrahams und der Vater Nahors, und sie dienten anderen G├Âttern.
3
Und ich nahm Abraham, euren Vater, von jenseit des Stromes und lie├č ihn durch das ganze Land Kanaan wandern, und ich mehrte seinen Samen und gab ihm Isaak.
4
Und dem Isaak gab ich Jakob und Esau; und dem Esau gab ich das Gebirge Seir, es zu besitzen; und Jakob und seine S├Âhne zogen nach ├ägypten hinab.
5
Und ich sandte Mose und Aaron und schlug Ägypten, so wie ich in seiner Mitte getan habe; und danach führte ich euch heraus.
6
Und ich f├╝hrte eure V├Ąter aus ├ägypten hinweg, und ihr kamet an das Meer; und die ├ägypter jagten euren V├Ątern nach mit Wagen und mit Reitern bis an das Schilfmeer.
7
Da schrieen sie zu Jehova, und er setzte Finsternis zwischen euch und die Ägypter und führte das Meer über sie und bedeckte sie; und eure Augen haben gesehen, was ich an den Ägyptern getan habe. Und ihr wohntet in der Wüste eine lange Zeit.
8
Und ich brachte euch in das Land der Amoriter, die jenseit des Jordan wohnten, und sie stritten wider euch; und ich gab sie in eure Hand, und ihr nahmet ihr Land in Besitz, und ich vertilgte sie vor euch.
9
Da stand Balak auf, der Sohn Zippors, der K├Ânig von Moab, und stritt wider Israel; und er sandte hin und lie├č Bileam, den Sohn Beors, rufen, um euch zu verfluchen.
10
Aber ich wollte nicht auf Bileam h├Âren, und er segnete euch vielmehr; und ich errettete euch aus seiner Hand.
11
Und ihr zoget ├╝ber den Jordan und kamet nach Jericho; und die B├╝rger von Jericho und die Amoriter und die Perisiter und die Kanaaniter und die Hethiter und die Girgasiter und die Hewiter und die Jebusiter stritten wider euch, und ich gab sie in eure Hand.
12
Und ich sandte die Hornissen vor euch her, und sie vertrieben sie vor euch, die beiden K├Ânige der Amoriter; nicht mit deinem Schwert und nicht mit deinem Bogen.
13
Und ich habe euch ein Land gegeben, um das du dich nicht gem├╝ht, und St├Ądte, die ihr nicht gebaut habt, und ihr wohnet darin; von Weinbergen und Olivenb├Ąumen, die ihr nicht gepflanzt habt, esset ihr. -
14
Und nun f├╝rchet Jehova und dienet ihm in Vollkommenheit und in Wahrheit; und tut die G├Âtter hinweg, welchen eure V├Ąter jenseit des Stromes und in ├ägypten gedient haben, und dienet Jehova.
15
Und wenn es ├╝bel ist in euren Augen, Jehova zu dienen, so erw├Ąhlet euch heute, wem ihr dienen wollt, ob den G├Âttern, welchen eure V├Ąter gedient haben, die jenseit des Stromes wohnten, oder den G├Âttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnet. Ich aber und mein Haus, wir wollen Jehova dienen!
16
Und das Volk antwortete und sprach: Fern sei es von uns, Jehova zu verlassen, um anderen G├Âttern zu dienen!
17
Denn Jehova, unser Gott, ist es, der uns und unsere V├Ąter aus dem Lande ├ägypten, aus dem Hause der Knechtschaft, heraufgef├╝hrt hat, und der vor unseren Augen diese gro├čen Zeichen getan und uns beh├╝tet hat auf dem ganzen Wege, auf dem wir gegangen, und unter all den V├Âlkern, durch deren Mitte wir gezogen sind.
18
Und Jehova hat alle V├Âlker und die Amoriter, die Bewohner des Landes, vor uns vertrieben. Auch wir wollen Jehova dienen, denn er ist unser Gott!
19
Und Josua sprach zu dem Volke: Ihr k├Ânnet Jehova nicht dienen; denn er ist ein heiliger Gott, er ist ein eifernder Gott; er wird eure ├ťbertretung und eure S├╝nden nicht vergeben.
20
Wenn ihr Jehova verlasset und fremden G├Âttern dienet, so wird er sich wenden und euch ├ťbles tun und euch vernichten, nachdem er euch Gutes getan hat.
21
Und das Volk sprach zu Josua: Nein, sondern Jehova wollen wir dienen!
22
Da sprach Josua zu dem Volke: Ihr seid Zeugen gegen euch, da├č ihr selbst euch Jehova erw├Ąhlt habt, um ihm zu dienen. Und sie sprachen: Wir sind Zeugen!
23
So tut nun die fremden G├Âtter hinweg, die in eurer Mitte sind, und neiget euer Herz zu Jehova, dem Gott Israels.
24
Und das Volk sprach zu Josua: Jehova, unserem Gott, wollen wir dienen und auf seine Stimme h├Âren!
25
Und Josua machte einen Bund mit dem Volke an selbigem Tage und stellte ihm Satzung und Recht zu Sichem.
26
Und Josua schrieb diese Worte in das Buch des Gesetzes Gottes; und er nahm einen gro├čen Stein und richtete ihn daselbst auf unter der Terebinthe, die bei dem Heiligtum Jehovas steht.
27
Und Josua sprach zu dem ganzen Volke: Siehe, dieser Stein soll Zeuge gegen uns sein; denn er hat alle Worte Jehovas geh├Ârt, die er mit uns geredet hat; und er soll Zeuge gegen euch sein, damit ihr euren Gott nicht verleugnet.
28
Und Josua entlie├č das Volk, einen jeden in sein Erbteil.
29
Und es geschah nach diesen Dingen, da starb Josua, der Sohn Nuns, der Knecht Jehovas, hundertzehn Jahre alt;
30
Und man begrub ihn im Gebiete seines Erbteils zu Timnath-Serach auf dem Gebirge Ephraim, n├Ârdlich vom Berge Gaasch.
31
Und Israel diente Jehova alle Tage Josuas und alle Tage der ├ältesten, welche ihre Tage nach Josua verl├Ąngerten, und die das ganze Werk Jehovas kannten, das er f├╝r Israel getan hatte.
32
Und die Gebeine Josephs, welche die Kinder Israel aus ├ägypten heraufgebracht hatten, begruben sie zu Sichem auf dem St├╝ck Feld, welches Jakob von den S├Âhnen Hemors, des Vaters Sichems, gekauft hatte um hundert Kesita; und sie wurden den Kindern Joseph zum Erbteil.
33
Und Eleasar, der Sohn Aarons, starb; und sie begruben ihn auf dem H├╝gel seines Sohnes Pinehas, der ihm gegeben worden war auf dem Gebirge Ephraim.
Apostelgeschichte kapitel 14
1
Es geschah aber zu Ikonium, da├č sie zusammen in die Synagoge der Juden gingen und also redeten, da├č eine gro├če Menge, sowohl von Juden als auch von Griechen, glaubte.
2
Die ungl├Ąubigen Juden aber reizten und erbitterten die Seelen derer aus den Nationen wider die Br├╝der.
3
Sie verweilten nun lange Zeit und sprachen freim├╝tig in dem Herrn, der dem Worte seiner Gnade Zeugnis gab, indem er Zeichen und Wunder geschehen lie├č durch ihre H├Ąnde.
4
Die Menge der Stadt aber war entzweit, und die einen waren mit den Juden, die anderen mit den Aposteln.
5
Als aber ein ungest├╝mer Angriff geschah, sowohl von denen aus den Nationen als auch von den Juden samt ihren Obersten, um sie zu mi├čhandeln und zu steinigen,
6
entflohen sie, als sie es inne wurden, in die St├Ądte von Lykaonien: Lystra und Derbe, und die Umgegend;
7
und daselbst verk├╝ndigten sie das Evangelium.
8
Und ein gewisser Mann in Lystra sa├č da, kraftlos an den F├╝├čen, lahm von seiner Mutter Leibe an, der niemals gewandelt hatte.
9
Dieser h├Ârte Paulus reden, welcher, als er unverwandt auf ihn hinblickte und sah, da├č er Glauben hatte, geheilt zu werden, mit lauter Stimme sprach:
10
Stelle dich gerade hin auf deine F├╝├če! Und er sprang auf und wandelte.
11
Als die Volksmengen aber sahen, was Paulus tat, erhoben sie ihre Stimme und sagten auf lykaonisch: Die G├Âtter sind den Menschen gleich geworden und sind zu uns herabgekommen.
12
Und sie nannten den Barnabas Zeus, den Paulus aber Hermes, weil er das Wort f├╝hrte.
13
Der Priester des Zeus aber, welcher vor der Stadt war, brachte Stiere und Kr├Ąnze an die Tore und wollte mit den Volksmengen opfern.
14
Als aber die Apostel Barnabas und Paulus es h├Ârten, zerrissen sie ihre Kleider, sprangen hinaus unter die Volksmenge und riefen und sprachen:
15
M├Ąnner, warum tut ihr dieses? Auch wir sind Menschen von gleichen Empfindungen wie ihr und verk├╝ndigen euch, da├č ihr euch von diesen nichtigen G├Âtzen bekehren sollt zu dem lebendigen Gott, welcher den Himmel und die Erde und das Meer gemacht hat und alles, was in ihnen ist;
16
der in den vergangenen Geschlechtern alle Nationen in ihren eigenen Wegen gehen lie├č,
17
wiewohl er sich doch nicht unbezeugt gelassen hat, indem er Gutes tat und euch vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gab und eure Herzen mit Speise und Fr├Âhlichkeit erf├╝llte.
18
Und als sie dies sagten, stillten sie kaum die Volksmengen, da├č sie ihnen nicht opferten.
19
Es kamen aber aus Antiochien und Ikonium Juden an, und nachdem sie die Volksmengen ├╝berredet und Paulus gesteinigt hatten, schleiften sie ihn zur Stadt hinaus, indem sie meinten, er sei gestorben.
20
Als aber die J├╝nger ihn umringten, stand er auf und ging in die Stadt hinein; und des folgenden Tages zog er mit Barnabas aus nach Derbe.
21
Und als sie jener Stadt das Evangelium verk├╝ndigt und viele zu J├╝ngern gemacht hatten, kehrten sie nach Lystra und Ikonium und Antiochien zur├╝ck,
22
indem sie die Seelen der J├╝nger befestigten, und sie ermahnten, im Glauben zu verharren, und da├č wir durch viele Tr├╝bsale in das Reich Gottes eingehen m├╝ssen.
23
Als sie ihnen aber in jeder Versammlung ├älteste gew├Ąhlt hatten, beteten sie mit Fasten und befahlen sie dem Herrn, an welchen sie geglaubt hatten.
24
Und nachdem sie Pisidien durchzogen hatten, kamen sie nach Pamphylien;
25
und als sie in Perge das Wort geredet hatten, gingen sie hinab nach Attalia;
26
und von dannen segelten sie ab nach Antiochien, von wo sie der Gnade Gottes befohlen worden waren zu dem Werke, das sie erf├╝llt hatten.
27
Als sie aber angekommen waren und die Versammlung zusammengebracht hatten, erz├Ąhlten sie alles, was Gott mit ihnen getan, und da├č er den Nationen eine T├╝r des Glaubens aufgetan habe.
28
Sie verweilten aber eine nicht geringe Zeit bei den J├╝ngern.
   

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