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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 9 | Bibel-lesen.com

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Tag 8 Tag 9Tag 10
1.Mose kapitel 21
1
Und Jehova suchte Sara heim, wie er gesagt hatte, und Jehova tat der Sara, wie er geredet hatte.
2
Und Sara wurde schwanger und gebar dem Abraham einen Sohn in seinem Alter, zu der bestimmten Zeit, von welcher Gott ihm gesagt hatte.
3
Und Abraham gab seinem Sohne, der ihm geboren worden, welchen Sara ihm gebar, den Namen Isaak.
4
Und Abraham beschnitt Isaak, seinen Sohn, als er acht Tage alt war, wie Gott ihm geboten hatte.
5
Und Abraham war hundert Jahre alt, als ihm sein Sohn Isaak geboren wurde.
6
Und Sara sprach: Gott hat mir ein Lachen bereitet; jeder, der es h├Ârt, wird mit mir lachen.
7
Und sie sprach: Wer h├Ątte Abraham gesagt: Sara s├Ąugt S├Âhne! Denn ich habe ihm einen Sohn geboren in seinem Alter.
8
Und das Kind wuchs und ward entw├Âhnt; und Abraham machte ein gro├čes Mahl an dem Tage, da Isaak entw├Âhnt wurde.
9
Und Sara sah den Sohn Hagars, der Ägypterin, den sie dem Abraham geboren hatte, spotten.
10
Und sie sprach zu Abraham: Treibe diese Magd und ihren Sohn hinaus; denn der Sohn dieser Magd soll nicht erben mit meinem Sohne, mit Isaak!
11
Und die Sache war sehr ├╝bel in den Augen Abrahams um seines Sohnes willen.
12
Aber Gott sprach zu Abraham: La├č es nicht ├╝bel sein in deinen Augen wegen des Knaben und wegen deiner Magd; was immer Sara zu dir sagt, h├Âre auf ihre Stimme; denn in Isaak soll dir ein Same genannt werden.
13
Doch auch den Sohn der Magd werde ich zu einer Nation machen, weil er dein Same ist.
14
Und Abraham stand des Morgens fr├╝h auf, und er nahm Brot und einen Schlauch Wasser und gab es der Hagar, indem er es auf ihre Schulter legte; und er gab ihr den Knaben und entlie├č sie. Und sie ging hin und irrte umher in der W├╝ste von Beerseba.
15
Und als das Wasser im Schlauche ausging, da warf sie das Kind unter einen der Str├Ąucher;
16
und sie ging hin und setzte sich gegen├╝ber, einen Bogenschu├č weit, denn sie sprach: Da├č ich das Sterben des Kindes nicht ansehe! Und sie setzte sich gegen├╝ber und erhob ihre Stimme und weinte.
17
Und Gott h├Ârte die Stimme des Knaben. Und der Engel Gottes rief der Hagar vom Himmel zu und sprach zu ihr: Was ist dir, Hagar? F├╝rchte dich nicht! Denn Gott hat auf die Stimme des Knaben geh├Ârt, da, wo er ist;
18
stehe auf, nimm den Knaben und fasse ihn mit deiner Hand, denn ich will ihn zu einer gro├čen Nation machen.
19
Und Gott ├Âffnete ihre Augen, und sie sah einen Wasserbrunnen; und sie ging hin und f├╝llte den Schlauch mit Wasser und tr├Ąnkte den Knaben.
20
Und Gott war mit dem Knaben, und er wuchs heran; und er wohnte in der W├╝ste und wurde ein Bogensch├╝tze.
21
Und er wohnte in der Wüste Paran, und seine Mutter nahm ihm ein Weib aus dem Lande Ägypten.
22
Und es geschah zu selbiger Zeit, da sprach Abimelech und Pikol, sein Heeroberster, zu Abraham und sagte: Gott ist mit dir in allem, was du tust.
23
So schw├Âre mir nun hier bei Gott, da├č du weder an mir noch an meinem Sohne noch an meinem Enkel tr├╝glich handeln wirst! Nach der G├╝te, die ich dir erwiesen habe, sollst du an mir tun und an dem Lande, in welchem du dich aufh├Ąltst.
24
Und Abraham sprach: Ich will schw├Âren.
25
Und Abraham stellte Abimelech zur Rede wegen eines Wasserbrunnens, den Abimelechs Knechte mit Gewalt genommen hatten.
26
Und Abimelech sprach: Ich wei├č nicht, wer das getan hat; weder hast du es mir berichtet, noch habe ich davon geh├Ârt au├čer heute.
27
Da nahm Abraham Kleinvieh und Rinder und gab sie Abimelech, und sie schlossen beide einen Bund.
28
Und Abraham stellte sieben junge Schafe der Herde besonders.
29
Und Abimelech sprach zu Abraham: Was sollen diese sieben jungen Schafe, die du besonders gestellt hast?
30
Und er sprach: Die sieben jungen Schafe sollst du von meiner Hand annehmen, damit es mir zum Zeugnis sei, da├č ich diesen Brunnen gegraben habe.
31
Daher nannte man diesen Ort Beerseba, weil sie beide daselbst geschworen hatten.
32
So schlossen sie einen Bund zu Beerseba. Und Abimelech machte sich auf und Pikol, sein Heeroberster, und sie kehrten in das Land der Philister zur├╝ck. -
33
Und Abraham pflanzte eine Tamariske zu Beerseba und rief daselbst den Namen Jehovas, des ewigen Gottes, an.
34
Und Abraham hielt sich eine lange Zeit auf im Lande der Philister.
1.Mose kapitel 22
1
Und es geschah nach diesen Dingen, da├č Gott den Abraham versuchte; und er sprach zu ihm: Abraham! Und er sprach: Hier bin ich!
2
Und er sprach: Nimm deinen Sohn, deinen einzigen, den du lieb hast, den Isaak, und ziehe hin in das Land Morija, und opfere ihn daselbst als Brandopfer auf einem der Berge, den ich dir sagen werde.
3
Und Abraham stand des Morgens fr├╝h auf und sattelte seinen Esel und nahm mit sich zwei von seinen Knaben und Isaak, seinen Sohn; und er spaltete Holz zum Brandopfer und machte sich auf und zog hin an den Ort, den Gott ihm gesagt hatte.
4
Am dritten Tage, da erhob Abraham seine Augen und sah den Ort von ferne.
5
Und Abraham sprach zu seinen Knaben: Bleibet ihr hier mit dem Esel; ich aber und der Knabe wollen bis dorthin gehen und anbeten und dann zu euch zur├╝ckkehren.
6
Und Abraham nahm das Holz des Brandopfers und legte es auf Isaak, seinen Sohn; und in seine Hand nahm er das Feuer und das Messer; und sie gingen beide miteinander.
7
Und Isaak sprach zu seinem Vater Abraham und sagte: Mein Vater! Und er sprach: Hier bin ich, mein Sohn. Und er sprach: Siehe, das Feuer und das Holz; wo aber ist das Schaf zum Brandopfer?
8
Und Abraham sprach: Gott wird sich ersehen das Schaf zum Brandopfer, mein Sohn. Und sie gingen beide miteinander.
9
Und sie kamen an den Ort, von dem Gott ihm gesagt hatte; und Abraham baute daselbst den Altar und schichtete das Holz; und er band seinen Sohn Isaak und legte ihn auf den Altar oben auf das Holz.
10
Und Abraham streckte seine Hand aus und nahm das Messer, um seinen Sohn zu schlachten.
11
Da rief ihm der Engel Jehovas vom Himmel zu und sprach: Abraham, Abraham! Und er sprach: Hier bin ich!
12
Und er sprach: Strecke deine Hand nicht aus nach dem Knaben, und tue ihm gar nichts! Denn nun wei├č ich, da├č du Gott f├╝rchtest und deinen Sohn, deinen einzigen, mir nicht vorenthalten hast.
13
Und Abraham erhob seine Augen und sah, und siehe, da war ein Widder dahinten im Dickicht festgehalten durch seine H├Ârner; und Abraham ging hin und nahm den Widder und opferte ihn als Brandopfer an seines Sohnes Statt.
14
Und Abraham gab diesem Orte den Namen: Jehova wird ersehen; daher heutigen Tages gesagt wird: Auf dem Berge Jehovas wird ersehen werden.
15
Und der Engel Jehovas rief Abraham ein zweites Mal vom Himmel zu
16
und sprach: Ich schw├Âre bei mir selbst, spricht Jehova, da├č, weil du dieses getan und deinen Sohn, deinen einzigen, mir nicht vorenthalten hast,
17
ich dich reichlich segnen und deinen Samen sehr mehren werde, wie die Sterne des Himmels und wie der Sand, der am Ufer des Meeres ist; und dein Same wird besitzen das Tor seiner Feinde;
18
und in deinem Samen werden sich segnen alle Nationen der Erde: darum, da├č du meiner Stimme gehorcht hast.
19
Und Abraham kehrte zu seinen Knaben zur├╝ck, und sie machten sich auf und zogen miteinander nach Beerseba; und Abraham wohnte zu Beerseba.
20
Und es geschah nach diesen Dingen, da wurde dem Abraham berichtet: Siehe, Milka, auch sie hat deinem Bruder Nahor S├Âhne geboren:
21
Uz, seinen Erstgeborenen, und Bus, seinen Bruder, und Kemuel, den Vater Arams,
22
und Kesed und Haso und Pildasch und Jidlaph und Bethuel.
23
(Und Bethuel zeugte Rebekka.) Diese acht gebar Milka dem Nahor, dem Bruder Abrahams.
24
Und sein Kebsweib, namens Reuma, auch sie gebar Tebach und Gacham und Tachasch und Maaka.
1.Mose kapitel 23
1
Und das Leben Saras war hundertsiebenundzwanzig Jahre; das waren die Lebensjahre Saras.
2
Und Sara starb zu Kirjath-Arba, das ist Hebron, im Lande Kanaan. Und Abraham kam, um ├╝ber Sara zu klagen und sie zu beweinen.
3
Und Abraham erhob sich weg von seiner Toten und redete zu den Kindern Heth und sprach:
4
Ich bin ein Fremdling und Beisasse bei euch; gebet mir ein Erbbegr├Ąbnis bei euch, da├č ich meine Tote begrabe vor meinem Angesicht hinweg.
5
Und die Kinder Heth antworteten dem Abraham und sprachen zu ihm:
6
H├Âre uns, mein Herr! Du bist ein F├╝rst Gottes unter uns, begrabe deine Tote in dem auserlesensten unserer Gr├Ąber; keiner von uns wird dir sein Grab verwehren, um deine Tote zu begraben.
7
Da stand Abraham auf und verneigte sich vor dem Volke des Landes, vor den Kindern Heth,
8
und redete mit ihnen und sprach: Wenn es euer Wille ist, da├č ich meine Tote begrabe vor meinem Angesicht hinweg, so h├Âret mich und leget F├╝rsprache f├╝r mich ein bei Ephron, dem Sohne Zohars,
9
da├č er mir die H├Âhle von Machpela gebe, die ihm geh├Ârt, die am Ende seines Feldes ist; um das volle Geld gebe er sie mir zu einem Erbbegr├Ąbnis in eurer Mitte.
10
Ephron aber sa├č inmitten der Kinder Heth; und Ephron, der Hethiter, antwortete dem Abraham vor den Ohren der Kinder Heth, vor allen, die zum Tore seiner Stadt eingingen, und sprach:
11
Nein, mein Herr, h├Âre mich! Das Feld gebe ich dir; und die H├Âhle, die darin ist, dir gebe ich sie; vor den Augen der Kinder meines Volkes gebe ich sie dir; begrabe deine Tote.
12
Da verneigte sich Abraham vor dem Volke des Landes;
13
und er redete zu Ephron vor den Ohren des Volkes des Landes und sprach: Doch, wenn du nur auf mich h├Âren wolltest! Ich gebe den Preis des Feldes, nimm ihn von mir; und ich will meine Tote daselbst begraben.
14
Und Ephron antwortete dem Abraham und sprach zu ihm:
15
Mein Herr, h├Âre mich! Ein Land von vierhundert Sekel Silber, was ist das zwischen mir und dir? So begrabe deine Tote.
16
Und Abraham h├Ârte auf Ephron; und Abraham wog dem Ephron das Geld dar, wovon er vor den Ohren der Kinder Heth geredet hatte, vierhundert Sekel Silber, gangbar beim Kaufmann.
17
So wurde das Feld Ephrons, welches bei Machpela, vor Mamre, lag, das Feld und die H├Âhle, die darin war, und alle B├Ąume, die auf dem Felde innerhalb seiner ganzen Grenze ringsum standen,
18
dem Abraham zum Besitztum best├Ątigt vor den Augen der Kinder Heth, vor allen, die zum Tore seiner Stadt eingingen.
19
Und danach begrub Abraham Sara, sein Weib, in der H├Âhle des Feldes von Machpela, vor Mamre, das ist Hebron, im Lande Kanaan.
20
So wurde das Feld und die H├Âhle, welche darin war, dem Abraham zum Erbbegr├Ąbnis best├Ątigt von seiten der Kinder Heth.
Matth├Ąus kapitel 11
1
Und es geschah, als Jesus seine Befehle an seine zw├Âlf J├╝nger vollendet hatte, ging er von dannen hinweg, um in ihren St├Ądten zu lehren und zu predigen.
2
Als aber Johannes im Gef├Ąngnis die Werke des Christus h├Ârte, sandte er durch seine J├╝nger
3
und lie├č ihm sagen: Bist du der Kommende, oder sollen wir auf einen anderen warten?
4
Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Gehet hin und verk├╝ndet Johannes, was ihr h├Âret und sehet:
5
Blinde werden sehend, und Lahme wandeln, Auss├Ątzige werden gereinigt, und Taube h├Âren, und Tote werden auferweckt, und Armen wird gute Botschaft verk├╝ndigt;
6
und gl├╝ckselig ist, wer irgend sich nicht an mir ├Ąrgern wird!
7
Als diese aber hingingen, fing Jesus an, zu den Volksmengen zu reden ├╝ber Johannes: Was seid ihr in die W├╝ste hinausgegangen zu sehen? Ein Rohr vom Winde hin und her bewegt?
8
Aber was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Einen Menschen, mit weichen Kleidern angetan? Siehe, die die weichen Kleider tragen, sind in den H├Ąusern der K├Ânige.
9
Aber was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Einen Propheten? Ja, sage ich euch, und mehr als einen Propheten.
10
Denn dieser ist es, von dem geschrieben steht: "Siehe, ich sende meinen Boten vor deinem Angesicht her, der deinen Weg vor dir bereiten wird."
11
Wahrlich, ich sage euch, unter den von Weibern Geborenen ist kein Gr├Â├čerer aufgestanden als Johannes der T├Ąufer; der Kleinste aber im Reiche der Himmel ist gr├Â├čer als er.
12
Aber von den Tagen Johannes' des T├Ąufers an bis jetzt wird dem Reiche der Himmel Gewalt angetan, und Gewalttuende rei├čen es an sich.
13
Denn alle Propheten und das Gesetz haben geweissagt bis auf Johannes.
14
Und wenn ihr es annehmen wollt, er ist Elias, der kommen soll.
15
Wer Ohren hat zu h├Âren, der h├Âre!
16
Wem aber soll ich dieses Geschlecht vergleichen? Es ist Kindern gleich, die auf den M├Ąrkten sitzen und ihren Gespielen zurufen und sagen:
17
Wir haben euch gepfiffen, und ihr habt nicht getanzt; wir haben euch Klagelieder gesungen, und ihr habt nicht gewehklagt.
18
Denn Johannes ist gekommen, der weder a├č noch trank, und sie sagen: Er hat einen D├Ąmon.
19
Der Sohn des Menschen ist gekommen, der da i├čt und trinkt, und sie sagen: Siehe, ein Fresser und Weins├Ąufer, ein Freund der Z├Âllner und S├╝nder; und die Weisheit ist gerechtfertigt worden von ihren Kindern.
20
Dann fing er an, die St├Ądte zu schelten, in welchen seine meisten Wunderwerke geschehen waren, weil sie nicht Bu├če getan hatten.
21
Wehe dir, Chorazin! Wehe dir, Bethsaida! Denn wenn zu Tyrus und Sidon die Wunderwerke geschehen w├Ąren, die unter euch geschehen sind, l├Ąngst h├Ątten sie in Sack und Asche Bu├če getan.
22
Doch ich sage euch: Tyrus und Sidon wird es ertr├Ąglicher ergehen am Tage des Gerichts als euch.
23
Und du, Kapernaum, die du bis zum Himmel erh├Âht worden bist, bis zum Hades wirst du hinabgesto├čen werden; denn wenn in Sodom die Wunderwerke geschehen w├Ąren, die in dir geschehen sind, es w├Ąre geblieben bis auf den heutigen Tag.
24
Doch ich sage euch: Dem Sodomer Lande wird es ertr├Ąglicher ergehen am Tage des Gerichts als dir.
25
Zu jener Zeit hob Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, da├č du dies vor Weisen und Verst├Ąndigen verborgen hast, und hast es Unm├╝ndigen geoffenbart.
26
Ja, Vater, denn also war es wohlgef├Ąllig vor dir.
27
Alles ist mir ├╝bergeben von meinem Vater; und niemand erkennt den Sohn, als nur der Vater, noch erkennt jemand den Vater, als nur der Sohn, und wem irgend der Sohn ihn offenbaren will.
28
Kommet her zu mir, alle ihr M├╝hseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.
29
Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir, denn ich bin sanftm├╝tig und von Herzen dem├╝tig, und ihr werdet Ruhe finden f├╝r eure Seelen;
30
denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.
   

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