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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 278 | Bibel-lesen.com

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  • 2 Petrus 1-3  

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Jesaja kapitel 48
1
H├Âret dieses, Haus Jakob! Die ihr mit dem Namen Israel genannt und aus den Wassern Judas hervorgegangen seid, die ihr schw├Âret bei dem Namen Jehovas und des Gottes Israels r├╝hmend gedenket, doch nicht in Wahrheit und nicht in Gerechtigkeit;
2
denn nach der heiligen Stadt nennen sie sich, und sie st├╝tzen sich auf den Gott Israels, Jehova der Heerscharen ist sein Name:
3
Ich habe das Fr├╝here vorl├Ąngst verk├╝ndet, und aus meinem Munde ist es hervorgegangen, und ich habe es h├Âren lassen; pl├Âtzlich vollf├╝hrte ich es, und es traf ein.
4
Weil ich wu├čte, da├č du hart bist, und da├č dein Nacken eine eiserne Sehne und deine Stirn von Erz ist,
5
so habe ich es vorl├Ąngst dir verk├╝ndet, ehe es eintraf, habe ich es dich h├Âren lassen; damit du nicht sagen m├Âchtest: Mein G├Âtze hat es getan, und mein geschnitztes und mein gegossenes Bild hat es geboten.
6
Du hast es geh├Ârt, betrachte es alles; und ihr, wollt ihr es nicht bekennen? Von nun an lasse ich dich Neues h├Âren und Verborgengehaltenes und was du nicht gewu├čt hast.
7
Jetzt ist es geschaffen und nicht vorl├Ąngst, und vor diesem Tage hast du nicht davon geh├Ârt; damit du nicht sagen m├Âchtest: Siehe, ich habe es gewu├čt.
8
Du hast es weder geh├Ârt noch gewu├čt, noch war von l├Ąngsther dein Ohr ge├Âffnet; denn ich wu├čte, da├č du gar treulos bist, und da├č man dich von Mutterleibe an einen ├ťbertreter genannt hat.
9
Um meines Namens willen verziehe ich meinen Zorn, und um meines Ruhmes willen bezwinge ich ihn, dir zu gut, um dich nicht auszurotten.
10
Siehe, ich habe dich gel├Ąutert, doch nicht wie Silber; ich habe dich gepr├╝ft im Schmelzofen des Elends.
11
Um meinetwillen, um meinetwillen will ich es tun; denn wie w├╝rde mein Name entweiht werden! Und meine Ehre gebe ich keinem anderen.
12
H├Âre auf mich, Jakob, und Israel, mein Berufener! Ich bin, der da ist, ich der Erste, ich auch der Letzte.
13
Auch hat meine Hand die Erde gegr├╝ndet, und meine Rechte die Himmel ausgespannt; ich rufe ihnen zu: allesamt stehen sie da.
14
Versammelt euch, ihr alle, und h├Âret! Wer unter ihnen hat dieses verk├╝ndet? Den Jehova liebt, der wird sein Wohlgefallen vollf├╝hren an Babel und seinen Arm an den Chald├Ąern.
15
Ich, ich habe geredet, ja, ich habe ihn gerufen; ich habe ihn kommen lassen, und sein Weg wird gelingen.
16
Nahet euch zu mir, h├Âret dieses! Ich habe vom Anfang an nicht im Verborgenen geredet; von der Zeit an, da es ward, bin ich da. Und nun hat der Herr, Jehova, mich gesandt und sein Geist. -
17
So spricht Jehova, dein Erl├Âser, der Heilige Israels: Ich bin Jehova, dein Gott, der dich lehrt, zu tun, was dir frommt, der dich leitet auf dem Wege, den du gehen sollst.
18
O da├č du gemerkt h├Ąttest auf meine Gebote! Dann w├╝rde dein Friede gewesen sein wie ein Strom, und deine Gerechtigkeit wie des Meeres Wogen;
19
und dein Same w├╝rde gewesen sein wie der Sand, und die Spr├Â├člinge deines Leibes wie seine K├Ârner; sein Name w├╝rde nicht ausgerottet und nicht vertilgt werden vor meinem Angesicht.
20
Ziehet aus Babel, fliehet aus Chald├Ąa mit Jubelschall; verk├╝ndiget, la├čt dieses h├Âren, bringet es aus bis an das Ende der Erde! Sprechet: Jehova hat seinen Knecht Jakob erl├Âst.
21
Und sie d├╝rsteten nicht, als er sie durch die W├╝ste f├╝hrte; er lie├č ihnen Wasser rieseln aus dem Felsen, er spaltete den Felsen, und Wasser flossen heraus. -
22
Kein Friede den Gesetzlosen! spricht Jehova. -
Jesaja kapitel 49
1
H├Âret auf mich, ihr Inseln, und merket auf, ihr V├Âlkerschaften in der Ferne! Jehova hat mich berufen von Mutterleibe an, hat von meiner Mutter Scho├če an meines Namens Erw├Ąhnung getan.
2
Und er machte meinen Mund wie ein scharfes Schwert, hat mich versteckt in dem Schatten seiner Hand; und er machte mich zu einem gegl├Ątteten Pfeile, hat mich verborgen in seinem K├Âcher.
3
Und er sprach zu mir: Du bist mein Knecht, bist Israel, an dem ich mich verherrlichen werde. -
4
Ich aber sprach: Umsonst habe ich mich abgem├╝ht, vergeblich und f├╝r nichts meine Kraft verzehrt; doch mein Recht ist bei Jehova und mein Lohn bei meinem Gott. -
5
Und nun spricht Jehova, der mich von Mutterleibe an zu seinem Knechte gebildet hat, um Jakob zu ihm zur├╝ckzubringen, und Israel ist nicht gesammelt worden; aber ich bin geehrt in den Augen Jehovas, und mein Gott ist meine St├Ąrke geworden-
6
ja, er spricht: Es ist zu gering, da├č du mein Knecht seiest, um die St├Ąmme Jakobs aufzurichten und die Bewahrten von Israel zur├╝ckzubringen; ich habe dich auch zum Licht der Nationen gesetzt, um mein Heil zu sein bis an das Ende der Erde.
7
So spricht Jehova, der Erl├Âser Israels, sein Heiliger, zu dem von jedermann Verachteten, zu dem Abscheu der Nation, zu dem Knechte der Herrscher: K├Ânige werden es sehen und aufstehen, F├╝rsten, und sie werden sich niederwerfen, um Jehovas willen, der treu ist, des Heiligen Israels, der dich erw├Ąhlt hat.
8
So spricht Jehova: Zur Zeit der Annehmung habe ich dich erh├Ârt, und am Tage des Heils habe ich dir geholfen. Und ich werde dich beh├╝ten und dich setzen zum Bunde des Volkes, um das Land aufzurichten, um die verw├╝steten Erbteile auszuteilen,
9
um den Gefangenen zu sagen: Gehet hinaus! zu denen, die in Finsternis sind: Kommet ans Licht! Sie werden an den Wegen weiden, und auf allen kahlen H├Âhen wird ihre Weide sein;
10
sie werden nicht hungern und nicht d├╝rsten, und weder Kimmung noch Sonne wird sie treffen. Denn ihr Erbarmer wird sie f├╝hren und wird sie leiten an Wasserquellen.
11
Und alle meine Berge will ich zum Wege machen, und meine Stra├čen werden erh├Âht werden.
12
Siehe, diese werden von ferner kommen, und siehe, diese von Norden und von Westen, und diese aus dem Lande der Sinim.
13
Jubelt, ihr Himmel, und frohlocke, du Erde; und ihr Berge, brechet in Jubel aus! Denn Jehova hat sein Volk getr├Âstet, und seiner Elenden erbarmt er sich.
14
Und Zion sprach: Jehova hat mich verlassen, und der Herr hat meiner vergessen.
15
K├Ânnte auch ein Weib ihres S├Ąuglings vergessen, da├č sie sich nicht erbarmte ├╝ber den Sohn ihres Leibes? Sollten selbst diese vergessen, ich werde deiner nicht vergessen.
16
Siehe, in meine beiden Handfl├Ąchen habe ich dich eingezeichnet; deine Mauern sind best├Ąndig vor mir.
17
Deine Kinder eilen herbei, deine Zerst├Ârer und deine Verw├╝ster ziehen aus dir hinweg.
18
Erhebe ringsum deine Augen und sieh: sie alle versammeln sich, kommen zu dir. So wahr ich lebe, spricht Jehova, du wirst sie alle wie ein Geschmeide anlegen und dich damit g├╝rten wie eine Braut.
19
Denn deine Tr├╝mmer und deine W├╝sten und dein zerst├Ârtes Land, ja, nun wirst du zu enge werden f├╝r die Bewohner; und deine Verschlinger werden fern sein.
20
Die Kinder deiner Kinderlosigkeit werden noch vor deinen Ohren sagen: Der Raum ist mir zu eng; mache mir Platz, da├č ich wohnen m├Âge.
21
Und du wirst in deinem Herzen sprechen: Wer hat mir diese geboren, da ich doch der Kinder beraubt und unfruchtbar war, verbannt und umherirrend? Und diese, wer hat sie gro├čgezogen? Siehe, ich war ja allein ├╝briggeblieben; diese, wo waren sie?
22
So spricht der Herr, Jehova: Siehe, ich werde meine Hand zu den Nationen hin erheben, und zu den V├Âlkern hin mein Panier aufrichten; und sie werden deine S├Âhne im Busen bringen, und deine T├Âchter werden auf der Schulter getragen werden.
23
Und K├Ânige werden deine W├Ąrter sein, und ihre F├╝rstinnen deine Ammen; sie werden sich vor dir niederwerfen mit dem Antlitz zur Erde, und den Staub deiner F├╝├če lecken. Und du wirst erkennen, da├č ich Jehova bin: die auf mich harren, werden nicht besch├Ąmt werden.
24
Sollte wohl einem Helden die Beute entrissen werden? Oder sollen rechtm├Ą├čig Gefangene entrinnen?
25
Ja, so spricht Jehova: Auch die Gefangenen des Helden werden ihm entrissen werden, und die Beute des Gewaltigen wird entrinnen. Und ich werde den befehden, der dich befehdet; und ich werde deine Kinder retten.
26
Und ich werde deine Bedr├╝cker speisen mit ihrem eigenen Fleische, und von ihrem Blute sollen sie trunken werden wie von Most. Und alles Fleisch wird erkennen, da├č ich, Jehova, dein Heiland bin, und ich, der M├Ąchtige Jakobs, dein Erl├Âser.
Apostelgeschichte kapitel 16
1
Er gelangte aber nach Derbe und Lystra. Und siehe, daselbst war ein gewisser J├╝nger, mit Namen Timotheus, der Sohn eines j├╝dischen gl├Ąubigen Weibes, aber eines griechischen Vaters;
2
welcher ein gutes Zeugnis hatte von den Br├╝dern in Lystra und Ikonium.
3
Paulus wollte, da├č dieser mit ihm ausgehe, und er nahm und beschnitt ihn um der Juden willen, die in jenen Orten waren; denn sie kannten alle seinen Vater, da├č er ein Grieche war.
4
Als sie aber die St├Ądte durchzogen, teilten sie ihnen zur Beobachtung die Beschl├╝sse mit, welche von den Aposteln und ├ältesten in Jerusalem festgesetzt waren.
5
Die Versammlungen nun wurden im Glauben befestigt und vermehrten sich t├Ąglich an Zahl.
6
Sie durchzogen aber Phrygien und die galatische Landschaft, nachdem sie von dem Heiligen Geiste verhindert worden waren, das Wort in Asien zu reden;
7
als sie aber gegen Mysien hin kamen, versuchten sie nach Bithynien zu reisen, und der Geist Jesu erlaubte es ihnen nicht.
8
Als sie aber an Mysien vor├╝bergezogen waren, gingen sie nach Troas hinab.
9
Und es erschien dem Paulus in der Nacht ein Gesicht: Ein gewisser macedonischer Mann stand da und bat ihn und sprach: Komm her├╝ber nach Macedonien und hilf uns!
10
Als er aber das Gesicht gesehen hatte, suchten wir alsbald nach Macedonien abzureisen, indem wir schlossen, da├č der Herr uns gerufen habe, ihnen das Evangelium zu verk├╝ndigen.
11
Wir fuhren nun von Troas ab und kamen geraden Laufs nach Samothrace, und des folgenden Tages nach Neapolis,
12
und von da nach Philippi, welches die erste Stadt jenes Teiles von Macedonien ist, eine Kolonie. In dieser Stadt aber verweilten wir einige Tage.
13
Und am Tage des Sabbaths gingen wir hinaus vor das Tor an einen Flu├č, wo es gebr├Ąuchlich war, das Gebet zu verrichten; und wir setzten uns nieder und redeten zu den Weibern, die zusammengekommen waren.
14
Und ein gewisses Weib, mit Namen Lydia, eine Purpurkr├Ąmerin aus der Stadt Thyatira, welche Gott anbetete, h├Ârte zu, deren Herz der Herr auftat, da├č sie achtgab auf das, was von Paulus geredet wurde.
15
Als sie aber getauft worden war und ihr Haus, bat sie und sagte: Wenn ihr urteilet, da├č ich dem Herrn treu sei, so kehret in mein Haus ein und bleibet. Und sie n├Âtigte uns.
16
Es geschah aber, als wir zum Gebet gingen, da├č uns eine gewisse Magd begegnete, die einen Wahrsagergeist hatte, welche ihren Herren vielen Gewinn brachte durch Wahrsagen.
17
Diese folgte dem Paulus und uns nach und schrie und sprach: Diese Menschen sind Knechte Gottes, des H├Âchsten, die euch den Weg des Heils verk├╝ndigen.
18
Dies aber tat sie viele Tage. Paulus aber, tiefbetr├╝bt, wandte sich um und sprach zu dem Geiste: Ich gebiete dir in dem Namen Jesu Christi, von ihr auszufahren! Und er fuhr aus zu derselben Stunde.
19
Als aber ihre Herren sahen, da├č die Hoffnung auf ihren Gewinn dahin war, griffen sie Paulus und Silas und schleppten sie auf den Markt zu den Vorstehern.
20
Und sie f├╝hrten sie zu den Hauptleuten und sprachen: Diese Menschen, welche Juden sind, verwirren ganz und gar unsere Stadt
21
und verk├╝ndigen Gebr├Ąuche, die uns nicht erlaubt sind anzunehmen noch auszu├╝ben, da wir R├Âmer sind.
22
Und die Volksmenge erhob sich zugleich wider sie, und die Hauptleute rissen ihnen die Kleider ab und befahlen, sie mit Ruten zu schlagen.
23
Und als sie ihnen viele Schl├Ąge gegeben hatten, warfen sie sie ins Gef├Ąngnis und befahlen dem Kerkermeister, sie sicher zu verwahren.
24
Dieser warf sie, als er solchen Befehl empfangen hatte, in das innerste Gef├Ąngnis und befestigte ihre F├╝├če in dem Stock.
25
Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobsangen Gott; und die Gefangenen h├Ârten ihnen zu.
26
Pl├Âtzlich aber geschah ein gro├čes Erdbeben, so da├č die Grundfesten des Gef├Ąngnisses ersch├╝ttert wurden; und alsbald ├Âffneten sich alle T├╝ren, und aller Bande wurden gel├Âst.
27
Als aber der Kerkermeister aus dem Schlafe aufwachte und die T├╝ren des Gef├Ąngnisses ge├Âffnet sah, zog er das Schwert und wollte sich umbringen, indem er meinte, die Gefangenen w├Ąren entflohen.
28
Paulus aber rief mit lauter Stimme und sprach: Tue dir nichts ├ťbles, denn wir sind alle hier.
29
Er aber forderte Licht und sprang hinein; und zitternd fiel er vor Paulus und Silas nieder.
30
Und er f├╝hrte sie heraus und sprach: Ihr Herren, was mu├č ich tun, auf da├č ich errettet werde?
31
Sie aber sprachen: Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden, du und dein Haus.
32
Und sie redeten das Wort des Herrn zu ihm samt allen, die in seinem Hause waren.
33
Und er nahm sie in jener Stunde der Nacht zu sich und wusch ihnen die Striemen ab; und er wurde getauft, er und alle die Seinigen alsbald.
34
Und er f├╝hrte sie hinauf in sein Haus, setzte ihnen einen Tisch vor und frohlockte, an Gott gl├Ąubig geworden, mit seinem ganzen Hause.
35
Als es aber Tag geworden war, sandten die Hauptleute die Rutentr├Ąger und sagten: La├č jene Menschen los.
36
Der Kerkermeister aber berichtete dem Paulus diese Worte: Die Hauptleute haben gesandt, da├č ihr losgelassen w├╝rdet; so gehet denn jetzt hinaus und ziehet hin in Frieden.
37
Paulus aber sprach zu ihnen: Nachdem sie uns, die wir R├Âmer sind, ├Âffentlich unverurteilt geschlagen, haben sie uns ins Gef├Ąngnis geworfen, und jetzt sto├čen sie uns heimlich aus? Nicht doch; sondern la├č sie selbst kommen und uns hinausf├╝hren.
38
Die Rutentr├Ąger aber meldeten diese Worte den Hauptleuten; und sie f├╝rchteten sich, als sie h├Ârten, da├č sie R├Âmer seien.
39
Und sie kamen und redeten ihnen zu; und sie f├╝hrten sie hinaus und baten sie, da├č sie aus der Stadt gehen m├Âchten.
40
Als sie aber aus dem Gef├Ąngnis herausgegangen waren, gingen sie zu der Lydia; und als sie die Br├╝der gesehen hatten, ermahnten sie sie und gingen weg.
   

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