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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 203 | Bibel-lesen.com

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Esther kapitel 3
1
Nach diesen Begebenheiten machte der K├Ânig Ahasveros Haman, den Sohn Hammedathas, den Agagiter, gro├č, und er erhob ihn und setzte seinen Stuhl ├╝ber alle F├╝rsten, die bei ihm waren.
2
Und alle Knechte des K├Ânigs, die im Tore des K├Ânigs waren, beugten sich und warfen sich nieder vor Haman; denn also hatte der K├Ânig seinetwegen geboten. Aber Mordokai beugte sich nicht und warf sich nicht nieder.
3
Da sprachen die Knechte des K├Ânigs, die im Tore des K├Ânigs waren, zu Mordokai: Warum ├╝bertrittst du des K├Ânigs Gebot?
4
Und es geschah, als sie es Tag f├╝r Tag zu ihm sagten, und er nicht auf sie h├Ârte, so berichteten sie es Haman, um zu sehen, ob die Worte Mordokais bestehen w├╝rden; denn er hatte ihnen kundgetan, da├č er ein Jude w├Ąre.
5
Und als Haman sah, da├č Mordokai sich nicht vor ihm beugte und niederwarf, da ward Haman voll Grimmes.
6
Aber er war in seinen Augen ver├Ąchtlich, die Hand an Mordokai allein zu legen; denn man hatte ihm das Volk Mordokais kundgetan. Und Haman suchte alle Juden, die im ganzen K├Ânigreiche des Ahasveros waren, das Volk Mordokais, zu vertilgen.
7
Im ersten Monat, das ist der Monat Nisan, im zw├Âlften Jahre des K├Ânigs Ahasveros, warf man das Pur, das ist das Los, vor Haman, von Tag zu Tag und von Monat zu Monat, bis zum zw├Âlften Monat, das ist der Monat Adar.
8
Und Haman sprach zu dem K├Ânig Ahasveros: Da ist ein Volk, zerstreut und abgesondert unter den V├Âlkern in allen Landschaften deines K├Ânigreiches; und ihre Gesetze sind von denen jedes anderen Volkes verschieden, und die Gesetze des K├Ânigs tun sie nicht; und es ist f├╝r den K├Ânig nicht geziemend, sie gew├Ąhren zu lassen.
9
Wenn es den K├Ânig gut d├╝nkt, so werde geschrieben, da├č man sie umbringe; und ich will zehntausend Talente Silber in die H├Ąnde derer darw├Ągen, welche die Gesch├Ąfte besorgen, da├č sie es in die Schatzkammern des K├Ânigs bringen.
10
Da zog der K├Ânig seinen Siegelring von seiner Hand und gab ihn Haman, dem Sohne Hammedathas, dem Agagiter, dem Widersacher der Juden.
11
Und der K├Ânig sprach zu Haman: Das Silber sei dir gegeben, und das Volk, um mit ihm zu tun, wie es gut ist in deinen Augen.
12
Da wurden die Schreiber des K├Ânigs berufen im ersten Monat, am dreizehnten Tage desselben; und es wurde nach allem, was Haman gebot, an die Satrapen des K├Ânigs geschrieben, und an die Landpfleger ├╝ber jede Landschaft und an die F├╝rsten eines jeden Volkes, nach der Schrift jeder einzelnen Landschaft und nach der Sprache jedes einzelnen Volkes; es wurde geschrieben im Namen des K├Ânigs Ahasveros und mit dem Siegelringe des K├Ânigs untersiegelt.
13
Und die Briefe wurden durch die Eilboten in alle Landschaften des K├Ânigs gesandt, um alle Juden zu vertilgen, zu ermorden und umzubringen, vom Knaben bis zum Greise, Kinder und Weiber, an einem Tage, am Dreizehnten des zw├Âlften Monats, das ist der Monat Adar, und um ihre Habe zu pl├╝ndern.
14
Und auf da├č der Befehl in jeder einzelnen Landschaft erlassen w├╝rde, ward eine Abschrift des Schreibens allen V├Âlkern bekannt gemacht, damit sie auf diesen Tag bereit w├Ąren.
15
Die Eilboten zogen auf das Wort des K├Ânigs eilends aus. Und der Befehl wurde in der Burg Susan erlassen. Und der K├Ânig und Haman sa├čen und tranken; aber die Stadt Susan war in Best├╝rzung.
Esther kapitel 4
1
Und als Mordokai alles erfuhr, was geschehen war, da zerri├č Mordokai seine Kleider und legte Sacktuch an und Asche; und er ging hinaus in die Stadt und erhob ein lautes und bitterliches Geschrei.
2
Und er kam bis vor das Tor des K├Ânigs; denn zum Tore des K├Ânigs durfte man nicht in einem Sackkleide eingehen.
3
Und in jeder einzelnen Landschaft, ├╝berall wohin das Wort des K├Ânigs und sein Befehl gelangte, war eine gro├če Trauer bei den Juden, und Fasten und Weinen und Wehklage; viele sa├čen auf Sacktuch und Asche.
4
Und die M├Ągde Esthers und ihre K├Ąmmerer kamen und taten es ihr kund. Da geriet die K├Ânigin sehr in Angst. Und sie sandte Kleider, da├č man sie Mordokai anziehe und sein Sacktuch von ihm wegnehme; aber er nahm sie nicht an.
5
Da rief Esther Hathak, einen von den K├Ąmmerern des K├Ânigs, den er zu ihrem Dienste bestellt hatte, und entbot ihn an Mordokai, um zu erfahren, was das w├Ąre, und warum es w├Ąre.
6
Da ging Hathak zu Mordokai hinaus auf den Platz der Stadt, der vor dem Tore des K├Ânigs lag.
7
Und Mordokai berichtete ihm alles, was ihm begegnet war, und den Betrag des Silbers, welches Haman versprochen hatte, in die Schatzkammern des K├Ânigs f├╝r die Juden darzuw├Ągen, um sie umzubringen.
8
Auch gab er ihm eine Abschrift des in Susan erlassenen schriftlichen Befehles, sie zu vertilgen: um sie der Esther zu zeigen und ihr kundzutun, und um ihr zu gebieten, da├č sie zu dem K├Ânig hineingehe, ihn um Gnade anzuflehen und f├╝r ihr Volk vor ihm zu bitten.
9
Und Hathak kam und berichtete der Esther die Worte Mordokais.
10
Da sprach Esther zu Hathak und entbot ihn an Mordokai:
11
Alle Knechte des K├Ânigs und das Volk der Landschaften des K├Ânigs wissen, da├č f├╝r einen jeden, Mann und Weib, der zu dem K├Ânig in den inneren Hof hineingeht, ohne da├č er gerufen wird, ein Gesetz gilt, n├Ąmlich da├č er get├Âtet werde; denjenigen ausgenommen, welchem der K├Ânig das goldene Zepter entgegenreicht, da├č er am Leben bleibe; ich aber bin seit nunmehr drei├čig Tagen nicht gerufen worden, um zu dem K├Ânig hineinzugehen.
12
Und man berichtete Mordokai die Worte Esthers.
13
Und Mordokai lie├č der Esther antworten: Denke nicht in deinem Herzen, da├č du im Hause des K├Ânigs allein vor allen Juden entkommen werdest.
14
Denn wenn du in dieser Zeit irgend schweigst, so wird Befreiung und Errettung f├╝r die Juden von einem anderen Orte her erstehen; du aber und deines Vaters Haus, ihr werdet umkommen. Und wer wei├č, ob du nicht f├╝r eine Zeit, wie diese, zum K├Ânigtum gelangt bist?
15
Da lie├č Esther dem Mordokai antworten:
16
Gehe hin, versammle alle Juden, die sich in Susan befinden; und fastet meinethalben, und esset nicht und trinket nicht drei Tage lang, Nacht und Tag; auch ich werde mit meinen M├Ągden ebenso fasten. Und alsdann will ich zu dem K├Ânig hineingehen, was nicht nach dem Gesetz ist; und wenn ich umkomme, so komme ich um!
17
Und Mordokai ging hin und tat nach allem, was Esther ihm geboten hatte.
Esther kapitel 5
1
Und es geschah am dritten Tage, da kleidete sich Esther k├Âniglich und trat in den inneren Hof des Hauses des K├Ânigs, dem Hause des K├Ânigs gegen├╝ber. Und der K├Ânig sa├č auf seinem k├Âniglichen Throne im k├Âniglichen Hause, dem Eingang des Hauses gegen├╝ber.
2
Und es geschah, als der K├Ânig die K├Ânigin Esther im Hofe stehen sah, erlangte sie Gnade in seinen Augen; und der K├Ânig reichte Esther das goldene Zepter entgegen, das in seiner Hand war; und Esther nahte herzu und r├╝hrte die Spitze des Zepters an.
3
Und der K├Ânig sprach zu ihr: Was ist dir, K├Ânigin Esther? Und was ist dein Begehr? Bis zur H├Ąlfte des K├Ânigreiches, und sie soll dir gegeben werden!
4
Und Esther sprach: Wenn es den K├Ânig gut d├╝nkt, so m├Âge der K├Ânig und Haman heute zu dem Mahle kommen, das ich ihm bereitet habe.
5
Da sprach der K├Ânig: Bringet eilends Haman her, damit wir tun, was Esther gesagt hat. Und der K├Ânig und Haman kamen zu dem Mahle, das Esther bereitet hatte.
6
Und der K├Ânig sprach zu Esther beim Weingelage: Was ist deine Bitte? Und sie soll dir gew├Ąhrt werden. Und was ist dein Begehr? Bis zur H├Ąlfte des K├Ânigreiches, und es soll geschehen!
7
Da antwortete Esther und sprach: Meine Bitte und mein Begehr ist:
8
Wenn ich Gnade gefunden habe in den Augen des K├Ânigs, und wenn es den K├Ânig gut d├╝nkt, meine Bitte zu gew├Ąhren und mein Begehr zu tun, so m├Âge der K├Ânig und Haman zu dem Mahle kommen, das ich ihnen bereiten will; und morgen will ich tun nach dem Worte des K├Ânigs.
9
Und Haman ging an selbigem Tage hinaus, fr├Âhlich und guten Mutes. Als aber Haman den Mordokai im Tore des K├Ânigs sah, und da├č er weder aufstand, noch sich vor ihm r├╝hrte, da ward Haman voll Grimmes ├╝ber Mordokai; aber Haman bezwang sich.
10
Und als er in sein Haus gekommen war, sandte er hin und lie├č seine Freunde und sein Weib Seresch kommen.
11
Und Haman erz├Ąhlte ihnen von der Herrlichkeit seines Reichtums und von der Menge seiner S├Âhne; und alles, wie der K├Ânig ihn gro├č gemacht, und wie er ihn erhoben habe ├╝ber die F├╝rsten und Knechte des K├Ânigs.
12
Und Haman sprach: Auch hat die K├Ânigin Esther niemand mit dem K├Ânig zu dem Mahle kommen lassen, das sie bereitet hatte, als nur mich; und auch auf morgen bin ich mit dem K├Ânig von ihr geladen.
13
Aber dieses alles gilt mir nichts, solange ich Mordokai, den Juden, im Tore des K├Ânigs sitzen sehe.
14
Da sprachen sein Weib Seresch und alle seine Freunde zu ihm: Man richte einen Baum her, f├╝nfzig Ellen hoch; und am Morgen sage dem K├Ânig, da├č man Mordokai daran h├Ąnge. Dann gehe mit dem K├Ânig fr├Âhlich zum Mahle! Und das Wort d├╝nkte Haman gut, und er lie├č den Baum herrichten.
Matth├Ąus kapitel 25
1
Alsdann wird das Reich der Himmel gleich geworden sein zehn Jungfrauen, welche ihre Lampen nahmen und ausgingen, dem Br├Ąutigam entgegen.
2
F├╝nf aber von ihnen waren klug und f├╝nf t├Âricht.
3
Die, welche t├Âricht waren, nahmen ihre Lampen und nahmen kein ├ľl mit sich;
4
die Klugen aber nahmen ├ľl in ihren Gef├Ą├čen mit ihren Lampen.
5
Als aber der Br├Ąutigam verzog, wurden sie alle schl├Ąfrig und schliefen ein.
6
Um Mitternacht aber entstand ein Geschrei: Siehe, der Br├Ąutigam! Gehet aus, ihm entgegen!
7
Da standen alle jene Jungfrauen auf und schm├╝ckten ihre Lampen.
8
Die T├Ârichten aber sprachen zu den Klugen: Gebet uns von eurem ├ľl, denn unsere Lampen erl├Âschen.
9
Die Klugen aber antworteten und sagten: Nicht also, damit es nicht etwa f├╝r uns und euch nicht ausreiche; gehet lieber hin zu den Verk├Ąufern und kaufet f├╝r euch selbst.
10
Als sie aber hingingen zu kaufen, kam der Br├Ąutigam, und die bereit waren, gingen mit ihm ein zur Hochzeit; und die T├╝r ward verschlossen.
11
Sp├Ąter aber kommen auch die ├╝brigen Jungfrauen und sagen: Herr, Herr, tue uns auf!
12
Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch, ich kenne euch nicht.
13
So wachet nun, denn ihr wisset weder den Tag noch die Stunde.
14
Denn gleichwie ein Mensch, der au├čer Landes reiste, seine eigenen Knechte rief und ihnen seine Habe ├╝bergab: und einem gab er f├╝nf Talente,
15
einem anderen zwei, einem anderen eins, einem jeden nach seiner eigenen F├Ąhigkeit; und alsbald reiste er au├čer Landes.
16
Der die f├╝nf Talente empfangen hatte, ging aber hin und handelte mit denselben und gewann andere f├╝nf Talente.
17
Desgleichen auch, der die zwei empfangen hatte, auch er gewann andere zwei.
18
Der aber das eine empfangen hatte, ging hin, grub in die Erde und verbarg das Geld seines Herrn.
19
Nach langer Zeit aber kommt der Herr jener Knechte und h├Ąlt Rechnung mit ihnen.
20
Und es trat herzu, der die f├╝nf Talente empfangen hatte, und brachte andere f├╝nf Talente und sagte: Herr, f├╝nf Talente hast du mir ├╝bergeben, siehe, andere f├╝nf Talente habe ich zu denselben gewonnen.
21
Sein Herr sprach zu ihm: Wohl, du guter und treuer Knecht! ├ťber weniges warst du treu, ├╝ber vieles werde ich dich setzen; gehe ein in die Freude deines Herrn.
22
Es trat aber auch herzu, der die zwei Talente empfangen hatte, und sprach: Herr, zwei Talente hast du mir ├╝bergeben; siehe, andere zwei Talente habe ich zu denselben gewonnen.
23
Sein Herr sprach zu ihm: Wohl, du guter und treuer Knecht! ├ťber weniges warst du treu, ├╝ber vieles werde ich dich setzen; gehe ein in die Freude deines Herrn.
24
Es trat aber auch herzu, der das eine Talent empfangen hatte, und sprach: Herr, ich kannte dich, da├č du ein harter Mann bist: du erntest, wo du nicht ges├Ąt, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast;
25
und ich f├╝rchtete mich und ging hin und verbarg dein Talent in der Erde; siehe, da hast du das Deine.
26
Sein Herr aber antwortete und sprach zu ihm: B├Âser und fauler Knecht! Du wu├čtest, da├č ich ernte, wo ich nicht ges├Ąt, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe?
27
So solltest du nun mein Geld den Wechslern gegeben haben, und wenn ich kam, h├Ątte ich das Meine mit Zinsen erhalten.
28
Nehmet nun das Talent von ihm und gebet es dem, der sie zehn Talente hat;
29
denn jedem, der da hat, wird gegeben werden, und er wird ├ťberflu├č haben; von dem aber, der nicht hat, von dem wird selbst, was er hat, weggenommen werden.
30
Und den unn├╝tzen Knecht werfet hinaus in die ├Ąu├čere Finsternis: da wird sein das Weinen und das Z├Ąhneknirschen.
31
Wenn aber der Sohn des Menschen kommen wird in seiner Herrlichkeit, und alle Engel mit ihm, dann wird er auf seinem Throne der Herrlichkeit sitzen;
32
und vor ihm werden versammelt werden alle Nationen, und er wird sie voneinander scheiden, gleichwie der Hirt die Schafe von den B├Âcken scheidet.
33
Und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die B├Âcke aber zur Linken.
34
Dann wird der K├Ânig zu denen zu seiner Rechten sagen: Kommet her, Gesegnete meines Vaters, ererbet das Reich, das euch bereitet ist von Grundlegung der Welt an;
35
denn mich hungerte, und ihr gabet mir zu essen; mich d├╝rstete, und ihr tr├Ąnktet mich; ich war Fremdling, und ihr nahmet mich auf;
36
nackt, und ihr bekleidetet mich; ich war krank, und ihr besuchtet mich; ich war im Gef├Ąngnis, und ihr kamet zu mir.
37
Alsdann werden die Gerechten ihm antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig und speisten dich? Oder durstig und tr├Ąnkten dich?
38
Wann aber sahen wir dich als Fremdling, und nahmen dich auf? Oder nackt und bekleideten dich?
39
Wann aber sahen wir dich krank oder im Gef├Ąngnis und kamen zu dir?
40
Und der K├Ânig wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es einem der geringsten dieser meiner Br├╝der getan habt, habt ihr es mir getan.
41
Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Gehet von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln;
42
denn mich hungerte, und ihr gabet mir nicht zu essen; mich d├╝rstete, und ihr tr├Ąnktet mich nicht;
43
ich war Fremdling, und ihr nahmet mich nicht auf; nackt, und ihr bekleidetet mich nicht; krank und im Gef├Ąngnis, und ihr besuchtet mich nicht.
44
Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig, oder durstig, oder als Fremdling, oder nackt, oder krank, oder im Gef├Ąngnis, und haben dir nicht gedient?
45
Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es einem dieser Geringsten nicht getan habt, habt ihr es auch mir nicht getan.
46
Und diese werden hingehen in die ewige Pein, die Gerechten aber in das ewige Leben.
   

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