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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 135 | Bibel-lesen.com

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Tag 134 Tag 135Tag 136
1.K├Ânige kapitel 3
1
Und Salomo verschw├Ągerte sich mit dem Pharao, dem K├Ânig von ├ägypten; und er nahm die Tochter des Pharao und brachte sie in die Stadt Davids, bis er den Bau seines Hauses und des Hauses Jehovas und der Mauer von Jerusalem ringsum vollendet hatte.
2
Nur opferte das Volk auf den H├Âhen; denn bis zu jenen Tagen war dem Namen Jehovas kein Haus gebaut worden.
3
Und Salomo liebte Jehova, indem er in den Satzungen seines Vaters David wandelte; nur opferte und r├Ąucherte er auf den H├Âhen.
4
Und der K├Ânig ging nach Gibeon, um daselbst zu opfern, denn das war die gro├če H├Âhe; tausend Brandopfer opferte Salomo auf selbigem Altar.
5
Zu Gibeon erschien Jehova dem Salomo in einem Traume der Nacht; und Gott sprach: Bitte, was ich dir geben soll.
6
Und Salomo sprach: Du hast ja an deinem Knechte David, meinem Vater, gro├če G├╝te erwiesen, so wie er vor dir gewandelt hat in Wahrheit und in Gerechtigkeit und in Geradheit des Herzens gegen dich; und du hast ihm diese gro├če G├╝te bewahrt und ihm einen Sohn gegeben, der auf seinem Throne sitzt, wie es an diesem Tage ist.
7
Und nun, Jehova, mein Gott, du hast deinen Knecht zum K├Ânig gemacht an meines Vaters David Statt, und ich bin ein kleiner Knabe, ich wei├č nicht aus-und einzugehen;
8
und dein Knecht ist in der Mitte deines Volkes, das du erw├Ąhlt hast, eines gro├čen Volkes, das nicht gez├Ąhlt noch berechnet werden kann vor Menge.
9
So gib denn deinem Knechte ein verst├Ąndiges Herz, um dein Volk zu richten, zu unterscheiden zwischen Gutem und B├Âsem; denn wer verm├Âchte dieses dein zahlreiches Volk zu richten? -
10
Und das Wort war gut in den Augen des Herrn, da├č Salomo um dieses gebeten hatte.
11
Und Gott sprach zu ihm: Weil du um dieses gebeten hast, und hast dir nicht viele Tage erbeten, und hast dir nicht Reichtum erbeten, und nicht um das Leben deiner Feinde gebeten, sondern hast dir Einsicht erbeten, um das Recht zu verstehen,
12
siehe, so habe ich nach deinem Worte getan; siehe, ich habe dir ein weises und einsichtsvolles Herz gegeben, da├č deinesgleichen vor dir nicht gewesen ist, und deinesgleichen nach dir nicht aufstehen wird.
13
Und auch was du nicht erbeten hast, habe ich dir gegeben, sowohl Reichtum als Ehre, so da├č deinesgleichen niemand unter den K├Ânigen sein wird alle deine Tage.
14
Und wenn du auf meinen Wegen wandeln wirst, indem du meine Satzungen und meine Gebote beobachtest, so wie dein Vater David gewandelt hat, so werde ich deine Tage verl├Ąngern. -
15
Und Salomo erwachte, und siehe, es war ein Traum. Und er kam nach Jerusalem, und er stand vor der Lade des Bundes Jehovas und opferte Brandopfer und opferte Friedensopfer und machte allen seinen Knechten ein Mahl.
16
Damals kamen zwei Huren zu dem K├Ânig und standen vor ihm.
17
Und das eine Weib sprach: Bitte, mein Herr! Ich und dieses Weib wohnten in einem Hause; und ich gebar bei ihr im Hause.
18
Und es geschah am dritten Tage, nachdem ich geboren hatte, da gebar auch dieses Weib; und wir waren zusammen, kein Fremder war bei uns im Hause, nur wir beide waren im Hause.
19
Und der Sohn dieses Weibes starb des Nachts, weil sie auf ihm gelegen hatte.
20
Und sie stand mitten in der Nacht auf und nahm meinen Sohn von meiner Seite, w├Ąhrend deine Magd schlief, und legte ihn an ihren Busen; ihren toten Sohn aber legte sie an meinen Busen.
21
Als ich nun am Morgen aufstand, um meinen Sohn zu s├Ąugen, siehe, da war er tot; und ich betrachtete ihn am Morgen, und siehe, es war nicht mein Sohn, den ich geboren hatte.
22
Und das andere Weib sprach: Nein! Sondern mein Sohn ist der lebendige, und dein Sohn ist der tote. Und jene sprach: Nein! Sondern dein Sohn ist der tote, und mein Sohn ist der lebendige. Und so redeten sie vor dem K├Ânig.
23
Da sprach der K├Ânig: Diese spricht: Dieser, der lebendige, ist mein Sohn, und dein Sohn ist der tote; und jene spricht: Nein! Sondern dein Sohn ist der tote, und mein Sohn ist der lebendige.
24
Und der K├Ânig sprach: Holet mir ein Schwert. Und man brachte das Schwert vor den K├Ânig.
25
Und der K├Ânig sprach: Teilet das lebendige Kind in zwei Teile, und gebet der einen die H├Ąlfte und der anderen die H├Ąlfte.
26
Da sprach das Weib, deren Sohn der lebendige war, zum K├Ânig, denn ihr Innerstes wurde erregt ├╝ber ihren Sohn, und sagte: Bitte mein Herr! Gebet ihr das lebendige Kind und t├Âtet es ja nicht! Jene aber sagte: Weder mein noch dein soll es sein, zerteilet es!
27
Da antwortete der K├Ânig und sprach: Gebet jener das lebendige Kind und t├Âtet es ja nicht! Sie ist seine Mutter.
28
Und ganz Israel h├Ârte das Urteil, das der K├Ânig gef├Ąllt hatte, und sie f├╝rchteten sich vor dem K├Ânig; denn sie sahen, da├č die Weisheit Gottes in ihm war, Recht zu ├╝ben.
1.K├Ânige kapitel 4
1
Und so war der K├Ânig Salomo K├Ânig ├╝ber ganz Israel.
2
Und dies sind die Obersten, die er hatte: Asarja, der Sohn Zadoks, war der Priester;
3
Elichoreph und Achija, die S├Âhne Schischas, waren Schreiber; Josaphat, der Sohn Ahiluds, war Geschichtsschreiber;
4
und Benaja, der Sohn Jojadas, war ├╝ber das Heer; und Zadok und Abjathar waren Priester;
5
und Asarja, der Sohn Nathans, war ├╝ber die Aufseher; und Sabut, der Sohn Nathans, war Krondiener, des K├Ânigs Freund;
6
und Achischar war ├╝ber das Haus, und Adoniram, der Sohn Abdas, ├╝ber die Fron.
7
Und Salomo hatte zw├Âlf Aufseher ├╝ber ganz Israel, und sie versorgten den K├Ânig und sein Haus; einen Monat im Jahre lag jedem die Versorgung ob.
8
Und dies sind ihre Namen: Ben-Hur im Gebirge Ephraim;
9
Ben-Deker in Makaz und in Schaalbim und Beth-Semes und Elon-Beth-Hanan;
10
Ben-Hesed in Arubboth: Er hatte Soko und das ganze Land Hepher.
11
Ben-Abinadab hatte das ganze H├╝gelgebiet von Dor; Taphath, die Tochter Salomos, war sein Weib.
12
Baana, der Sohn Ahiluds, hatte Taanak und Megiddo und ganz Beth-Schean, das neben Zarethan liegt, unterhalb Jisreel, von Beth-Schean bis Abel-Mehola, bis jenseits Jokmeam.
13
Ben-Geber in Ramoth-Gilead; er hatte die D├Ârfer Jairs, des Sohnes Manasses, die in Gilead sind; er hatte den Landstrich Argob, der in Basan ist, sechzig gro├če St├Ądte mit Mauern und ehernen Riegeln.
14
Achinadab, der Sohn Iddos, in Machanaim;
15
Achimaaz in Naphtali; auch er hatte Basmath, die Tochter Salomos, zum Weibe genommen;
16
Baana, der Sohn Husais, in Aser und Bealoth;
17
Josaphat, der Sohn Paruachs, in Issaschar;
18
Simei, der Sohn Elas, in Benjamin;
19
Geber, der Sohn Uris, im Lande Gilead, dem Lande Sihons, des K├Ânigs der Amoriter, und Ogs, des K├Ânigs von Basan; und nur ein Aufseher war in diesem Lande.
20
Juda und Israel waren zahlreich, wie der Sand, der am Meere ist, an Menge; sie a├čen und tranken und waren fr├Âhlich.
21
Und Salomo war Herrscher ├╝ber alle K├Ânigreiche, von dem Strome an bis zu dem Lande der Philister und bis zu der Grenze ├ägyptens; sie brachten Geschenke und dienten Salomo alle Tage seines Lebens.
22
Und der Speisebedarf Salomos f├╝r einen Tag war: drei├čig Kor Feinmehl und sechzig Kor Mehl,
23
zehn gem├Ąstete Rinder und zwanzig Weiderinder und hundert Schafe; ohne die Hirsche und Gazellen und Damhirsche und das gem├Ąstete Gefl├╝gel.
24
Denn er herrschte ├╝ber das ganze Land diesseit des Stromes, von Tiphsach bis Gasa, ├╝ber alle K├Ânige diesseit des Stromes; und er hatte Frieden auf allen Seiten ringsum.
25
Und Juda und Israel wohnten in Sicherheit, ein jeder unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum, von Dan bis Beerseba, alle Tage Salomos.
26
Und Salomo hatte vierzigtausend St├Ąnde f├╝r Rosse zu seinen Wagen, und zw├Âlftausend Reiter.
27
Und jene Aufseher versorgten den K├Ânig Salomo und alle, die zum Tische des K├Ânigs Salomo kamen, ein jeder in seinem Monat; sie lie├čen es an nichts fehlen.
28
Und die Gerste und das Stroh f├╝r die Rosse und f├╝r die Renner brachten sie an den Ort, wo er war, ein jeder nach seiner Vorschrift.
29
Und Gott gab Salomo Weisheit und sehr gro├če Einsicht, und Weite des Herzens, wie der Sand, der am Ufer des Meeres ist.
30
Und die Weisheit Salomos war gr├Â├čer als die Weisheit aller S├Âhne des Ostens und als alle Weisheit ├ägyptens.
31
Und er war weiser als alle Menschen, als Ethan, der Esrachiter, und Heman und Kalkol und Darda, die S├Âhne Machols. Und sein Name war unter allen Nationen ringsum.
32
Und er redete dreitausend Spr├╝che, und seiner Lieder waren tausendundf├╝nf.
33
Und er redete ├╝ber die B├Ąume, von der Zeder, die auf dem Libanon ist, bis zum Ysop, der an der Mauer herausw├Ąchst; und er redete ├╝ber das Vieh und ├╝ber die V├Âgel und ├╝ber das Gew├╝rm und ├╝ber die Fische.
34
Und man kam aus allen V├Âlkern, um die Weisheit Salomos zu h├Âren, von allen K├Ânigen der Erde her, die von seiner Weisheit geh├Ârt hatten.
Galater kapitel 1
1
Paulus, Apostel, nicht von Menschen, noch durch einen Menschen, sondern durch Jesum Christum und Gott, den Vater, der ihn auferweckt hat aus den Toten,
2
und alle Br├╝der, die bei mir sind, den Versammlungen von Galatien:
3
Gnade euch und Friede von Gott, dem Vater, und unserem Herrn Jesus Christus,
4
der sich selbst f├╝r unsere S├╝nden hingegeben hat, damit er uns herausnehme aus der gegenw├Ąrtigen b├Âsen Welt, nach dem Willen unseres Gottes und Vaters,
5
welchem die Herrlichkeit sei von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.
6
Ich wundere mich, da├č ihr so schnell von dem, der euch in der Gnade Christi berufen hat, zu einem anderen Evangelium umwendet,
7
welches kein anderes ist; nur da├č etliche sind, die euch verwirren und das Evangelium des Christus verkehren wollen.
8
Aber wenn auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium verk├╝ndigte au├čer dem, was wir euch als Evangelium verk├╝ndigt haben: er sei verflucht!
9
Wie wir zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas als Evangelium verk├╝ndigt au├čer dem, was ihr empfangen habt: er sei verflucht!
10
Denn suche ich jetzt Menschen zufrieden zu stellen, oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so w├Ąre ich Christi Knecht nicht.
11
Ich tue euch aber kund, Br├╝der, da├č das Evangelium, welches von mir verk├╝ndigt worden, nicht nach dem Menschen ist.
12
Denn ich habe es weder von einem Menschen empfangen, noch erlernt, sondern durch Offenbarung Jesu Christi.
13
Denn ihr habt von meinem ehemaligen Wandel in dem Judentum geh├Ârt, da├č ich die Versammlung Gottes ├╝ber die Ma├čen verfolgte und sie zerst├Ârte,
14
und in dem Judentum zunahm ├╝ber viele Altersgenossen in meinem Geschlecht, indem ich ├╝berm├Ą├čig ein Eiferer f├╝r meine v├Ąterlichen ├ťberlieferungen war.
15
Als es aber Gott, der mich von meiner Mutter Leibe an abgesondert und durch seine Gnade berufen hat, wohlgefiel,
16
seinen Sohn in mir zu offenbaren, auf da├č ich ihn unter den Nationen verk├╝ndigte, ging ich alsbald nicht mit Fleisch und Blut zu Rate
17
und ging auch nicht hinauf nach Jerusalem zu denen, die vor mir Apostel waren, sondern ich ging fort nach Arabien und kehrte wiederum nach Damaskus zur├╝ck.
18
Darauf, nach drei Jahren, ging ich nach Jerusalem hinauf, um Kephas kennen zu lernen, und blieb f├╝nfzehn Tage bei ihm.
19
Ich sah aber keinen anderen der Apostel, au├čer Jakobus, den Bruder des Herrn.
20
Was ich euch aber schreibe, siehe, vor Gott! Ich l├╝ge nicht.
21
Darauf kam ich in die Gegenden von Syrien und Cilicien.
22
Ich war aber den Versammlungen von Jud├Ąa, die in Christo sind, von Angesicht unbekannt;
23
sie hatten aber nur geh├Ârt: Der, welcher uns einst verfolgte, verk├╝ndigt jetzt den Glauben, den er einst zerst├Ârte.
24
Und sie verherrlichten Gott an mir.
Galater kapitel 2
1
Darauf, nach Verlauf von vierzehn Jahren, zog ich wieder nach Jerusalem hinauf mit Barnabas und nahm auch Titus mit.
2
Ich zog aber hinauf zufolge einer Offenbarung und legte ihnen das Evangelium vor, das ich unter den Nationen predige, im besonderen aber den Angesehenen, damit ich nicht etwa vergeblich laufe oder gelaufen w├Ąre;
3
(aber auch Titus, der bei mir war, wurde, obwohl er ein Grieche war, nicht gezwungen, sich beschneiden zu lassen)
4
es war aber der nebeneingef├╝hrten falschen Br├╝der wegen, die nebeneingekommen waren, um unsere Freiheit auszukundschaften, welche wir in Christo Jesu haben, auf da├č sie uns in Knechtschaft br├Ąchten;
5
denen wir auch nicht eine Stunde durch Unterw├╝rfigkeit nachgegeben haben, auf da├č die Wahrheit des Evangeliums bei euch verbliebe.
6
Von denen aber, die in Ansehen standen, was irgend sie auch waren, das macht keinen Unterschied f├╝r mich, Gott nimmt keines Menschen Person an, denn mir haben die Angesehenen nichts hinzugef├╝gt;
7
sondern im Gegenteil, als sie sahen, da├č mir das Evangelium der Vorhaut anvertraut war, gleichwie Petrus das der Beschneidung,
8
(denn der, welcher in Petrus f├╝r das Apostelamt der Beschneidung gewirkt hat, hat auch in mir in Bezug auf die Nationen gewirkt)
9
und als sie die Gnade erkannten, die mir gegeben ist, gaben Jakobus und Kephas und Johannes, die als S├Ąulen angesehen wurden, mir und Barnabas die Rechte der Gemeinschaft, auf da├č wir unter die Nationen, sie aber unter die Beschneidung gingen;
10
nur da├č wir der Armen eingedenk w├Ąren, dessen ich mich auch beflei├čigt habe, also zu tun.
11
Als aber Kephas nach Antiochien kam, widerstand ich ihm ins Angesicht, weil er dem Urteil verfallen war.
12
Denn bevor etliche von Jakobus kamen, hatte er mit denen aus den Nationen gegessen; als sie aber kamen, zog er sich zur├╝ck und sonderte sich ab, da er sich vor denen aus der Beschneidung f├╝rchtete.
13
Und mit ihm heuchelten auch die ├╝brigen Juden, so da├č selbst Barnabas durch ihre Heuchelei mitfortgerissen wurde.
14
Als ich aber sah, da├č sie nicht den geraden Weg nach der Wahrheit des Evangeliums wandelten, sprach ich zu Kephas vor allen: Wenn du, der du ein Jude bist, wie die Nationen lebst und nicht wie die Juden, wie zwingst du denn die Nationen, j├╝disch zu leben?
15
Wir, von Natur Juden und nicht S├╝nder aus den Nationen, aber wissend,
16
da├č der Mensch nicht aus Gesetzeswerken gerechtfertigt wird, sondern nur durch den Glauben an Jesum Christum, auch wir haben an Christum Jesum geglaubt, auf da├č wir aus Glauben an Christum gerechtfertigt w├╝rden, und nicht aus Gesetzeswerken, weil aus Gesetzeswerken kein Fleisch gerechtfertigt werden wird.
17
Wenn wir aber, indem wir in Christo gerechtfertigt zu werden suchen, auch selbst als S├╝nder erfunden worden sind, ist denn Christus ein Diener der S├╝nde? Das sei ferne!
18
Denn wenn ich das, was ich abgebrochen habe, wiederum aufbaue, so stelle ich mich selbst als ├ťbertreter dar.
19
Denn ich bin durchs Gesetz dem Gesetz gestorben, auf da├č ich Gott lebe;
20
ich bin mit Christo gekreuzigt, und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt lebe im Fleische, lebe ich durch Glauben, durch den an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst f├╝r mich hingegeben hat.
21
Ich mache die Gnade Gottes nicht ung├╝ltig; denn wenn Gerechtigkeit durch Gesetz kommt, dann ist Christus umsonst gestorben.
   

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