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Das AlteTestament in (282 Tagen) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 340 | Bibel-lesen.com

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  • 2 Korinther 10-13  

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Tag 339 Tag 340Tag 341
Daniel kapitel 5
1
Der K├Ânig Belsazar machte seinen tausend Gewaltigen ein gro├čes Mahl, und er trank Wein vor den Tausend.
2
Belsazar befahl, als der Wein ihm schmeckte, da├č man die goldenen und die silbernen Gef├Ą├če herbeibr├Ąchte, welche sein Vater Nebukadnezar aus dem Tempel zu Jerusalem weggenommen hatte, auf da├č der K├Ânig und seine Gewaltigen, seine Frauen und seine Kebsweiber daraus tr├Ąnken.
3
Dann brachte man die goldenen Gef├Ą├če, welche man aus dem Tempel des Hauses Gottes zu Jerusalem weggenommen hatte; und der K├Ânig und seine Gewaltigen, seine Frauen und seine Kebsweiber tranken daraus.
4
Sie tranken Wein und r├╝hmten die G├Âtter von Gold und Silber, von Erz, Eisen, Holz und Stein.
5
In demselben Augenblick kamen Finger einer Menschenhand hervor und schrieben, dem Leuchter gegen├╝ber, auf den Kalk der Wand des k├Âniglichen Palastes; und der K├Ânig sah die Hand, welche schrieb.
6
Da ver├Ąnderte sich die Gesichtsfarbe des K├Ânigs, und seine Gedanken ├Ąngstigten ihn; und die B├Ąnder seiner H├╝ften l├Âsten sich, und seine Knie schlugen aneinander.
7
Der K├Ânig rief mit Macht, da├č man die Beschw├Ârer, die Chald├Ąer und die Wahrsager hereinbringe; und der K├Ânig hob an und sprach zu den Weisen von Babel: Jeder, der diese Schrift lesen und ihre Deutung mir anzeigen wird, der soll mit Purpur bekleidet werden, mit einer goldenen Kette um seinen Hals, und er soll als Dritter im K├Ânigreich herrschen.
8
Dann kamen alle Weisen des K├Ânigs herbei; aber sie vermochten nicht die Schrift zu lesen, noch die Deutung derselben dem K├Ânig kundzutun.
9
Da geriet der K├Ânig Belsazar in gro├če Angst, und seine Gesichtsfarbe ver├Ąnderte sich an ihm; und seine Gewaltigen wurden best├╝rzt.
10
Infolge der Worte des K├Ânigs und seiner Gewaltigen trat die K├Ânigin in das Haus des Gelages. Die K├Ânigin hob an und sprach: O K├Ânig, lebe ewiglich! La├č deine Gedanken dich nicht ├Ąngstigen und deine Gesichtsfarbe sich nicht ver├Ąndern!
11
Es ist ein Mann in deinem K├Ânigreich, in welchem der Geist der heiligen G├Âtter ist; und in den Tagen deines Vaters wurden Erleuchtung und Verstand und Weisheit gleich der Weisheit der G├Âtter bei ihm gefunden; und der K├Ânig Nebukadnezar, dein Vater, hat ihn zum Obersten der Schriftgelehrten, der Beschw├Ârer, der Chald├Ąer und der Wahrsager erhoben, dein Vater, o K├Ânig!
12
Darum da├č ein au├čergew├Âhnlicher Geist, und Kenntnis und Verstand, ein Geist der Traumdeutung und der R├Ątselerkl├Ąrung und der Knotenl├Âsung bei ihm gefunden wurde, bei Daniel, welchem der K├Ânig den Namen Beltsazar gegeben hat. So werde nun Daniel gerufen, und er wird die Deutung anzeigen.
13
Darauf wurde Daniel vor den K├Ânig gef├╝hrt. Der K├Ânig hob an und sprach zu Daniel: Bist du Daniel, einer der Weggef├╝hrten von Juda, welche der K├Ânig, mein Vater, aus Juda hergebracht hat?
14
Und ich habe von dir geh├Ârt, da├č der Geist der G├Âtter in dir ist, und da├č Erleuchtung und Verstand und au├čergew├Âhnliche Weisheit bei dir gefunden werden.
15
Und nun sind die Weisen, die Beschw├Ârer, vor mich gef├╝hrt worden, damit sie diese Schrift l├Ąsen und ihre Deutung mir kundt├Ąten; aber sie verm├Âgen nicht, die Deutung der Sache anzuzeigen.
16
Ich habe aber von dir geh├Ârt, da├č du Deutung zu geben und Knoten zu l├Âsen vermagst. Nun, wenn du diese Schrift zu lesen und ihre Deutung mir kundzutun vermagst, so sollst du mit Purpur bekleidet werden, mit einer goldenen Kette um deinen Hals, und du sollst als Dritter im K├Ânigreich herrschen.
17
Da antwortete Daniel und sprach vor dem K├Ânig: Deine Gaben m├Âgen dir verbleiben, und deine Geschenke gib einem anderen; jedoch werde ich die Schrift dem K├Ânig lesen und die Deutung ihm kundtun.
18
Du, o K├Ânig! Der h├Âchste Gott hatte Nebukadnezar, deinem Vater, das K├Ânigtum und die Gr├Â├če und die Ehre und die Herrlichkeit verliehen;
19
und wegen der Gr├Â├če, die er ihm verliehen, bebten und f├╝rchteten sich vor ihm alle V├Âlker, V├Âlkerschaften und Sprachen. Wen er wollte, t├Âtete er, und wen er wollte lie├č er leben; und wen er wollte, erhob er, und wen er wollte, erniedrigte er.
20
Als aber sein Herz sich erhob und sein Geist bis zur Vermessenheit sich verstockte, wurde er von seinem k├Âniglichen Throne gest├╝rzt, und man nahm ihm seine W├╝rde.
21
Und er wurde von den Menschenkindern ausgesto├čen, und sein Herz wurde dem der Tiere gleich, und seine Wohnung war bei den Wildeseln; man gab ihm Kraut zu essen wie den Rindern, und sein Leib wurde vom Tau des Himmels benetzt bis er erkannte, da├č der h├Âchste Gott ├╝ber das K├Ânigtum der Menschen herrscht, und dar├╝ber bestellt, wen er will.
22
Und du, Belsazar, sein Sohn, hast dein Herz nicht gedem├╝tigt, obwohl du dieses alles gewu├čt hast.
23
Und du hast dich ├╝ber den Herrn des Himmels erhoben; und man hat die Gef├Ą├če seines Hauses vor dich gebracht, und du und deine Gewaltigen, deine Frauen und deine Kebsweiber, ihr habt Wein daraus getrunken. Und du hast die G├Âtter von Silber und Gold, von Erz, Eisen, Holz und Stein ger├╝hmt, die nicht sehen und nicht h├Âren und nicht wahrnehmen; aber den Gott, in dessen Hand dein Odem ist, und bei dem alle deine Wege sind, hast du nicht geehrt.
24
Da wurde von ihm diese Hand gesandt und diese Schrift gezeichnet.
25
Und dies ist die Schrift, welche gezeichnet worden ist: Mene, mene, tekel upharsin.
26
Dies ist die Deutung der Sache: Mene Gott hat dein K├Ânigtum gez├Ąhlt und macht ihm ein Ende.
27
Tekel du bist auf der Waage gewogen und zu leicht erfunden worden.
28
Peres dein K├Ânigreich wird zerteilt und den Medern und Persern gegeben.
29
Alsdann befahl Belsazar, und man bekleidete Daniel mit Purpur, mit einer goldenen Kette um seinen Hals; und man rief ├╝ber ihn aus, da├č er der dritte Herrscher im K├Ânigreich sein solle. -
30
In derselben Nacht wurde Belsazar, der K├Ânig der Chald├Ąer, get├Âtet.
31
(H6:1) Und Darius, der Meder, bekam das K├Ânigreich, als er ungef├Ąhr zweiundsechzig Jahre alt war.
Daniel kapitel 6
1
(H6:2) Es gefiel Darius, ├╝ber das K├Ânigreich hundertzwanzig Satrapen zu bestellen, die im ganzen K├Ânigreich sein sollten,
2
(H6:3) und ├╝ber diese drei Vorsteher, von welchen Daniel einer war: damit jene Satrapen ihnen Rechenschaft g├Ąben und der K├Ânig keinen Schaden erlitte.
3
(H6:4) Da ├╝bertraf dieser Daniel die Vorsteher und die Satrapen, weil ein au├čergew├Âhnlicher Geist in ihm war; und der K├Ânig gedachte, ihn ├╝ber das ganze K├Ânigreich zu bestellen.
4
(H6:5) Da suchten die Vorsteher und die Satrapen einen Anklagegrund gegen Daniel von seiten der Verwaltung zu finden; aber sie konnten keinen Anklagegrund und keine schlechte Handlung finden, weil er treu war und kein Vergehen und keine schlechte Handlung an ihm gefunden wurden.
5
(H6:6) Da sprachen diese M├Ąnner: Wir werden gegen diesen Daniel keinen Anklagegrund finden, es sei denn da├č wir in dem Gesetz seines Gottes einen gegen ihn finden.
6
(H6:7) Dann liefen diese Vorsteher und Satrapen eilig zu dem K├Ânig und sprachen zu ihm also: K├Ânig Darius, lebe ewiglich!
7
(H6:8) Alle Vorsteher des K├Ânigreichs, die Statthalter und Satrapen, die R├Ąte und Landpfleger, sind Rats geworden, da├č der K├Ânig eine Verordnung aufstelle und ein Verbot erlasse, da├č ein jeder, der binnen drei├čig Tagen von irgend einem Gott oder Menschen etwas erbittet au├čer von dir, o K├Ânig, in die L├Âwengrube geworfen werden soll.
8
(H6:9) Nun, o K├Ânig, erla├č das Verbot und la├č eine Schrift aufzeichnen, die nach dem Gesetz der Meder und Perser, welches unwiderruflich ist, nicht abge├Ąndert werden darf.
9
(H6:10) Deshalb lie├č der K├Ânig Darius die Schrift und das Verbot aufzeichnen.
10
(H6:11) Und als Daniel erfuhr, da├č die Schrift aufgezeichnet war, ging er in sein Haus; und er hatte in seinem Obergemach offene Fenster gegen Jerusalem hin; und dreimal des Tages kniete er auf seine Knie und betete und lobpries vor seinem Gott, wie er vordem getan hatte.
11
(H6:12) Da liefen jene M├Ąnner eilig herbei und fanden Daniel betend und flehend vor seinem Gott.
12
(H6:13) Dann nahten sie und sprachen vor dem K├Ânig betreffs des k├Âniglichen Verbotes: Hast du nicht ein Verbot aufzeichnen lassen, da├č jedermann, der binnen drei├čig Tagen von irgend einem Gott oder Menschen etwas erbitten w├╝rde, au├čer von dir, o K├Ânig, in die L├Âwengrube geworfen werden sollte? Der K├Ânig antwortete und sprach: Die Sache steht fest nach dem Gesetz der Meder und Perser, welches unwiderruflich ist.
13
(H6:14) Hierauf antworteten sie und sprachen vor dem K├Ânig: Daniel, einer der Weggef├╝hrten von Juda, achtet nicht auf dich, o K├Ânig, noch auf das Verbot, welches du hast aufzeichnen lassen; sondern er verrichtet dreimal des Tages sein Gebet.
14
(H6:15) Da wurde der K├Ânig, als er die Sache h├Ârte, sehr betr├╝bt, und er sann darauf, Daniel zu retten; und bis zum Untergang der Sonne bem├╝hte er sich, ihn zu befreien.
15
(H6:16) Da liefen jene M├Ąnner eilig zum K├Ânig und sprachen zum K├Ânig: Wisse, o K├Ânig, da├č die Meder und Perser ein Gesetz haben, da├č kein Verbot und keine Verordnung, die der K├Ânig aufgestellt hat, abge├Ąndert werden darf.
16
(H6:17) Dann befahl der K├Ânig, und man brachte Daniel und warf ihn in die L├Âwengrube. Der K├Ânig hob an und sprach zu Daniel: Dein Gott, welchem du ohne Unterla├č dienst, er m├Âge dich retten!
17
(H6:18) Und ein Stein wurde gebracht und auf die ├ľffnung der Grube gelegt; und der K├Ânig versiegelte ihn mit seinem Siegelringe und mit dem Siegelringe seiner Gewaltigen, damit hinsichtlich Daniels nichts ver├Ąndert w├╝rde.
18
(H6:19) Darauf ging der K├Ânig in seinen Palast, und er ├╝bernachtete fastend und lie├č keine Kebsweiber zu sich hereinf├╝hren; und sein Schlaf floh von ihm.
19
(H6:20) Dann stand der K├Ânig bei der Morgenr├Âte, sobald es hell wurde, auf und ging eilends zu der L├Âwengrube.
20
(H6:21) Und als er sich der Grube nahte, rief er mit trauriger Stimme nach Daniel. Der K├Ânig hob an und sprach zu Daniel: Daniel, Knecht des lebendigen Gottes, hat dein Gott, welchem du ohne Unterla├č dienst, vermocht, dich von den L├Âwen zu retten?
21
(H6:22) Da sprach Daniel zu dem K├Ânig: O K├Ânig, lebe ewiglich!
22
(H6:23) Mein Gott hat seinen Engel gesandt und hat den Rachen der L├Âwen verschlossen, da├č sie mich nicht verletzt haben, weil vor ihm Unschuld an mir gefunden wurde; und auch vor dir, o K├Ânig, habe ich kein Verbrechen begangen.
23
(H6:24) Da freute sich der K├Ânig sehr, und er befahl, Daniel aus der Grube herauszuholen. Und Daniel wurde aus der Grube herausgeholt; und keine Verletzung wurde an ihm gefunden, weil er auf seinen Gott vertraut hatte.
24
(H6:25) Und der K├Ânig befahl, und man brachte jene M├Ąnner, welche Daniel angezeigt hatten, und man warf sie in die L├Âwengrube, sie, ihre Kinder und ihre Weiber; und ehe sie noch auf den Boden der Grube gekommen waren, bem├Ąchtigten sich ihrer die L├Âwen und zermalmten alle ihre Gebeine.
25
(H6:26) Alsdann schrieb der K├Ânig Darius an alle V├Âlker, V├Âlkerschaften und Sprachen, welche auf der ganzen Erde wohnten: Friede euch in F├╝lle!
26
(H6:27) Von mir wird Befehl gegeben, da├č man in der ganzen Herrschaft meines K├Ânigreichs bebe und sich f├╝rchte vor dem Gott Daniels; denn er ist der lebendige Gott und besteht in Ewigkeit, und sein Reich wird nie zerst├Ârt werden, und seine Herrschaft w├Ąhrt bis ans Ende;
27
(H6:28) der da rettet und befreit, und Zeichen und Wunder tut im Himmel und auf der Erde: denn er hat Daniel aus der Gewalt der L├Âwen errettet.
28
(H6:29) Und dieser Daniel hatte Gedeihen unter der Regierung des Darius und unter der Regierung Kores', des Persers.
Hebr├Ąer kapitel 9
1
Es hatte nun zwar auch der erste Bund Satzungen des Dienstes und das Heiligtum, ein weltliches.
2
Denn eine H├╝tte wurde zugerichtet, die vordere, in welcher sowohl der Leuchter war als auch der Tisch und die Darstellung der Brote, welche das Heilige genannt wird;
3
hinter dem zweiten Vorhang aber eine H├╝tte, welche das Allerheiligste genannt wird,
4
die ein goldenes R├Ąucherfa├č hatte und die Lade des Bundes, ├╝berall mit Gold ├╝berdeckt, in welcher der goldene Krug war, der das Manna enthielt, und der Stab Aarons, der gespro├čt hatte, und die Tafeln des Bundes;
5
oben ├╝ber derselben aber die Cherubim der Herrlichkeit, den Vers├Âhnungsdeckel ├╝berschattend, von welchen Dingen jetzt nicht im einzelnen zu reden ist.
6
Da nun dieses also eingerichtet ist, gehen in die vordere H├╝tte allezeit die Priester hinein und vollbringen den Dienst;
7
in die zweite aber einmal des Jahres allein der Hohepriester, nicht ohne Blut, welches er f├╝r sich selbst und f├╝r die Verirrungen des Volkes darbringt;
8
wodurch der Heilige Geist dieses anzeigt, da├č der Weg zum Heiligtum noch nicht geoffenbart ist, solange die vordere H├╝tte noch Bestand hat,
9
welches ein Gleichnis auf die gegenw├Ąrtige Zeit ist, nach welchem sowohl Gaben als auch Schlachtopfer dargebracht werden, die dem Gewissen nach den nicht vollkommen machen k├Ânnen, der den Gottesdienst ├╝bt,
10
welcher allein in Speisen und Getr├Ąnken und verschiedenen Waschungen besteht, in Satzungen des Fleisches, auferlegt bis auf die Zeit der Zurechtbringung.
11
Christus aber, gekommen als Hoherpriester der zuk├╝nftigen G├╝ter, in Verbindung mit der gr├Â├čeren und vollkommneren H├╝tte, die nicht mit H├Ąnden gemacht (das hei├čt nicht von dieser Sch├Âpfung ist),
12
auch nicht mit Blut von B├Âcken und K├Ąlbern, sondern mit seinem eigenen Blute, ist ein f├╝r allemal in das Heiligtum eingegangen, als er eine ewige Erl├Âsung erfunden hatte.
13
Denn wenn das Blut von B├Âcken und Stieren und die Asche einer jungen Kuh, auf die Unreinen gesprengt, zur Reinigkeit des Fleisches heiligt,
14
wieviel mehr wird das Blut des Christus, der durch den ewigen Geist sich selbst ohne Flecken Gott geopfert hat, euer Gewissen reinigen von toten Werken, um den lebendigen Gott zu dienen!
15
Und darum ist er Mittler eines neuen Bundes, damit, da der Tod stattgefunden hat zur Erl├Âsung von den ├ťbertretungen unter dem ersten Bunde, die Berufenen die Verhei├čung des ewigen Erbes empfingen;
16
(denn wo ein Testament ist, da mu├č notwendig der Tod dessen eintreten, der das Testament gemacht hat.
17
Denn ein Testament ist g├╝ltig, wenn der Tod eingetreten ist, weil es niemals Kraft hat, solange der lebt, der das Testament gemacht hat;)
18
daher ist auch der erste Bund nicht ohne Blut eingeweiht worden.
19
Denn als jedes Gebot nach dem Gesetz von Moses zu dem ganzen Volke geredet war, nahm er das Blut der K├Ąlber und B├Âcke mit Wasser und Purpurwolle und Ysop und besprengte sowohl das Buch selbst als auch das ganze Volk, und sprach:
20
"Dies ist das Blut des Bundes, den Gott f├╝r euch geboten hat".
21
Und auch die H├╝tte und alle Gef├Ą├če des Dienstes besprengte er gleicherweise mit dem Blute;
22
und fast alle Dinge werden mit Blut gereinigt nach dem Gesetz, und ohne Blutvergie├čung gibt es keine Vergebung.
23
Es war nun n├Âtig, da├č die Abbilder der Dinge in den Himmeln hierdurch gereinigt wurden, die himmlischen Dinge selbst aber durch bessere Schlachtopfer als diese.
24
Denn der Christus ist nicht eingegangen in das mit H├Ąnden gemachte Heiligtum, ein Gegenbild des wahrhaftigen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt vor dem Angesicht Gottes f├╝r uns zu erscheinen;
25
auch nicht, auf da├č er sich selbst oftmals opferte, wie der Hohepriester allj├Ąhrlich in das Heiligtum hineingeht mit fremdem Blut;
26
sonst h├Ątte er oftmals leiden m├╝ssen von Grundlegung der Welt an; jetzt aber ist er einmal in der Vollendung der Zeitalter geoffenbart worden zur Abschaffung der S├╝nde durch sein Opfer.
27
Und ebenso wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, also wird auch der Christus,
28
nachdem er einmal geopfert worden ist, um vieler S├╝nden zu tragen, zum zweiten Male denen, die ihn erwarten, ohne S├╝nde erscheinen zur Seligkeit.
   

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