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Neues Testament Leseplan f├╝r (83 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 37 | Bibel-lesen.com

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Kommentar
Tag 36 Tag 37Tag 38
Apostelgeschichte kapitel 22
1
Br├╝der und V├Ąter, h├Âret jetzt meine Verantwortung an euch!
2
Als sie aber h├Ârten, da├č er sie in hebr├Ąischer Mundart anredete, beobachteten sie desto mehr Stille.
3
Und er spricht: Ich bin ein j├╝discher Mann, geboren zu Tarsus in Cilicien; aber auferzogen in dieser Stadt zu den F├╝├čen Gamaliels, unterwiesen nach der Strenge des v├Ąterlichen Gesetzes, war ich, wie ihr alle heute seid, ein Eiferer f├╝r Gott;
4
der ich diesen Weg verfolgt habe bis zum Tode, indem ich sowohl M├Ąnner als Weiber band und in die Gef├Ąngnisse ├╝berlieferte,
5
wie auch der Hohepriester und die ganze ├ältestenschaft mir Zeugnis gibt, von denen ich auch Briefe an die Br├╝der empfing und nach Damaskus reiste, um auch diejenigen, die dort waren, gebunden nach Jerusalem zu f├╝hren, auf da├č sie gestraft w├╝rden.
6
Es geschah mir aber, als ich reiste und Damaskus nahte, da├č um Mittag pl├Âtzlich aus dem Himmel ein gro├čes Licht mich umstrahlte.
7
Und ich fiel zu Boden und h├Ârte eine Stimme, die zu mir sprach: Saul, Saul, was verfolgst du mich?
8
Ich aber antwortete: Wer bist du, Herr? Und er sprach zu mir: Ich bin Jesus, der Nazar├Ąer, den du verfolgst.
9
Die aber bei mir waren, sahen zwar das Licht und wurden voll Furcht , aber die Stimme dessen, der mit mir redete, h├Ârten sie nicht.
10
Ich sprach aber: Was soll ich tun, Herr? Der Herr aber sprach zu mir: Stehe auf und geh nach Damaskus, und daselbst wird dir von allem gesagt werden, was dir zu tun verordnet ist.
11
Als ich aber vor der Herrlichkeit jenes Lichtes nicht sehen konnte, wurde ich von denen, die bei mir waren, an der Hand geleitet und kam nach Damaskus.
12
Ein gewisser Ananias aber, ein frommer Mann nach dem Gesetz, der ein gutes Zeugnis hatte von allen daselbst wohnenden Juden,
13
kam zu mir, trat herzu und sprach zu mir: Bruder Saul, sei sehend! Und zu derselben Stunde schaute ich zu ihm auf.
14
Er aber sprach: Der Gott unserer V├Ąter hat dich zuvor verordnet, seinen Willen zu erkennen und den Gerechten zu sehen und eine Stimme aus seinem Munde zu h├Âren.
15
Denn du wirst ihm an alle Menschen ein Zeuge sein von dem, was du gesehen und geh├Ârt hast.
16
Und nun, was z├Âgerst du? Stehe auf, la├č dich taufen und deine S├╝nden abwaschen, indem du seinen Namen anrufst.
17
Es geschah mir aber, als ich nach Jerusalem zur├╝ckgekehrt war und in dem Tempel betete, da├č ich in Entz├╝ckung geriet und ihn sah,
18
der zu mir sprach: Eile und geh schnell aus Jerusalem hinaus, denn sie werden dein Zeugnis ├╝ber mich nicht annehmen.
19
Und ich sprach: Herr, sie selbst wissen, da├č ich die an dich Glaubenden ins Gef├Ąngnis warf und in den Synagogen schlug;
20
und als das Blut deines Zeugen Stephanus vergossen wurde, stand auch ich dabei und willigte mit ein und verwahrte die Kleider derer, welche ihn umbrachten.
21
Und er sprach zu mir: Gehe hin, denn ich werde dich weit weg zu den Nationen senden.
22
Sie h├Ârten ihm aber zu bis zu diesem Worte und erhoben ihre Stimme und sagten: Hinweg von der Erde mit einem solchen, denn es geziemte sich nicht, da├č er am Leben blieb!
23
Als sie aber schrieen und die Kleider wegschleuderten und Staub in die Luft warfen,
24
befahl der Oberste, da├č er in das Lager gebracht w├╝rde, und sagte, man solle ihn mit Gei├čelhieben ausforschen, auf da├č er erf├╝hre, um welcher Ursache willen sie also gegen ihn schrieen.
25
Als sie ihn aber mit den Riemen ausspannten, sprach Paulus zu dem Hauptmann, der dastand: Ist es euch erlaubt, einen Menschen, der ein R├Âmer ist, und zwar unverurteilt, zu gei├čeln?
26
Als es aber der Hauptmann h├Ârte, ging er hin und meldete dem Obersten und sprach: was hast du vor zu tun? Denn dieser Mensch ist ein R├Âmer.
27
Der Oberste aber kam herzu und sprach zu ihm: Sage mir, bist du ein R├Âmer? Er aber sprach: Ja.
28
Und der Oberste antwortete: Ich habe um eine gro├če Summe dieses B├╝rgerrecht erworben. Paulus aber sprach: Ich aber bin sogar darin geboren.
29
Alsbald nun standen von ihm ab, die ihn ausforschen sollten; aber auch der Oberste f├╝rchtete sich, als er erfuhr, da├č er ein R├Âmer sei, und weil er ihn gebunden hatte.
30
Des folgenden Tages aber, da er mit Gewi├čheit erfahren wollte, weshalb er von den Juden angeklagt sei, machte er ihn los und befahl, da├č die Hohenpriester und das ganze Synedrium zusammenkommen sollten; und er f├╝hrte Paulus hinab und stellte ihn vor sie.
Apostelgeschichte kapitel 23
1
Paulus aber blickte das Synedrium unverwandt an und sprach: Br├╝der! Ich habe mit allem guten Gewissen vor Gott gewandelt bis auf diesen Tag.
2
Der Hohepriester Ananias aber befahl denen, die bei ihm standen, ihn auf den Mund zu schlagen.
3
Da sprach Paulus zu ihm: Gott wird dich schlagen, du get├╝nchte Wand! Und du, sitzest du da, mich nach dem Gesetz zu richten, und, wider das Gesetz handelnd, befiehlst du mich zu schlagen?
4
Die Dabeistehenden aber sprachen: Schm├Ąhst du den Hohenpriester Gottes?
5
Und Paulus sprach: Ich wu├čte nicht, Br├╝der, da├č es der Hohepriester ist; denn es steht geschrieben: "Von dem Obersten deines Volkes sollst du nicht ├╝bel reden".
6
Da aber Paulus wu├čte, da├č der eine Teil von den Sadduc├Ąern, der andere aber von den Pharis├Ąern war, rief er in dem Synedrium: Br├╝der, ich bin ein Pharis├Ąer, ein Sohn von Pharis├Ąern; wegen der Hoffnung und Auferstehung der Toten werde ich gerichtet.
7
Als er aber dies gesagt hatte, entstand ein Zwiespalt unter den Pharis├Ąern und Sadduc├Ąern, und die Menge teilte sich.
8
Denn die Sadduc├Ąer sagen, es gebe keine Auferstehung, noch Engel, noch Geist; die Pharis├Ąer aber bekennen beides.
9
Es entstand aber ein gro├čes Geschrei, und die Schriftgelehrten von der Partei der Pharis├Ąer standen auf und stritten und sagten: Wir finden an diesem Menschen nichts B├Âses; wenn aber ein Geist oder ein Engel zu ihm geredet hat...
10
Als aber ein gro├čer Zwiespalt entstand, f├╝rchtete der Oberste, Paulus m├Âchte von ihnen zerrissen werden, und befahl, da├č das Kriegsvolk hinabgehe und ihn aus ihrer Mitte wegrei├če und in das Lager f├╝hre.
11
In der folgenden Nacht aber stand der Herr bei ihm und sprach: Sei gutes Mutes! Denn wie du von mir in Jerusalem gezeugt hast, so mu├čt du auch in Rom zeugen.
12
Als es aber Tag geworden war, rotteten sich die Juden zusammen, verfluchten sich und sagten, da├č sie weder essen noch trinken w├╝rden, bis sie Paulus get├Âtet h├Ątten.
13
Es waren aber mehr als vierzig, die diese Verschw├Ârung gemacht hatten,
14
welche zu den Hohenpriestern und den ├ältesten kamen und sprachen: Wir haben uns mit einem Fluche verflucht, nichts zu genie├čen, bis wir den Paulus get├Âtet haben.
15
Machet ihr nun jetzt mit dem Synedrium dem Obersten Anzeige, damit er ihn zu euch herabf├╝hre, als wolltet ihr seine Sache genauer entscheiden; wir aber sind bereit, ehe er nahe kommt, ihn umzubringen.
16
Als aber der Schwestersohn des Paulus von der Nachstellung geh├Ârt hatte, kam er hin und ging in das Lager und meldete es dem Paulus.
17
Paulus aber rief einen von den Hauptleuten zu sich und sagte: F├╝hre diesen J├╝ngling zu dem Obersten, denn er hat ihm etwas zu melden.
18
Der nun nahm ihn zu sich und f├╝hrte ihn zu dem Obersten und sagt: Der Gefangene Paulus rief mich herzu und bat mich, diesen J├╝ngling zu dir zu f├╝hren, der dir etwas zu sagen habe.
19
Der Oberste aber nahm ihn bei der Hand und zog sich mit ihm besonders zur├╝ck und fragte: Was ist es, das du mir zu melden hast?
20
Er aber sprach: Die Juden sind ├╝bereingekommen, dich zu bitten, da├č du morgen den Paulus in das Synedrium hinabbringest, als wollest du etwas Genaueres ├╝ber ihn erkunden.
21
Du nun, la├č dich nicht von ihnen ├╝berreden, denn mehr als vierzig M├Ąnner von ihnen stellen ihm nach, welche sich verflucht haben, weder zu essen noch zu trinken, bis sie ihn umgebracht haben; und jetzt sind sie bereit und erwarten die Zusage von dir.
22
Der Oberste nun entlie├č den J├╝ngling und befahl ihm: Sage niemand, da├č du mir dies angezeigt hast.
23
Und als er zwei von den Hauptleuten herzugerufen hatte, sprach er: Machet zweihundert Kriegsknechte bereit, damit sie bis C├Ąsarea ziehen, und siebzig Reiter und zweihundert Lanzentr├Ąger, von der dritten Stunde der Nacht an.
24
Und sie sollten Tiere bereit halten, auf da├č sie den Paulus darauf setzten und sicher zu Felix, dem Landpfleger, hinbr├Ąchten.
25
Und er schrieb einen Brief folgenden Inhalts:
26
Klaudius Lysias dem vortrefflichsten Landpfleger Felix seinen Gru├č!
27
Diesen Mann, der von den Juden ergriffen wurde und nahe daran war, von ihnen umgebracht zu werden, habe ich, mit dem Kriegsvolk einschreitend, ihnen entrissen, da ich erfuhr, da├č er ein R├Âmer sei.
28
Da ich aber die Ursache wissen wollte, weswegen sie ihn anklagten, f├╝hrte ich ihn in ihr Synedrium hinab.
29
Da fand ich, da├č er wegen Streitfragen ihres Gesetzes angeklagt war, da├č aber keine Anklage gegen ihn vorlag, die des Todes oder der Bande wert w├Ąre.
30
Da mir aber ein Anschlag hinterbracht wurde, der von den Juden wider den Mann im Werke sei, habe ich ihn sofort zu dir gesandt und auch den Kl├Ągern befohlen, vor dir zu sagen, was wider ihn vorliegt. Lebe wohl!
31
Die Kriegsknechte nun nahmen, wie ihnen befohlen war, den Paulus und f├╝hrten ihn bei der Nacht nach Antipatris.
32
Des folgenden Tages aber lie├čen sie die Reiter mit fortziehen und kehrten nach dem Lager zur├╝ck.
33
Und als diese nach C├Ąsarea gekommen waren, ├╝bergaben sie dem Landpfleger den Brief und stellten ihm auch den Paulus dar.
34
Als er es aber gelesen und gefragt hatte, aus welcher Provinz er sei, und erfahren, da├č er aus Cilicien sei, sprach er:
35
Ich werde dich v├Âllig anh├Âren, wenn auch deine Ankl├Ąger angekommen sind. Und er befahl, da├č er in dem Pr├Ątorium des Herodes verwahrt werde.
Apostelgeschichte kapitel 24
1
Nach fünf Tagen aber kam der Hohepriester Ananias mit den Ältesten und einem gewissen Redner Tertullus herab, und sie machten bei dem Landpfleger Anzeige wider Paulus.
2
Als er aber gerufen worden war, begann Tertullus die Anklage und sprach:
3
Da wir gro├čen Frieden durch dich genie├čen, und da durch deine F├╝rsorge f├╝r diese Nation l├Âbliche Ma├čregeln getroffen worden sind, so erkennen wir es allewege und allenthalben, vortrefflichster Felix, mit aller Dankbarkeit an.
4
Auf da├č ich dich aber nicht l├Ąnger aufhalte, bitte ich dich, uns in K├╝rze nach deiner Geneigtheit anzuh├Âren.
5
Denn wir haben diesen Mann als eine Pest befunden und als einen, der unter allen Juden, die auf dem Erdkreis sind, Aufruhr erregt, und als einen Anf├╝hrer der Sekte der Nazar├Ąer;
6
welcher auch versucht hat, den Tempel zu entheiligen, den wir auch ergriffen haben und nach unserem Gesetz richten wollten.
7
Lysias aber, der Oberste, kam herzu und f├╝hrte ihn mit gro├čer Gewalt aus unseren H├Ąnden weg,
8
indem er seinen Ankl├Ągern befahl, zu dir zu kommen; von welchem du selbst, wenn du es untersucht hast, ├╝ber alles dieses Gewi├čheit erhalten kannst, dessen wir ihn anklagen. -
9
Aber auch die Juden griffen Paulus mit an und sagten, da├č dies sich also verhielte.
10
Paulus aber antwortete, nachdem ihm der Landpfleger zu reden gewinkt hatte: Da ich wei├č, da├č du seit vielen Jahren Richter ├╝ber diese Nation bist, so verantworte ich mich ├╝ber das mich Betreffende getrost,
11
indem du erkennen kannst, da├č es nicht mehr als zw├Âlf Tage sind, seit ich hinaufging, um in Jerusalem anzubeten.
12
Und sie haben mich weder in dem Tempel mit jemand in Unterredung gefunden, noch einen Auflauf der Volksmenge machend, weder in den Synagogen noch in der Stadt;
13
auch k├Ânnen sie das nicht dartun, wor├╝ber sie mich jetzt anklagen.
14
Aber dies bekenne ich dir, da├č ich nach dem Wege, den sie eine Sekte nennen, also dem Gott meiner V├Ąter diene, indem ich allem glaube, was in dem Gesetz und in den Propheten geschrieben steht,
15
und die Hoffnung zu Gott habe, welche auch selbst diese annehmen, da├č eine Auferstehung sein wird, sowohl der Gerechten als der Ungerechten.
16
Darum ├╝be ich mich auch, allezeit ein Gewissen ohne Ansto├č zu haben vor Gott und den Menschen.
17
Nach vielen Jahren aber kam ich her, um Almosen f├╝r meine Nation und Opfer darzubringen,
18
wobei sie mich gereinigt im Tempel fanden, weder mit Auflauf noch mit Tumult;
19
es waren aber etliche Juden aus Asien, die hier vor dir sein und Klage f├╝hren sollten, wenn sie etwas wider mich h├Ątten.
20
Oder la├č diese selbst sagen, welches Unrecht sie an mir gefunden haben, als ich vor dem Synedrium stand,
21
es sei denn wegen dieses einen Ausrufs, den ich tat, als ich unter ihnen stand: Wegen der Auferstehung der Toten werde ich heute von euch gerichtet.
22
Felix aber, der in betreff des Weges genauere Kenntnis hatte, beschied sie auf weiteres und sagte: Wenn Lysias, der Oberste, herabkommt, so will ich eure Sache entscheiden.
23
Und er befahl dem Hauptmann, ihn zu verwahren und ihm Erleichterung zu geben und niemand von den Seinigen zu wehren, ihm zu dienen.
24
Nach etlichen Tagen aber kam Felix mit Drusilla, seinem Weibe, die eine J├╝din war, herbei und lie├č den Paulus holen und h├Ârte ihn ├╝ber den Glauben an Christum.
25
Als er aber ├╝ber Gerechtigkeit und Enthaltsamkeit und das kommende Gericht redete, wurde Felix mit Furcht erf├╝llt und antwortete: F├╝r jetzt gehe hin; wenn ich aber gelegene Zeit habe, werde ich dich rufen lassen.
26
Zugleich hoffte er, da├č ihm von Paulus Geld gegeben werden w├╝rde; deshalb lie├č er ihn auch ├Âfter holen und unterhielt sich mit ihm.
27
Als aber zwei Jahre verflossen waren, bekam Felix den Porcius Festus zum Nachfolger; und da Felix sich bei den Juden in Gunst setzen wollte, hinterlie├č er den Paulus gefangen.
   

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