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Neues Testament Leseplan f├╝r (83 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 27 | Bibel-lesen.com

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Kommentar
Tag 26 Tag 27Tag 28
Johannes kapitel 13
1
Vor dem Feste des Passah aber, als Jesus wu├čte, da├č seine Stunde gekommen war, da├č er aus dieser Welt zu dem Vater hingehen sollte, da er die Seinigen, die in der Welt waren, geliebt hatte, liebte er sie bis ans Ende.
2
Und w├Ąhrend des Abendessens, als der Teufel schon dem Judas, Simons Sohn, dem Iskariot, es ins Herz gegeben hatte, da├č er ihn ├╝berliefere,
3
steht Jesus , wissend, da├č der Vater ihm alles in die H├Ąnde gegeben, und da├č er von Gott ausgegangen war und zu Gott hingehe,
4
von dem Abendessen auf und legt die Oberkleider ab; und er nahm ein leinenes Tuch und umg├╝rtete sich.
5
Dann gie├čt er Wasser in das Waschbecken und fing an, die F├╝├če der J├╝nger zu waschen und mit dem leinenen Tuch abzutrocknen, mit welchem er umg├╝rtet war.
6
Er kommt nun zu Simon Petrus, und der spricht zu ihm: Herr, du w├Ąschest meine F├╝├če?
7
Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, wei├čt du jetzt nicht, du wirst es aber hernach verstehen.
8
Petrus spricht zu ihm: Du sollst nimmermehr meine F├╝├če waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil mit mir.
9
Simon Petrus spricht zu ihm: Herr, nicht meine F├╝├če allein, sondern auch die H├Ąnde und das Haupt.
10
Jesus spricht zu ihm: Wer gebadet ist, hat nicht n├Âtig sich zu waschen, ausgenommen die F├╝├če, sondern ist ganz rein; und ihr seid rein, aber nicht alle.
11
Denn er kannte den, der ihn ├╝berlieferte; darum sagte er: Ihr seid nicht alle rein.
12
Als er nun ihre F├╝├če gewaschen und seine Oberkleider genommen hatte, legte er sich wiederum zu Tische und sprach zu ihnen: Wisset ihr, was ich euch getan habe?
13
Ihr hei├čet mich Lehrer und Herr, und ihr saget recht, denn ich bin es.
14
Wenn nun ich, der Herr und der Lehrer, eure F├╝├če gewaschen habe, so seid auch ihr schuldig, einander die F├╝├če zu waschen.
15
Denn ich habe euch ein Beispiel gegeben, auf da├č, gleichwie ich euch getan habe, auch ihr tuet.
16
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ein Knecht ist nicht gr├Â├čer als sein Herr, noch ein Gesandter gr├Â├čer, als der ihn gesandt hat.
17
Wenn ihr dies wisset, gl├╝ckselig seid ihr, wenn ihr es tut.
18
Ich rede nicht von euch allen, ich wei├č, welche ich auserw├Ąhlt habe; aber auf da├č die Schrift erf├╝llt w├╝rde: "Der mit mir das Brot i├čt, hat seine Ferse wider mich aufgehoben".
19
Von jetzt an sage ich es euch, ehe es geschieht, auf da├č ihr, wenn es geschieht, glaubet, da├č ich es bin.
20
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer aufnimmt, wen irgend ich senden werde, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.
21
Als Jesus dies gesagt hatte, ward er im Geiste ersch├╝ttert und bezeugte und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Einer von euch wird mich ├╝berliefern.
22
Da blickten die J├╝nger einander an, zweifelnd, von wem er rede.
23
Einer aber von seinen J├╝ngern, den Jesus liebte, lag zu Tische in dem Scho├če Jesu.
24
Diesem nun winkt Simon Petrus, damit er forschen m├Âchte, wer es wohl w├Ąre, von welchem er rede.
25
Jener aber, sich an die Brust Jesu lehnend, spricht zu ihm: Herr, wer ist es?
26
Jesus antwortete: Jener ist es, welchem ich den Bissen, wenn ich ihn eingetaucht habe, geben werde. Und als er den Bissen eingetaucht hatte, gibt er ihn dem Judas, Simons Sohn, dem Iskariot.
27
Und nach dem Bissen fuhr alsdann der Satan in ihn. Jesus spricht nun zu ihm: Was du tust, tue schnell.
28
Keiner aber von den zu Tische Liegenden verstand, wozu er ihm dies sagte.
29
Denn etliche meinten, weil Judas die Kasse hatte, da├č Jesus zu ihm sage: Kaufe, was wir f├╝r das Fest bed├╝rfen, oder da├č er den Armen etwas geben solle.
30
Als nun jener den Bissen genommen hatte, ging er alsbald hinaus. Es war aber Nacht.
31
Als er nun hinausgegangen war, spricht Jesus: Jetzt ist der Sohn des Menschen verherrlicht, und Gott ist verherrlicht in ihm.
32
Wenn Gott verherrlicht ist in ihm, so wird auch Gott ihn verherrlichen in sich selbst, und alsbald wird er ihn verherrlichen.
33
Kinder, noch eine kleine Weile bin ich bei euch; ihr werdet mich suchen, und wie ich den Juden sagte: Wo ich hingehe, k├Ânnt ihr nicht hinkommen, so sage ich jetzt auch euch.
34
Ein neues Gebot gebe ich euch, da├č ihr einander liebet, auf da├č, gleichwie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebet.
35
Daran werden alle erkennen, da├č ihr meine J├╝nger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.
36
Simon Petrus spricht zu ihm: Herr, wo gehst du hin? Jesus antwortete ihm: Wo ich hingehe, kannst du mir jetzt nicht folgen; du wirst mir aber sp├Ąter folgen.
37
Petrus spricht zu ihm: Herr, warum kann ich dir jetzt nicht folgen? Mein Leben will ich f├╝r dich lassen.
38
Jesus antwortet: Dein Leben willst du f├╝r mich lassen? Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, der Hahn wird nicht kr├Ąhen, bis du mich dreimal verleugnet hast.
Johannes kapitel 14
1
Euer Herz werde nicht best├╝rzt. Ihr glaubet an Gott, glaubet auch an mich.
2
Im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn es nicht so w├Ąre, w├╝rde ich es euch gesagt haben; denn ich gehe hin, euch eine St├Ątte zu bereiten.
3
Und wenn ich hingehe und euch eine St├Ątte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, auf da├č, wo ich bin, auch ihr seiet.
4
Und wo ich hingehe, wisset ihr, und den Weg wisset ihr.
5
Thomas spricht zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wo du hingehst, und wie k├Ânnen wir den Weg wissen?
6
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.
7
Wenn ihr mich erkannt h├Ąttet, so w├╝rdet ihr auch meinen Vater erkannt haben; und von jetzt an erkennet ihr ihn und habt ihn gesehen.
8
Philippus spricht zu ihm: Herr, zeige uns den Vater, und es gen├╝gt uns.
9
Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen, und wie sagst du: Zeige uns den Vater? -
10
Glaubst du nicht, da├č ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst; der Vater aber, der in mir bleibt, er tut die Werke.
11
Glaubet mir, da├č ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn aber nicht, so glaubet mir um der Werke selbst willen.
12
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird auch die Werke tun, die ich tue, und wird gr├Â├čere als diese tun, weil ich zum Vater gehe.
13
Und was irgend ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun, auf da├č der Vater verherrlicht werde in dem Sohne.
14
Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun.
15
Wenn ihr mich liebet, so haltet meine Gebote;
16
und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Sachwalter geben, da├č er bei euch sei in Ewigkeit,
17
den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht noch ihn kennt. Ihr aber kennet ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.
18
Ich werde euch nicht als Waisen lassen, ich komme zu euch.
19
Noch ein Kleines, und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber sehet mich: Weil ich lebe, werdet auch ihr leben.
20
An jenem Tage werdet ihr erkennen, da├č ich in meinem Vater bin, und ihr in mir und ich in euch.
21
Wer meine Gebote hat und sie h├Ąlt, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden; und ich werde ihn lieben und mich selbst ihm offenbar machen.
22
Judas, nicht der Iskariot, spricht zu ihm: Herr, wie ist es, da├č du dich uns offenbar machen willst, und nicht der Welt?
23
Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.
24
Wer mich nicht liebt, h├Ąlt meine Worte nicht; und das Wort, welches ihr h├Âret, ist nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat.
25
Dies habe ich zu euch geredet, w├Ąhrend ich bei euch bin.
26
Der Sachwalter aber, der Heilige Geist, welchen der Vater senden wird in meinem Namen, jener wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.
27
Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz werde nicht best├╝rzt, sei auch nicht furchtsam.
28
Ihr habt geh├Ârt, da├č ich euch gesagt habe: Ich gehe hin, und ich komme zu euch. Wenn ihr mich liebtet, so w├╝rdet ihr euch freuen, da├č ich zum Vater gehe, denn mein Vater ist gr├Â├čer als ich.
29
Und jetzt habe ich es euch gesagt, ehe es geschieht, auf da├č, wenn es geschieht, ihr glaubet.
30
Ich werde nicht mehr vieles mit euch reden, denn der F├╝rst der Welt kommt und hat nichts in mir;
31
aber auf da├č die Welt erkenne, da├č ich den Vater liebe und also tue, wie mir der Vater geboten hat. Stehet auf, lasset uns von hinnen gehen.
Johannes kapitel 15
1
Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weing├Ąrtner.
2
Jede Rebe an mir, die nicht Frucht bringt, die nimmt er weg; und jede, die Frucht bringt, die reinigt er, auf da├č sie mehr Frucht bringe.
3
Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe.
4
Bleibet in mir, und ich in euch. Gleichwie die Rebe nicht von sich selbst Frucht bringen kann, sie bleibe denn am Weinstock, also auch ihr nicht, ihr bleibet denn in mir.
5
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, dieser bringt viel Frucht, denn au├čer mir k├Ânnt ihr nichts tun.
6
Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er hinausgeworfen wie die Rebe und verdorrt; und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen.
7
Wenn ihr in mir bleibet und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch geschehen.
8
Hierin wird mein Vater verherrlicht, da├č ihr viel Frucht bringet, und ihr werdet meine J├╝nger werden.
9
Gleichwie der Vater mich geliebt hat, habe auch ich euch geliebt; bleibet in meiner Liebe.
10
Wenn ihr meine Gebote haltet, so werdet ihr in meiner Liebe bleiben, gleichwie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.
11
Dies habe ich zu euch geredet, auf da├č meine Freude in euch sei und eure Freude v├Âllig werde.
12
Dies ist mein Gebot, da├č ihr einander liebet, gleichwie ich euch geliebt habe.
13
Gr├Â├čere Liebe hat niemand, als diese, da├č jemand sein Leben l├Ą├čt f├╝r seine Freunde.
14
Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was irgend ich euch gebiete.
15
Ich nenne euch nicht mehr Knechte, denn der Knecht wei├č nicht, was sein Herr tut; aber ich habe euch Freunde genannt, weil ich alles, was ich von meinem Vater geh├Ârt, euch kundgetan habe.
16
Ihr habt nicht mich auserw├Ąhlt, sondern ich habe euch auserw├Ąhlt und euch gesetzt, auf da├č ihr hingehet und Frucht bringet, und eure Frucht bleibe, auf da├č, was irgend ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, er euch gebe.
17
Dies gebiete ich euch, da├č ihr einander liebet.
18
Wenn die Welt euch ha├čt, so wisset, da├č sie mich vor euch geha├čt hat.
19
Wenn ihr von der Welt w├Ąret, w├╝rde die Welt das Ihrige lieben; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt auserw├Ąhlt habe, darum ha├čt euch die Welt.
20
Gedenket des Wortes, das ich euch gesagt habe: Ein Knecht ist nicht gr├Â├čer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie mein Wort gehalten haben, werden sie auch das eure halten.
21
Aber dies alles werden sie euch tun um meines Namens willen, weil sie den nicht kennen, der mich gesandt hat.
22
Wenn ich nicht gekommen w├Ąre und zu ihnen geredet h├Ątte, so h├Ątten sie keine S├╝nde; jetzt aber haben sie keinen Vorwand f├╝r ihre S├╝nde.
23
Wer mich ha├čt, ha├čt auch meinen Vater.
24
Wenn ich nicht die Werke unter ihnen getan h├Ątte, die kein anderer getan hat, so h├Ątten sie keine S├╝nde; jetzt aber haben sie gesehen und geha├čt sowohl mich als auch meinen Vater.
25
Aber auf da├č das Wort erf├╝llt w├╝rde, das in ihrem Gesetz geschrieben steht: "Sie haben mich ohne Ursache geha├čt".
26
Wenn aber der Sachwalter gekommen ist, den ich euch von dem Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der von dem Vater ausgeht, so wird er von mir zeugen.
27
Aber auch ihr zeuget, weil ihr von Anfang an bei mir seid.
   

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