Warning: call_user_func() expects parameter 1 to be a valid callback, class 'WindowsPhoneDesktopUserAgentMatcher' not found in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php on line 58
Neues Testament Leseplan f├╝r (83 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 19 | Bibel-lesen.com

T├Ągliche Bibellesung

Today's reading is from:
  • Johannes 1-3  

View Full Reading Plan

Study Tools  |  Bible Resources
   

zeig die Seite -BL- anderen

FacebookMySpaceTwitterDiggDeliciousStumbleuponGoogle BookmarksRedditNewsvineTechnoratiLinkedinMixxRSS Feed
   
German English French Italian Norwegian Portuguese Russian Spanish
   
Leseplan
Kommentar
Tag 18 Tag 19Tag 20
Lukas kapitel 13
1
Zu selbiger Zeit waren aber einige gegenw├Ąrtig, die ihm von den Galil├Ąern berichteten, deren Blut Pilatus mit ihren Schlachtopfern vermischt hatte.
2
Und er antwortete und sprach zu ihnen: Meinet ihr, da├č diese Galil├Ąer vor allen Galil├Ąern S├╝nder waren, weil sie solches erlitten haben?
3
Nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht Bu├če tut, werdet ihr alle ebenso umkommen.
4
Oder jene achtzehn, auf welche der Turm in Siloam fiel und sie t├Âtete: meinet ihr, da├č sie vor allen Menschen, die in Jerusalem wohnen, Schuldner waren?
5
Nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht Bu├če tut, werdet ihr alle gleicherweise umkommen.
6
Er sagte aber dieses Gleichnis: Es hatte jemand einen Feigenbaum, der in seinem Weinberge gepflanzt war; und er kam und suchte Frucht an ihm und fand keine.
7
Er sprach aber zu dem Weing├Ąrtner: Siehe, drei Jahre komme ich und suche Frucht an diesem Feigenbaum und finde keine; haue ihn ab, wozu macht er auch das Land unn├╝tz?
8
Er aber antwortet und sagt zu ihm: Herr, la├č ihn noch dieses Jahr, bis ich um ihn graben und D├╝nger legen werde;
9
und wenn er etwa Frucht bringen wird, gut, wenn aber nicht, so magst du ihn k├╝nftig abhauen.
10
Er lehrte aber am Sabbath in einer der Synagogen.
11
Und siehe, da war ein Weib, die achtzehn Jahre einen Geist der Schwachheit hatte; und sie war zusammengekr├╝mmt und g├Ąnzlich unf├Ąhig, sich aufzurichten.
12
Als aber Jesus sie sah, rief er ihr zu und sprach zu ihr: Weib, du bist gel├Âst von deiner Schwachheit!
13
Und er legte ihr die H├Ąnde auf, und alsbald wurde sie gerade und verherrlichte Gott.
14
Der Synagogenvorsteher aber, unwillig, da├č Jesus am Sabbath heilte, hob an und sprach zu der Volksmenge: Sechs Tage sind es, an denen man arbeiten soll; an diesen nun kommt und la├čt euch heilen, und nicht am Tage des Sabbaths.
15
Der Herr nun antwortete ihm und sprach: Heuchler! L├Âst nicht ein jeder von euch am Sabbath seinen Ochsen oder Esel von der Krippe und f├╝hrt ihn hin und tr├Ąnkt ihn?
16
Diese aber, die eine Tochter Abrahams ist, welche der Satan gebunden hat, siehe, achtzehn Jahre, sollte sie nicht von dieser Fessel gel├Âst werden am Tage des Sabbaths?
17
Und als er dies sagte, wurden alle seine Widersacher besch├Ąmt; und die ganze Volksmenge freute sich ├╝ber all die herrlichen Dinge, welche durch ihn geschahen.
18
Er sprach aber: Wem ist das Reich Gottes gleich, und wem soll ich es vergleichen?
19
Es ist gleich einem Senfkorn, welches ein Mensch nahm und in seinen Garten warf; und es wuchs und wurde zu einem gro├čen Baume, und die V├Âgel des Himmels lie├čen sich nieder in seinen Zweigen.
20
Und wiederum sprach er: Wem soll ich das Reich Gottes vergleichen?
21
Es ist gleich einem Sauerteig, welchen ein Weib nahm und unter drei Ma├č Mehl verbarg, bis es ganz durchs├Ąuert war.
22
Und er durchzog nacheinander St├Ądte und D├Ârfer, indem er lehrte und nach Jerusalem reiste.
23
Es sprach aber jemand zu ihm: Herr, sind derer wenige, die errettet werden? Er aber sprach zu ihnen:
24
Ringet danach, durch die enge Pforte einzugehen; denn viele, sage ich euch, werden einzugehen suchen und werden es nicht verm├Âgen.
25
Von da an, wenn der Hausherr aufgestanden ist und die T├╝r verschlossen hat, und ihr anfangen werdet, drau├čen zu stehen und an die T├╝r zu klopfen und zu sagen: Herr, tue uns auf! Und er antworten und zu euch sagen wird: Ich kenne euch nicht, wo ihr her seid;
26
alsdann werdet ihr anfangen zu sagen: Wir haben vor dir gegessen und getrunken, und auf unseren Stra├čen hast du gelehrt.
27
Und er wird sagen: Ich sage euch, ich kenne euch nicht, wo ihr her seid; weichet von mir, alle ihr ├ťbelt├Ąter!
28
Da wird sein das Weinen und das Z├Ąhneknirschen, wenn ihr sehen werdet Abraham und Isaak und Jakob und alle Propheten im Reiche Gottes, euch aber drau├čen hinausgeworfen.
29
Und sie werden kommen von Osten und Westen und von Norden und S├╝den und zu Tische liegen im Reiche Gottes.
30
Und siehe, es sind Letzte, welche Erste sein werden, und es sind Erste, welche Letzte sein werden.
31
In derselben Stunde kamen einige Pharis├Ąer herzu und sagten zu ihm: Geh hinaus und ziehe von hinnen, denn Herodes will dich t├Âten.
32
Und er sprach zu ihnen: Gehet hin und saget diesem Fuchs: Siehe, ich treibe D├Ąmonen aus und vollbringe Heilungen heute und morgen, und am dritten Tage werde ich vollendet.
33
Doch ich mu├č heute und morgen und am folgenden Tage wandeln; denn es geht nicht an, da├č ein Prophet au├čerhalb Jerusalems umkomme.
34
Jerusalem, Jerusalem, die da t├Âtet die Propheten und steinigt, die zu ihr gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Brut unter die Fl├╝gel, und ihr habt nicht gewollt!
35
Siehe, euer Haus wird euch ├╝berlassen. Ich sage euch aber: Ihr werdet mich nicht sehen, bis es kommt, da├č ihr sprechet: "Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn!"
Lukas kapitel 14
1
Und es geschah, als er am Sabbath in das Haus eines der Obersten der Pharis├Ąer kam, um zu essen, da├č sie auf ihn lauerten.
2
Und siehe, ein gewisser wassers├╝chtiger Mensch war vor ihm.
3
Und Jesus hob an und sprach zu den Gesetzgelehrten und Pharis├Ąern und sagte: Ist es erlaubt, am Sabbath zu heilen?
4
Sie aber schwiegen. Und er fa├čte ihn an und heilte ihn und entlie├č ihn.
5
Und er antwortete und sprach zu ihnen: Wer ist unter euch, dessen Esel oder Ochs in einen Brunnen f├Ąllt, und der ihn nicht alsbald herauszieht am Tage des Sabbaths?
6
Und sie vermochten nicht, ihm darauf zu antworten.
7
Er sprach aber zu den Eingeladenen ein Gleichnis, indem er bemerkte, wie sie die ersten Pl├Ątze w├Ąhlten, und sagte zu ihnen:
8
Wenn du von jemand zur Hochzeit geladen wirst, so lege dich nicht auf den ersten Platz, damit nicht etwa ein Geehrterer als du von ihm geladen sei,
9
und der, welcher dich und ihn geladen hat, komme und zu dir spreche: Mache diesem Platz; und dann wirst du anfangen, mit Schande den letzten Platz einzunehmen.
10
Sondern, wenn du geladen bist, so gehe hin und lege dich auf den letzten Platz, auf da├č, wenn der, welcher dich geladen hat, kommt, er zu dir spreche: Freund, r├╝cke h├Âher hinauf. Dann wirst du Ehre haben vor allen, die mit dir zu Tische liegen;
11
denn jeder, der sich selbst erh├Âht, wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, wird erh├Âht werden.
12
Er sprach aber auch zu dem, der ihn geladen hatte: Wenn du ein Mittags-oder ein Abendmahl machst, so lade nicht deine Freunde, noch deine Br├╝der, noch deine Verwandten, noch reiche Nachbarn, damit nicht etwa auch sie dich wiederladen und dir Vergeltung werde.
13
Sondern wenn du ein Mahl machst, so lade Arme, Kr├╝ppel, Lahme, Blinde,
14
und gl├╝ckselig wirst du sein, weil sie nicht haben, dir zu vergelten; denn es wird dir vergolten werden in der Auferstehung der Gerechten.
15
Als aber einer von denen, die mit zu Tische lagen, dies h├Ârte, sprach er zu ihm: Gl├╝ckselig, wer Brot essen wird im Reiche Gottes!
16
Er aber sprach zu ihm: Ein gewisser Mensch machte ein gro├čes Abendmahl und lud viele.
17
Und er sandte seinen Knecht zur Stunde des Abendmahls, um den Geladenen zu sagen: Kommet, denn schon ist alles bereit.
18
Und sie fingen alle ohne Ausnahme an, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und mu├č notwendig ausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, halte mich f├╝r entschuldigt.
19
Und ein anderer sprach: Ich habe f├╝nf Joch Ochsen gekauft, und ich gehe hin, sie zu versuchen; ich bitte dich, halte mich f├╝r entschuldigt.
20
Und ein anderer sprach: Ich habe ein Weib geheiratet, und darum kann ich nicht kommen.
21
Und der Knecht kam herbei und berichtete dies seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knechte: Geh eilends hinaus auf die Stra├čen und Gassen der Stadt, und bringe hier herein die Armen und Kr├╝ppel und Lahmen und Blinden.
22
Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, wie du befohlen hast, und es ist noch Raum.
23
Und der Herr sprach zu dem Knechte: Geh hinaus auf die Wege und an die Z├Ąune und n├Âtige sie hereinzukommen, auf da├č mein Haus voll werde;
24
denn ich sage euch, da├č nicht einer jener M├Ąnner, die geladen waren, mein Abendmahl schmecken wird.
25
Es gingen aber gro├če Volksmengen mit ihm; und er wandte sich um und sprach zu ihnen:
26
Wenn jemand zu mir kommt und ha├čt nicht seinen Vater und seine Mutter und sein Weib und seine Kinder und seine Br├╝der und Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein J├╝nger sein;
27
und wer nicht sein Kreuz tr├Ągt und mir nachkommt, kann nicht mein J├╝nger sein.
28
Denn wer unter euch, der einen Turm bauen will, setzt sich nicht zuvor nieder und berechnet die Kosten, ob er das N├Âtige zur Ausf├╝hrung habe?
29
Auf da├č nicht etwa, wenn er den Grund gelegt hat und nicht zu vollenden vermag, alle, die es sehen, anfangen ihn zu verspotten
30
und sagen: Dieser Mensch hat angefangen zu bauen und vermochte nicht zu vollenden.
31
Oder welcher K├Ânig, der auszieht, um sich mit einem anderen K├Ânig in Krieg einzulassen, setzt sich nicht zuvor nieder und ratschlagt, ob er imstande sei, dem mit Zehntausend entgegen zu treten, der wider ihn kommt mit Zwanzigtausend?
32
Wenn aber nicht, so sendet er, w├Ąhrend er noch fern ist, eine Gesandtschaft und bittet um die Friedensbedingungen.
33
Also nun jeder von euch, der nicht allem entsagt, was er hat, kann nicht mein J├╝nger sein.
34
Das Salz nun ist gut; wenn aber auch das Salz kraftlos geworden ist, womit soll es gew├╝rzt werden?
35
Es ist weder f├╝r das Land noch f├╝r den D├╝nger tauglich; man wirft es hinaus. Wer Ohren hat zu h├Âren, der h├Âre!
Lukas kapitel 15
1
Es nahten aber zu ihm alle Z├Âllner und S├╝nder, ihn zu h├Âren;
2
und die Pharis├Ąer und die Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt S├╝nder auf und isset mit ihnen.
3
Er sprach aber zu ihnen dieses Gleichnis und sagte:
4
Welcher Mensch unter euch, der hundert Schafe hat und eines von ihnen verloren hat, l├Ą├čt nicht die neunundneunzig in der W├╝ste und geht dem verlorenen nach, bis er es findet?
5
Und wenn er es gefunden hat, so legt er es mit Freuden auf seine Schultern;
6
und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und die Nachbarn zusammen und spricht zu ihnen: Freuet euch mit mir, denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war.
7
Ich sage euch: Also wird Freude im Himmel sein ├╝ber einen S├╝nder, der Bu├če tut, mehr als ├╝ber neunundneunzig Gerechte, welche der Bu├če nicht bed├╝rfen. -
8
Oder welches Weib, das zehn Drachmen hat, z├╝ndet nicht, wenn sie eine Drachme verliert, eine Lampe an und kehrt das Haus und sucht sorgf├Ąltig, bis sie sie findet?
9
Und wenn sie sie gefunden hat, ruft sie die Freundinnen und Nachbarinnen zusammen und spricht: Freuet euch mit mir, denn ich habe die Drachme gefunden, die ich verloren hatte.
10
Also, sage ich euch, ist Freude vor den Engeln Gottes ├╝ber einen S├╝nder, der Bu├če tut.
11
Er sprach aber: Ein gewisser Mensch hatte zwei S├Âhne;
12
und der j├╝ngere von ihnen sprach zu dem Vater: Vater, gib mir den Teil des Verm├Âgens, der mir zuf├Ąllt. Und er teilte ihnen die Habe.
13
Und nach nicht vielen Tagen brachte der j├╝ngere Sohn alles zusammen und reiste weg in ein fernes Land, und daselbst vergeudete er sein Verm├Âgen, indem er ausschweifend lebte.
14
Als er aber alles verzehrt hatte, kam eine gewaltige Hungersnot ├╝ber jenes Land, und er selbst fing an, Mangel zu leiden.
15
Und er ging hin und h├Ąngte sich an einen der B├╝rger jenes Landes; der schickte ihn auf seine ├äcker, Schweine zu h├╝ten.
16
Und er begehrte, seinen Bauch zu f├╝llen mit den Tr├Ąbern, welche die Schweine fra├čen; und niemand gab ihm.
17
Als er aber zu sich selbst kam, sprach er: Wie viele Tagel├Âhner meines Vaters haben ├ťberflu├č an Brot, ich aber komme hier um vor Hunger.
18
Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen, und will zu ihm sagen: Vater, ich habe ges├╝ndigt gegen den Himmel und vor dir,
19
ich bin nicht mehr w├╝rdig, dein Sohn zu hei├čen; mache mich wie einen deiner Tagel├Âhner.
20
Und er machte sich auf und ging zu seinem Vater. Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und wurde innerlich bewegt und lief hin und fiel ihm um seinen Hals und k├╝├čte ihn sehr.
21
Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe ges├╝ndigt gegen den Himmel und vor dir, ich bin nicht mehr w├╝rdig, dein Sohn zu hei├čen.
22
Der Vater aber sprach zu seinen Knechten: Bringet das beste Kleid her und ziehet es ihm an und tut einen Ring an seine Hand und Sandalen an seine F├╝├če;
23
und bringet das gem├Ąstete Kalb her und schlachtet es, und lasset uns essen und fr├Âhlich sein;
24
denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden, war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an fr├Âhlich zu sein.
25
Es war aber sein ├Ąlterer Sohn auf dem Felde; und als er kam und sich dem Hause n├Ąherte, h├Ârte er Musik und Reigen.
26
Und er rief einen der Knechte herzu und erkundigte sich, was das w├Ąre.
27
Der aber sprach zu ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat das gem├Ąstete Kalb geschlachtet, weil er ihn gesund wieder erhalten hat.
28
Er aber wurde zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber ging hinaus und drang in ihn.
29
Er aber antwortete und sprach zu dem Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir, und niemals habe ich ein Gebot von dir ├╝bertreten; und mir hast du niemals ein B├Âcklein gegeben, auf da├č ich mit meinen Freunden fr├Âhlich w├Ąre;
30
da aber dieser dein Sohn gekommen ist, der deine Habe mit Huren verschlungen hat, hast du ihm das gem├Ąstete Kalb geschlachtet.
31
Er aber sprach zu ihm: Kind, du bist allezeit bei mir, und all das Meinige ist dein.
32
Es geziemte sich aber fr├Âhlich zu sein und sich zu freuen; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden und verloren und ist gefunden worden.
   

Logo von Bibel-Lesen.com

Logo von bibel-lesen.com
   

Visitors on Bibel-lesen.com

TCVN Flag Counter
   

Visitors Counter ab 24.07.2014


Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php:58) in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/modules/mod_vvisit_counter/helper.php on line 1297
472047
TodayToday237
YesterdayYesterday303
This WeekThis Week1930
This MonthThis Month6299
All DaysAll Days472047
Statistik created: 2018-07-21T11:09:41+02:00
?
?
UNKNOWN

This page uses the IP-to-Country Database provided by WebHosting.Info (http://www.webhosting.info), available from http://ip-to-country.webhosting.info

   
Realtime website traffic tracker, online visitor stats and hit counter´╗┐
© Bibel-lesen.com 2013 / Ein Projekt von dieNordlichtinsel.com