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Neues Testament Leseplan f├╝r (83 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 31 | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 10-12  

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Leseplan
Kommentar
Tag 30 Tag 31Tag 32
Apostelgeschichte kapitel 4
1
W├Ąhrend sie aber zu dem Volke redeten, kamen die Priester und der Hauptmann des Tempels und die Sadduc├Ąer auf sie zu,
2
welche es verdro├č, da├č sie das Volk lehrten und in Jesu die Auferstehung aus den Toten verk├╝ndigten.
3
Und sie legten die H├Ąnde an sie und setzten sie in Gewahrsam bis an den Morgen, denn es war schon Abend.
4
Viele aber von denen, welche das Wort geh├Ârt hatten, wurden gl├Ąubig; und es wurde die Zahl der M├Ąnner bei f├╝nftausend.
5
Es geschah aber des folgenden Tages, da├č ihre Obersten und ├ältesten und Schriftgelehrten sich in Jerusalem versammelten,
6
und Annas, der Hohepriester, und Kajaphas und Johannes und Alexander, und so viele vom hohenpriesterlichen Geschlecht waren.
7
Und nachdem sie sie in die Mitte gestellt hatten, fragten sie: In welcher Kraft oder in welchem Namen habt ihr dies getan?
8
Da sprach Petrus, erfüllt mit Heiligem Geiste, zu ihnen: Oberste des Volkes und Älteste von Israel !
9
Wenn wir heute ├╝ber die Wohltat an einem kranken Menschen verh├Ârt und gefragt werden, wodurch dieser geheilt worden ist,
10
so sei euch allen und dem ganzen Volke Israel kund, da├č in dem Namen Jesu Christi, des Nazar├Ąers, welchen ihr gekreuzigt habt, den Gott auferweckt hat aus den Toten, da├č durch ihn dieser gesund vor euch steht.
11
Dieser ist der Stein, der von euch, den Bauleuten, f├╝r nichts geachtet, der zum Eckstein geworden ist.
12
Und es ist in keinem anderen das Heil, denn auch kein anderer Name ist unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in welchem wir errettet werden m├╝ssen.
13
Als sie aber die Freim├╝tigkeit des Petrus und Johannes sahen und inne wurden, da├č es ungelehrte und ungebildete Leute seien, verwunderten sie sich; und sie erkannten sie, da├č sie mit Jesu gewesen waren.
14
Und da sie den Menschen, der geheilt worden war, bei ihnen stehen sahen, hatten sie nichts dawider zu sagen.
15
Nachdem sie ihnen aber befohlen hatten, aus dem Synedrium zu gehen, ├╝berlegten sie miteinander und sagten:
16
Was sollen wir diesen Menschen tun? Denn da├č wirklich ein kundbares Zeichen durch sie geschehen ist, ist allen offenbar, die zu Jerusalem wohnen, und wir k├Ânnen es nicht leugnen.
17
Aber auf da├č es nicht weiter unter dem Volke ausgebreitet werde, la├čt uns sie ernstlich bedrohen, da├č sie nicht mehr in diesem Namen zu irgend einem Menschen reden.
18
Und als sie sie gerufen hatten, geboten sie ihnen , sich durchaus nicht in dem Namen Jesu zu ├Ąu├čern noch zu lehren.
19
Petrus aber und Johannes antworteten und sprachen zu ihnen: Ob es vor Gott recht ist, auf euch mehr zu h├Âren, als auf Gott, urteilet ihr;
20
denn es ist uns unm├Âglich, von dem, was wir gesehen und geh├Ârt haben, nicht zu reden.
21
Sie aber bedrohten sie noch mehr und entlie├čen sie, indem sie nicht fanden, auf welche Weise sie sie strafen sollten, um des Volkes willen; denn alle verherrlichten Gott ├╝ber das, was geschehen war.
22
Denn der Mensch war mehr als vierzig Jahre alt, an welchem dieses Zeichen der Heilung geschehen war.
23
Als sie aber entlassen waren, kamen sie zu den Ihrigen und verkündeten alles, was die Hohenpriester und die Ältesten zu ihnen gesagt hatten.
24
Sie aber, als sie es h├Ârten, erhoben einm├╝tig ihre Stimme zu Gott und sprachen: Herrscher, du bist der Gott , der den Himmel und die Erde und das Meer gemacht hat und alles, was in ihnen ist;
25
der du durch den Mund deines Knechtes David gesagt hast: "Warum tobten die Nationen, und sannen Eitles die V├Âlker?
26
Die K├Ânige der Erde standen da, und die Obersten versammelten sich wider den Herrn und wider seinen Christus."
27
Denn in dieser Stadt versammelten sich in Wahrheit wider deinen heiligen Knecht Jesus, den du gesalbt hast, sowohl Herodes als Pontius Pilatus mit den Nationen und den V├Âlkern Israels,
28
alles zu tun, was deine Hand und dein Ratschlu├č zuvorbestimmt hat, da├č es geschehen sollte.
29
Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort zu reden mit aller Freim├╝tigkeit,
30
indem du deine Hand ausstreckst zur Heilung, und da├č Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus.
31
Und als sie gebetet hatten, bewegte sich die St├Ątte, wo sie versammelt waren; und sie wurden alle mit Heiligem Geiste erf├╝llt und redeten das Wort Gottes mit Freim├╝tigkeit.
32
Die Menge derer aber, die gl├Ąubig geworden, war ein Herz und eine Seele; und auch nicht einer sagte, da├č etwas von seiner Habe sein eigen w├Ąre, sondern es war ihnen alles gemein.
33
Und mit gro├čer Kraft legten die Apostel das Zeugnis von der Auferstehung des Herrn Jesus ab; und gro├če Gnade war auf ihnen allen.
34
Denn es war auch keiner d├╝rftig unter ihnen, denn so viele Besitzer von ├äckern oder H├Ąusern waren, verkauften sie und brachten den Preis des Verkauften
35
und legten ihn nieder zu den F├╝├čen der Apostel; es wurde aber einem jeden ausgeteilt, so wie einer irgend Bed├╝rfnis hatte.
36
Joseph aber, der von den Aposteln Barnabas zubenamt wurde (was verdolmetscht hei├čt: Sohn des Trostes), ein Levit, ein Cyprier von Geburt,
37
der einen Acker besa├č, verkaufte ihn, brachte das Geld und legte es nieder zu den F├╝├čen der Apostel.
Apostelgeschichte kapitel 5
1
Ein gewisser Mann aber, mit Namen Ananias, mit Sapphira, seinem Weibe,
2
verkaufte ein Gut und schaffte von dem Kaufpreis beiseite, wovon auch das Weib wu├čte; und er brachte einen gewissen Teil und legte ihn nieder zu den F├╝├čen der Apostel.
3
Petrus aber sprach: Ananias, warum hat der Satan dein Herz erf├╝llt, da├č du den Heiligen Geist belogen und von dem Kaufpreis des Feldes beiseite geschafft hast?
4
Blieb es nicht dein, wenn es so blieb, und war es nicht, nachdem es verkauft war, in deiner Gewalt? Was ist es, da├č du dir diese Tat in deinem Herzen vorgenommen hast? Nicht Menschen hast du belogen, sondern Gott.
5
Als aber Ananias diese Worte h├Ârte, fiel er hin und verschied. Und es kam gro├če Furcht ├╝ber alle, die es h├Ârten.
6
Die J├╝nglinge aber standen auf, rafften ihn zusammen und trugen ihn hinaus und begruben ihn.
7
Es geschah aber nach Verlauf von etwa drei Stunden, da├č sein Weib hereinkam, ohne zu wissen, was geschehen war.
8
Petrus aber antwortete ihr: Sage mir, ob ihr f├╝r so viel das Feld hingegeben habt? Sie aber sprach: Ja, f├╝r so viel.
9
Petrus aber sprach zu ihr: Was ist es, da├č ihr ├╝bereingekommen seid, den Geist des Herrn zu versuchen? Siehe, die F├╝├če derer, welche deinen Mann begraben haben, sind an der T├╝r, und sie werden dich hinaustragen.
10
Sie fiel aber alsbald zu seinen F├╝├čen nieder und verschied. Und als die J├╝nglinge hereinkamen, fanden sie sie tot; und sie trugen sie hinaus und begruben sie bei ihrem Manne.
11
Und es kam gro├če Furcht ├╝ber die ganze Versammlung und ├╝ber alle, welche dies h├Ârten.
12
Aber durch die H├Ąnde der Apostel geschahen viele Zeichen und Wunder unter dem Volke; (und sie waren alle einm├╝tig in der S├Ąulenhalle Salomons.
13
Von den ├╝brigen aber wagte keiner, sich ihnen anzuschlie├čen, sondern das Volk erhob sie.
14
Aber um so mehr Gl├Ąubige wurden dem Herrn hinzugetan, Scharen von M├Ąnnern sowohl als Weibern;)
15
so da├č sie die Kranken auf die Stra├čen hinaustrugen und auf Betten und Lager legten, auf da├č, wenn Petrus k├Ąme, auch nur sein Schatten einen von ihnen ├╝berschatten m├Âchte.
16
Es kam aber auch die Menge der umliegenden St├Ądte nach Jerusalem zusammen, und sie brachten Kranke und von unreinen Geistern Geplagte, welche alle geheilt wurden.
17
Der Hohepriester aber stand auf und alle, die mit ihm waren, das ist die Sekte der Sadduc├Ąer, und wurden von Eifersucht erf├╝llt;
18
und sie legten die H├Ąnde an die Apostel und setzten sie in ├Âffentlichen Gewahrsam.
19
Ein Engel des Herrn aber ├Âffnete w├Ąhrend der Nacht die T├╝ren des Gef├Ąngnisses und f├╝hrte sie hinaus und sprach:
20
Gehet und stellet euch hin und redet in dem Tempel zu dem Volke alle Worte dieses Lebens!
21
Als sie es aber geh├Ârt hatten, gingen sie fr├╝hmorgens in den Tempel und lehrten. Der Hohepriester aber kam und die mit ihm waren, und sie beriefen das Synedrium und die ganze ├ältestenschaft der S├Âhne Israels zusammen und sandten nach dem Gef├Ąngnis, da├č sie herbeigef├╝hrt w├╝rden.
22
Als aber die Diener hinkamen, fanden sie sie nicht in dem Gef├Ąngnis; und sie kehrten zur├╝ck, berichteten und sagten:
23
Wir fanden das Gef├Ąngnis mit aller Sorgfalt verschlossen und die Wachen an den T├╝ren stehen; als wir aber aufgemacht hatten, fanden wir niemand darin.
24
Als aber sowohl der Priester und der Hauptmann des Tempels als auch die Hohenpriester diese Worte h├Ârten, waren sie ├╝ber sie in Verlegenheit, was dies doch werden m├Âchte.
25
Es kam aber einer und berichtete ihnen: Siehe, die M├Ąnner, die ihr ins Gef├Ąngnis gesetzt habt, sind im Tempel, stehen und lehren das Volk.
26
Da ging der Hauptmann mit den Dienern hin und f├╝hrte sie herbei, nicht mit Gewalt, denn sie f├╝rchteten das Volk, sie m├Âchten gesteinigt werden.
27
Sie f├╝hrten sie aber herbei und stellten sie vor das Synedrium; und der Hohepriester befragte sie und sprach:
28
Wir haben euch streng geboten, in diesem Namen nicht zu lehren, und siehe, ihr habt Jerusalem erf├╝llt mit eurer Lehre und wollt das Blut dieses Menschen auf uns bringen.
29
Petrus und die Apostel aber antworteten und sprachen: Man mu├č Gott mehr gehorchen als Menschen.
30
Der Gott unserer V├Ąter hat Jesum auferweckt, den ihr ermordet habt, indem ihr ihn an ein Holz h├Ąngtet.
31
Diesen hat Gott durch seine Rechte zum F├╝hrer und Heiland erh├Âht, um Israel Bu├če und Vergebung der S├╝nden zu geben.
32
Und wir sind seine Zeugen von diesen Dingen, aber auch der Heilige Geist, welchen Gott denen gegeben hat, die ihm gehorchen.
33
Sie aber wurden, als sie es h├Ârten, durchbohrt und ratschlagten, sie umzubringen.
34
Es stand aber einer in dem Synedrium auf, ein Pharis├Ąer, mit Namen Gamaliel, ein Gesetzgelehrter, angesehen bei dem ganzen Volke, und befahl, die Leute eine kurze Zeit hinauszutun.
35
Und er sprach zu ihnen: M├Ąnner von Israel, sehet euch vor betreffs dieser Menschen, was ihr tun wollt.
36
Denn vor diesen Tagen stand Theudas auf und sagte, da├č er selbst etwas sei, welchem eine Anzahl von etwa vierhundert M├Ąnnern anhing; der ist get├Âtet worden, und alle, so viele ihm Geh├Âr gaben, sind zerstreut und zunichte geworden.
37
Nach diesem stand Judas der Galil├Ąer auf, in den Tagen der Einschreibung, und machte Volk abf├Ąllig sich nach; auch der kam um, und alle, so viele ihm Geh├Âr gaben, wurden zerstreut.
38
Und jetzt sage ich euch: Stehet ab von diesen Menschen und lasset sie (denn wenn dieser Rat oder dieses Werk aus Menschen ist, so wird es zu Grunde gehen;
39
wenn es aber aus Gott ist, so werdet ihr sie nicht zu Grunde richten k├Ânnen), damit ihr nicht gar als solche erfunden werdet, die wider Gott streiten.
40
Und sie gaben ihm Geh├Âr; und als sie die Apostel herbeigerufen hatten, schlugen sie sie und geboten ihnen, nicht in dem Namen Jesu zu reden, und entlie├čen sie.
41
Sie nun gingen aus dem Synedrium hinweg, voll Freude, da├č sie gew├╝rdigt worden waren, f├╝r den Namen Schmach zu leiden;
42
und jeden Tag, in dem Tempel und in den H├Ąusern, h├Ârten sie nicht auf, zu lehren und Jesum als den Christus zu verk├╝ndigen.
Apostelgeschichte kapitel 6
1
In diesen Tagen aber, als die J├╝nger sich vermehrten, entstand ein Murren der Hellenisten gegen die Hebr├Ąer, weil ihre Witwen bei der t├Ąglichen Bedienung ├╝bersehen wurden.
2
Die Zw├Âlfe aber beriefen die Menge der J├╝nger und sprachen: Es ist nicht gut, da├č wir das Wort Gottes verlassen und die Tische bedienen.
3
So sehet euch nun um, Br├╝der, nach sieben M├Ąnnern aus euch, von gutem Zeugnis, voll Heiligen Geistes und Weisheit, die wir ├╝ber dieses Gesch├Ąft bestellen wollen;
4
wir aber werden im Gebet und im Dienst des Wortes verharren.
5
Und die Rede gefiel der ganzen Menge; und sie erw├Ąhlten Stephanus, einen Mann voll Glaubens und Heiligen Geistes, und Philippus und Prochorus und Nikanor und Timon und Parmenas und Nikolaus, einen Proselyten aus Antiochien,
6
welche sie vor die Apostel stellten; und als sie gebetet hatten, legten sie ihnen die H├Ąnde auf.
7
Und das Wort Gottes wuchs, und die Zahl der J├╝nger in Jerusalem vermehrte sich sehr; und eine gro├če Menge der Priester wurde dem Glauben gehorsam.
8
Stephanus aber, voll Gnade und Kraft, tat Wunder und gro├če Zeichen unter dem Volke.
9
Es standen aber etliche auf von der sogenannten Synagoge der Libertiner und der Kyren├Ąer und der Alexandriner und derer von Cilicien und Asien und stritten mit Stephanus.
10
Und sie vermochten nicht der Weisheit und dem Geiste zu widerstehen, womit er redete.
11
Da schoben sie heimlich M├Ąnner vor, welche sagten: Wir haben ihn L├Ąsterworte reden h├Âren wider Moses und Gott.
12
Und sie erregten das Volk und die Ältesten und die Schriftgelehrten; und sie fielen über ihn her und rissen ihn mit sich fort und führten ihn vor das Synedrium.
13
Und sie stellten falsche Zeugen auf, welche sagten: Dieser Mensch h├Ârt nicht auf, Worte zu reden wider die heilige St├Ątte und das Gesetz;
14
denn wir haben ihn sagen h├Âren: Dieser Jesus, der Nazar├Ąer, wird diese St├Ątte zerst├Âren und die Gebr├Ąuche ver├Ąndern, die uns Moses ├╝berliefert hat.
15
Und alle, die in dem Synedrium sa├čen, schauten unverwandt auf ihn und sahen sein Angesicht wie eines Engels Angesicht.
   

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