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Neues Testament Leseplan f├╝r (83 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 74 | Bibel-lesen.com

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  • Hebraeer 10-13  

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Tag 73 Tag 74Tag 75
1.Johannes kapitel 1
1
Was von Anfang war, was wir geh├Ârt, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir angeschaut und unsere H├Ąnde betastet haben, betreffend das Wort des Lebens;
2
(und das Leben ist geoffenbart worden, und wir haben gesehen und bezeugen und verk├╝ndigen euch das ewige Leben, welches bei dem Vater war und uns geoffenbart worden ist;)
3
was wir gesehen und geh├Ârt haben, verk├╝ndigen wir euch, auf da├č auch ihr mit uns Gemeinschaft habet; und zwar ist unsere Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohne Jesus Christus.
4
Und dies schreiben wir euch, auf da├č eure Freude v├Âllig sei.
5
Und dies ist die Botschaft, die wir von ihm geh├Ârt haben und euch verk├╝ndigen: da├č Gott Licht ist und gar keine Finsternis in ihm ist.
6
Wenn wir sagen, da├č wir Gemeinschaft mit ihm haben, und wandeln in der Finsternis, so l├╝gen wir und tun nicht die Wahrheit.
7
Wenn wir aber in dem Lichte wandeln, wie er in dem Lichte ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller S├╝nde.
8
Wenn wir sagen, da├č wir keine S├╝nde haben, so betr├╝gen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.
9
Wenn wir unsere S├╝nden bekennen, so ist er treu und gerecht, da├č er uns die S├╝nden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.
10
Wenn wir sagen, da├č wir nicht ges├╝ndigt haben, so machen wir ihn zum L├╝gner, und sein Wort ist nicht in uns.
1.Johannes kapitel 2
1
Meine Kinder, ich schreibe euch dieses, auf da├č ihr nicht s├╝ndiget; und wenn jemand ges├╝ndigt hat wir haben einen Sachwalter bei dem Vater, Jesum Christum, den Gerechten.
2
Und er ist die S├╝hnung f├╝r unsere S├╝nden, nicht allein aber f├╝r die unseren, sondern auch f├╝r die ganze Welt.
3
Und hieran wissen wir, da├č wir ihn kennen, wenn wir seine Gebote halten.
4
Wer da sagt: Ich kenne ihn, und h├Ąlt seine Gebote nicht, ist ein L├╝gner, und in diesem ist die Wahrheit nicht.
5
Wer aber irgend sein Wort h├Ąlt, in diesem ist wahrhaftig die Liebe Gottes vollendet. Hieran wissen wir, da├č wir in ihm sind.
6
Wer da sagt, da├č er in ihm bleibe, ist schuldig, selbst auch so zu wandeln, wie er gewandelt hat.
7
Geliebte, nicht ein neues Gebot schreibe ich euch, sondern ein altes Gebot, welches ihr von Anfang hattet. Das alte Gebot ist das Wort, welches ihr geh├Ârt habt.
8
Wiederum schreibe ich euch ein neues Gebot, das was wahr ist in ihm und in euch, weil die Finsternis vergeht und das wahrhaftige Licht schon leuchtet.
9
Wer da sagt, da├č er in dem Lichte sei und ha├čt seinen Bruder, ist in der Finsternis bis jetzt.
10
Wer seinen Bruder liebt, bleibt in dem Lichte, und kein Ärgernis ist in ihm.
11
Wer aber seinen Bruder ha├čt, ist in der Finsternis und wandelt in der Finsternis und wei├č nicht, wohin er geht, weil die Finsternis seine Augen verblendet hat.
12
Ich schreibe euch, Kinder, weil euch die S├╝nden vergeben sind um seines Namens willen.
13
Ich schreibe euch, V├Ąter, weil ihr den erkannt habt, der von Anfang ist. Ich schreibe euch, J├╝nglinge, weil ihr den B├Âsen ├╝berwunden habt. Ich schreibe euch, Kindlein, weil ihr den Vater erkannt habt.
14
Ich habe euch, V├Ąter, geschrieben, weil ihr den erkannt habt, der von Anfang ist. Ich habe euch, J├╝nglinge, geschrieben, weil ihr stark seid und das Wort Gottes in euch bleibt und ihr den B├Âsen ├╝berwunden habt.
15
Liebet nicht die Welt, noch was in der Welt ist. Wenn jemand die Welt liebt, so ist die Liebe des Vaters nicht in ihm;
16
denn alles, was in der Welt ist, die Lust des Fleisches und die Lust der Augen und der Hochmut des Lebens, ist nicht von dem Vater, sondern ist von der Welt.
17
Und die Welt vergeht und ihre Lust; wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit.
18
Kindlein, es ist die letzte Stunde, und wie ihr geh├Ârt habt, da├č der Antichrist kommt, so sind auch jetzt viele Antichristen geworden; daher wissen wir, da├č es die letzte Stunde ist.
19
Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns; denn wenn sie von uns gewesen w├Ąren, so w├╝rden sie wohl bei uns geblieben sein; aber auf da├č sie offenbar w├╝rden, da├č sie alle nicht von uns sind.
20
Und ihr habt die Salbung von dem Heiligen und wisset alles.
21
Ich habe euch nicht geschrieben, weil ihr die Wahrheit nicht wisset, sondern weil ihr sie wisset, und da├č keine L├╝ge aus der Wahrheit ist.
22
Wer ist der L├╝gner, wenn nicht der, der da leugnet, da├č Jesus der Christus ist? Dieser ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.
23
Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater.
24
Ihr, was ihr von Anfang geh├Ârt habt, bleibe in euch. Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang geh├Ârt habt, so werdet auch ihr in dem Sohne und in dem Vater bleiben.
25
Und dies ist die Verhei├čung, welche er uns verhei├čen hat: das ewige Leben.
26
Dies habe ich euch betreffs derer geschrieben, die euch verf├╝hren.
27
Und ihr, die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr bed├╝rfet nicht, da├č euch jemand belehre, sondern wie dieselbe Salbung euch ├╝ber alles belehrt und wahr ist und keine L├╝ge ist, und wie sie euch belehrt hat, so werdet ihr in ihm bleiben.
28
Und nun, Kinder, bleibet in ihm, auf da├č wir, wenn er geoffenbart werden wird, Freim├╝tigkeit haben und nicht vor ihm besch├Ąmt werden bei seiner Ankunft.
29
Wenn ihr wisset, da├č er gerecht ist, so erkennet, da├č jeder, der die Gerechtigkeit tut, aus ihm geboren ist. -
1.Johannes kapitel 3
1
Sehet, welch eine Liebe uns der Vater gegeben hat, da├č wir Kinder Gottes hei├čen sollen! Deswegen erkennt uns die Welt nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat.
2
Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes, und es ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen, da├č, wenn es offenbar werden wird, wir ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist.
3
Und jeder, der diese Hoffnung zu ihm hat, reinigt sich selbst, gleichwie er rein ist.
4
Jeder, der die S├╝nde tut, tut auch die Gesetzlosigkeit, und die S├╝nde ist die Gesetzlosigkeit.
5
Und ihr wisset, da├č er geoffenbart worden ist, auf da├č er unsere S├╝nden wegnehme; und S├╝nde ist nicht in ihm.
6
Jeder, der in ihm bleibt, s├╝ndigt nicht; jeder, der s├╝ndigt, hat ihn nicht gesehen noch ihn erkannt.
7
Kinder, da├č niemand euch verf├╝hre! Wer die Gerechtigkeit tut, ist gerecht, gleichwie er gerecht ist.
8
Wer die S├╝nde tut, ist aus dem Teufel, denn der Teufel s├╝ndigt von Anfang. Hierzu ist der Sohn Gottes geoffenbart worden, auf da├č er die Werke des Teufels vernichte.
9
Jeder, der aus Gott geboren ist, tut nicht S├╝nde, denn sein Same bleibt in ihm; und er kann nicht s├╝ndigen, weil er aus Gott geboren ist.
10
Hieran sind offenbar die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels. Jeder, der nicht Gerechtigkeit tut, ist nicht aus Gott, und wer nicht seinen Bruder liebt.
11
Denn dies ist die Botschaft, die ihr von Anfang geh├Ârt habt, da├č wir einander lieben sollen;
12
nicht wie Kain aus dem B├Âsen war und seinen Bruder ermordete; und weshalb ermordete er ihn? Weil seine Werke b├Âse waren, die seines Bruders aber gerecht.
13
Wundert euch nicht, Br├╝der, wenn die Welt euch ha├čt.
14
Wir wissen, da├č wir aus dem Tode in das Leben ├╝bergegangen sind, weil wir die Br├╝der lieben; wer den Bruder nicht liebt, bleibt in dem Tode.
15
Jeder, der seinen Bruder ha├čt, ist ein Menschenm├Ârder, und ihr wisset, da├č kein Menschenm├Ârder ewiges Leben in sich bleibend hat.
16
Hieran haben wir die Liebe erkannt, da├č er f├╝r uns sein Leben dargelegt hat; auch wir sind schuldig, f├╝r die Br├╝der das Leben darzulegen.
17
Wer aber der Welt G├╝ter hat und sieht seinen Bruder Mangel leiden und verschlie├čt sein Herz vor ihm, wie bleibt die Liebe Gottes in ihm?
18
Kinder, la├čt uns nicht lieben mit Worten, noch mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit.
19
Und hieran werden wir erkennen, da├č wir aus der Wahrheit sind, und werden vor ihm unsere Herzen ├╝berzeugen, -
20
da├č, wenn unser Herz uns verurteilt, Gott gr├Â├čer ist als unser Herz und alles kennt.
21
Geliebte, wenn unser Herz uns nicht verurteilt, so haben wir Freim├╝tigkeit zu Gott,
22
und was irgend wir bitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und das vor ihm Wohlgef├Ąllige tun.
23
Und dies ist sein Gebot, da├č wir an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander lieben, gleichwie er uns ein Gebot gegeben hat.
24
Und wer seine Gebote h├Ąlt, bleibt in ihm, und er in ihm; und hieran erkennen wir, da├č er in uns bleibt, durch den Geist, den er uns gegeben hat.
   

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