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Neues Testament Leseplan f├╝r (83 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 35 | Bibel-lesen.com

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Leseplan
Kommentar
Tag 34 Tag 35Tag 36
Apostelgeschichte kapitel 16
1
Er gelangte aber nach Derbe und Lystra. Und siehe, daselbst war ein gewisser J├╝nger, mit Namen Timotheus, der Sohn eines j├╝dischen gl├Ąubigen Weibes, aber eines griechischen Vaters;
2
welcher ein gutes Zeugnis hatte von den Br├╝dern in Lystra und Ikonium.
3
Paulus wollte, da├č dieser mit ihm ausgehe, und er nahm und beschnitt ihn um der Juden willen, die in jenen Orten waren; denn sie kannten alle seinen Vater, da├č er ein Grieche war.
4
Als sie aber die St├Ądte durchzogen, teilten sie ihnen zur Beobachtung die Beschl├╝sse mit, welche von den Aposteln und ├ältesten in Jerusalem festgesetzt waren.
5
Die Versammlungen nun wurden im Glauben befestigt und vermehrten sich t├Ąglich an Zahl.
6
Sie durchzogen aber Phrygien und die galatische Landschaft, nachdem sie von dem Heiligen Geiste verhindert worden waren, das Wort in Asien zu reden;
7
als sie aber gegen Mysien hin kamen, versuchten sie nach Bithynien zu reisen, und der Geist Jesu erlaubte es ihnen nicht.
8
Als sie aber an Mysien vor├╝bergezogen waren, gingen sie nach Troas hinab.
9
Und es erschien dem Paulus in der Nacht ein Gesicht: Ein gewisser macedonischer Mann stand da und bat ihn und sprach: Komm her├╝ber nach Macedonien und hilf uns!
10
Als er aber das Gesicht gesehen hatte, suchten wir alsbald nach Macedonien abzureisen, indem wir schlossen, da├č der Herr uns gerufen habe, ihnen das Evangelium zu verk├╝ndigen.
11
Wir fuhren nun von Troas ab und kamen geraden Laufs nach Samothrace, und des folgenden Tages nach Neapolis,
12
und von da nach Philippi, welches die erste Stadt jenes Teiles von Macedonien ist, eine Kolonie. In dieser Stadt aber verweilten wir einige Tage.
13
Und am Tage des Sabbaths gingen wir hinaus vor das Tor an einen Flu├č, wo es gebr├Ąuchlich war, das Gebet zu verrichten; und wir setzten uns nieder und redeten zu den Weibern, die zusammengekommen waren.
14
Und ein gewisses Weib, mit Namen Lydia, eine Purpurkr├Ąmerin aus der Stadt Thyatira, welche Gott anbetete, h├Ârte zu, deren Herz der Herr auftat, da├č sie achtgab auf das, was von Paulus geredet wurde.
15
Als sie aber getauft worden war und ihr Haus, bat sie und sagte: Wenn ihr urteilet, da├č ich dem Herrn treu sei, so kehret in mein Haus ein und bleibet. Und sie n├Âtigte uns.
16
Es geschah aber, als wir zum Gebet gingen, da├č uns eine gewisse Magd begegnete, die einen Wahrsagergeist hatte, welche ihren Herren vielen Gewinn brachte durch Wahrsagen.
17
Diese folgte dem Paulus und uns nach und schrie und sprach: Diese Menschen sind Knechte Gottes, des H├Âchsten, die euch den Weg des Heils verk├╝ndigen.
18
Dies aber tat sie viele Tage. Paulus aber, tiefbetr├╝bt, wandte sich um und sprach zu dem Geiste: Ich gebiete dir in dem Namen Jesu Christi, von ihr auszufahren! Und er fuhr aus zu derselben Stunde.
19
Als aber ihre Herren sahen, da├č die Hoffnung auf ihren Gewinn dahin war, griffen sie Paulus und Silas und schleppten sie auf den Markt zu den Vorstehern.
20
Und sie f├╝hrten sie zu den Hauptleuten und sprachen: Diese Menschen, welche Juden sind, verwirren ganz und gar unsere Stadt
21
und verk├╝ndigen Gebr├Ąuche, die uns nicht erlaubt sind anzunehmen noch auszu├╝ben, da wir R├Âmer sind.
22
Und die Volksmenge erhob sich zugleich wider sie, und die Hauptleute rissen ihnen die Kleider ab und befahlen, sie mit Ruten zu schlagen.
23
Und als sie ihnen viele Schl├Ąge gegeben hatten, warfen sie sie ins Gef├Ąngnis und befahlen dem Kerkermeister, sie sicher zu verwahren.
24
Dieser warf sie, als er solchen Befehl empfangen hatte, in das innerste Gef├Ąngnis und befestigte ihre F├╝├če in dem Stock.
25
Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobsangen Gott; und die Gefangenen h├Ârten ihnen zu.
26
Pl├Âtzlich aber geschah ein gro├čes Erdbeben, so da├č die Grundfesten des Gef├Ąngnisses ersch├╝ttert wurden; und alsbald ├Âffneten sich alle T├╝ren, und aller Bande wurden gel├Âst.
27
Als aber der Kerkermeister aus dem Schlafe aufwachte und die T├╝ren des Gef├Ąngnisses ge├Âffnet sah, zog er das Schwert und wollte sich umbringen, indem er meinte, die Gefangenen w├Ąren entflohen.
28
Paulus aber rief mit lauter Stimme und sprach: Tue dir nichts ├ťbles, denn wir sind alle hier.
29
Er aber forderte Licht und sprang hinein; und zitternd fiel er vor Paulus und Silas nieder.
30
Und er f├╝hrte sie heraus und sprach: Ihr Herren, was mu├č ich tun, auf da├č ich errettet werde?
31
Sie aber sprachen: Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden, du und dein Haus.
32
Und sie redeten das Wort des Herrn zu ihm samt allen, die in seinem Hause waren.
33
Und er nahm sie in jener Stunde der Nacht zu sich und wusch ihnen die Striemen ab; und er wurde getauft, er und alle die Seinigen alsbald.
34
Und er f├╝hrte sie hinauf in sein Haus, setzte ihnen einen Tisch vor und frohlockte, an Gott gl├Ąubig geworden, mit seinem ganzen Hause.
35
Als es aber Tag geworden war, sandten die Hauptleute die Rutentr├Ąger und sagten: La├č jene Menschen los.
36
Der Kerkermeister aber berichtete dem Paulus diese Worte: Die Hauptleute haben gesandt, da├č ihr losgelassen w├╝rdet; so gehet denn jetzt hinaus und ziehet hin in Frieden.
37
Paulus aber sprach zu ihnen: Nachdem sie uns, die wir R├Âmer sind, ├Âffentlich unverurteilt geschlagen, haben sie uns ins Gef├Ąngnis geworfen, und jetzt sto├čen sie uns heimlich aus? Nicht doch; sondern la├č sie selbst kommen und uns hinausf├╝hren.
38
Die Rutentr├Ąger aber meldeten diese Worte den Hauptleuten; und sie f├╝rchteten sich, als sie h├Ârten, da├č sie R├Âmer seien.
39
Und sie kamen und redeten ihnen zu; und sie f├╝hrten sie hinaus und baten sie, da├č sie aus der Stadt gehen m├Âchten.
40
Als sie aber aus dem Gef├Ąngnis herausgegangen waren, gingen sie zu der Lydia; und als sie die Br├╝der gesehen hatten, ermahnten sie sie und gingen weg.
Apostelgeschichte kapitel 17
1
Nachdem sie aber durch Amphipolis und Apollonia gereist waren, kamen sie nach Thessalonich, wo die Synagoge der Juden war.
2
Nach seiner Gewohnheit aber ging Paulus zu ihnen hinein und unterredete sich an drei Sabbathen mit ihnen aus den Schriften,
3
indem er er├Âffnete und darlegte, da├č der Christus leiden und aus den Toten auferstehen mu├čte, und da├č dieser, der Jesus, den ich euch verk├╝ndige, der Christus ist.
4
Und etliche von ihnen glaubten und gesellten sich zu Paulus und Silas, und von den anbetenden Griechen eine gro├če Menge und der vornehmsten Frauen nicht wenige.
5
Die Juden aber wurden voll Neides und nahmen etliche b├Âse M├Ąnner vom Gassenp├Âbel zu sich, machten einen Volksauflauf und brachten die Stadt in Aufruhr; und sie traten vor das Haus Jasons und suchten sie unter das Volk zu f├╝hren.
6
Als sie sie aber nicht fanden, schleppten sie Jason und etliche Br├╝der vor die Obersten der Stadt und riefen: Diese, welche den Erdkreis aufgewiegelt haben, sind auch hierher gekommen,
7
welche Jason beherbergt hat; und diese alle handeln wider die Verordnungen des Kaisers, indem sie sagen, da├č ein anderer K├Ânig sei Jesus.
8
Sie beunruhigten aber die Volksmenge und die Obersten der Stadt, als sie dies h├Ârten.
9
Und nachdem sie von Jason und den ├╝brigen B├╝rgschaft genommen hatten, entlie├čen sie dieselben.
10
Die Br├╝der aber sandten alsbald in der Nacht sowohl Paulus als Silas nach Ber├Âa, welche, als sie angekommen waren, in die Synagoge der Juden gingen.
11
Diese aber waren edler als die in Thessalonich; sie nahmen mit aller Bereitwilligkeit das Wort auf, indem sie t├Ąglich die Schriften untersuchten, ob dies sich also verhielte.
12
Viele nun von ihnen glaubten, und von den griechischen vornehmen Weibern und M├Ąnnern nicht wenige.
13
Als aber die Juden von Thessalonich erfuhren, da├č auch in Ber├Âa das Wort Gottes von Paulus verk├╝ndigt wurde, kamen sie auch dorthin und erregten die Volksmengen.
14
Da sandten aber die Br├╝der alsbald den Paulus fort, um nach dem Meere hin zu gehen. Aber sowohl Silas als Timotheus blieben daselbst.
15
Die aber den Paulus geleiteten, brachten ihn bis nach Athen; und als sie f├╝r Silas und Timotheus Befehl empfangen hatten, da├č sie sobald wie m├Âglich zu ihm kommen sollten, reisten sie ab.
16
W├Ąhrend aber Paulus sie in Athen erwartete, wurde sein Geist in ihm erregt, da er die Stadt voll von G├Âtzenbildern sah.
17
Er unterredete sich nun in der Synagoge mit den Juden und mit den Anbetern, und auf dem Markte an jedem Tage mit denen, welche gerade herzukamen.
18
Aber auch etliche der epikur├Ąischen und stoischen Philosophen griffen ihn an; und etliche sagten: Was will doch dieser Schw├Ątzer sagen? andere aber: Er scheint ein Verk├╝ndiger fremder G├Âtter zu sein, weil er ihnen das Evangelium von Jesu und der Auferstehung verk├╝ndigte.
19
Und sie ergriffen ihn, f├╝hrten ihn zum Areopag und sagten: K├Ânnen wir erfahren, was diese neue Lehre ist, von welcher du redest?
20
Denn du bringst etwas Fremdes vor unsere Ohren. Wir m├Âchten nun wissen, was das sein mag.
21
Alle Athener aber und die Fremden, die sich da aufhielten, brachten ihre Zeit mit nichts anderem zu, als etwas Neues zu sagen und zu h├Âren.
22
Paulus aber stand mitten auf dem Areopag und sprach: M├Ąnner von Athen, ich sehe, da├č ihr in jeder Beziehung den G├Âttern sehr ergeben seid.
23
Denn als ich umherging und die Gegenst├Ąnde eurer Verehrung betrachtete, fand ich auch einen Altar, an welchem die Aufschrift war: Dem unbekannten Gott. Den ihr nun, ohne ihn zu kennen, verehret, diesen verk├╝ndige ich euch.
24
Der Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darinnen ist, dieser, indem er der Herr des Himmels und der Erde ist, wohnt nicht in Tempeln, die mit H├Ąnden gemacht sind,
25
noch wird er von Menschenh├Ąnden bedient, als wenn er noch etwas bed├╝rfe, da er selbst allen Leben und Odem und alles gibt.
26
Und er hat aus einem Blute jede Nation der Menschen gemacht, um auf dem ganzen Erdboden zu wohnen, indem er verordnete Zeiten und die Grenzen ihrer Wohnung bestimmt hat,
27
da├č sie Gott suchen, ob sie ihn wohl tastend f├╝hlen und finden m├Âchten, obgleich er nicht fern ist von einem jeden von uns.
28
Denn in ihm leben und weben und sind wir, wie auch etliche eurer Dichter gesagt haben: "Denn wir sind auch sein Geschlecht".
29
Da wir nun Gottes Geschlecht sind, so sollen wir nicht meinen, da├č das G├Âttliche dem Golde oder Silber oder Stein, einem Gebilde der Kunst und der Erfindung des Menschen, gleich sei.
30
Nachdem nun Gott die Zeiten der Unwissenheit ├╝bersehen hat, gebietet er jetzt den Menschen, da├č sie alle allenthalben Bu├če tun sollen,
31
weil er einen Tag gesetzt hat, an welchem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und hat allen den Beweis davon gegeben, indem er ihn auferweckt hat aus den Toten.
32
Als sie aber von Totenauferstehung h├Ârten, spotteten die einen, die anderen aber sprachen: Wir wollen dich dar├╝ber auch nochmals h├Âren.
33
Also ging Paulus aus ihrer Mitte hinweg.
34
Etliche M├Ąnner aber schlossen sich ihm an und glaubten, unter welchen auch Dionysius war, der Areopagit, und ein Weib, mit Namen Damaris, und andere mit ihnen.
Apostelgeschichte kapitel 18
1
Nach diesem aber schied er von Athen und kam nach Korinth.
2
Und als er einen gewissen Juden fand, mit Namen Aquila, aus Pontus geb├╝rtig, der k├╝rzlich aus Italien gekommen war, und Priscilla, sein Weib, (weil Klaudius befohlen hatte, da├č alle Juden sich aus Rom entfernen sollten), ging er zu ihnen,
3
und weil er gleichen Handwerks war, blieb er bei ihnen und arbeitete; denn sie waren Zeltmacher ihres Handwerks.
4
Er unterredete sich aber in der Synagoge an jedem Sabbath und ├╝berzeugte Juden und Griechen.
5
Als aber sowohl Silas als Timotheus aus Macedonien herabkamen, wurde Paulus hinsichtlich des Wortes gedr├Ąngt und bezeugte den Juden, da├č Jesus der Christus sei.
6
Als sie aber widerstrebten und l├Ąsterten, sch├╝ttelte er die Kleider aus und sprach zu ihnen: Euer Blut komme auf euren Kopf! Ich bin rein; von jetzt an werde ich zu den Nationen gehen.
7
Und er ging von dannen fort und kam in das Haus eines Gewissen, mit Namen Justus, welcher Gott anbetete, dessen Haus an die Synagoge stie├č.
8
Krispus aber, der Vorsteher der Synagoge, glaubte an den Herrn mit seinem ganzen Hause; und viele der Korinther, welche h├Ârten, glaubten und wurden getauft.
9
Der Herr aber sprach durch ein Gesicht in der Nacht zu Paulus: F├╝rchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht!
10
Denn ich bin mit dir, und niemand soll dich angreifen, dir ├ťbles zu tun; denn ich habe ein gro├čes Volk in dieser Stadt.
11
Und er hielt sich ein Jahr und sechs Monate auf und lehrte unter ihnen das Wort Gottes.
12
Als aber Gallion Prokonsul von Achaja war, traten die Juden einm├╝tig gegen Paulus auf und f├╝hrten ihn vor den Richterstuhl und sagten:
13
Dieser ├╝berredet die Menschen, Gott anzubeten, dem Gesetz zuwider.
14
Als aber Paulus den Mund ├Âffnen wollte, sagte Gallion zu den Juden: Wenn es ein Unrecht oder eine b├Âse Handlung w├Ąre, o Juden, so h├Ątte ich euch billigerweise ertragen;
15
wenn es aber Streitfragen sind ├╝ber Worte und Namen und das Gesetz, das ihr habt, so sehet ihr selbst zu, denn ├╝ber diese Dinge will ich nicht Richter sein.
16
Und er trieb sie von dem Richterstuhl hinweg.
17
Alle aber ergriffen Sosthenes, den Vorsteher der Synagoge, und schlugen ihn vor dem Richterstuhl; und Gallion bek├╝mmerte sich nicht um dies alles.
18
Nachdem aber Paulus noch viele Tage dageblieben war, nahm er Abschied von den Br├╝dern und segelte nach Syrien ab, und mit ihm Priscilla und Aquila, nachdem er zu Kenchre├Ą das Haupt geschoren hatte, denn er hatte ein Gel├╝bde.
19
Er kam aber nach Ephesus und lie├č jene daselbst; er selbst aber ging in die Synagoge und unterredete sich mit den Juden.
20
Als sie ihn aber baten, da├č er l├Ąngere Zeit bei ihnen bleiben m├Âchte, willigte er nicht ein,
21
sondern nahm Abschied von ihnen und sagte: Ich mu├č durchaus das zuk├╝nftige Fest in Jerusalem halten ich werde, wenn Gott will, wieder zu euch zur├╝ckkehren. Und er fuhr von Ephesus ab.
22
Und als er zu C├Ąsarea gelandet war, ging er hinauf und begr├╝├čte die Versammlung und zog hinab nach Antiochien.
23
Und als er einige Zeit daselbst zugebracht hatte, reiste er ab und durchzog der Reihe nach die galatische Landschaft und Phrygien und befestigte alle J├╝nger.
24
Ein gewisser Jude aber, mit Namen Apollos, aus Alexandrien geb├╝rtig, ein beredter Mann, der m├Ąchtig war in den Schriften, kam nach Ephesus.
25
Dieser war in dem Wege des Herrn unterwiesen, und, br├╝nstig im Geist, redete und lehrte er sorgf├Ąltig die Dinge von Jesu, wiewohl er nur die Taufe Johannes' kannte.
26
Und dieser fing an, freim├╝tig in der Synagoge zu reden. Als aber Aquila und Priscilla ihn h├Ârten, nahmen sie ihn zu sich und legten ihm den Weg Gottes genauer aus.
27
Als er aber nach Achaja reisen wollte, schrieben die Br├╝der den J├╝ngern und ermahnten sie, ihn aufzunehmen. Dieser war, als er hinkam, den Glaubenden durch die Gnade sehr behilflich;
28
denn kr├Ąftig widerlegte er die Juden ├Âffentlich, indem er durch die Schriften bewies, da├č Jesus der Christus ist.
   

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