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Neues Testament Leseplan f├╝r (83 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 24 | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 13-15  

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Tag 23 Tag 24Tag 25
Johannes kapitel 4
1
Als nun der Herr erkannte, da├č die Pharis├Ąer geh├Ârt hatten, da├č Jesus mehr J├╝nger mache und taufe als Johannes
2
(wiewohl Jesus selbst nicht taufte, sondern seine J├╝nger),
3
verlie├č er Jud├Ąa und zog wieder nach Galil├Ąa.
4
Er mu├čte aber durch Samaria ziehen.
5
Er kommt nun in eine Stadt Samarias, genannt Sichar, nahe bei dem Felde, welches Jakob seinem Sohne Joseph gab.
6
Es war aber daselbst eine Quelle Jakobs. Jesus nun, erm├╝det von der Reise, setzte sich also an die Quelle nieder. Es war um die sechste Stunde.
7
Da kommt ein Weib aus Samaria, Wasser zu sch├Âpfen. Jesus spricht zu ihr: Gib mir zu trinken.
8
(Denn seine J├╝nger waren weggegangen in die Stadt, um Speise zu kaufen.)
9
Das samaritische Weib spricht nun zu ihm: Wie bittest du, der du ein Jude bist, von mir zu trinken, die ich ein samaritisches Weib bin? (Denn die Juden verkehren nicht mit den Samaritern.)
10
Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du die Gabe Gottes kenntest, und wer es ist, der zu dir spricht: Gib mir zu trinken, so w├╝rdest du ihn gebeten haben, und er h├Ątte dir lebendiges Wasser gegeben.
11
Das Weib spricht zu ihm: Herr, du hast kein Sch├Âpfgef├Ą├č, und der Brunnen ist tief; woher hast du denn das lebendige Wasser?
12
Du bist doch nicht gr├Â├čer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gab, und er selbst trank aus demselben und seine S├Âhne und sein Vieh?
13
Jesus antwortete und sprach zu ihr: Jeden, der von diesem Wasser trinkt, wird wiederum d├╝rsten;
14
wer irgend aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm geben werde, den wird nicht d├╝rsten in Ewigkeit; sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm eine Quelle Wassers werden, das ins ewige Leben quillt.
15
Das Weib spricht zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit mich nicht d├╝rste und ich nicht hierher komme, um zu sch├Âpfen.
16
Jesus spricht zu ihr: Gehe hin, rufe deinen Mann und komm hierher.
17
Das Weib antwortete und sprach: Ich habe keinen Mann. Jesus spricht zu ihr: Du hast recht gesagt: Ich habe keinen Mann;
18
denn f├╝nf M├Ąnner hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann; hierin hast du wahr geredet.
19
Das Weib spricht zu ihm: Herr, ich sehe, da├č du ein Prophet bist.
20
Unsere V├Ąter haben auf diesem Berge angebetet, und ihr saget, da├č in Jerusalem der Ort sei, wo man anbeten m├╝sse.
21
Jesus spricht zu ihr: Weib, glaube mir, es kommt die Stunde, da ihr weder auf diesem Berge, noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet.
22
Ihr betet an und wisset nicht, was; wir beten an und wissen, was, denn das Heil ist aus den Juden.
23
Es kommt aber die Stunde und ist jetzt, da die wahrhaftigen Anbeter den Vater in Geist und Wahrheit anbeten werden; denn auch der Vater sucht solche als seine Anbeter.
24
Gott ist ein Geist, und die ihn anbeten, m├╝ssen in Geist und Wahrheit anbeten.
25
Das Weib spricht zu ihm: Ich wei├č, das der Messias kommt, welcher Christus genannt wird; wenn jener kommt, wird er uns alles verk├╝ndigen.
26
Jesus spricht zu ihr: Ich bin's, der mit dir redet.
27
Und ├╝ber diesem kamen seine J├╝nger und verwunderten sich, da├č er mit einem Weibe redete. Dennoch sagte niemand: Was suchst du? oder: Was redest du mit ihr?
28
Das Weib nun lie├č ihren Wasserkrug stehen und ging weg in die Stadt und sagt zu den Leuten:
29
Kommet, sehet einen Menschen, der mir alles gesagt hat, was irgend ich getan habe; dieser ist doch nicht etwa der Christus?
30
Sie gingen zu der Stadt hinaus und kamen zu ihm.
31
In der Zwischenzeit aber baten ihn die J├╝nger und sprachen: Rabbi, i├č.
32
Er aber sprach zu ihnen: Ich habe eine Speise zu essen, die ihr nicht kennet.
33
Da sprachen die J├╝nger zueinander: Hat ihm wohl jemand zu essen gebracht?
34
Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist, da├č ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe.
35
Saget ihr nicht: Es sind noch vier Monate, und die Ernte kommt? Siehe, ich sage euch: Hebet eure Augen auf und schauet die Felder an, denn sie sind schon wei├č zur Ernte.
36
Der da erntet, empf├Ąngt Lohn und sammelt Frucht zum ewigen Leben, auf da├č beide, der da s├Ąt und der da erntet, zugleich sich freuen.
37
Denn hierin ist der Spruch wahr: Ein anderer ist es, der da s├Ąt, und ein anderer, der da erntet.
38
Ich habe euch gesandt, zu ernten, woran ihr nicht gearbeitet habt; andere haben gearbeitet, und ihr seid in ihre Arbeit eingetreten.
39
Aus jener Stadt aber glaubten viele von den Samaritern an ihn um des Wortes des Weibes willen, welches bezeugte: Er hat mir alles gesagt, was irgend ich getan habe.
40
Als nun die Samariter zu ihm kamen, baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben; und er blieb daselbst zwei Tage.
41
Und noch viele mehr glaubten um seines Wortes willen;
42
und sie sagten zu dem Weibe: Wir glauben nicht mehr um deines Redens willen, denn wir selbst haben geh├Ârt und wissen, da├č dieser wahrhaftig der Heiland der Welt ist.
43
Nach den zwei Tagen aber zog er von dannen aus und ging hin nach Galil├Ąa;
44
denn Jesus selbst bezeugte, da├č ein Prophet in dem eigenen Vaterlande keine Ehre hat.
45
Als er nun nach Galil├Ąa kam, nahmen die Galil├Ąer ihn auf, da sie alles gesehen, was er in Jerusalem auf dem Feste getan hatte; denn auch sie kamen zu dem Fest.
46
Er kam nun wiederum nach Kana in Galil├Ąa, wo er das Wasser zu Wein gemacht hatte. Und es war ein gewisser k├Âniglicher Beamter, dessen Sohn krank war, in Kapernaum.
47
Als dieser geh├Ârt hatte, da├č Jesus aus Jud├Ąa nach Galil├Ąa gekommen sei, ging er zu ihm hin und bat ihn , da├č er herabkomme und seinen Sohn heile; denn er lag im Sterben.
48
Jesus sprach nun zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder sehet, so werdet ihr nicht glauben.
49
Der k├Ânigliche Beamte spricht zu ihm: Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt!
50
Jesus spricht zu ihm: Gehe hin, dein Sohn lebt. Und der Mensch glaubte dem Worte, das Jesus zu ihm sagte, und ging hin.
51
Aber schon w├Ąhrend er hinabging, begegneten ihm seine Knechte und berichteten, da├č sein Knabe lebe.
52
Er erforschte nun von ihnen die Stunde, in welcher es besser mit ihm geworden sei; und sie sagten zu ihm: Gestern zur siebten Stunde verlie├č ihn das Fieber.
53
Da erkannte der Vater, da├č es in jener Stunde war, in welcher Jesus zu ihm sagte: Dein Sohn lebt. Und er glaubte, er und sein ganzes Haus.
54
Dies tat Jesus wiederum als zweites Zeichen, als er aus Jud├Ąa nach Galil├Ąa gekommen war.
Johannes kapitel 5
1
Nach diesem war ein Fest der Juden, und Jesus ging hinauf nach Jerusalem.
2
Es ist aber in Jerusalem bei dem Schaftor ein Teich, der auf hebr├Ąisch Bethesda zubenamt ist, welcher f├╝nf S├Ąulenhallen hat.
3
In diesen lag eine Menge Kranker, Blinder, Lahmer, D├╝rrer, die auf die Bewegung des Wassers warteten.
4
Denn zu gewissen Zeiten stieg ein Engel in den Teich herab und bewegte das Wasser. Wer nun nach der Bewegung des Wassers zuerst hineinstieg, ward gesund, mit welcher Krankheit irgend er behaftet war.
5
Es war aber ein gewisser Mensch daselbst, der achtunddrei├čig Jahre mit seiner Krankheit behaftet war.
6
Als Jesus diesen daliegen sah und wu├čte, da├č es schon lange Zeit also mit ihm war, spricht er zu ihm: Willst du gesund werden?
7
Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, da├č er mich, wenn das Wasser bewegt worden ist, in den Teich werfe; indem ich aber komme, steigt ein anderer vor mir hinab.
8
Jesus spricht zu ihm: Stehe auf, nimm dein Bett auf und wandle!
9
Und alsbald ward der Mensch gesund und nahm sein Bett auf und wandelte. Es war aber an jenem Tage Sabbath.
10
Es sagten nun die Juden zu dem Geheilten: Es ist Sabbath, es ist dir nicht erlaubt, das Bett zu tragen.
11
Er antwortete ihnen: Der mich gesund machte, der sagte zu mir: Nimm dein Bett auf und wandle.
12
Da fragten sie ihn: Wer ist der Mensch, der zu dir sagte: Nimm dein Bett auf und wandle?
13
Der Geheilte aber wu├čte nicht, wer es sei; denn Jesus war entwichen, weil eine Volksmenge an dem Orte war.
14
Danach findet Jesus ihn im Tempel, und er sprach zu ihm: Siehe, du bist gesund geworden; s├╝ndige nicht mehr, auf da├č dir nichts ├ärgeres widerfahre.
15
Der Mensch ging hin und verk├╝ndete den Juden, da├č es Jesus sei, der ihn gesund gemacht habe.
16
Und darum verfolgten die Juden Jesum und suchten ihn zu t├Âten , weil er dies am Sabbath tat.
17
Jesus aber antwortete ihnen: Mein Vater wirkt bis jetzt, und ich wirke.
18
Darum nun suchten die Juden noch mehr, ihn zu t├Âten, weil er nicht allein den Sabbath brach, sondern auch Gott seinen eigenen Vater nannte, sich selbst Gott gleich machend.
19
Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich selbst tun, au├čer was er den Vater tun sieht; denn was irgend er tut, das tut auch der Sohn gleicherweise.
20
Denn der Vater hat den Sohn lieb und zeigt ihm alles, was er selbst tut; und er wird ihm gr├Â├čere Werke als diese zeigen, auf da├č ihr euch verwundert.
21
Denn gleichwie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, also macht auch der Sohn lebendig, welche er will.
22
Denn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohne gegeben,
23
auf da├č alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.
24
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort h├Ârt und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tode in das Leben ├╝bergegangen.
25
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, da├č die Stunde kommt und jetzt ist, da die Toten die Stimme des Sohnes Gottes h├Âren werden, und die sie geh├Ârt haben, werden leben.
26
Denn gleichwie der Vater Leben in sich selbst hat, also hat er auch dem Sohne gegeben, Leben zu haben in sich selbst;
27
und er hat ihm Gewalt gegen, auch Gericht zu halten, weil er des Menschen Sohn ist.
28
Wundert euch dar├╝ber nicht, denn es kommt die Stunde, in welcher alle, die in den Gr├Ąbern sind, seine Stimme h├Âren,
29
und hervorkommen werden: die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber das B├Âse ver├╝bt haben, zur Auferstehung des Gerichts.
30
Ich kann nichts von mir selbst tun; so wie ich h├Âre, richte ich, und mein Gericht ist gerecht, denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.
31
Wenn ich von mir selbst zeuge, so ist mein Zeugnis nicht wahr.
32
Ein anderer ist es, der von mir zeugt, und ich wei├č, da├č das Zeugnis wahr ist, welches er von mir zeugt.
33
Ihr habt zu Johannes gesandt, und er hat der Wahrheit Zeugnis gegeben.
34
Ich aber nehme nicht Zeugnis von einem Menschen, sondern dies sage ich, auf da├č ihr errettet werdet.
35
Jener war die brennende und scheinende Lampe; ihr aber wolltet f├╝r eine Zeit in seinem Lichte fr├Âhlich sein.
36
Ich aber habe das Zeugnis, das gr├Â├čer ist als das des Johannes; denn die Werke, welche der Vater mir gegeben hat, auf da├č ich sie vollbringe, die Werke selbst, die ich tue, zeugen von mir, da├č der Vater mich gesandt hat.
37
Und der Vater, der mich gesandt hat, er selbst hat Zeugnis von mir gegeben. Ihr habt weder jemals seine Stimme geh├Ârt, noch seine Gestalt gesehen,
38
und sein Wort habt ihr nicht bleibend in euch; denn welchen er gesandt hat, diesem glaubet ihr nicht.
39
Ihr erforschet die Schriften, denn ihr meinet, in ihnen ewiges Leben zu haben, und sie sind es, die von mir zeugen;
40
und ihr wollt nicht zu mir kommen, auf da├č ihr Leben habet.
41
Ich nehme nicht Ehre von Menschen;
42
sondern ich kenne euch, da├č ihr die Liebe Gottes nicht in euch habt.
43
Ich bin in dem Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmet mich nicht auf; wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr aufnehmen.
44
Wie k├Ânnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander nehmet und die Ehre, welche von Gott allein ist, nicht suchet?
45
W├Ąhnet nicht, da├č ich euch bei dem Vater verklagen werde; da ist einer, der euch verklagt, Moses, auf den ihr eure Hoffnung gesetzt habt.
46
Denn wenn ihr Moses glaubtet, so w├╝rdet ihr mir glauben, denn er hat von mir geschrieben.
47
Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubet, wie werdet ihr meinen Worten glauben?
Johannes kapitel 6
1
Nach diesem ging Jesus weg auf die andere Seite des Sees von Galil├Ąa oder von Tiberias;
2
und es folgte ihm eine gro├če Volksmenge, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat.
3
Jesus aber ging hinauf auf den Berg und setzte sich daselbst mit seinen J├╝ngern.
4
Es war aber das Passah nahe, das Fest der Juden.
5
Als nun Jesus die Augen aufhob und sah, da├č eine gro├če Volksmenge zu ihm kommt, spricht er zu Philippus: Woher sollen wir Brote kaufen, auf da├č diese essen?
6
Dies sagte er aber, ihn zu versuchen; denn er selbst wu├čte, was er tun wollte.
7
Philippus antwortete ihm: F├╝r zweihundert Denare Brote reichen nicht f├╝r sie hin, auf da├č ein jeder etwas weniges bekomme.
8
Einer von seinen J├╝ngern, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, spricht zu ihm:
9
Es ist ein kleiner Knabe hier, der f├╝nf Gerstenbrote und zwei Fische hat; aber was ist dies unter so viele?
10
Jesus aber sprach: Machet, da├č die Leute sich lagern. Es war aber viel Gras an dem Orte. Es lagerten sich nun die M├Ąnner, an Zahl bei f├╝nftausend.
11
Jesus aber nahm die Brote, und als er gedankt hatte, teilte er sie denen aus, die da lagerten; gleicherweise auch von den Fischen, soviel sie wollten.
12
Als sie aber ges├Ąttigt waren, spricht er zu seinen J├╝ngern: Sammelt die ├╝briggebliebenen Brocken, auf da├č nichts umkomme.
13
Sie sammelten nun und f├╝llten zw├Âlf Handk├Ârbe mit Brocken von den f├╝nf Gerstenbroten, welche denen, die gegessen hatten, ├╝brigblieben.
14
Als nun die Leute das Zeichen sahen, das Jesus tat, sprachen sie: Dieser ist wahrhaftig der Prophet, der in die Welt kommen soll.
15
Da nun Jesus erkannte, da├č sie kommen und ihn ergreifen wollten, auf da├č sie ihn zum K├Ânig machten, entwich er wieder auf den Berg, er selbst allein.
16
Als es aber Abend geworden war, gingen seine J├╝nger hinab an den See;
17
und sie stiegen in das Schiff und fuhren ├╝ber den See nach Kapernaum. Und es war schon finster geworden, und Jesus war noch nicht zu ihnen gekommen;
18
und der See erhob sich, indem ein starker Wind wehte.
19
Als sie nun etwa f├╝nfundzwanzig oder drei├čig Stadien gerudert waren, sehen sie Jesum auf dem See wandeln und nahe an das Schiff herankommen, und sie f├╝rchteten sich.
20
Er aber spricht zu ihnen: Ich bin's, f├╝rchtet euch nicht!
21
Sie wollten ihn nun in das Schiff nehmen, und alsbald war das Schiff an dem Lande, zu welchem sie hinfuhren.
22
Des folgenden Tages, als die Volksmenge, die jenseit des Sees stand, gesehen hatte, da├č daselbst kein anderes Schifflein war, als nur jenes, in welches seine J├╝nger gestiegen waren, und da├č Jesus nicht mit seinen J├╝ngern in das Schiff gestiegen, sondern seine J├╝nger allein weggefahren waren
23
(es kamen aber andere Schifflein aus Tiberias nahe an den Ort, wo sie das Brot gegessen, nachdem der Herr gedankt hatte),
24
da nun die Volksmenge sah, da├č Jesus nicht daselbst sei, noch seine J├╝nger, stiegen sie in die Schiffe und kamen nach Kapernaum und suchten Jesum.
25
Und als sie ihn jenseit des Sees gefunden hatten, sprachen sie zu ihm: Rabbi, wann bist du hierhergekommen?
26
Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr suchet mich, nicht weil ihr Zeichen gesehen, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und ges├Ąttigt worden seid.
27
Wirket nicht f├╝r die Speise, die vergeht, sondern f├╝r die Speise, die da bleibt ins ewige Leben, welche der Sohn des Menschen euch geben wird; denn diesen hat der Vater, Gott, versiegelt.
28
Da sprachen sie zu ihm: Was sollen wir tun, auf da├č wir die Werke Gottes wirken?
29
Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Dies ist das Werk Gottes, da├č ihr an den glaubet, den er gesandt hat.
30
Da sprachen sie zu ihm: Was tust du nun f├╝r ein Zeichen, auf da├č wir sehen und dir glauben? Was wirkst du?
31
Unsere V├Ąter a├čen das Manna in der W├╝ste, wie geschrieben steht: "Brot aus dem Himmel gab er ihnen zu essen".
32
Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Nicht Moses hat euch das Brot aus dem Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahrhaftige Brot aus dem Himmel.
33
Denn das Brot Gottes ist der, welcher aus dem Himmel herniederkommt und der Welt das Leben gibt.
34
Da sprachen sie zu ihm: Herr, gib uns allezeit dieses Brot!
35
Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens: wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nimmermehr d├╝rsten.
36
Aber ich habe euch gesagt, da├č ihr mich auch gesehen habt und nicht glaubet.
37
Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinaussto├čen;
38
denn ich bin vom Himmel herniedergekommen, nicht auf da├č ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.
39
Dies aber ist der Wille dessen, der mich gesandt hat, da├č ich von allem, was er mir gegeben hat, nichts verliere, sondern es auferwecke am letzten Tage.
40
Denn dies ist der Wille meines Vaters, da├č jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage.
41
Da murrten die Juden ├╝ber ihn, weil er sagte: Ich bin das Brot, das aus dem Himmel herniedergekommen ist;
42
und sie sprachen: Ist dieser nicht Jesus, der Sohn Josephs, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wie sagt denn dieser: Ich bin aus dem Himmel herniedergekommen? -
43
Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Murret nicht untereinander.
44
Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, da├č der Vater, der mich gesandt hat, ihn ziehe; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage.
45
Es steht in den Propheten geschrieben: "Und sie werden alle von Gott gelehrt sein". Jeder, der von dem Vater geh├Ârt und gelernt hat, kommt zu mir.
46
Nicht da├č jemand den Vater gesehen habe, au├čer dem, der von Gott ist, dieser hat den Vater gesehen.
47
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, hat ewiges Leben.
48
Ich bin das Brot des Lebens.
49
Eure V├Ąter haben das Manna in der W├╝ste gegessen und sind gestorben.
50
Dies ist das Brot, das aus dem Himmel herniederkommt, auf da├č man davon esse und nicht sterbe.
51
Ich bin das lebendige Brot, das aus dem Himmel herniedergekommen ist; wenn jemand von diesem Brote i├čt, so wird er leben in Ewigkeit. Das Brot aber, da├č ich geben werde, ist mein Fleisch, welches ich geben werde f├╝r das Leben der Welt.
52
Die Juden stritten nun untereinander und sagten: Wie kann dieser uns sein Fleisch zu essen geben?
53
Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Es sei denn, da├č ihr das Fleisch des Sohnes des Menschen esset und sein Blut trinket, so habt ihr kein Leben in euch selbst.
54
Wer mein Fleisch i├čt und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage;
55
denn mein Fleisch ist wahrhaftig Speise, und mein Blut ist wahrhaftig Trank.
56
Wer mein Fleisch i├čt und mein Blut trinkt, bleibt in mir und ich in ihm.
57
Gleichwie der lebendige Vater mich gesandt hat und ich lebe des Vaters wegen, so auch, wer mich i├čt, der wird auch leben meinetwegen.
58
Dies ist das Brot, das aus dem Himmel herniedergekommen ist. Nicht wie die V├Ąter a├čen und starben; wer dieses Brot i├čt, wird leben in Ewigkeit.
59
Dieses sprach er in der Synagoge, lehrend zu Kapernaum.
60
Viele nun von seinen J├╝ngern, die es geh├Ârt hatten, sprachen: Diese Rede ist hart; wer kann sie h├Âren?
61
Da aber Jesus bei sich selbst wu├čte, da├č seine J├╝nger hier├╝ber murrten, sprach er zu ihnen: ├ärgert euch dieses?
62
Wenn ihr nun den Sohn des Menschen dahin auffahren sehet, wo er zuvor war?
63
Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch n├╝tzt nichts. Die Worte, welche ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben;
64
aber es sind etliche unter euch, die nicht glauben. Denn Jesus wu├čte von Anfang, welche es seien, die nicht glaubten, und wer es sei, der ihn ├╝berliefern w├╝rde.
65
Und er sprach: Darum habe ich euch gesagt, da├č niemand zu mir kommen kann, es sei ihm denn von dem Vater gegeben.
66
Von da an gingen viele seiner J├╝nger zur├╝ck und wandelten nicht mehr mit ihm.
67
Da sprach Jesus zu den Zw├Âlfen: Wollt ihr etwa auch weggehen?
68
Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens;
69
und wir haben geglaubt und erkannt, da├č du der Heilige Gottes bist.
70
Jesus antwortete ihnen: Habe ich nicht euch, die Zw├Âlfe, auserw├Ąhlt? Und von euch ist einer ein Teufel.
71
Er sprach aber von Judas, Simons Sohn, dem Iskariot; denn dieser sollte ihn ├╝berliefern, er, der einer von den Zw├Âlfen war.
   

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