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Neues Testament Leseplan f├╝r (83 Tage) - DE_ELBERFELDERBIBEL1905 - Tag 34 | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 19-21  

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Kommentar
Tag 33 Tag 34Tag 35
Apostelgeschichte kapitel 13
1
Es waren aber in Antiochien, in der dortigen Versammlung, Propheten und Lehrer: Barnabas und Simeon, genannt Niger, und Lucius von Kyrene, und Manaen, der mit Herodes, dem Vierf├╝rsten, auferzogen war, und Saulus.
2
W├Ąhrend sie aber dem Herrn dienten und fasteten, sprach der Heilige Geist: Sondert mir nun Barnabas und Saulus zu dem Werke aus, zu welchem ich sie berufen habe.
3
Da fasteten und beteten sie; und als sie ihnen die H├Ąnde aufgelegt hatten, entlie├čen sie sie.
4
Sie nun, ausgesandt von dem Heiligen Geiste, gingen hinab nach Seleucia, und von dannen segelten sie nach Cypern.
5
Und als sie in Salamis waren, verk├╝ndigten sie das Wort Gottes in den Synagogen der Juden. Sie hatten aber auch Johannes zum Diener.
6
Als sie aber die ganze Insel bis Paphos durchzogen hatten, fanden sie einen gewissen Mann, einen Magier, einen falschen Propheten, einen Juden, mit Namen Bar-Jesus,
7
der bei dem Prokonsul Sergius Paulus war, einem verst├Ąndigen Manne. Dieser rief Barnabas und Saulus herbei und begehrte das Wort Gottes zu h├Âren.
8
Elymas aber, der Zauberer (denn so wird sein Name verdolmetscht), widerstand ihnen und suchte den Prokonsul von dem Glauben abwendig zu machen.
9
Saulus aber, der auch Paulus hei├čt, erf├╝llt mit Heiligem Geiste, blickte unverwandt auf ihn hin
10
und sprach: O du, voll aller List und aller Bosheit, Sohn des Teufels, Feind aller Gerechtigkeit! Willst du nicht aufh├Âren, die geraden Wege des Herrn zu verkehren?
11
Und jetzt siehe, die Hand des Herrn ist auf dir! Und du wirst blind sein und die Sonne eine Zeitlang nicht sehen. Und alsbald fiel Dunkel und Finsternis auf ihn; und er tappte umher und suchte solche, die ihn an der Hand leiteten.
12
Dann, als der Prokonsul sah, was geschehen war, glaubte er, erstaunt ├╝ber die Lehre des Herrn.
13
Als aber Paulus und seine Begleiter von Paphos abgefahren waren, kamen sie nach Perge in Pamphylien. Johannes aber sonderte sich von ihnen ab und kehrte nach Jerusalem zur├╝ck.
14
Sie aber zogen von Perge aus hindurch und kamen nach Antiochien in Pisidien; und sie gingen am Tage des Sabbaths in die Synagoge und setzten sich.
15
Aber nach dem Vorlesen des Gesetzes und der Propheten sandten die Vorsteher der Synagoge zu ihnen und sagten: Br├╝der, wenn in euch irgend ein Wort der Ermahnung an das Volk ist, so redet.
16
Paulus aber stand auf, winkte mit der Hand und sprach: M├Ąnner von Israel und die ihr Gott f├╝rchtet, h├Âret:
17
Der Gott dieses Volkes Israel erw├Ąhlte unsere V├Ąter und erh├Âhte das Volk in der Fremdlingschaft im Lande ├ägypten, und mit erhobenem Arm f├╝hrte er sie von dannen heraus;
18
und eine Zeit von etwa vierzig Jahren pflegte er sie in der W├╝ste.
19
Und nachdem er sieben Nationen im Lande Kanaan vertilgt hatte, lie├č er sie deren Land erben.
20
Und nach diesem, bei vierhundertf├╝nfzig Jahren, gab er ihnen Richter bis auf Samuel, den Propheten.
21
Und von da an begehrten sie einen K├Ânig, und Gott gab ihnen Saul, den Sohn Kis', einen Mann aus dem Stamme Benjamin, vierzig Jahre lang.
22
Und nachdem er ihn weggetan hatte, erweckte er ihnen David zum K├Ânig, welchem er auch Zeugnis gab und sprach: "Ich habe David gefunden, den Sohn Isais, einen Mann nach meinem Herzen, der meinen ganzen Willen tun wird".
23
Aus dessen Samen hat Gott nach Verhei├čung dem Israel als Erretter Jesum gebracht,
24
nachdem Johannes, angesichts seines Eintritts, zuvor die Taufe der Bu├če dem ganzen Volke Israel verk├╝ndigt hatte.
25
Als aber Johannes seinen Lauf erf├╝llte, sprach er: Wer meinet ihr, da├č ich sei? Ich bin es nicht, sondern siehe, es kommt einer nach mir, dessen ich nicht w├╝rdig bin, ihm die Sandale an den F├╝├čen zu l├Âsen.
26
Br├╝der, S├Âhne des Geschlechts Abrahams, und die unter euch Gott f├╝rchten, euch ist das Wort dieses Heils gesandt.
27
Denn die zu Jerusalem wohnen und ihre Obersten, indem sie diesen nicht erkannten, haben auch die Stimmen der Propheten erf├╝llt, welche jeden Sabbath gelesen werden, indem sie ├╝ber ihn Gericht hielten.
28
Und obschon sie keine Ursache des Todes fanden, baten sie den Pilatus, da├č er umgebracht w├╝rde.
29
Und nachdem sie alles vollendet hatten, was ├╝ber ihn geschrieben ist, nahmen sie ihn vom Holze herab und legten ihn in eine Gruft.
30
Gott aber hat ihn aus den Toten auferweckt,
31
und er ist mehrere Tage hindurch denen erschienen, die mit ihm hinaufgezogen waren von Galil├Ąa nach Jerusalem, welche jetzt seine Zeugen an das Volk sind.
32
Und wir verk├╝ndigen euch die gute Botschaft von der zu den V├Ątern geschehenen Verhei├čung,
33
da├č Gott dieselbe uns, ihren Kindern, erf├╝llt hat, indem er Jesum erweckte; wie auch in dem zweiten Psalm geschrieben steht: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt".
34
Da├č er ihn aber aus den Toten auferweckt hat, um nicht mehr zur Verwesung zur├╝ckzukehren, hat er also ausgesprochen: "Ich werde euch die gewissen Gnaden Davids geben".
35
Deshalb sagt er auch an einer anderen Stelle: "Du wirst nicht zugeben, da├č dein Frommer die Verwesung sehe".
36
Denn David freilich, als er zu seiner Zeit dem Willen Gottes gedient hatte, entschlief und wurde zu seinen V├Ątern beigesetzt und sah die Verwesung.
37
Der aber, den Gott auferweckt hat, sah die Verwesung nicht.
38
So sei es euch nun kund, Br├╝der, da├č durch diesen euch Vergebung der S├╝nden verk├╝ndigt wird;
39
und von allem, wovon ihr im Gesetz Moses' nicht gerechtfertigt werden konntet, wird in diesem jeder Glaubende gerechtfertigt.
40
Sehet nun zu, da├č nicht ├╝ber euch komme, was in den Propheten gesagt ist:
41
"Sehet, ihr Ver├Ąchter, und verwundert euch und verschwindet; denn ich wirke ein Werk in euren Tagen, ein Werk, das ihr nicht glauben werdet, wenn es euch jemand erz├Ąhlt".
42
Als sie aber hinausgingen, baten sie, da├č auf den folgenden Sabbath diese Worte zu ihnen geredet w├╝rden.
43
Als aber die Synagoge aus war, folgten viele der Juden und der anbetenden Proselyten dem Paulus und Barnabas, welche zu ihnen sprachen und ihnen zuredeten, in der Gnade Gottes zu verharren.
44
Am n├Ąchsten Sabbath aber versammelte sich fast die ganze Stadt, um das Wort Gottes zu h├Âren.
45
Als aber die Juden die Volksmengen sahen, wurden sie von Eifersucht erf├╝llt und widersprachen dem, was von Paulus geredet wurde, widersprechend und l├Ąsternd.
46
Paulus aber und Barnabas gebrauchten Freim├╝tigkeit und sprachen: Zu euch mu├čte notwendig das Wort Gottes zuerst geredet werden; weil ihr es aber von euch sto├čet und euch selbst nicht w├╝rdig achtet des ewigen Lebens, siehe, so wenden wir uns zu den Nationen.
47
Denn also hat uns der Herr geboten: "Ich habe dich zum Licht der Nationen gesetzt, auf da├č du zum Heil seiest bis an das Ende der Erde".
48
Als aber die aus den Nationen es h├Ârten, freuten sie sich und verherrlichten das Wort des Herrn; und es glaubten, so viele ihrer zum ewigen Leben verordnet waren.
49
Das Wort des Herrn aber wurde ausgebreitet durch die ganze Gegend.
50
Die Juden aber erregten die anbetenden vornehmen Frauen und die Ersten der Stadt und erweckten eine Verfolgung wider Paulus und Barnabas und vertrieben sie aus ihren Grenzen.
51
Sie aber sch├╝ttelten den Staub von ihren F├╝├čen wider sie ab und kamen nach Ikonium.
52
Die J├╝nger aber wurden mit Freude und heiligem Geiste erf├╝llt.
Apostelgeschichte kapitel 14
1
Es geschah aber zu Ikonium, da├č sie zusammen in die Synagoge der Juden gingen und also redeten, da├č eine gro├če Menge, sowohl von Juden als auch von Griechen, glaubte.
2
Die ungl├Ąubigen Juden aber reizten und erbitterten die Seelen derer aus den Nationen wider die Br├╝der.
3
Sie verweilten nun lange Zeit und sprachen freim├╝tig in dem Herrn, der dem Worte seiner Gnade Zeugnis gab, indem er Zeichen und Wunder geschehen lie├č durch ihre H├Ąnde.
4
Die Menge der Stadt aber war entzweit, und die einen waren mit den Juden, die anderen mit den Aposteln.
5
Als aber ein ungest├╝mer Angriff geschah, sowohl von denen aus den Nationen als auch von den Juden samt ihren Obersten, um sie zu mi├čhandeln und zu steinigen,
6
entflohen sie, als sie es inne wurden, in die St├Ądte von Lykaonien: Lystra und Derbe, und die Umgegend;
7
und daselbst verk├╝ndigten sie das Evangelium.
8
Und ein gewisser Mann in Lystra sa├č da, kraftlos an den F├╝├čen, lahm von seiner Mutter Leibe an, der niemals gewandelt hatte.
9
Dieser h├Ârte Paulus reden, welcher, als er unverwandt auf ihn hinblickte und sah, da├č er Glauben hatte, geheilt zu werden, mit lauter Stimme sprach:
10
Stelle dich gerade hin auf deine F├╝├če! Und er sprang auf und wandelte.
11
Als die Volksmengen aber sahen, was Paulus tat, erhoben sie ihre Stimme und sagten auf lykaonisch: Die G├Âtter sind den Menschen gleich geworden und sind zu uns herabgekommen.
12
Und sie nannten den Barnabas Zeus, den Paulus aber Hermes, weil er das Wort f├╝hrte.
13
Der Priester des Zeus aber, welcher vor der Stadt war, brachte Stiere und Kr├Ąnze an die Tore und wollte mit den Volksmengen opfern.
14
Als aber die Apostel Barnabas und Paulus es h├Ârten, zerrissen sie ihre Kleider, sprangen hinaus unter die Volksmenge und riefen und sprachen:
15
M├Ąnner, warum tut ihr dieses? Auch wir sind Menschen von gleichen Empfindungen wie ihr und verk├╝ndigen euch, da├č ihr euch von diesen nichtigen G├Âtzen bekehren sollt zu dem lebendigen Gott, welcher den Himmel und die Erde und das Meer gemacht hat und alles, was in ihnen ist;
16
der in den vergangenen Geschlechtern alle Nationen in ihren eigenen Wegen gehen lie├č,
17
wiewohl er sich doch nicht unbezeugt gelassen hat, indem er Gutes tat und euch vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gab und eure Herzen mit Speise und Fr├Âhlichkeit erf├╝llte.
18
Und als sie dies sagten, stillten sie kaum die Volksmengen, da├č sie ihnen nicht opferten.
19
Es kamen aber aus Antiochien und Ikonium Juden an, und nachdem sie die Volksmengen ├╝berredet und Paulus gesteinigt hatten, schleiften sie ihn zur Stadt hinaus, indem sie meinten, er sei gestorben.
20
Als aber die J├╝nger ihn umringten, stand er auf und ging in die Stadt hinein; und des folgenden Tages zog er mit Barnabas aus nach Derbe.
21
Und als sie jener Stadt das Evangelium verk├╝ndigt und viele zu J├╝ngern gemacht hatten, kehrten sie nach Lystra und Ikonium und Antiochien zur├╝ck,
22
indem sie die Seelen der J├╝nger befestigten, und sie ermahnten, im Glauben zu verharren, und da├č wir durch viele Tr├╝bsale in das Reich Gottes eingehen m├╝ssen.
23
Als sie ihnen aber in jeder Versammlung ├älteste gew├Ąhlt hatten, beteten sie mit Fasten und befahlen sie dem Herrn, an welchen sie geglaubt hatten.
24
Und nachdem sie Pisidien durchzogen hatten, kamen sie nach Pamphylien;
25
und als sie in Perge das Wort geredet hatten, gingen sie hinab nach Attalia;
26
und von dannen segelten sie ab nach Antiochien, von wo sie der Gnade Gottes befohlen worden waren zu dem Werke, das sie erf├╝llt hatten.
27
Als sie aber angekommen waren und die Versammlung zusammengebracht hatten, erz├Ąhlten sie alles, was Gott mit ihnen getan, und da├č er den Nationen eine T├╝r des Glaubens aufgetan habe.
28
Sie verweilten aber eine nicht geringe Zeit bei den J├╝ngern.
Apostelgeschichte kapitel 15
1
Und etliche kamen von Jud├Ąa herab und lehrten die Br├╝der: Wenn ihr nicht beschnitten worden seid nach der Weise Moses', so k├Ânnt ihr nicht errettet werden.
2
Als nun ein Zwiespalt entstand und ein nicht geringer Wortwechsel zwischen ihnen und dem Paulus und Barnabas, ordneten sie an, da├č Paulus und Barnabas und etliche andere von ihnen zu den Aposteln und ├ältesten nach Jerusalem hinaufgehen sollten wegen dieser Streitfrage.
3
Sie nun, nachdem sie von der Versammlung das Geleit erhalten hatten, durchzogen Ph├Ânicien und Samaria und erz├Ąhlten die Bekehrung derer aus den Nationen; und sie machten allen Br├╝dern gro├če Freude.
4
Als sie aber nach Jerusalem gekommen waren, wurden sie von der Versammlung und den Aposteln und Ältesten aufgenommen, und sie verkündeten alles, was Gott mit ihnen getan hatte.
5
Etliche aber derer von der Sekte der Pharis├Ąer, welche glaubten, traten auf und sagten: Man mu├č sie beschneiden und ihnen gebieten, das Gesetz Moses' zu halten.
6
Die Apostel aber und die Ältesten versammelten sich, um diese Angelegenheit zu besehen.
7
Als aber viel Wortwechsel entstanden war, stand Petrus auf und sprach zu ihnen: Br├╝der ihr wisset, da├č Gott vor l├Ąngerer Zeit mich unter euch auserw├Ąhlt hat, da├č die Nationen durch meinen Mund das Wort des Evangeliums h├Âren und glauben sollten.
8
Und Gott, der Herzenskenner, gab ihnen Zeugnis, indem er ihnen den Heiligen Geist gab, gleichwie auch uns;
9
und er machte keinen Unterschied zwischen uns und ihnen, indem er durch den Glauben ihre Herzen reinigte.
10
Nun denn, was versuchet ihr Gott, ein Joch auf den Hals der J├╝nger zu legen, das weder unsere V├Ąter noch wir zu tragen vermochten?
11
Sondern wir glauben durch die Gnade des Herrn Jesus in derselben Weise errettet zu werden wie auch jene.
12
Die ganze Menge aber schwieg und h├Ârte Barnabas und Paulus zu, welche erz├Ąhlten, wie viele Zeichen und Wunder Gott unter den Nationen durch sie getan habe.
13
Nachdem sie aber ausgeredet hatten, antwortete Jakobus und sprach: Br├╝der, h├Âret mich!
14
Simon hat erz├Ąhlt, wie Gott zuerst die Nationen heimgesucht hat, um aus ihnen ein Volk zu nehmen f├╝r seinen Namen.
15
Und hiermit stimmen die Worte der Propheten ├╝berein, wie geschrieben steht:
16
"Nach diesem will ich zur├╝ckkehren und wieder aufbauen die H├╝tte Davids, die verfallen ist, und ihre Tr├╝mmer will ich wieder bauen und sie wieder aufrichten;
17
damit die ├╝brigen der Menschen den Herrn suchen, und alle Nationen, ├╝ber welche mein Name angerufen ist, spricht der Herr, der dieses tut",
18
was von jeher bekannt ist.
19
Deshalb urteile ich, da├č man diejenigen, welche sich von den Nationen zu Gott bekehren, nicht beunruhige, sondern ihnen schreibe,
20
da├č sie sich enthalten von den Verunreinigungen der G├Âtzen und von der Hurerei und vom Erstickten und vom Blute.
21
Denn Moses hat von alten Zeiten her in jeder Stadt solche, die ihn predigen, indem er an jedem Sabbath in den Synagogen gelesen wird.
22
Dann deuchte es den Aposteln und den ├ältesten samt der ganzen Versammlung gut, M├Ąnner aus sich zu erw├Ąhlen und sie mit Paulus und Barnabas nach Antiochien zu senden: Judas, genannt Barsabas, und Silas, M├Ąnner, welche F├╝hrer unter den Br├╝dern waren.
23
Und sie schrieben und sandten durch ihre Hand folgendes : "Die Apostel und die ├ältesten und die Br├╝der an die Br├╝der, die aus den Nationen sind zu Antiochien und in Syrien und Cilicien, ihren Gru├č.
24
Weil wir geh├Ârt haben, da├č etliche, die aus unserer Mitte ausgegangen sind, euch mit Worten beunruhigt haben, indem sie eure Seelen verst├Âren und sagen, ihr m├╝├čtet beschnitten werden und das Gesetz halten denen wir keine Befehle gegeben haben,
25
deuchte es uns, einstimmig geworden, gut, M├Ąnner auszuerw├Ąhlen und sie mit unseren Geliebten, Barnabas und Paulus, zu euch zu senden,
26
mit M├Ąnnern, die ihr Leben hingegeben haben f├╝r den Namen unseres Herrn Jesus Christus.
27
Wir haben nun Judas und Silas gesandt, die auch selbst m├╝ndlich dasselbe verk├╝ndigen werden.
28
Denn es hat dem Heiligen Geiste und uns gut geschienen, keine gr├Â├čere Last auf euch zu legen, als diese notwendigen St├╝cke:
29
euch zu enthalten von G├Âtzenopfern und von Blut und von Ersticktem und von Hurerei. Wenn ihr euch davor bewahret, so werdet ihr wohl tun. Lebet wohl!"
30
Nachdem sie nun entlassen waren, kamen sie nach Antiochien hinab; und sie versammelten die Menge und ├╝bergaben den Brief.
31
Als sie ihn aber gelesen hatten, freuten sie sich ├╝ber den Trost.
32
Und Judas und Silas, die auch selbst Propheten waren, ermunterten die Br├╝der mit vielen Worten und st├Ąrkten sie.
33
Nachdem sie sich aber eine Zeitlang aufgehalten hatten, wurden sie mit Frieden von den Br├╝dern entlassen zu denen, die sie gesandt hatten.
34
-
35
Paulus aber und Barnabas verweilten in Antiochien und lehrten und verk├╝ndigten mit noch vielen anderen das Wort des Herrn.
36
Nach etlichen Tagen aber sprach Paulus zu Barnabas: La├č uns nun zur├╝ckkehren und die Br├╝der besuchen in jeder Stadt, in welcher wir das Wort des Herrn verk├╝ndigt haben, und sehen, wie es ihnen geht.
37
Barnabas aber war gesonnen, auch Johannes, genannt Markus, mitzunehmen.
38
Paulus aber hielt es f├╝r billig, den nicht mitzunehmen, der aus Pamphylien von ihnen gewichen und nicht mit ihnen gegangen war zum Werke.
39
Es entstand nun eine Erbitterung, so da├č sie sich voneinander trennten, und da├č Barnabas den Markus mitnahm und nach Cypern segelte.
40
Paulus aber erw├Ąhlte sich Silas und zog aus, von den Br├╝dern der Gnade Gottes befohlen.
41
Er durchzog aber Syrien und Cilicien und befestigte die Versammlungen.
   

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