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Schl├╝sselpersonen der Bibel - DE_FREEBIB2004 - Tag 140 | Bibel-lesen.com

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  • 2 Korinther 7-9  

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Kommentar
Tag 139 Tag 140Tag 141
Esther kapitel 7
1
Und der K├Ânig und Haman kamen zum Gelage
{Eig. zu trinken}
bei der K├Ânigin Esther.
2
Und der K├Ânig sprach zu Esther auch am zweiten Tage beim Weingelage: Was ist deine Bitte, K├Ânigin Esther? und sie soll dir gew├Ąhrt werden. Und was ist dein Begehr? Bis zur H├Ąlfte des K├Ânigreiches, und es soll geschehen.
3
Da antwortete die K├Ânigin Esther und sprach: Wenn ich Gnade gefunden habe in deinen Augen, o K├Ânig, und wenn es den K├Ânig gut d├╝nkt, so m├Âge mir mein Leben geschenkt werden um meiner Bitte willen, und mein Volk um meines Begehrs willen.
4
Denn wir sind verkauft, ich und mein Volk, um vertilgt, ermordet und umgebracht zu werden; und wenn wir zu Knechten und M├Ągden verkauft worden w├Ąren, so h├Ątte ich geschwiegen, obgleich der Bedr├Ąnger nicht imstande w├Ąre
{O. aber der Bedr├Ąnger ist nicht usw.}
, den Schaden des K├Ânigs zu ersetzen.
5
Da sprach der K├Ânig Ahasveros und sagte zu der K├Ânigin Esther: Wer ist der, und wo ist der, welchen sein Herz erf├╝llt hat, also zu tun?
6
Und Esther sprach: Der Bedr├Ąnger und Feind ist dieser b├Âse Haman! Da erschrak Haman vor dem K├Ânig und der K├Ânigin.
7
Und der K├Ânig stand in seinem Grimme auf von dem Weingelage und ging in den Garten des Palastes. Haman aber blieb zur├╝ck, um bei der K├Ânigin Esther f├╝r sein Leben zu bitten; denn er sah, dass das Ungl├╝ck gegen ihn beschlossen war von seiten des K├Ânigs.
8
Und als der K├Ânig aus dem Garten des Palastes in das Haus des Weingelages zur├╝ckkam, da war Haman auf das Polster gesunken, auf welchem Esther sass. Da sprach der K├Ânig: Will er gar der K├Ânigin Gewalt antun bei mir im Hause? Das Wort ging aus dem Munde des K├Ânigs, da verh├╝llte man das Angesicht Hamans.
9
Und Harbona, einer von den K├Ąmmerern, die vor dem K├Ânig standen, sprach: Auch siehe, der Baum, welchen Haman f├╝r Mordokai hat machen lassen, der Gutes f├╝r den K├Ânig geredet hat, steht im Hause Hamans, f├╝nfzig Ellen hoch. Und der K├Ânig sprach: H├Ąnget ihn daran!
10
Und man h├Ąngte Haman an den Baum, welchen er f├╝r Mordokai bereitet hatte. Und der Grimm des K├Ânigs legte sich.
Esther kapitel 8
1
An selbigem Tage gab der K├Ânig Ahasveros der K├Ânigin Esther das Haus Hamans, des Widersachers der Juden. Und Mordokai kam vor den K├Ânig, denn Esther hatte ihm kundgetan, was er ihr w├Ąre.
2
Und der K├Ânig zog seinen Siegelring ab, den er Haman weggenommen hatte, und gab ihn Mordokai. Und Esther setzte Mordokai ├╝ber das Haus Hamans.
3
Und Esther redete wiederum vor dem K├Ânig und fiel zu seinen F├╝ssen nieder; und sie weinte und flehte ihn an, die Bosheit Hamans, des Agagiters, abzuwenden und seinen Anschlag, den er wider die Juden ersonnen hatte.
4
Und der K├Ânig reichte Esther das goldene Zepter entgegen. Da erhob sich Esther und stand vor dem K├Ânig;
5
und sie sprach: Wenn es den K├Ânig gut d├╝nkt, und wenn ich Gnade vor ihm gefunden habe, und die Sache vor dem K├Ânig recht ist und ich ihm wohlgef├Ąllig bin, so werde geschrieben, die Briefe zu widerrufen, n├Ąmlich den Anschlag Hamans, des Sohnes Hammedathas, des Agagiters, die er geschrieben hat, um die Juden umzubringen, welche in allen Landschaften des K├Ânigs sind.
6
Denn wie verm├Âchte ich das Ungl├╝ck anzusehen, das mein Volk treffen wird? und wie verm├Âchte ich den Untergang meines Geschlechtes anzusehen?
7
Und der K├Ânig Ahasveros sprach zu der K├Ânigin Esther und zu Mordokai, dem Juden: Siehe, das Haus Hamans habe ich Esther gegeben, und ihn hat man an das Holz geh├Ąngt, darum dass er seine Hand an die Juden gelegt hat.
8
So schreibet ihr nun im Namen des K├Ânigs betreffs der Juden, wie es euch gut d├╝nkt, und untersiegelt es mit dem Siegelringe des K├Ânigs. Denn eine Schrift, die im Namen des K├Ânigs geschrieben und mit dem Siegelringe des K├Ânigs untersiegelt ist, kann nicht widerrufen werden.
9
Da wurden die Schreiber des K├Ânigs gerufen zu selbiger Zeit, im dritten Monat, das ist der Monat Siwan, am 23. desselben; und es wurde nach allem, was Mordokai gebot, an die Juden geschrieben, und an die Satrapen und die Landpfleger und die F├╝rsten der Landschaften, die von Indien bis ├äthiopien waren, 127 Landschaften, nach der Schrift jeder einzelnen Landschaft und nach der Sprache jedes einzelnen Volkes; und auch an die Juden nach ihrer Schrift und nach ihrer Sprache.
10
Und er schrieb im Namen des K├Ânigs Ahasveros und untersiegelte mit dem Siegelringe des K├Ânigs; und er sandte durch die berittenen Eilboten, welche auf den Rennern der k├Âniglichen Gest├╝te
{Eig. auf den k├Âniglichen Rennern, S├Âhnen der Gest├╝te}
ritten, Briefe, worin geschrieben stand,
11
dass der K├Ânig den Juden, die in jeder einzelnen Stadt w├Ąren, gestattet habe, sich zu versammeln und f├╝r ihr Leben einzustehen, zu vertilgen, zu t├Âten und umzubringen alle Heeresmacht von Volk und Landschaft, die sie, ihre Kinder und Weiber bedr├Ąngen w├╝rden, und ihre Habe zu pl├╝ndern:
12
an einem Tage in allen Landschaften des K├Ânigs Ahasveros, am dreizehnten Tage des zw├Âlften Monats, das ist der Monat Adar.
13
Und auf dass der Befehl in jeder einzelnen Landschaft erlassen w├╝rde, ward eine Abschrift des Schreibens allen V├Âlkern bekannt gemacht, und zwar damit die Juden auf diesen Tag bereit w├Ąren, sich an ihren Feinden zu r├Ąchen.
14
Die Eilboten, welche auf den k├Âniglichen Rennern ritten, zogen auf das Wort des K├Ânigs schleunig und eilends aus. Und der Befehl
{O. das Edikt, der Erlass}
wurde in der Burg Susan erlassen.
15
Und Mordokai ging von dem K├Ânig hinaus in k├Âniglicher Kleidung von prupurblauer und weisser Baumwolle, und mit einer grossen goldenen Krone, und in einem Mantel von Byssus und Purpur; und die Stadt Susan jauchzte und war fr├Âhlich.
16
Den Juden war Licht und Freude und Wonne und Ehre zuteil geworden.
17
Und in jeder einzelnen Landschaft und in jeder einzelnen Stadt, ├╝berall wohin das Wort des K├Ânigs und sein Befehl gelangte, war Freude und Wonne bei den Juden, Gastmahl und Festtag. Und viele aus den V├Âlkern des Landes wurden Juden, denn die Furcht vor den Juden war auf sie gefallen.
Esther kapitel 9
1
Und im zw├Âlften Monat, das ist der Monat Adar, am dreizehnten Tage desselben, als das Wort des K├Ânigs und sein Befehl zur Ausf├╝hrung kommen sollte, an dem Tage, da die Feinde der Juden gehofft hatten, sie zu ├╝berw├Ąltigen (es wandte sich aber, so dass sie, die Juden, ihre Hasser ├╝berw├Ąltigten),
2
da versammelten sich die Juden in ihren St├Ądten, in allen Landschaften des K├Ânigs Ahasveros, um Hand an diejenigen zu legen, welche ihr Ungl├╝ck suchten. Und niemand konnte vor ihnen bestehen, denn die Furcht vor ihnen war auf alle V├Âlker gefallen.
3
Und alle F├╝rsten der Landschaften und die Satrapen und die Landpfleger und diejenigen, welche die Gesch├Ąfte des K├Ânigs besorgten, unterst├╝tzten die Juden; denn die Furcht vor Mordokai war auf sie gefallen.
4
Denn Mordokai war gross im Hause des K├Ânigs, und sein Ruf ging durch alle Landschaften; denn der Mann Mordokai wurde immerfort gr├Âsser.
5
Und die Juden richteten unter allen ihren Feinden eine Niederlage an, indem sie sie erstachen, ermordeten und umbrachten
{W. eine Niederlage des Schwertes, des Ermordens und des Umbringens}
; und sie taten an ihren Hassern nach ihrem Wohlgefallen.
6
Und in der Burg Susan t├Âteten die Juden und brachten um f├╝nfhundert Mann;
7
und sie t├Âteten Parschandatha und Dalphon und Aspatha
8
und Poratha und Adalja und Aridatha
9
und Parmaschtha und Arisai und Aridai und Wajesatha,
10
die zehn S├Âhne Hamans, des Sohnes Hammedathas, des Widersachers der Juden; aber an die Beute legten sie ihre Hand nicht.
11
An selbigem Tage kam die Zahl der in der Burg Susan Get├Âteten vor den K├Ânig.
12
Und der K├Ânig sprach zu der K├Ânigin Esther: In der Burg Susan haben die Juden f├╝nfhundert Mann und die zehn S├Âhne Hamans get├Âtet und umgebracht; was m├Âgen sie in den ├╝brigen Landschaften des K├Ânigs getan haben! Doch was ist deinen Bitte? und sie soll dir gew├Ąhrt werden. Und was ist noch dein Begehr? und es soll geschehen.
13
Und Esther sprach: Wenn es den K├Ânig gut d├╝nkt, so werde auch morgen den Juden, die in Susan sind, gestattet, nach dem heutigen Befehle zu tun; und die zehn S├Âhne Hamans h├Ąnge man an das Holz.
14
Da befahl der K├Ânig, dass also geschehen sollte; und der Befehl wurde zu Susan erlassen, und man h├Ąngte die zehn S├Âhne Hamans.
15
Und die Juden, die in Susan waren, versammelten sich auch am vierzehnten Tage des Monats Adar und t├Âteten in Susan dreihundert Mann; aber an die Beute legten sie ihre Hand nicht.
16
Und die ├╝brigen Juden, die in den Landschaften des K├Ânigs waren, versammelten sich und standen f├╝r ihr Leben ein und erhielten Ruhe vor ihren Feinden; und sie t├Âteten unter ihren Hassern 75000; aber an die Beute legten sie ihre Hand nicht.
17
Das geschah am dreizehnten Tage des Monats Adar; und am Vierzehnten des Monats
{Eig. desselben}
ruhten sie, und sie machten ihn zu einem Tage des Gastmahls und der Freude.
18
Aber die Juden, die in Susan waren, hatten sich am Dreizehnten des Monats
{Eig. desselben}
und des Vierzehnten des Monats
{Eig. desselben}
versammelt; und sie ruhten am F├╝nfzehnten des Monats
{Eig. desselben}
und machten ihn zu einem Tage des Gastmahls und der Freude.
19
Darum feiern die Juden des platten Landes, die in den offenen St├Ądten wohnen, den vierzehnten Tag des Monats Adar als einen Tag der Freude und des Gastmahls, und als einen Festtag, wo man einander Teile sendet
{Eig. und als gegenseitige Versendung von Teilen; vergl. Kap. 2,9}
.
20
Und Mordokai schrieb diese Begebenheiten auf. Und er sandte Briefe an alle Juden, in allen Landschaften des K├Ânigs Ahasveros, die nahen und die fernen,
21
um ihnen festzusetzen
{Eig. als Obliegenheit festzusetzen; so auch V.31}
, dass sie den vierzehnten Tag des Monats Adar und den f├╝nfzehnten Tag desselben Jahr f├╝r Jahr feiern sollten,
22
als die Tage, an welchen die Juden Ruhe erlangt hatten vor ihren Feinden, und als den Monat, wo sich ihnen Kummer in Freude, und Trauer in einen Festtag verwandelt hatte - dass sie dieselben feiern sollten als Tage des Gastmahls und der Freude, wo man einander Teile sendet
{Eig. und als gegenseitige Versendung von Teilen; vergl. Kap. 2,9}
und Geschenke an die Armen gibt.
23
Und die Juden nahmen als Brauch an, was sie zu tun angefangen, und was Mordokai ihnen geschrieben hatte.
24
Denn Haman, der Sohn Hammedathas, der Agagiter, der Widersacher aller Juden, hatte gegen die Juden den Anschlag ersonnen, sie umzubringen, und hatte das Pur, das ist das Los, geworfen, um sie zu vertilgen und sie umzubringen.
25
Und als es vor den K├Ânig kam, befahl er durch einen Brief, dass sein b├Âser Anschlag, den er gegen die Juden ersonnen hatte, auf seinen Kopf zur├╝ckkehre; und man h├Ąngte ihn und seine S├Âhne an das Holz.
26
Darum nannte man diese Tage Purim, nach dem Namen des Pur. Deshalb, wegen all der Worte dieses Briefes, sowohl dessen, was sie selbst davon gesehen hatten, als auch was zu ihnen gelangt war,
27
setzten die Juden fest und nahmen auf sich und auf ihre Nachkommen und auf alle, die sich ihnen anschlossen, als eine ewige Satzung
{W. so dass es nicht vergehe}
, diese beiden Tage zu feiern, nach dem, was dar├╝ber geschrieben worden war, und nach ihrer bestimmten Zeit, Jahr f├╝r Jahr;
28
und dass diese Tage im Andenken bleiben und gefeiert werden sollten in jedem einzelnen Geschlecht, in jeder einzelnen Familie, in jeder einzelnen Landschaft und in jeder einzelnen Stadt; und dass diese Purimtage unter den Juden nicht untergehen, und ihr Andenken nicht aufh├Âren sollte bei ihren Nachkommen.
29
Und die K├Ânigin Esther, die Tochter Abichails, und Mordokai, der Jude, schrieben mit allem Nachdruck, um diesen
{d.h. den folgenden zweiten Brief ├╝ber das Fasten}
zweiten Brief ├╝ber die Purim festzusetzen.
30
Und er sandte Briefe an alle Juden, in die 127 Landschaften, das K├Ânigreich Ahasveros', Worte des Friedens und der Wahrheit
{O. der Treue}
,
31
um diese Purimtage in ihren bestimmten Zeiten festzusetzen, so wie Mordokai, der Jude, und die K├Ânigin Esther es ihnen festgesetzt hatten, und wie sie es f├╝r sich selbst und f├╝r ihre Nachkommen festgesetzt hatten, n├Ąmlich die Angelegenheit der Fasten und ihrer Wehklage.
32
Und der Befehl Esthers setzte diese Purim-Angelegenheit fest, und er wurde in ein Buch geschrieben.
Esther kapitel 10
1
Und der K├Ânig Ahasveros legte dem Lande und den Inseln des Meeres eine Abgabe auf.
2
Und alle Taten seiner Gewalt und seiner Macht und die Beschreibung der Gr├Âsse Mordokais, zu welcher
{O. wie}
der K├Ânig ihn erhob, sind sie nicht geschrieben in dem Buche der Chroniken der K├Ânige der Meder und Perser?
3
Denn Mordokai, der Jude, war der Zweite nach dem K├Ânig Ahasveros, und gross bei den Juden, und wohlgef├Ąllig der Menge seiner Br├╝der; er suchte das Wohl seines Volkes und redete zur Wohlfahrt seines ganzen Geschlechts
{W. Samens}
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