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Schl├╝sselpersonen der Bibel - DE_FREEBIB2004 - Tag 209 | Bibel-lesen.com

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Tag 208 Tag 209Tag 210
Jesaja kapitel 25
1
Jahwe, du bist mein Gott; ich will dich erheben, preisen will ich deinen Namen; denn du hast Wunder gewirkt, Ratschl├╝sse von fernher, Treue und Wahrheit.
2
Denn du hast aus einer Stadt einen Steinhaufen gemacht, die feste Stadt zu einem Tr├╝mmerhaufen, den Palast der Fremden, dass er keine Stadt mehr sei: er wird in Ewigkeit nicht aufgebaut werden.
3
Darum wird dich ehren ein trotziges
{O. m├Ąchtiges}
Volk, St├Ądte gewaltt├Ątiger Nationen werden dich f├╝rchten.
4
Denn du bist eine Feste gewesen dem Armen, eine Feste dem D├╝rftigen in seiner Bedr├Ąngnis, eine Zuflucht vor dem Regensturm, ein Schatten vor der Glut; denn das Schnauben der Gewaltt├Ątigen war wie ein Regensturm gegen eine Mauer.
5
Wie die Glut in einem d├╝rren Lande, beugtest du der Fremden Ungest├╝m; wie die Glut durch einer Wolke Schatten, wurde ged├Ąmpft der Gewaltt├Ątigen Siegesgesang.
6
Und Jahwe der Heerscharen wird auf diesem Berge allen V├Âlkern ein Mahl von Fettspeisen bereiten, ein Mahl von Hefenweinen, von markigen Fettspeisen, gel├Ąuterten Hefenweinen.
7
Und er wird auf diesem Berge den Schleier vernichten
{Eig. verschlingen, wie V.8}
, der alle V├Âlker verschleiert, und die Decke, die ├╝ber alle Nationen gedeckt ist.
8
Den Tod verschlingt er auf ewig
{And. ├╝b.: "in Sieg", der Bedeutung gem├Ąss, welche das hebr. Wort im Aram├Ąischen hat}
; und der Herr, Jahwe, wird die Tr├Ąnen abwischen von jedem Angesicht, und die Schmach seines Volkes wird er hinwegtun von der ganzen Erde. Denn Jahwe hat geredet.
9
Und an jenem Tage wird man sprechen: Siehe da, unser Gott, auf den wir harrten, dass er uns retten w├╝rde; da ist Jahwe, auf den wir harrten! Lasst uns frohlocken und uns freuen in seiner Rettung!
10
Denn die Hand Jahwes wird ruhen auf diesem Berge
{O. sich niedersenken auf diesen Berg}
; und Moab wird unter ihm zertreten
{Eig. zerstampft}
werden, wie Stroh zertreten
{Eig. zerstampft}
wird in einer Mistlache.
11
Und er wird seine H├Ąnde darin
{d.h. in Moab}
ausbreiten, wie der Schwimmer sie ausbreitet, um zu schwimmen; und er wird seinen Hochmut niederzwingen samt den R├Ąnken seiner H├Ąnde
{And. ├╝b.: Mistlache; und es (Moab) wird seine H├Ąnde darin ausbreiten, wie... schwimmen; aber er wird... niederzwingen trotz der Fertigkeit seiner H├Ąnde}
.
12
Und deine festen, hochragenden Mauern wird er niederwerfen, niederst├╝rzen, zu Boden strecken bis in den Staub.
Jesaja kapitel 26
1
An jenem Tage wird dieses Lied im Lande Juda gesungen werden: Wir haben eine starke Stadt; Rettung setzt er zu Mauern und zum Bollwerk.
2
Machet auf die Tore, dass einziehe ein gerechtes Volk
{Anderswo mit "Nation" ├╝bersetzt}
, welches Treue bewahrt!
3
Den festen Sinn bewahrst du in Frieden, in Frieden; denn er vertraut auf dich.
4
Vertrauet auf Jahwe ewiglich; denn in Jah, Jahwe, ist ein Fels der Ewigkeiten.
5
Denn er hat Hochwohnende niedergebeugt, die hochragende Stadt; er hat sie niedergest├╝rzt, zu Boden gest├╝rzt, hat sie niedergestreckt bis in den Staub.
6
Es zertritt sie der Fuss, die F├╝sse der Elenden, die Tritte der Armen. -
7
Der Pfad des Gerechten ist gerade
{O. eben}
; du bahnest gerade
{O. eben}
den Weg
{Eig. das Geleise}
des Gerechten.
8
Ja, wir haben dich, Jahwe, erwartet auf dem Pfade deiner Gerichte; nach deinem Namen und nach deinem Ged├Ąchtnis
{d.h. nach demjenigen, wodurch Gott seiner gedenken macht; vergl. 2. Mose 3,15}
ging das Verlangen der Seele.
9
Mit meiner Seele verlangte ich nach dir in der Nacht; ja, mit meinem Geiste in meinem Innern suchte ich dich fr├╝h
{O. eifrig}
; denn wenn deine Gerichte die Erde treffen, so lernen Gerechtigkeit die Bewohner des Erdkreises.
10
Wird dem Gesetzlosen Gnade erzeigt, so lernt er nicht Gerechtigkeit: im Lande der Geradheit handelt er unrecht und sieht nicht die Majest├Ąt Jahwes.
11
Jahwe, deine Hand war hoch erhoben, sie wollten nicht schauen. Schauen werden sie den Eifer um das Volk und besch├Ąmt werden; ja, deine Widersacher, Feuer wird sie verzehren. -
12
Jahwe, du wirst uns Frieden geben, denn du hast ja alle unsere Werke f├╝r uns vollf├╝hrt.
13
Jahwe, unser Gott, ├╝ber uns haben Herren geherrscht ausser dir; durch dich allein gedenken wir
{d.h. r├╝hmend}
deines Namens.
14
Tote leben nicht auf, Schatten
{S. die Anm. zu Kap. 14,9}
erstehen nicht wieder; darum hast du sie heimgesucht und vertilgt und hast all ihr Ged├Ąchtnis zunichte gemacht.
15
Du hast die Nation vermehrt, Jahwe, du hast die Nation vermehrt, du hast dich verherrlicht; du hast hinausger├╝ckt alle Grenzen
{Eig. Enden}
des Landes.
16
Jahwe, in der Bedr├Ąngnis haben sie dich gesucht
{Eig. vermisst}
; als deine Z├╝chtigung sie traf, flehten sie mit fl├╝sterndem Gebet
{Eig. ergossen sie ein fl├╝sterndes Gebet}
.
17
Wie eine Schwangere, die, dem Geb├Ąren nahe, sich windet und schreit in ihren Wehen: also sind wir gewesen, Jahwe, fern von deinem Angesicht.
18
Wir gingen schwanger, wir wanden uns; es war, als ob wir Wind geboren h├Ątten: Rettung verschafften wir dem Lande nicht, und die Bewohner des Erdkreises sind nicht gefallen
{O. und Bewohner des Erdkreises wurden keine geboren}
.
19
Deine Toten werden aufleben, meine Leichen wieder erstehen. Wachet auf und jubelt, die ihr im Staube lieget
{Eig. ihr Bewohner des Staubes}
! Denn ein Tau des Lichtes
{Eig. der Lichter}
ist dein Tau; und die Erde wird die Schatten
{S. die Anm. zu Kap. 14,9}
auswerfen.
20
Geh hin, mein Volk, tritt ein in deine Gem├Ącher und schliesse deine T├╝r hinter dir zu; verbirg dich einen kleinen Augenblick, bis der Zorn vor├╝bergehe!
21
Denn siehe, Jahwe tritt hervor aus seiner St├Ątte, um die Ungerechtigkeit
{O. Schuld}
der Bewohner der Erde an ihnen heimzusuchen; und die Erde enth├╝llt ihr Blut und bedeckt nicht l├Ąnger ihre Ermordeten.
Jesaja kapitel 27
1
An jenem Tage wird Jahwe mit seinem Schwerte, dem harten und grossen und starken, heimsuchen den Leviathan, die fl├╝chtige Schlange, und den Leviathan, die gewundene Schlange, und wird das Ungeheuer t├Âten, welches im Meere
{S. die Anm. zu Kap. 19,5}
ist
{Das Ungeheuer, welches im Meere ist: stehendes Sinnbild von Ägypten; vergl. Kap. 51,9; Hes. 29,3}
.
2
An jenem Tage wird man singen: Ein Weinberg feurigen Weines
{And. l.: Ein anmutiger Weinberg!}
! Besinget ihn!
3
Ich, Jahwe, beh├╝te ihn, bew├Ąssere ihn alle Augenblicke; dass nichts ihn heimsuche, beh├╝te ich ihn Nacht und Tag.
4
Grimm habe ich nicht. O h├Ątte ich Dornen und Disteln vor mir, im Kriege w├╝rde ich auf sie losschreiten, sie verbrennen allzumal!
5
Oder man m├╝sste meinen Schutz ergreifen, Frieden mit mir machen, Frieden machen mit mir.
6
In Zukunft wird Jakob Wurzel schlagen, Israel bl├╝hen und knospen; und sie werden mit Fr├╝chten f├╝llen die Fl├Ąche des Erdkreises. -
7
Hat er es geschlagen, wie er seinen Schl├Ąger schlug? Oder ist es ermordet worden, wie er die Ermordeten jenes ermordete?
8
Mit Massen, als du es
{Eig. sie... ihr... sie (Israel als Weib betrachtet)}
verstiessest, hast du mit ihm
{Eig. sie... ihr... sie (Israel als Weib betrachtet)}
gerechtet; er scheuchte es
{Eig. sie... ihr... sie (Israel als Weib betrachtet)}
hinweg mit seinem heftigen Hauche am Tage des Ostwindes.
9
Deshalb wird dadurch ges├╝hnt werden die Ungerechtigkeit
{O. Schuld}
Jakobs. Und dies ist die ganze Frucht der Hinwegnahme seiner S├╝nde: wenn es alle Altarsteine gleich zerschlagenen Kalksteinen machen wird, und Ascherim und Sonnens├Ąulen sich nicht mehr erheben.
10
Denn die feste Stadt ist einsam, eine preisgegebene und verlassene Wohnst├Ątte wie die Steppe; daselbst weiden K├Ąlber, und daselbst lagern sie und fressen ihre Zweige ab;
11
wenn ihre Reiser d├╝rr geworden sind, werden sie abgebrochen: Weiber kommen und z├╝nden sie an. Denn es ist kein verst├Ąndiges Volk; darum erbarmt sich seiner nicht, der es gemacht, und der es gebildet hat, erweist ihm keine Gnade.
12
Und es wird geschehen an jenem Tage, da wird Jahwe Getreide ausschlagen von der Str├Âmung des Euphrat
{W. des Stromes}
bis zum Bache Ägyptens; und ihr werdet zusammengelesen werden, einer zu dem anderen, ihr Kinder Israel.
13
Und es wird geschehen an jenem Tage, da wird in eine grosse Posaune gestossen werden, und die Verlorenen im Lande Assyrien und die Vertriebenen im Lande Ägypten werden kommen und Jahwe anbeten auf dem heiligen Berge zu Jerusalem.
   

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