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Schl├╝sselpersonen der Bibel - DE_FREEBIB2004 - Tag 193 | Bibel-lesen.com

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  • Matthaeus 10-12  

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Kommentar
Tag 192 Tag 193Tag 194
Sprichw├Ârter kapitel 25
1
Auch diese sind Spr├╝che Salomos, welche die M├Ąnner Hiskias, des K├Ânigs von Juda, zusammengetragen haben:
2
Gottes Ehre ist es, eine Sache zu verbergen, aber der K├Ânige Ehre, eine Sache zu erforschen.
3
Der Himmel an H├Âhe, und die Erde an Tiefe, und das Herz der K├Ânige sind unerforschlich.
4
Man entferne die Schlacken von dem Silber, so geht f├╝r den Goldschmied ein Ger├Ąt hervor.
5
Man entferne den Gesetzlosen vor dem K├Ânig, so wird sein Thron feststehen durch Gerechtigkeit.
6
Br├╝ste dich nicht vor dem K├Ânig, und stelle dich nicht an den Platz der Grossen.
7
Denn besser ist es, dass man dir sage: Komm hier herauf, als dass man dich erniedrige vor dem Edlen, den deine Augen doch gesehen haben.
8
Geh nicht eilig aus zu einem Streithandel, damit am Ende davon nicht fraglich werde, was du zu tun hast, wenn dein N├Ąchster dich besch├Ąmt. -
9
F├╝hre deinen Streithandel mit deinem N├Ąchsten, aber enth├╝lle nicht das Geheimnis eines anderen;
10
damit dich nicht schm├Ąhe, wer es h├Ârt, und dein ├╝bler Ruf nicht mehr weiche.
11
Goldene ├äpfel in silbernen Prunkger├Ąten: so ist ein Wort, geredet zu seiner Zeit
{Eig. seinen Umst├Ąnden gem├Ąss}
.
12
Ein goldener Ohrring und ein Halsgeschmeide von feinem Golde: so ist ein weiser Tadler f├╝r ein h├Ârendes Ohr.
13
Wie K├╝hlung des Schnees an einem Erntetage ist ein treuer Bote denen, die ihn senden: er erquickt die Seele seines Herrn.
14
Wolken und Wind, und kein Regen: so ist ein Mann, welcher mit tr├╝gerischem Geschenke prahlt.
15
Ein Richter
{O. F├╝rst}
wird ├╝berredet durch Langmut, und eine gelinde Zunge zerbricht Knochen.
16
Hast du Honig gefunden, so iss dein Gen├╝ge, damit du seiner nicht satt werdest und ihn ausspeiest.
17
Mache deinen Fuss selten im Hause deines N├Ąchsten, damit er deiner nicht satt werde und dich hasse.
18
Hammer und Schwert und gesch├Ąrfter Pfeil: so ist ein Mann, der wider seinen N├Ąchsten falsches Zeugnis ablegt.
19
Ein zerbrochener Zahn und ein wankender Fuss: so ist das Vertrauen auf einen Treulosen am Tage der Drangsal.
20
Einer, der das Oberkleid ablegt am Tage der K├Ąlte, Essig auf Natron: so, wer einem traurigen Herzen Lieder singt.
21
Wenn deinen Hasser hungert, speise ihn mit Brot, und wenn ihn d├╝rstet, tr├Ąnke ihn mit Wasser;
22
denn gl├╝hende Kohlen wirst du auf sein Haupt h├Ąufen, und Jahwe wird dir vergelten.
23
Nordwind gebiert Regen, und eine heimliche Zunge verdriessliche Gesichter.
24
Besser auf einer Dachecke wohnen, als ein z├Ąnkisches Weib und ein gemeinsames Haus.
25
Frisches Wasser auf eine lechzende Seele: so eine gute Nachricht aus fernem Lande.
26
Getr├╝bter Quell und verderbter Brunnen: so ist der Gerechte, der vor dem Gesetzlosen wankt.
27
Viel Honig essen ist nicht gut, aber schwere Dinge erforschen ist Ehre.
28
Eine erbrochene Stadt ohne Mauer: so ist ein Mann, dessen Geist Beherrschung mangelt.
Sprichw├Ârter kapitel 26
1
Wie Schnee im Sommer und wie Regen in der Ernte, so ist Ehre dem Toren nicht geziemend.
2
Wie der Sperling hin und her flattert, wie die Schwalbe wegfliegt, so ein unverdienter Fluch: er trifft nicht ein.
3
Die Peitsche dem Pferde, der Zaum dem Esel, und der Stock dem R├╝cken der Toren.
4
Antworte dem Toren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich werdest.
5
Antworte dem Toren nach seiner Narrheit, damit er nicht weise sei in seinen Augen.
6
Die F├╝sse haut sich ab, Unbill trinkt, wer Bestellungen ausrichten l├Ąsst durch einen Toren.
7
Schlaff h├Ąngen die Beine des Lahmen
{Eig. an dem Lahmen}
herab: so ein Spruch im Munde der Toren.
8
Wie das Binden eines Steines in eine Schleuder: so, wer einem Toren Ehre erweist.
9
Ein Dorn, der in die Hand eines Trunkenen ger├Ąt: so ein Spruch im Munde der Toren.
10
Ein Sch├╝tze, der alles verwundet: so, wer den Toren dingt und die Vor├╝bergehenden dingt
{O. mit geringer Text├Ąnderung: Viel bringt alles hervor, aber des Toren Lohn und wer ihn dingt, vergehen. Der hebr. Text ist schwer verst├Ąndlich}
.
11
Wie ein Hund, der zur├╝ckkehrt zu seinem Gespei: so ist ein Tor, der seine Narrheit wiederholt.
12
Siehst du einen Mann, der in seinen Augen weise ist, - f├╝r einen Toren ist mehr Hoffnung als f├╝r ihn.
13
Der Faule spricht: Der Br├╝ller ist auf dem Wege, ein L├Âwe inmitten der Strassen.
14
Die T├╝r dreht sich in ihrer Angel: so der Faule auf seinem Bette.
15
Hat der Faule seine Hand in die Sch├╝ssel gesteckt, beschwerlich wird es ihm, sie zu seinem Munde zur├╝ckzubringen.
16
Der Faule ist weiser in seinen Augen als sieben, die verst├Ąndig antworten.
17
Der ergreift einen Hund bei den Ohren, wer vorbeigehend sich ├╝ber einen Streit ereifert
{Mit anderer Interpunktion: Der ergreift einen vor├╝berlaufenden Hund bei den Ohren, wer sich ├╝ber einen Streit ereifert usw.}
, der ihn nichts angeht.
18
Wie ein Wahnsinniger, der Brandgeschosse, Pfeile und Tod schleudert:
19
so ein Mann, der seinen N├Ąchsten betr├╝gt und spricht: Habe ich nicht Scherz getrieben?
20
Wo es an Holz fehlt, erlischt das Feuer; und wo kein Ohrenbl├Ąser ist, h├Ârt der Zank auf.
21
Kohle zur Glut und Holz zum Feuer, und ein z├Ąnkischer Mann zum Sch├╝ren des Streites.
22
Die Worte des Ohrenbl├Ąsers sind wie Leckerbissen, und sie dringen hinab in das Innerste des Leibes.
23
Ein irdenes Geschirr, mit Schlackensilber
{d.h. mit Glasur}
├╝berzogen: so sind feurige Lippen und ein b├Âses Herz.
24
Der Hasser verstellt sich mit seinen Lippen, aber in seinem Innern hegt er Trug.
25
Wenn er seine Stimme holdselig macht, traue ihm nicht; denn sieben Greuel sind in seinem Herzen.
26
Versteckt sich der Hass in Trug, seine Bosheit wird sich in der Versammlung enth├╝llen.
27
Wer eine Grube gr├Ąbt, f├Ąllt hinein; und wer einen Stein w├Ąlzt, auf den kehrt er zur├╝ck.
28
Eine L├╝genzunge hasst diejenigen, welche sie zermalmt; und ein glatter Mund bereitet Sturz.
Sprichw├Ârter kapitel 27
1
R├╝hme dich nicht des morgenden Tages, denn du weisst nicht, was ein Tag gebiert.
2
Es r├╝hme dich ein anderer und nicht dein Mund, ein Fremder und nicht deine Lippen.
3
Schwer ist der Stein, und der Sand eine Last; aber der Unmut des Narren ist schwerer als beide.
4
Grimm ist grausam, und Zorn eine ├╝berstr├Âmende Flut; wer aber kann bestehen vor der Eifersucht!
5
Besser offener Tadel als verhehlte Liebe.
6
Treugemeint sind die Wunden dessen, der liebt, und ├╝berreichlich des Hassers K├╝sse.
7
Eine satte Seele zertritt Honigseim; aber einer hungrigen Seele ist alles Bittere s├╝ss.
8
Wie ein Vogel, der fern von seinem Neste schweift: so ein Mann, der fern von seinem Wohnorte schweift.
9
├ľl und R├Ąucherwerk erfreuen das Herz, und die S├╝ssigkeit eines
{Eig. seines}
Freundes kommt aus dem Rate der Seele.
10
Verlass nicht deinen Freund und deines Vaters Freund, und geh nicht am Tage deiner Not in deines Bruders Haus: besser ein naher Nachbar als ein ferner Bruder.
11
Sei weise, mein Sohn, und erfreue mein Herz, damit ich Antwort geben k├Ânne meinem Schm├Ąher.
12
Der Kluge sieht das Ungl├╝ck und verbirgt sich; die Einf├Ąltigen gehen weiter und leiden Strafe.
13
Nimm ihm das Kleid, denn er ist f├╝r einen anderen B├╝rge geworden; und der Fremden
{Eig. der Ausl├Ąnderin; O. fremder Sache}
halber pf├Ąnde ihn.
14
Wer fr├╝hmorgens aufsteht und seinem N├Ąchsten mit lauter Stimme Gl├╝ck
{O. Segen}
w├╝nscht, als Verw├╝nschung wird es ihm angerechnet.
15
Eine best├Ąndige Traufe am Tage des str├Âmenden Regens und ein z├Ąnkisches Weib gleichen sich.
16
Wer dieses zur├╝ckh├Ąlt, h├Ąlt den Wind zur├╝ck und seine Rechte greift in ├ľl.
17
Eisen wird scharf durch Eisen, und ein Mann sch├Ąrft das Angesicht des anderen.
18
Wer des Feigenbaumes wartet, wird seine Frucht essen; und wer ├╝ber seinen Herrn wacht
{O. auf seinen Herrn achthat}
, wird geehrt werden.
19
Wie im Wasser das Angesicht dem Angesicht entspricht, so das Herz des Menschen dem Menschen.
20
Scheol und Abgrund sind uners├Ąttlich: so sind uners├Ąttlich die Augen des Menschen.
21
Der Schmelztiegel f├╝r das Silber, und der Ofen f├╝r das Gold; und ein Mann nach Massgabe seines Lobes.
22
Wenn du den Narren mit der Keule im M├Ârser zerstiessest, mitten unter der Gr├╝tze, so w├╝rde seine Narrheit doch nicht von ihm weichen.
23
Bek├╝mmere dich wohl um das Aussehen deines Kleinviehes, richte deine Aufmerksamkeit
{Eig. dein Herz}
auf die Herden.
24
Denn Wohlstand ist nicht ewig; und w├Ąhrt eine Krone von Geschlecht zu Geschlecht?
25
Ist geschwunden das Heu, und erscheint das junge Gras, und sind eingesammelt die Kr├Ąuter der Berge,
26
so dienen Schafe zu deiner Kleidung, und der Kaufpreis f├╝r ein Feld sind B├Âcke;
27
und genug Ziegenmilch ist da zu deiner Nahrung, zur Nahrung deines Hauses, und Lebensunterhalt f├╝r deine M├Ągde.
   

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