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Bibellesen Anfang - DE_GERNEUE - Tag 4 | Bibel-lesen.com

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  • 1 Timotheus 1-3  

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Kommentar
Johannes kapitel 3
1
Einer der f├╝hrenden Juden, ein Pharis├Ąer namens Nikodemus,
2
kam eines Nachts zu Jesus. "Rabbi", sagte er, "wir alle wissen, dass du ein Lehrer bist, den Gott uns geschickt hat, denn deine Wunderzeichen beweisen, dass Gott mit dir ist."
3
"Ich versichere dir", erwiderte Jesus, "wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht einmal sehen."
4
"Wie kann ein Mensch denn geboren werden, wenn er schon alt ist?", wandte Nikodemus ein. "Er kann doch nicht in den Bauch seiner Mutter zur├╝ckkehren und ein zweites Mal geboren werden!"
5
"Ja, ich versichere dir", erwiderte Jesus, "und best├Ątige es noch einmal: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen.
6
Menschliches Leben wird von Menschen geboren, doch geistliches Leben von Gottes Geist.
7
Wundere dich also nicht, dass ich dir sagte: Ihr m├╝sst von neuem geboren werden.
8
Der Wind weht, wo er will. Du h├Ârst ihn zwar, aber du kannst nicht sagen, woher er kommt und wohin er geht. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren ist."
9
"Wie ist so etwas m├Âglich?", fragte Nikodemus.
10
Jesus erwiderte: "Du als Lehrer Israels wei├čt das nicht?
11
Ja, ich versichere dir: Wir reden nur von dem, was wir kennen. Und was wir bezeugen, haben wir gesehen. Doch ihr nehmt unsere Worte nicht ernst.
12
Ihr glaubt ja nicht einmal, wenn ich ├╝ber Dinge rede, die hier auf der Erde geschehen. Wie wollt ihr mir dann glauben, wenn ich euch sage, was im Himmel geschieht?
13
Es ist noch nie jemand in den Himmel hinaufgestiegen. Der einzige, der dort war, ist der, der aus dem Himmel herabgekommen ist, der Menschensohn.
14
Und wie Mose damals in der W├╝ste die Schlange f├╝r alle sichtbar aufgerichtet hat, so muss auch der Menschensohn sichtbar aufgerichtet werden,
15
damit jeder, der ihm vertraut, ewiges Leben hat.
16
Denn so hat Gott der Welt seine Liebe gezeigt: Er gab seinen einzigen Sohn daf├╝r, dass jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern ewiges Leben hat.
17
Gott hat seinen Sohn ja nicht in die Welt geschickt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch ihn zu retten.
18
Wer ihm vertraut, wird nicht verurteilt, wer aber nicht glaubt, ist schon verurteilt. Denn der, an dessen Namen er nicht geglaubt hat, ist der einzigartige Sohn Gottes.
19
Und so vollzieht sich das Gericht: Das Licht ist in die Welt gekommen, aber die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Taten waren schlecht.
20
Wer B├Âses tut, scheut das Licht. Er kommt nicht ans Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden.
21
Wer sich aber nach der Wahrheit richtet, tritt ans Licht, denn so wird sichtbar, dass sein Tun in Gott gegr├╝ndet ist."
22
Danach ging Jesus mit seinen J├╝ngern in das Gebiet von Jud├Ąa. Er blieb einige Zeit dort, um Menschen zu taufen.
23
Auch Johannes taufte damals in Änon, nicht weit von Salim, weil es dort reichlich Wasser gab. Immer noch kamen Menschen zu ihm, um sich taufen zu lassen,
24
denn er war noch nicht im Gef├Ąngnis.
25
Da kam es zwischen einigen J├╝ngern des Johannes und einem Juden zu einem Streit ├╝ber die Reinigungsvorschriften.
26
Deshalb gingen sie zu Johannes. "Rabbi", sagten sie, "der Mann, der auf der anderen Jordanseite zu dir gekommen ist und auf den du hingewiesen hast, der tauft jetzt auch, und alle gehen zu ihm."
27
Johannes entgegnete: "Kein Mensch kann sich auch nur das Geringste nehmen, wenn es ihm nicht vom Himmel gegeben ist.
28
Ihr selbst k├Ânnt bezeugen, dass ich sagte: 'Ich bin nicht der Messias, sondern ich bin nur geschickt worden, ihm den Weg zu bahnen.'
29
Wer die Braut bekommt, ist der Br├Ąutigam. Der Freund des Br├Ąutigams steht dabei und freut sich, wenn er dessen Stimme h├Ârt. Das ist auch jetzt meine ganze Freude.
30
Er muss immer gr├Â├čer werden, ich dagegen geringer."
31
Ja, er ist von oben gekommen und gr├Â├čer als alle anderen. Wer von der Erde stammt, redet aus irdischer Sicht. Der vom Himmel kommt, steht ├╝ber allen
32
und bezeugt, was er dort gesehen und geh├Ârt hat, aber keiner nimmt ihm seine Botschaft ab.
33
Doch wer auf ihn h├Ârt, best├Ątigt damit, dass Gott wahrhaftig ist.
34
Denn er ist von Gott gesandt und verk├╝ndigt Gottes eigene Worte, weil Gott ihm den Geist ohne jede Einschr├Ąnkung gegeben hat.
35
Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gelegt.
36
Wer an den Sohn glaubt, wer ihm vertraut, hat ewiges Leben. Wer dem Sohn aber nicht gehorcht, wird das ewige Leben nie zu sehen bekommen, denn Gottes Zorn wird auf ihm bleiben.
   

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