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Bibellesen Anfang - DE_GERNEUE - Tag 14 | Bibel-lesen.com

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  • 2 Korinther 10-13  

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Kommentar
Johannes kapitel 8
31
Zu den Juden, die an ihn geglaubt hatten, sagte Jesus nun: "Wenn ihr bei dem bleibt, was ich euch gesagt habe, seid ihr wirklich meine J├╝nger.
32
Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen."
33
"Aber wir sind doch Nachkommen Abrahams!", entgegneten sie. "Wir sind nie Sklaven von irgendjemand gewesen. Wie kannst du da sagen: Ihr m├╝sst frei werden?"
34
"Ich versichere euch nachdr├╝cklich", erwiderte Jesus: "Jeder, der s├╝ndigt, ist Sklave der S├╝nde.
35
Ein Sklave geh├Ârt nicht f├╝r immer zur Familie, nur der Sohn geh├Ârt immer dazu.
36
Wenn euch also der Sohn frei macht, seid ihr wirklich frei.
37
Ich wei├č, dass ihr Nachkommen Abrahams seid. Trotzdem wollt ihr mich umbringen, und zwar deshalb, weil meine Worte keinen Raum in euch finden.
38
Ich rede von dem, was ich bei meinem Vater gesehen habe. Auch ihr tut, was ihr von eurem Vater geh├Ârt habt."
39
"Unser Vater ist Abraham!", protestierten sie. "Nein", erwiderte Jesus, "wenn ihr wirklich Kinder von Abraham w├Ąrt, w├╝rdet ihr auch so handeln wie er.
40
Stattdessen versucht ihr, mich zu t├Âten - mich, der ich euch die Wahrheit von Gott gesagt habe. So etwas h├Ątte Abraham nicht getan.
41
Nein, ihr handelt so wie euer wirklicher Vater!" - "Wir stammen doch nicht aus einem Ehebruch!", protestierten sie. "Wir haben nur einen einzigen Vater, und das ist Gott!"
42
"Wenn Gott euer Vater w├Ąre", hielt Jesus ihnen entgegen, "dann w├╝rdet ihr mich lieben. Denn ich bin von Gott zu euch gekommen, in seinem Auftrag und nicht aus eigenem Entschluss.
43
Warum versteht ihr denn nicht, was ich sage? Weil ihr gar nicht f├Ąhig seid, mein Wort zu h├Âren!
44
Euer Vater ist n├Ąmlich der Teufel und ihr wollt das tun, was euer Vater will. Er war von Anfang an ein M├Ârder und hat die Wahrheit immer gehasst, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er l├╝gt, entspricht das seinem ureigensten Wesen. Er ist der L├╝gner schlechthin und der Vater jeder L├╝ge.
45
Und gerade weil ich die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.
46
Wer von euch kann mir auch nur eine S├╝nde nachweisen? Wenn ich aber die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir dann nicht?
47
Wer Gott zum Vater hat, h├Ârt auf das, was Gott sagt. Aber ihr h├Ârt es nicht, weil ihr nicht von Gott stammt."
48
"Haben wir nicht Recht?", emp├Ârten sich die Juden. "Du bist ein samaritanischer Teufel, ein D├Ąmon hat dich in seiner Gewalt!"
49
"Nein", sagte Jesus, "ich bin nicht von einem D├Ąmon besessen, sondern ich ehre meinen Vater. Aber ihr beleidigt mich!
50
Doch ich suche keine Ehre f├╝r mich selbst. Das tut ein anderer f├╝r mich - und das ist der Richter!
51
Ja, ich versichere euch: Wer sich nach meinen Worten richtet, wird niemals sterben."
52
Da sagten die Juden: "Jetzt sind wir sicher, dass du von einem D├Ąmon besessen bist. Abraham ist gestorben und die Propheten auch, aber du sagst: 'Wer sich nach meinen Worten richtet, wird niemals sterben.'
53
Bist du etwa gr├Â├čer als unser Vater Abraham und die Propheten, die alle gestorben sind? F├╝r wen h├Ąltst du dich eigentlich?"
54
Jesus erwiderte: "Wenn ich mich selbst ehren w├╝rde, w├Ąre meine Ehre nichts wert. Doch es ist mein Vater, der mich ehrt, es ist der, von dem ihr behauptet, er sei euer Gott.
55
Und dabei habt ihr ihn nie gekannt. Doch ich kenne ihn. Wenn ich sagen w├╝rde, dass ich ihn nicht kenne, w├Ąre ich ein L├╝gner wie ihr. Aber ich kenne ihn und richte mich nach seinem Wort.
56
Euer Vater Abraham sah dem Tag meines Kommens mit Jubel entgegen."
57
"Du bist noch keine f├╝nfzig Jahre alt und willst Abraham gesehen haben?", hielten ihm die Juden entgegen.
58
"Ja, ich versichere euch", sagte Jesus, "ich war schon da, bevor Abraham ├╝berhaupt geboren wurde."
59
Da hoben sie Steine auf, um ihn damit zu t├Âten. Doch Jesus entzog sich ihren Blicken und verlie├č den Tempel.
   

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