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Die ganze Bibel - der Leseplan dafĂŒr in (365 Tage) - DE_LUHTER1912APOG - Tag 38 | Bibel-lesen.com

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  • Matthaeus 13-15  

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Kommentar
Tag 37 Tag 38Tag 39
3.Mose kapitel 25
1
Und der HERR redete mit Mose auf dem Berge Sinai und sprach:
2
Rede mit den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn ihr in das Land kommt, das ich euch geben werde, so soll das Land seinen Sabbat dem HERRN feiern,
3
daß du sechs Jahre dein Feld besĂ€est und sechs Jahre deinen Weinberg beschneidest und sammelst die FrĂŒchte ein;
4
aber im siebenten Jahr soll das Land seinen großen Sabbat dem HERRN feiern, darin du dein Feld nicht besĂ€en noch deinen Weinberg beschneiden sollst.
5
Was aber von selber nach deiner Ernte wÀchst, sollst du nicht ernten, und die Trauben, so ohne deine Arbeit wachsen, sollst du nicht lesen, dieweil es ein Sabbatjahr des Landes ist.
6
Aber was das Land wĂ€hrend seines Sabbats trĂ€gt, davon sollt ihr essen, du und dein Knecht, deine Magd, dein Tagelöhner, dein Beisaß, dein Fremdling bei dir,
7
dein Vieh und die Tiere in deinem Lande; alle FrĂŒchte sollen Speise sein.
8
Und du sollst zĂ€hlen solcher Sabbatjahre sieben, daß sieben Jahre siebenmal gezĂ€hlt werden, und die Zeit der sieben Sabbatjahre mache neunundvierzig Jahre.
9
Da sollst du die Posaune lassen blasen durch all euer Land am zehnten Tage des siebenten Monats, eben am Tage der Versöhnung.
10
Und ihr sollt das fĂŒnfzigste Jahr heiligen und sollt ein Freijahr ausrufen im Lande allen, die darin wohnen; denn es ist euer Halljahr. Da soll ein jeglicher bei euch wieder zu seiner Habe und zu seinem Geschlecht kommen;
11
denn das fĂŒnfzigste Jahr ist euer Halljahr. Ihr sollt nicht sĂ€en, auch was von selber wĂ€chst, nicht ernten, auch was ohne Arbeit wĂ€chst im Weinberge, nicht lesen;
12
denn das Halljahr soll unter euch heilig sein. Ihr sollt aber essen, was das Feld trÀgt.
13
Das ist das Halljahr, da jedermann wieder zu dem Seinen kommen soll.
14
Wenn du nun etwas deinem NĂ€chsten verkaufst oder ihm etwas abkaufst, soll keiner seinen Bruder ĂŒbervorteilen,
15
sondern nach der Zahl der Jahre vom Halljahr an sollst du es von ihm kaufen; und was die Jahre hernach tragen mögen, so hoch soll er dir's verkaufen.
16
Nach der Menge der Jahre sollst du den Kauf steigern, und nach der wenigen der Jahre sollst du den Kauf verringern; denn er soll dir's, nach dem es tragen mag, verkaufen.
17
So ĂŒbervorteile nun keiner seinen NĂ€chsten, sondern fĂŒrchte dich vor deinem Gott; denn ich bin der HERR, euer Gott.
18
Darum tut nach meinen Satzungen und haltet meine Rechte, daß ihr darnach tut, auf daß ihr im Lande sicher wohnen möget.
19
Denn das Land soll euch seine FrĂŒchte geben, daß ihr zu essen genug habet und sicher darin wohnt.
20
Und ob du wĂŒrdest sagen: Was sollen wir essen im siebenten Jahr? denn wir sĂ€en nicht, so sammeln wir auch kein Getreide ein:
21
da will ich meinem Segen ĂŒber euch im sechsten Jahr gebieten, das er soll dreier Jahr Getreide machen,
22
daß ihr sĂ€et im achten Jahr und von dem alten Getreide esset bis in das neunte Jahr, daß ihr vom alten esset, bis wieder neues Getreide kommt.
23
Darum sollt ihr das Land nicht verkaufen fĂŒr immer; denn das Land ist mein, und ihr seid Fremdlinge und GĂ€ste vor mir.
24
Und sollt in all eurem Lande das Land zu lösen geben.
25
Wenn dein Bruder verarmt, und verkauft dir seine Habe, und sein nĂ€chster Verwandter kommt zu ihm, daß er's löse, so soll er's lösen, was sein Bruder verkauft hat.
26
Wenn aber jemand keinen Löser hat und kann mit seiner Hand so viel zuwege bringen, daß er's löse,
27
so soll er rechnen von dem Jahr, da er's verkauft hat, und was noch ĂŒbrig ist, dem KĂ€ufer wiedergeben und also wieder zu seiner Habe kommen.
28
Kann aber seine Hand nicht so viel finden, daß er's ihm wiedergebe, so soll, was er verkauft hat, in der Hand des KĂ€ufers bleiben bis zum Halljahr; in demselben soll es frei werden und er wieder zu seiner Habe kommen.
29
Wer ein Wohnhaus verkauft in einer Stadt mit Mauern, der hat ein ganzes Jahr Frist, dasselbe wieder zu lösen; das soll die Zeit sein, darin er es lösen kann.
30
Wo er's aber nicht löst, ehe denn das ganze Jahr um ist, so soll's der KĂ€ufer fĂŒr immer behalten und seine Nachkommen, und es soll nicht frei werden im Halljahr.
31
Ist's aber ein Haus auf dem Dorfe, um das keine Mauer ist, das soll man dem Feld des Landes gleich rechnen, und es soll können los werden und im Halljahr frei werden.
32
Die StÀdte der Leviten aber, nÀmlich die HÀuser in den StÀdten, darin ihre Habe ist, können immerdar gelöst werden.
33
Wer etwas von den Leviten löst, der soll's verlassen im Halljahr, es sei Haus oder Stadt, das er besessen hat; denn die HÀuser in den StÀdten der Leviten sind ihre Habe unter den Kindern Israel.
34
Aber das Feld vor ihren StÀdten soll man nicht verkaufen; denn das ist ihr Eigentum ewiglich.
35
Wenn dein Bruder verarmt und neben dir abnimmt, so sollst du ihn aufnehmen als einen Fremdling oder Gast, daß er lebe neben dir,
36
und sollst nicht Zinsen von ihm nehmen noch Wucher, sondern sollst dich vor deinem Gott fĂŒrchten, auf daß dein Bruder neben dir leben könne.
37
Denn du sollst ihm dein Geld nicht auf Zinsen leihen noch deine Speise auf Wucher austun.
38
Denn ich bin der HERR, euer Gott, der euch aus Ägyptenland gefĂŒhrt hat, daß ich euch das Land Kanaan gĂ€be und euer Gott wĂ€re.
39
Wenn dein Bruder verarmt neben dir und verkauft sich dir, so sollst du ihn nicht lassen dienen als einen Leibeigenen;
40
sondern wie ein Tagelöhner und Gast soll er bei dir sein und bis an das Halljahr bei dir dienen.
41
Dann soll er von dir frei ausgehen und seine Kinder mit ihm und soll wiederkommen zu seinem Geschlecht und zu seiner VĂ€ter Habe.
42
Denn sie sind meine Knechte, die ich aus Ägyptenland gefĂŒhrt habe; darum soll man sie nicht auf leibeigene Weise verkaufen.
43
Und sollst nicht mit Strenge ĂŒber sie herrschen, sondern dich fĂŒrchten vor deinem Gott.
44
Willst du aber leibeigene Knechte und MĂ€gde haben, so sollst du sie kaufen von den Heiden, die um euch her sind,
45
und auch von den Kindern der GÀste, die Fremdlinge unter euch sind, und von ihren Nachkommen, die sie bei euch in eurem Land zeugen; dieselben mögt ihr zu eigen haben
46
und sollt sie besitzen und eure Kinder nach euch zum Eigentum fĂŒr und fĂŒr; die sollt ihr leibeigene Knechte sein lassen. Aber von euren BrĂŒdern, den Kindern Israel, soll keiner ĂŒber den andern herrschen mit Strenge.
47
Wenn irgend ein Fremdling oder Gast bei dir zunimmt und dein Bruder neben ihm verarmt und sich dem Fremdling oder Gast bei dir oder jemand von seinem Stamm verkauft,
48
so soll er nach seinem Verkaufen Recht haben, wieder frei zu werden, und es mag ihn jemand unter seinen BrĂŒdern lösen,
49
oder sein Vetter oder Vetters Sohn oder sonst ein Blutsfreund seines Geschlechts; oder so seine Hand so viel erwirbt, so soll er selbst sich lösen.
50
Und soll mit seinem KÀufer rechnen von dem Jahr an, da er sich verkauft hatte, bis aufs Halljahr; und das Geld, darum er sich verkauft hat, soll nach der Zahl der Jahre gerechnet werden, als wÀre er die ganze Zeit Tagelöhner bei ihm gewesen.
51
Sind noch viele Jahre bis an das Halljahr, so soll er nach denselben desto mehr zu seiner Lösung wiedergeben von dem Gelde darum er gekauft ist.
52
Sind aber wenig Jahre ĂŒbrig bis ans Halljahr, so soll er auch darnach wiedergeben zu seiner Lösung.
53
Als Tagelöhner soll er von Jahr zu Jahr bei ihm sein, und sollst nicht lassen mit Strenge ĂŒber ihn herrschen vor deinen Augen.
54
Wird er aber auf diese Weise sich nicht lösen, so soll er im Halljahr frei ausgehen und seine Kinder mit ihm.
55
Denn die Kinder Israel sind meine Knechte, die ich aus Ägyptenland gefĂŒhrt habe. Ich bin der HERR, euer Gott.
3.Mose kapitel 26
1
Ihr sollt keine Götzen machen noch Bild und sollt euch keine SĂ€ule aufrichten, auch keinen Malstein setzen in eurem Lande, daß ihr davor anbetet; denn ich bin der HERR, euer Gott.
2
Haltet meine Sabbate und fĂŒrchtet euch vor meinem Heiligtum. Ich bin der HERR.
3
Werdet ihr in meinen Satzungen wandeln und meine Gebote halten und tun,
4
so will ich euch Regen geben zu seiner Zeit, und das Land soll sein GewĂ€chs geben und die BĂ€ume auf dem Felde ihre FrĂŒchte bringen,
5
und die Dreschzeit soll reichen bis zur Weinernte, und die Weinernte bis zur Zeit der Saat; und sollt Brots die FĂŒlle haben und sollt sicher in eurem Lande wohnen.
6
Ich will Frieden geben in eurem Lande, daß ihr schlafet und euch niemand schrecke. Ich will die bösen Tiere aus eurem Land tun, und soll kein Schwert durch euer Land gehen.
7
Ihr sollt eure Feinde jagen, und sie sollen vor euch her ins Schwert fallen.
8
Euer fĂŒnf sollen hundert jagen, und euer hundert sollen zehntausend jagen; denn eure Feinde sollen vor euch her fallen ins Schwert.
9
Und ich will mich zu euch wenden und will euch wachsen und euch mehren lassen und will meinen Bund euch halten.
10
Und sollt von dem VorjÀhrigen essen, und wenn das Neue kommt, das VorjÀhrige wegtun.
11
Ich will meine Wohnung unter euch haben, und meine Seele soll euch nicht verwerfen.
12
Und will unter euch wandeln und will euer Gott sein; so sollt ihr mein Volk sein.
13
Denn ich bin der HERR, euer Gott, der euch aus Ägyptenland gefĂŒhrt hat, daß ihr meine Knechte wĂ€ret, und habe euer Joch zerbrochen und habe euch aufgerichtet wandeln lassen.
14
Werdet ihr mir aber nicht gehorchen und nicht tun diese Gebote alle
15
und werdet meine Satzungen verachten und eure Seele wird meine Rechte verwerfen, daß ihr nicht tut alle meine Gebote, und werdet meinen Bund brechen,
16
so will ich euch auch solches tun: ich will euch heimsuchen mit Schrecken, Darre und Fieber, daß euch die Angesichter verfallen und der Leib verschmachte; ihr sollt umsonst euren Samen sĂ€en, und eure Feinde sollen ihn essen;
17
und ich will mein Antlitz wider euch stellen, und sollt geschlagen werden vor euren Feinden; und die euch hassen, sollen ĂŒber euch herrschen, und sollt fliehen, da euch niemand jagt.
18
So ihr aber ĂŒber das noch nicht mir gehorcht, so will ich's noch siebenmal mehr machen, euch zu strafen um eure SĂŒnden,
19
daß ich euren Stolz und eure Halsstarrigkeit breche; und will euren Himmel wie Eisen und eure Erde wie Erz machen.
20
Und eure MĂŒhe und Arbeit soll verloren sein, daß euer Land sein GewĂ€chs nicht gebe und die BĂ€ume des Landes ihre FrĂŒchte nicht bringen.
21
Und wo ihr mir entgegen wandelt und mich nicht hören wollt, so will ich's noch siebenmal mehr machen, auf euch zu schlagen um eurer SĂŒnden willen.
22
Und will wilde Tiere unter euch senden, die sollen eure Kinder fressen und euer Vieh zerreißen und euer weniger machen, und eure Straßen sollen wĂŒst werden.
23
Werdet ihr euch aber damit noch nicht von mir zĂŒchtigen lassen und mir entgegen wandeln,
24
so will ich euch auch entgegen wandeln und will euch noch siebenmal mehr schlagen um eurer SĂŒnden willen
25
und will ein Racheschwert ĂŒber euch bringen, das meinen Bund rĂ€chen soll. Und ob ihr euch in eure StĂ€dte versammelt, will ich doch die Pestilenz unter euch senden und will euch in eurer Feinde HĂ€nde geben.
26
Dann will ich euch den Vorrat des Brots verderben, daß zehn Weiber sollen in einem Ofen backen, und euer Brot soll man mit Gewicht auswĂ€gen, und wenn ihr esset, sollt ihr nicht satt werden.
27
Werdet ihr aber dadurch mir noch nicht gehorchen und mir entgegen wandeln,
28
so will ich euch im Grimm entgegen wandeln und will euch siebenmal mehr strafen um eure SĂŒnden,
29
daß ihr sollt eurer Söhne und Töchter Fleisch essen.
30
Und will eure Höhen vertilgen und eure SonnensÀulen ausrotten und will eure Leichname auf eure Götzen werfen, und meine Seele wird an euch Ekel haben.
31
Und will eure StĂ€dte einreißen und will euren sĂŒĂŸen Geruch nicht riechen.
32
Also will ich das Land wĂŒst machen, daß eure Feinde, so darin wohnen, sich davor entsetzen werden.
33
Euch aber will ich unter die Heiden streuen, und das Schwert ausziehen hinter euch her, daß euer Land soll wĂŒst sein und eure StĂ€dte verstört.
34
Alsdann wird das Land sich seine Sabbate gefallen lassen, solange es wĂŒst liegt und ihr in der Feinde Land seid; ja, dann wird das Land feiern und sich seine Sabbate gefallen lassen.
35
Solange es wĂŒst liegt, wird es feiern, darum daß es nicht feiern konnte, da ihr's solltet feiern lassen, da ihr darin wohntet.
36
Und denen, die von euch ĂŒbrigbleiben will ich ein feiges Herz machen in ihrer Feinde Land, daß sie soll ein rauschend Blatt jagen, und soll fliehen davor, als jage sie ein Schwert, und fallen, da sie niemand jagt.
37
Und soll einer ĂŒber den andern hinfallen, gleich als vor dem Schwert, da sie doch niemand jagt; und ihr sollt euch nicht auflehnen dĂŒrfen wider eure Feinde.
38
Und ihr sollt umkommen unter den Heiden, und eurer Feinde Land soll euch fressen.
39
Welche aber von euch ĂŒbrigbleiben, die sollen in ihrer Missetat verschmachten in der Feinde Land; auch in ihrer VĂ€ter Missetat sollen sie mit ihnen verschmachten.
40
Da werden sie denn bekennen ihre Missetat und ihrer VĂ€ter Missetat, womit sie sich an mir versĂŒndigt und mir entgegen gewandelt haben.
41
Darum will ich auch ihnen entgegen wandeln und will sie in ihrer Feinde Land wegtreiben; da wird sich ja ihr unbeschnittenes Herz demĂŒtigen, und dann werden sie sich die Strafe ihrer Missetat gefallen lassen.
42
Und ich werde gedenken an meinen Bund mit Jakob und an meinen Bund mit Isaak und an meinen Bund mit Abraham und werde an das Land gedenken,
43
das von ihnen verlassen ist und sich seine Sabbate gefallen lĂ€ĂŸt, dieweil es wĂŒst von ihnen liegt, und sie sich die Strafe ihrer Missetat gefallen lassen, darum daß sie meine Rechte verachtet haben und ihre Seele an meinen Satzungen Ekel gehabt hat.
44
Auch wenn sie schon in der Feinde Land sind, habe ich sie gleichwohl nicht verworfen und ekelt mich ihrer nicht also, daß es mit ihnen aus sein sollte und mein Bund mit ihnen sollte nicht mehr gelten; denn ich bin der HERR, ihr Gott.
45
Und ich will ĂŒber sie an meinen ersten Bund gedenken, da ich sie aus Ägyptenland fĂŒhrte vor den Augen der Heiden, daß ich ihr Gott wĂ€re, ich, der HERR.
46
Dies sind die Satzungen und Rechte und Gesetze, die der HERR zwischen ihm selbst und den Kindern Israel gestellt hat auf dem Berge Sinai durch die Hand Mose's.
3.Mose kapitel 27
1
Und der HERR redete mit Mose und sprach:
2
Rede mit den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn jemand ein besonderes GelĂŒbde tut, also daß du seinen Leib schĂ€tzen mußt,
3
so soll dies eine SchĂ€tzung sein: ein Mannsbild, zwanzig Jahre alt bis ins sechzigste Jahr, sollst du schĂ€tzen auf fĂŒnfzig Silberlinge nach dem Lot des Heiligtums,
4
ein Weibsbild auf dreißig Silberlinge.
5
Von fĂŒnf Jahren an bis auf zwanzig Jahre sollst du ihn schĂ€tzen auf zwanzig Silberlinge, wenn's ein Mannsbild ist, ein Weibsbild aber auf zehn Silberlinge.
6
Von einem Monat an bis auf fĂŒnf Jahre sollst du ihn schĂ€tzen auf fĂŒnf Silberlinge, wenn's ein Mannsbild ist, ein Weibsbild aber auf drei Silberlinge.
7
Ist er aber sechzig Jahre alt und darĂŒber, so sollst du ihn schĂ€tzen auf fĂŒnfzehn Silberlinge, wenn's ein Mannsbild ist, ein Weibsbild aber auf zehn Silberlinge.
8
Ist er aber zu arm zu solcher SchÀtzung, so soll er sich vor den Priester stellen, und der Priester soll ihn schÀtzen; er soll ihn aber schÀtzen, nach dem die Hand des, der gelobt hat, erwerben kann.
9
Ist's aber ein Vieh, das man dem HERRN opfern kann: alles, was man davon dem HERRN gibt ist heilig.
10
Man soll's nicht wechseln noch wandeln, ein gutes um ein böses, oder ein böses um ein gutes. Wird's aber jemand wechseln, ein Vieh um das andere, so sollen sie beide dem HERRN heilig sein.
11
Ist aber das Tier unrein, daß man's dem HERRN nicht opfern darf, so soll man's vor den Priester stellen,
12
und der Priester soll's schÀtzen, ob es gut oder böse sei; und es soll bei des Priesters SchÀtzung bleiben.
13
Will's aber jemand lösen, der soll den FĂŒnften ĂŒber die SchĂ€tzung geben.
14
Wenn jemand sein Haus heiligt, daß es dem HERRN heilig sei, das soll der Priester schĂ€tzen, ob's gut oder böse sei; und darnach es der Priester schĂ€tzt, so soll's bleiben.
15
So es aber der, so es geheiligt hat, will lösen, so soll er den fĂŒnften Teil des Geldes, zu dem es geschĂ€tzt ist, draufgeben, so soll's sein werden.
16
Wenn jemand ein StĂŒck Acker von seinem Erbgut dem HERRN heiligt, so soll es geschĂ€tzt werden nach der Aussaat. Ist die Aussaat ein Homer Gerste, so soll es fĂŒnfzig Silberlinge gelten.
17
Heiligt er seinen Acker vom Halljahr an, so soll er nach seinem Wert gelten.
18
Hat er ihn aber nach dem Halljahr geheiligt, so soll der Priester das Geld berechnen nach den ĂŒbrigen Jahren zum Halljahr und ihn darnach geringer schĂ€tzen.
19
Will aber der, so ihn geheiligt hat, den Acker lösen, so soll er den fĂŒnften Teil des Geldes, zu dem er geschĂ€tzt ist, draufgeben, so soll er sein werden.
20
Will er ihn aber nicht lösen, sondern verkauft ihn einem andern, so soll er ihn nicht mehr lösen können;
21
sondern derselbe Acker, wenn er im Halljahr frei wird, soll dem HERRN heilig sein wie ein verbannter Acker und soll des Priesters Erbgut sein.
22
Wenn aber jemand dem HERRN einen Acker heiligt, den er gekauft hat und der nicht sein Erbgut ist,
23
so soll der Priester berechnen, was er gilt bis an das Halljahr; und soll desselben Tages solche SchĂ€tzung geben, daß sie dem HERRN heilig sei.
24
Aber im Halljahr soll er wieder gelangen an den, von dem er ihn gekauft hat, daß sein Erbgut im Lande sei.
25
Alle SchÀtzung soll geschehen nach dem Lot des Heiligtums; ein Lot aber hat zwanzig Gera.
26
Die Erstgeburt unter dem Vieh, die dem HERRN sonst gebĂŒhrt, soll niemand dem HERRN heiligen, es sei ein Ochs oder Schaf; denn es ist des HERRN.
27
Ist es aber unreines Vieh, so soll man's lösen nach seinem Werte, und darĂŒbergeben den FĂŒnften. Will er's aber nicht lösen, so verkaufe man's nach seinem Werte.
28
Man soll kein Verbanntes verkaufen noch lösen, das jemand dem HERRN verbannt von allem, was sein ist, es seien Menschen, Vieh oder Erbacker; denn alles verbannte ist ein Hochheiliges dem HERRN.
29
Man soll auch keinen verbannten Menschen lösen, sondern er soll des Todes sterben.
30
Alle Zehnten im Lande von Samen des Landes und von FrĂŒchten der BĂ€ume sind des HERRN und sollen dem HERRN heilig sein.
31
Will aber jemand seinen Zehnten lösen, der soll den FĂŒnften darĂŒbergeben.
32
Und alle Zehnten von Rindern und Schafen, von allem, was unter dem Hirtenstabe geht, das ist ein heiliger Zehnt dem HERRN.
33
Man soll nicht fragen, ob's gut oder böse sei; man soll's auch nicht wechseln. Wird's aber jemand wechseln, so soll's beides heilig sein und nicht gelöst werden.
34
Dies sind die Gebote, die der HERR dem Mose gebot an die Kinder Israel auf dem Berge Sinai.
   

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