Warning: call_user_func() expects parameter 1 to be a valid callback, class 'WindowsPhoneDesktopUserAgentMatcher' not found in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php on line 58
Die ganze Bibel - der Leseplan daf├╝r in (365 Tage) - DE_LUHTER1912APOG - Tag 295 | Bibel-lesen.com

T├Ągliche Bibellesung

Today's reading is from:

View Full Reading Plan

Study Tools  |  Bible Resources
   

zeig die Seite -BL- anderen

FacebookMySpaceTwitterDiggDeliciousStumbleuponGoogle BookmarksRedditNewsvineTechnoratiLinkedinMixxRSS Feed
   
German English French Italian Norwegian Portuguese Russian Spanish
   
Leseplan
Bibelversion
Kommentar
Tag 294 Tag 295Tag 296
Markus kapitel 10
1
Und er machte sich auf und kam von dannen an die ├ľrter des j├╝dischen Landes jenseit des Jordans. Und das Volk ging abermals in Haufen zu ihm, und wie seine Gewohnheit war, lehrte er sie abermals.
2
Und die Pharis├Ąer traten zu ihm und fragten ihn, ob ein Mann sich scheiden m├Âge von seinem Weibe; und versuchten ihn damit.
3
Er antwortete aber und sprach: Was hat euch Mose geboten?
4
Sie sprachen; Mose hat zugelassen, einen Scheidebrief zu schreiben und sich zu scheiden.
5
Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Um eures Herzens H├Ąrtigkeit willen hat er euch solches Gebot geschrieben;
6
aber von Anfang der Kreatur hat sie Gott geschaffen einen Mann und ein Weib.
7
Darum wird der Mensch Vater und Mutter verlassen und wird seinem Weibe anhangen,
8
und werden die zwei ein Fleisch sein. So sind sie nun nicht zwei, sondern ein Fleisch.
9
Was denn Gott zusammengef├╝gt hat, soll der Mensch nicht scheiden.
10
Und daheim fragten ihn abermals seine J├╝nger darum.
11
Und er sprach zu ihnen: Wer sich scheidet von seinem Weibe und freit eine andere, der bricht die Ehe an ihr;
12
und so sich ein Weib scheidet von ihrem Manne und freit einen anderen, die bricht ihre Ehe.
13
Und sie brachten Kindlein zu ihm, da├č er sie anr├╝hrte. Die J├╝nger aber fuhren die an, die sie trugen.
14
Da es aber Jesus sah, ward er unwillig und sprach zu ihnen: Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solcher ist das Reich Gottes.
15
Wahrlich ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht empf├Ąngt wie ein Kindlein, der wird nicht hineinkommen.
16
Und er herzte sie und legte die H├Ąnde auf sie und segnete sie.
17
Und da er hinausgegangen war auf den Weg, lief einer herzu, kniete, vor ihn und fragte ihn: Guter Meister, was soll ich tun, da├č ich das ewige Leben ererbe?
18
Aber Jesus sprach zu ihm: Was hei├čest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige Gott.
19
Du wei├čt ja die Gebote wohl: ┬╗Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht t├Âten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis reden; du sollst niemand t├Ąuschen; ehre Vater und Mutter.┬ź
20
Er aber antwortete und sprach zu ihm: Meister, das habe ich alles gehalten von meiner Jugend auf.
21
Und Jesus sah ihn an und liebte ihn und sprach zu ihm: Eines fehlt dir. Gehe hin, verkaufe alles, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm, folge mir nach und nimm das Kreuz auf dich.
22
Er aber ward unmutig ├╝ber die Rede und ging traurig davon; denn er hatte viele G├╝ter.
23
Und Jesus sah um sich und sprach zu seinen J├╝ngern: Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes kommen!
24
Die J├╝nger aber entsetzten sich ├╝ber seine Rede. Aber Jesus antwortete wiederum und sprach zu ihnen: Liebe Kinder, wie schwer ist's, da├č die, so ihr Vertrauen auf Reichtum setzen, ins Reich Gottes kommen!
25
Es ist leichter, da├č ein Kamel durch ein Nadel├Âhr gehe, denn da├č ein Reicher ins Reich Gottes komme.
26
Sie entsetzten sich aber noch viel mehr und sprachen untereinander: Wer kann denn selig werden?
27
Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist's unm├Âglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind m├Âglich bei Gott.
28
Da sagte Petrus zu ihm: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.
29
Jesus antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Es ist niemand, so er verl├Ą├čt Haus oder Br├╝der oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Weib oder Kind oder ├äcker um meinetwillen und um des Evangeliums willen,
30
der nicht hundertf├Ąltig empfange: jetzt in dieser Zeit H├Ąuser und Br├╝der und Schwestern und M├╝tter und Kinder und ├äcker mitten unter Verfolgungen, und in der zuk├╝nftigen Welt das ewige Leben.
31
Viele aber werden die Letzten sein, die die Ersten sind, und die Ersten sein, die die Letzten sind.
32
Sie waren aber auf dem Wege und gingen hinauf gen Jerusalem; und Jesus ging vor ihnen, und sie entsetzten sich, folgten ihm nach und f├╝rchteten sich. Und Jesus nahm abermals zu sich die Zw├Âlf und sagte ihnen, was ihm widerfahren w├╝rde:
33
Siehe, wir gehen hinauf gen Jerusalem, und des Menschen Sohn wird ├╝berantwortet werden den Hohenpriestern und Schriftgelehrten; und sie werden ihn verdammen zum Tode und ├╝berantworten den Heiden.
34
Die werden ihn verspotten und gei├čeln und verspeien und t├Âten; und am dritten Tag wird er auferstehen.
35
Da gingen zu ihm Jakobus und Johannes, die S├Âhne des Zebed├Ąus, und sprachen: Meister, wir wollen, da├č du uns tuest, was wir dich bitten werden.
36
Er sprach zu ihnen: Was wollt ihr, da├č ich euch tue?
37
Sie sprachen zu ihm: Gib uns, da├č wir sitzen einer zu deiner Rechten und einer zu deiner Linken in deiner Herrlichkeit.
38
Jesus aber sprach zu ihnen: Ihr wisset nicht, was ihr bittet. K├Ânnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, und euch taufen lassen mit der Taufe, mit der ich getauft werde?
39
Sie sprachen zu ihm: Ja, wir k├Ânnen es wohl. Jesus aber sprach zu ihnen: Ihr werdet zwar den Kelch trinken, den ich trinke, und getauft werden mit der Taufe, mit der ich getauft werde;
40
zu sitzen aber zu meiner Rechten und zu meiner Linken stehet mir nicht zu, euch zu geben, sondern welchen es bereitet ist.
41
Und da das die Zehn h├Ârten, wurden sie unwillig ├╝ber Jakobus und Johannes.
42
Aber Jesus rief sie zu sich und sprach zu ihnen: Ihr wisset, da├č die weltlichen F├╝rsten herrschen und die M├Ąchtigen unter ihnen haben Gewalt.
43
Aber also soll es unter euch nicht sein. Sondern welcher will gro├č werden unter euch, der soll euer Diener sein;
44
und welcher unter euch will der Vornehmste werden, der soll aller Knecht sein.
45
Denn auch des Menschen Sohn ist nicht gekommen, da├č er sich dienen lasse, sondern da├č er diene und gebe sein Leben zur Bezahlung f├╝r viele.
46
Und sie kamen gen Jericho. Und da er aus Jericho ging, er und seine J├╝nger und ein gro├čes Volk, da sa├č ein Blinder, Bartim├Ąus, des Tim├Ąus Sohn, am Wege und bettelte.
47
Und da er h├Ârte, da├č es Jesus von Nazareth war, fing er an, zu schreien und zu sagen: Jesu, du Sohn Davids, erbarme dich mein!
48
Und viele bedrohten ihn, er sollte stillschweigen. Er aber schrie viel mehr: Du Sohn Davids, erbarme dich mein!
49
Und Jesus stand still und lie├č ihn rufen. Und sie riefen den Blinden und sprachen zu ihm: Sei getrost! stehe auf, er ruft dich!
50
Und er warf sein Kleid von sich, stand auf und kam zu Jesu.
51
Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was willst du, da├č ich dir tun soll? Der Blinde sprach zu ihm: Rabbuni, da├č ich sehend werde.
52
Jesus aber sprach zu ihm: Gehe hin; dein Glaube hat dir geholfen. Und alsbald ward er sehend und folgte ihm nach auf dem Wege.
Markus kapitel 11
1
Und da sie nahe an Jerusalem kamen, gen Bethphage und Bethanien an den ├ľlberg, sandte er seiner J├╝nger zwei
2
und sprach zu ihnen: Gehet hin in den Flecken, der vor euch liegt; und alsbald, wenn ihr hineinkommt, werdet ihr finden ein F├╝llen angebunden, auf welchem nie ein Mensch gesessen hat; l├Âset es ab und f├╝hret es her!
3
Und so jemand zu euch sagen wird: Warum tut ihr das? so sprechet: Der HERR bedarf sein; so wird er's alsbald hersenden.
4
Sie gingen hin und fanden das F├╝llen gebunden an die T├╝r, au├čen auf der Wegscheide, und l├Âsten es ab.
5
Und etliche, die dastanden, sprachen zu ihnen: Was macht ihr, da├č ihr das F├╝llen abl├Âset?
6
Sie sagten aber zu ihnen, wie ihnen Jesus geboten hatte, und die lie├čen's zu.
7
Und sie f├╝hrten das F├╝llen zu Jesu und legten ihre Kleider darauf, und er setzte sich darauf.
8
Viele aber breiteten ihre Kleider auf den Weg; etliche hieben Maien von den B├Ąumen und streuten sie auf den Weg.
9
Und die vorne vorgingen und die hernach folgten, schrieen und sprachen: Hosianna! Gelobt sei, der da kommt im Namen des HERRN!
10
Gelobt sei das Reich unsers Vaters David, das da kommt in dem Namen des HERRN! Hosianna in der H├Âhe!
11
Und der HERR ging ein zu Jerusalem und in den Tempel, und er besah alles; und am Abend ging er hinaus gen Bethanien mit den Zw├Âlfen.
12
Und des anderen Tages, da sie von Bethanien gingen, hungerte ihn.
13
Und er sah einen Feigenbaum von ferne, der Bl├Ątter hatte; da trat er hinzu, ob er etwas darauf f├Ąnde, und da er hinzukam, fand er nichts denn nur Bl├Ątter, denn es war noch nicht Zeit, da├č Feigen sein sollten.
14
Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Nun esse von dir niemand ewiglich! Und seine J├╝nger h├Ârten das.
15
Und sie kamen gen Jerusalem. Und Jesus ging in den Tempel, fing an und trieb aus die Verk├Ąufer und K├Ąufer in dem Tempel; und die Tische der Wechsler und die St├╝hle der Taubenkr├Ąmer stie├č er um,
16
und lie├č nicht zu, das jemand etwas durch den Tempel tr├╝ge.
17
Und er lehrte und sprach zu ihnen: Steht nicht geschrieben: ┬╗Mein Haus soll hei├čen ein Bethaus allen V├Âlkern┬ź? Ihr aber habt eine M├Ârdergrube daraus gemacht.
18
Und es kam vor die Schriftgelehrten und Hohenpriester; und sie trachteten, wie sie ihn umbr├Ąchten. Sie f├╝rchteten sich aber vor ihm; denn alles Volk verwunderte sich ├╝ber seine Lehre.
19
Und des Abends ging er hinaus vor die Stadt.
20
Und am Morgen gingen sie vor├╝ber und sahen den Feigenbaum, da├č er verdorrt war bis auf die Wurzel.
21
Und Petrus gedachte daran und sprach zu ihm: Rabbi, siehe, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt.
22
Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt Glauben an Gott.
23
Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berge spr├Ąche: Hebe dich und wirf dich ins Meer! und zweifelte nicht in seinem Herzen, sondern glaubte, da├č es geschehen w├╝rde, was er sagt, so wird's ihm geschehen, was er sagt.
24
Darum sage ich euch: Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubet nur, da├č ihr's empfangen werdet, so wird's euch werden.
25
Und wenn ihr stehet und betet, so vergebet, wo ihr etwas wider jemand habt, auf da├č auch euer Vater im Himmel euch vergebe eure Fehler.
26
Wenn ihr aber nicht vergeben werdet, so wird euch euer Vater, der im Himmel ist, eure Fehler nicht vergeben.
27
Und sie kamen abermals gen Jerusalem. Und da er im Tempel wandelte, kamen zu ihm die Hohenpriester und Schriftgelehrten und die Ältesten
28
und sprachen zu ihm: Aus was f├╝r Macht tust du das? und wer hat dir die Macht gegeben, da├č du solches tust?
29
Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Ich will euch auch ein Wort fragen; antwortet mir, so will ich euch sagen, aus was f├╝r Macht ich das tue.
30
Die Taufe des Johannes, war sie vom Himmel oder von den Menschen? Antwortet mir!
31
Und sie gedachten bei sich selbst und sprachen: Sagen wir sie war vom Himmel, so wird er sagen: Warum habt ihr denn ihm nicht geglaubt?
32
Sagen wir aber, sie war von Menschen, so f├╝rchten wir uns vor dem Volk. Denn sie hielten alle, da├č Johannes ein rechter Prophet w├Ąre.
33
Und sie antworteten und sprachen zu Jesu: Wir wissen's nicht. Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: So sage ich euch auch nicht, aus was f├╝r Macht ich solches tue.
Markus kapitel 12
1
Und er fing an, zu ihnen durch Gleichnisse zu reden: Ein Mensch pflanzte einen Weinberg und f├╝hrte einen Zaun darum und grub eine Kelter und baute einen Turm und tat ihn aus den Weing├Ąrtnern und zog ├╝ber Land.
2
Und sandte einen Knecht, da die Zeit kam, zu den Weing├Ąrtnern, da├č er von den Weing├Ąrtnern n├Ąhme von der Frucht des Weinbergs.
3
Sie nahmen ihn aber und st├Ąupten ihn, und lie├čen ihn leer von sich.
4
Abermals sandte er ihnen einen anderen Knecht; dem zerwarfen sie den Kopf mit Steinen und lie├čen ihn geschm├Ąht von sich.
5
Abermals sandte er einen andern: den t├Âteten sie. Und viele andere, etliche st├Ąupten sie, etliche t├Âteten sie.
6
Da hatte er noch einen einzigen Sohn, der war ihm lieb; den sandte er zum letzten auch zu ihnen und sprach: Sie werden sich vor meinem Sohn scheuen.
7
Aber die Weing├Ąrtner sprachen untereinander: Dies ist der Erbe; kommt, la├čt uns ihn t├Âten, so wird das Erbe unser sein!
8
Und sie nahmen ihn und t├Âteten ihn und warfen ihn hinaus vor den Weinberg.
9
Was wird nun der Herr des Weinbergs tun? Er wird kommen und die Weing├Ąrtner umbringen und den Weinberg andern geben.
10
Habt ihr auch nicht gelesen diese Schrift: ┬╗Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden.
11
Von dem HERRN ist das geschehen, und es ist wunderbarlich vor unseren Augen┬ź?
12
Und sie trachteten darnach, wie sie ihn griffen, und f├╝rchteten sich doch vor dem Volk; denn sie verstanden, da├č er auf sie dies Gleichnis geredet hatte. Und sie lie├čen ihn und gingen davon.
13
Und sie sandten zu ihm etliche von den Pharis├Ąern und des Herodes Dienern, da├č sie ihn fingen in Worten.
14
Und sie kamen und sprachen zu ihm: Meister, wir wissen, da├č du wahrhaftig bist und fragst nach niemand; denn du achtest nicht das Ansehen der Menschen, sondern du lehrst den Weg Gottes recht. Ist's recht, da├č man dem Kaiser Zins gebe, oder nicht? Sollen wir ihn geben oder nicht geben?
15
Er aber merkte ihre Heuchelei und sprach zu ihnen: Was versucht ihr mich? Bringet mir einen Groschen, da├č ich ihn sehe.
16
Und sie brachten ihm. Da sprach er: Wes ist das Bild und die ├ťberschrift? Sie sprachen zu ihm: Des Kaisers!
17
Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist! Und sie verwunderten sich ├╝ber ihn.
18
Da traten die Sadduz├Ąer zu ihm, die da halten, es sei keine Auferstehung; die fragten ihn und sprachen:
19
Meister, Mose hat uns geschrieben: Wenn jemands Bruder stirbt und hinterl├Ą├čt ein Weib, und hinterl├Ą├čt keine Kinder, so soll sein Bruder sein Weib nehmen und seinem Bruder Samen erwecken.
20
Nun sind sieben Br├╝der gewesen. Der erste nahm ein Weib; der starb und hinterlie├č keinen Samen.
21
Und der andere nahm sie und starb und hinterlie├č auch nicht Samen. Der Dritte desgleichen.
22
Und es nahmen sie alle sieben und hinterlie├čen nicht Samen. Zuletzt nach allen starb das Weib auch.
23
Nun in der Auferstehung, wenn sie auferstehen, wes Weib wird sie sein unter ihnen? Denn sieben haben sie zum Weibe gehabt.
24
Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Ist's nicht also? Ihr irrt darum, da├č ihr nichts wisset von der Schrift noch von der Kraft Gottes.
25
Wenn sie von den Toten auferstehen werden, so werden sie nicht freien noch sich freien lassen, sondern sie sind wie die Engel im Himmel.
26
Aber von den Toten, da├č sie auferstehen werden, habt ihr nicht gelesen im Buch Mose's bei dem Busch, wie Gott zu ihm sagte und sprach: ┬╗Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs┬ź?
27
Gott aber ist nicht der Toten, sondern der Lebendigen Gott. Darum irrt ihr sehr.
28
Und es trat zu ihm der Schriftgelehrten einer, der ihnen zugeh├Ârt hatte, wie sie sich miteinander befragten, und sah, da├č er ihnen fein geantwortet hatte, und fragte ihn: Welches ist das vornehmste Gebot vor allen?
29
Jesus aber antwortete ihm: Das vornehmste Gebot vor allen Geboten ist das: ┬╗H├Âre Israel, der HERR, unser Gott, ist ein einiger Gott;
30
und du sollst Gott, deinen HERRN, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gem├╝te und von allen deinen Kr├Ąften.┬ź Das ist das vornehmste Gebot.
31
Und das andere ist ihm gleich: ┬╗Du sollst deinen N├Ąchsten lieben wie dich selbst.┬ź Es ist kein anderes Gebot gr├Â├čer denn diese.
32
Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Meister, du hast wahrlich recht geredet; denn es ist ein Gott und ist kein anderer au├čer ihm.
33
Und ihn lieben von ganzem Herzen, von ganzem Gem├╝te, von ganzer Seele, und von allen Kr├Ąften, und lieben seinen N├Ąchsten wie sich selbst, das ist mehr denn Brandopfer und alle Opfer.
34
Da Jesus aber sah, da├č er vern├╝nftig antwortete, sprach er zu ihm: ┬╗Du bist nicht ferne von dem Reich Gottes.┬ź Und es wagte ihn niemand weiter zu fragen.
35
Und Jesus antwortete und sprach, da er lehrte im Tempel: Wie sagen die Schriftgelehrten, Christus sei Davids Sohn?
36
Er aber, David, spricht durch den heiligen Geist: ┬╗Der HERR hat gesagt zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis da├č ich lege deine Feinde zum Schemel deiner F├╝├če.┬ź
37
Da hei├čt ihn ja David seinen Herrn; woher ist er denn sein Sohn? Und viel Volks h├Ârte ihn gern.
38
Und er lehrte sie und sprach zu ihnen: Sehet euch vor vor den Schriftgelehrten, die in langen Kleidern gehen und lassen sich gern auf dem Markte gr├╝├čen
39
und sitzen gern obenan in den Schulen und ├╝ber Tisch beim Gastmahl;
40
sie fressen der Witwen H├Ąuser und wenden langes Gebet vor. Diese werden desto mehr Verdammnis empfangen.
41
Und Jesus setzte sich gegen den Gotteskasten und schaute, wie das Volk Geld einlegte in den Gotteskasten; und viele Reiche legten viel ein.
42
Und es kam eine arme Witwe und legte zwei Scherflein ein; die machen einen Heller.
43
Und er rief seine J├╝nger zu sich und sprach zu ihnen: Diese arme Witwe hat mehr in den Gotteskasten gelegt denn alle, die eingelegt haben.
44
Denn sie haben alle von ihrem ├ťberflu├č eingelegt; diese aber hat von ihrer Armut alles, was sie hatte, ihre ganze Nahrung, eingelegt.
   

Logo von Bibel-Lesen.com

Logo von bibel-lesen.com
   

Visitors on Bibel-lesen.com

TCVN Flag Counter
   

Visitors Counter ab 24.07.2014


Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php:58) in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/modules/mod_vvisit_counter/helper.php on line 1297
1147549
TodayToday640
YesterdayYesterday2095
This WeekThis Week10013
This MonthThis Month26292
All DaysAll Days1147549
Statistik created: 2020-08-15T04:47:57+02:00
?
?
UNKNOWN

This page uses the IP-to-Country Database provided by WebHosting.Info (http://www.webhosting.info), available from http://ip-to-country.webhosting.info

   
Realtime website traffic tracker, online visitor stats and hit counter´╗┐
© Bibel-lesen.com 2013 / Ein Projekt von dieNordlichtinsel.com