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Die ganze Bibel - der Leseplan daf├╝r in (365 Tage) - DE_LUHTER1912APOG - Tag 293 | Bibel-lesen.com

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Tag 292 Tag 293Tag 294
Markus kapitel 4
1
Und er fing abermals an, zu lehren am Meer. Und es versammelte sich viel Volks zu ihm, also da├č er mu├čte in ein Schiff treten und auf dem Wasser sitzen; und alles Volk stand auf dem Lande am Meer.
2
Und er predigte ihnen lange durch Gleichnisse; und in seiner Predigt sprach er zu ihnen:
3
H├Âret zu! Siehe, es ging ein S├Ąmann aus, zu s├Ąen.
4
Und es begab sich, indem er s├Ąte, fiel etliches an den Weg; da kamen die V├Âgel unter dem Himmel und fra├čen's auf.
5
Etliches fiel in das Steinige, wo es nicht viel Erde hatte; und ging bald auf, darum da├č es nicht tiefe Erde hatte.
6
Da nun die Sonne aufging, verwelkte es, und dieweil es nicht Wurzel hatte verdorrte es.
7
Und etliches fiel unter die Dornen; und die Dornen wuchsen empor und erstickten's, und es brachte keine Frucht.
8
Und etliches fiel auf ein gutes Land und brachte Frucht, die da zunahm und wuchs; etliches trug drei├čigf├Ąltig und etliches sechzigf├Ąltig und etliches hundertf├Ąltig.
9
Und er sprach zu ihnen: Wer Ohren hat, zu h├Âren, der h├Âre!
10
Und da er allein war, fragten ihn um dies Gleichnis, die um ihn waren, mitsamt den Zw├Âlfen.
11
Und er sprach zu ihnen: Euch ist's gegeben, das Geheimnis des Reiches Gottes zu wissen; denen aber drau├čen widerf├Ąhrt es alles nur durch Gleichnisse,
12
auf da├č sie es mit sehenden Augen sehen, und doch nicht erkennen, und mit h├Ârenden Ohren h├Âren, und doch nicht verstehen, auf da├č sie sich nicht dermaleinst bekehren und ihre S├╝nden ihnen vergeben werden.
13
Und er sprach zu ihnen: Verstehet ihr dies Gleichnis nicht, wie wollt ihr denn die andern alle verstehen?
14
Der S├Ąmann s├Ąt das Wort.
15
Diese sind's aber, die an dem Wege sind: Wo das Wort ges├Ąt wird und sie es geh├Ârt haben, so kommt alsbald der Satan und nimmt weg das Wort, das in ihr Herz ges├Ąt war.
16
Also auch die sind's, bei welchen aufs Steinige ges├Ąt ist: wenn sie das Wort geh├Ârt haben, nehmen sie es alsbald mit Freuden auf,
17
und haben keine Wurzel in sich, sondern sind wetterwendisch; wenn sich Tr├╝bsal oder Verfolgung um des Wortes willen erhebt, so ├Ąrgern sie sich alsbald.
18
Und diese sind's, bei welchen unter die Dornen ges├Ąt ist: die das Wort h├Âren,
19
und die Sorgen dieser Welt und der betr├╝gerische Reichtum und viele andere L├╝ste gehen hinein und ersticken das Wort, und es bleibt ohne Frucht.
20
Und diese sind's, bei welchen auf ein gutes Land ges├Ąt ist: die das Wort h├Âren und nehmen's an und bringen Frucht, etliche drei├čigf├Ąltig und etliche sechzigf├Ąltig und etliche hundertf├Ąltig.
21
Und er sprach zu ihnen: Z├╝ndet man auch ein Licht an, da├č man es unter einen Scheffel oder unter einen Tisch setze? Mitnichten, sondern da├č man's auf einen Leuchter setze.
22
Denn es ist nichts verborgen, das es nicht offenbar werde, und ist nichts Heimliches, das nicht hervorkomme.
23
Wer Ohren hat, zu h├Âren, der h├Âre!
24
Und er sprach zu ihnen: Sehet zu, was ihr h├Âret! Mit welcherlei Ma├č ihr messet, wird man euch wieder messen, und man wird noch zugeben euch, die ihr dies h├Ârt.
25
Denn wer da hat, dem wird gegeben; und wer nicht hat, von dem wird man nehmen, auch was er hat.
26
Und er sprach: Das Reich Gottes hat sich also, als wenn ein Mensch Samen aufs Land wirft
27
und schl├Ąft und steht auf Nacht und Tag; und der Same geht auf und w├Ąchst, da├č er's nicht wei├č.
28
Denn die Erde bringt von selbst zum ersten das Gras, darnach die Ähren, darnach den vollen Weizen in den Ähren.
29
Wenn sie aber die Frucht gebracht hat, so schickt er bald die Sichel hin; denn die Ernte ist da.
30
Und er sprach: Wem wollen wir das Reich Gottes vergleichen, und durch welch Gleichnis wollen wir es vorbilden?
31
Gleichwie ein Senfkorn, wenn das ges├Ąt wird aufs Land, so ist's das kleinste unter allen Samen auf Erden;
32
und wenn es ges├Ąt ist, so nimmt es zu und wird gr├Â├čer denn alle Kohlkr├Ąuter und gewinnt gro├če Zweige, also da├č die V├Âgel unter dem Himmel unter seinem Schatten wohnen k├Ânnen.
33
Und durch viele solche Gleichnisse sagte er ihnen das Wort, nach dem sie es h├Âren konnten.
34
Und ohne Gleichnis redete er nichts zu ihnen; aber insonderheit legte er's seinen J├╝ngern alles aus.
35
Und an demselben Tage des Abends sprach er zu ihnen: La├čt uns hin├╝berfahren.
36
Und sie lie├čen das Volk gehen und nahmen ihn, wie er im Schiff war; und es waren mehr Schiffe bei ihm.
37
Und es erhob sich ein gro├čer Windwirbel und warf Wellen in das Schiff, also da├č das Schiff voll ward.
38
Und er war hinten auf dem Schiff und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, fragst du nichts darnach, da├č wir verderben?
39
Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Und der Wind legte sich, und es ward eine gro├če Stille.
40
Und er sprach zu ihnen: Wie seid ihr so furchtsam? Wie, da├č ihr keinen Glauben habt?
41
Und sie f├╝rchteten sich sehr und sprachen untereinander: Wer ist der? denn Wind und Meer sind ihm gehorsam.
Markus kapitel 5
1
Und sie kamen jenseits des Meers in die Gegend der Gadarener.
2
Und als er aus dem Schiff trat, lief ihm alsbald entgegen aus den Gr├Ąbern ein besessener Mensch mit einem unsaubern Geist,
3
der seine Wohnung in den Gr├Ąbern hatte; und niemand konnte ihn binden, auch nicht mit Ketten.
4
Denn er war oft mit Fesseln und Ketten gebunden gewesen, und hatte die Ketten abgerissen und die Fesseln zerrieben; und niemand konnte ihn z├Ąhmen.
5
Und er war allezeit, Tag und Nacht, auf den Bergen und in den Gr├Ąbern, schrie und schlug sich mit Steinen.
6
Da er aber Jesum sah von ferne, lief er zu und fiel vor ihm nieder, schrie laut und sprach:
7
Was habe ich mit dir zu tun, o Jesu, du Sohn Gottes, des Allerh├Âchsten? Ich beschw├Âre dich bei Gott, da├č du mich nicht qu├Ąlest!
8
Denn er sprach zu ihm: Fahre aus, du unsauberer Geist, von dem Menschen!
9
Und er fragte ihn: Wie hei├čt du? Und er antwortete und sprach: Legion hei├če ich; denn wir sind unser viele.
10
Und er bat ihn sehr, da├č er sie nicht aus der Gegend triebe.
11
Und es war daselbst an den Bergen eine gro├če Herde S├Ąue auf der Weide.
12
Und die Teufel baten ihn alle und sprachen: La├č uns in die S├Ąue fahren!
13
Und alsbald erlaubte es ihnen Jesus. Da fuhren die unsauberen Geister aus und fuhren in die S├Ąue; und die Herde st├╝rzte sich von dem Abhang ins Meer (ihrer waren aber bei zweitausend) und ersoffen im Meer.
14
Und die Sauhirten flohen und verk├╝ndigten das in der Stadt und auf dem Lande. Und sie gingen hinaus, zu sehen, was da geschehen war,
15
und kamen zu Jesu und sahen den, der von den Teufeln besessen war, da├č er sa├č und war bekleidet und vern├╝nftig, und f├╝rchteten sich.
16
Und die es gesehen hatten, sagten ihnen, was dem Besessenen widerfahren war, und von den S├Ąuen.
17
Und sie fingen an und baten ihn, da├č er aus ihrer Gegend z├Âge.
18
Und da er in das Schiff trat, bat ihn der Besessene, da├č er m├Âchte bei ihm sein.
19
Aber Jesus lie├č es nicht zu, sondern sprach zu ihm: Gehe hin in dein Haus und zu den Deinen und verk├╝ndige ihnen, wie gro├če Wohltat dir der HERR getan und sich deiner erbarmt hat.
20
Und er ging hin und fing an, auszurufen in den zehn St├Ądten, wie gro├če Wohltat ihm Jesus getan hatte; und jedermann verwunderte sich.
21
Und da Jesus wieder her├╝berfuhr im Schiff, versammelte sich viel Volks zu ihm, und er war an dem Meer.
22
Und siehe, da kam der Obersten einer von der Schule, mit Namen Jairus; und da er ihn sah, fiel er ihm zu F├╝├čen
23
und bat ihn sehr und sprach: Meine Tochter ist in den letzten Z├╝gen; Du wollest kommen und deine Hand auf sie legen, da├č sie gesund werde und lebe.
24
Und er ging hin mit ihm; und es folgte ihm viel Volks nach, und sie dr├Ąngten ihn.
25
Und da war ein Weib, das hatte den Blutgang zw├Âlf Jahre gehabt
26
und viel erlitten von vielen ├ärzten und hatte all ihr Gut darob verzehrt, und half ihr nichts, sondern vielmehr ward es ├Ąrger mit ihr.
27
Da die von Jesu h├Ârte, kam sie im Volk von hintenzu und r├╝hrte sein Kleid an.
28
Denn sie sprach: Wenn ich nur sein Kleid m├Âchte anr├╝hren, so w├╝rde ich gesund.
29
Und alsbald vertrocknete der Brunnen ihres Bluts; und sie f├╝hlte es am Leibe, da├č sie von ihrer Plage war gesund geworden.
30
Und Jesus f├╝hlte alsbald an sich selbst die Kraft, die von ihm ausgegangen war, und wandte sich um zum Volk und sprach: Wer hat meine Kleider anger├╝hrt?
31
Und die J├╝nger sprachen zu ihm: Du siehst, da├č dich das Volk dr├Ąngt, und sprichst: Wer hat mich anger├╝hrt?
32
Und er sah sich um nach der, die das getan hatte.
33
Das Weib aber f├╝rchtete sich und zitterte (denn sie wu├čte, was an ihr geschehen war), kam und fiel vor ihm nieder und sagte die ganze Wahrheit.
34
Er sprach aber zu ihr; Meine Tochter, Dein Glaube hat dich gesund gemacht; gehe hin mit Frieden und sei gesund von deiner Plage!
35
Da er noch also redete, kamen etliche vom Gesinde des Obersten der Schule und sprachen: Deine Tochter ist gestorben; was bem├╝hst du weiter den Meister?
36
Jesus aber h├Ârte alsbald die Rede, die da gesagt ward, und sprach zu dem Obersten der Schule: F├╝rchte dich nicht, glaube nur!
37
Und lie├č niemand ihm nachfolgen denn Petrus und Jakobus und Johannes, den Bruder des Jakobus.
38
Und er kam in das Haus des Obersten der Schule und sah das Get├╝mmel und die da weinten und heulten.
39
Und er ging hinein und sprach zu ihnen: Was tummelt und weinet ihr? Das Kind ist nicht gestorben, sondern es schl├Ąft. Und sie verlachten ihn.
40
Und er trieb sie alle aus und nahm mit sich den Vater des Kindes und die Mutter die bei ihm waren, und ging hinein, da das Kind lag,
41
und ergriff das Kind bei der Hand und sprach zu ihr: Talitha kumi! das ist verdolmetscht: M├Ągdlein, ich sage dir stehe auf!
42
Und alsbald stand das M├Ągdlein auf und wandelte; es war aber zw├Âlf Jahre alt. Und sie entsetzten sich ├╝ber die Ma├čen.
43
Und er verbot ihnen hart, da├č es niemand wissen sollte, und sagte, sie sollten ihr zu essen geben.
Markus kapitel 6
1
Und er ging aus von da und kam in seine Vaterstadt; und seine J├╝nger folgten ihm nach.
2
Und da der Sabbat kam, hob er an zu lehren in ihrer Schule. Und viele, die es h├Ârten, verwunderten sich seiner Lehre und sprachen: Woher kommt dem solches? Und was f├╝r Weisheit ist's, die ihm gegeben ist, und solche Taten, die durch seine H├Ąnde geschehen?
3
Ist er nicht der Zimmermann, Marias Sohn, und der Bruder des Jakobus und Joses und Judas und Simon? Sind nicht auch seine Schwestern allhier bei uns? Und sie ├Ąrgerten sich an ihm.
4
Jesus aber sprach zu ihnen: Ein Prophet gilt nirgend weniger denn im Vaterland und daheim bei den Seinen.
5
Und er konnte allda nicht eine einzige Tat tun; au├čer wenig Siechen legte er die H├Ąnde auf und heilte sie.
6
Und er verwunderte sich ihres Unglaubens. Und er ging umher in die Flecken im Kreis und lehrte sie.
7
Und er berief die Zw├Âlf und hob an und sandte sie je zwei und zwei und gab ihnen Macht ├╝ber die unsauberen Geister,
8
und gebot ihnen, da├č sie nichts bei sich tr├╝gen auf dem Wege denn allein einen Stab, keine Tasche, kein Brot, kein Geld im G├╝rtel,
9
aber w├Ąren geschuht, und da├č sie nicht zwei R├Âcke anz├Âgen.
10
Und sprach zu ihnen: Wo ihr in ein Haus gehen werdet, da bleibet bis ihr von dannen zieht.
11
Und welche euch nicht aufnehmen noch h├Âren, da gehet von dannen heraus und sch├╝ttelt den Staub ab von euren F├╝├čen zu einem Zeugnis ├╝ber sie. Ich sage euch wahrlich: Es wird Sodom und Gomorrha am J├╝ngsten Gericht ertr├Ąglicher gehen denn solcher Stadt.
12
Und sie gingen aus und predigten, man sollte Bu├če tun,
13
und trieben viele Teufel aus und salbten viele Sieche mit ├ľl und machten sie gesund.
14
Und es kam vor den K├Ânig Herodes (denn sein Name war nun bekannt) und er sprach: Johannes der T├Ąufer ist von den Toten auferstanden, darum tut er solche Taten.
15
Etliche aber sprachen: Er ist Elia; etliche aber: Er ist ein Prophet oder einer von den Propheten.
16
Da es aber Herodes h├Ârte, sprach er: Es ist Johannes, den ich enthauptet habe; der ist von den Toten auferstanden.
17
Er aber, Herodes, hatte ausgesandt und Johannes gegriffen und ins Gef├Ąngnis gelegt um der Herodias willen, seines Bruders Philippus Weib; denn er hatte sie gefreit.
18
Johannes aber sprach zu Herodes: Es ist nicht recht, da├č du deines Bruders Weib habest.
19
Herodias aber stellte ihm nach und wollte ihn t├Âten, und konnte nicht.
20
Herodes aber f├╝rchtete Johannes; denn er wu├čte, da├č er ein frommer und heiliger Mann war; und verwahrte ihn und gehorchte ihm in vielen Sachen und h├Ârte ihn gern.
21
Und es kam ein gelegener Tag, da├č Herodes auf seinen Jahrestag ein Abendmahl gab den Obersten und Hauptleuten und Vornehmsten in Galil├Ąa.
22
Da trat hinein die Tochter der Herodias und tanzte, und gefiel wohl dem Herodes und denen die am Tisch sa├čen. Da sprach der K├Ânig zu dem M├Ągdlein: Bitte von mir, was du willst, ich will dir's geben.
23
Und er schwur ihr einen Eid: Was du wirst von mir bitten, will ich dir geben, bis an die H├Ąlfte meines K├Ânigreiches.
24
Sie ging hinaus und sprach zu ihrer Mutter: Was soll ich bitten? Die sprach: Das Haupt Johannes des T├Ąufers.
25
Und sie ging alsbald hinein mit Eile zum K├Ânig, bat und sprach: Ich will, da├č du mir gebest jetzt zur Stunde auf einer Sch├╝ssel das Haupt Johannes des T├Ąufers.
26
Der K├Ânig war betr├╝bt; doch um des Eides willen und derer, die am Tisch sa├čen, wollte er sie nicht lassen eine Fehlbitte tun.
27
Und alsbald schickte hin der K├Ânig den Henker und hie├č sein Haupt herbringen. Der ging hin und enthauptete ihn im Gef├Ąngnis
28
und trug her sein Haupt auf einer Sch├╝ssel und gab's dem M├Ągdlein, und das M├Ągdlein gab's ihrer Mutter.
29
Und da das seine J├╝nger h├Ârten, kamen sie und nahmen seinen Leib, und legten ihn in ein Grab.
30
Und die Apostel kamen zu Jesu zusammen und verk├╝ndigten ihm das alles und was sie getan und gelehrt hatten.
31
Und er sprach zu ihnen: Lasset uns besonders an eine w├╝ste St├Ątte gehen und ruht ein wenig. Denn ihr waren viele, die ab und zu gingen; und sie hatten nicht Zeit genug, zu essen.
32
Und er fuhr da in einem Schiff zu einer w├╝sten St├Ątte besonders.
33
Und das Volk sah sie wegfahren; und viele kannten ihn und liefen dahin miteinander zu Fu├č aus allen St├Ądten und kamen ihnen zuvor und kamen zu ihm.
34
Und Jesus ging heraus und sah das gro├če Volk; und es jammerte ihn derselben; denn sie waren wie die Schafe, die keinen Hirten haben; und er fing an eine lange Predigt.
35
Da nun der Tag fast dahin war, traten seine J├╝nger zu ihm und sprachen: Es ist w├╝st hier, und der Tag ist nun dahin;
36
la├č sie von dir, da├č sie hingehen umher in die D├Ârfer und M├Ąrkte und kaufen sich Brot, denn sie haben nichts zu essen.
37
Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Gebt ihr ihnen zu essen. Und sie sprachen zu ihm: Sollen wir denn hingehen und f├╝r zweihundert Groschen Brot kaufen und ihnen zu essen geben?
38
Er aber sprach zu ihnen: Wieviel Brot habt ihr? Gehet hin und sehet! Und da sie es erkundet hatten, sprachen sie: F├╝nf, und zwei Fische.
39
Und er gebot ihnen, da├č sie sich alle lagerten, tischweise, auf das gr├╝ne Gras.
40
Und sie setzten sich nach Schichten, je hundert und hundert, f├╝nfzig und f├╝nfzig.
41
Und er nahm die f├╝nf Brote und zwei Fische, sah zum Himmel auf und dankte und brach die Brote und gab sie den J├╝ngern, da├č sie ihnen vorlegten; und die zwei Fische teilte er unter sie alle.
42
Und sie a├čen alle und wurden satt.
43
Und sie hoben auf die Brocken, zw├Âlf K├Ârbe voll, und von den Fischen.
44
Und die da gegessen hatten, waren f├╝nftausend Mann.
45
Und alsbald trieb er seine J├╝nger, da├č sie in das Schiff tr├Ąten und vor ihm hin├╝berf├╝hren gen Bethsaida, bis da├č er das Volk von sich lie├če.
46
Und da er sie von sich geschafft hatte, ging er hin auf einen Berg, zu beten.
47
Und am Abend war das Schiff mitten auf dem Meer und er auf dem Lande allein.
48
Und er sah, da├č sie Not litten im Rudern; denn der Wind war ihnen entgegen. Und um die vierte Wache der Nacht kam er zu ihnen und wandelte auf dem Meer;
49
und er wollte an ihnen vor├╝bergehen. Und da sie ihn sahen auf dem Meer wandeln, meinten sie, es w├Ąre ein Gespenst, und schrieen;
50
denn sie sahen ihn alle und erschraken. Aber alsbald redete er mit ihnen und sprach zu ihnen: Seid getrost, ich bin's, f├╝rchtet euch nicht!
51
Und er trat zu ihnen ins Schiff, und der Wind legte sich. Und sie entsetzten und verwunderten sich ├╝ber die Ma├čen,
52
denn sie waren nichts verst├Ąndiger geworden ├╝ber den Broten, und ihr Herz war erstarrt.
53
Und da sie hin├╝bergefahren waren, kamen sie in das Land Genezareth und fuhren an.
54
Und da sie aus dem Schiff traten alsbald kannten sie ihn
55
und liefen in alle die umliegenden L├Ąnder und hoben an, die Kranken umherzuf├╝hren auf Betten, wo sie h├Ârten, da├č er war.
56
Und wo er in die M├Ąrkte oder St├Ądte oder D├Ârfer einging, da legten sie die Kranken auf den Markt und baten ihn, da├č sie nur den Saum seines Kleides anr├╝hren m├Âchten; und alle, die ihn anr├╝hrten, wurden gesund.
   

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