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Die ganze Bibel - der Leseplan daf├╝r in (365 Tage) - DE_LUHTER1912APOG - Tag 275 | Bibel-lesen.com

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  • Matthaeus 16-18  

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Tag 274 Tag 275Tag 276
Zephanja kapitel 1
1
Dies ist das Wort des HERRN, welches geschah zu Zephanja, dem Sohn Chusis, des Sohnes Gedaljas, des Sohnes Amarjas, des Sohnes Hiskias, zur Zeit Josias, des Sohnes Amons, des K├Ânigs in Juda.
2
Ich will alles aus dem Lande wegnehmen, spricht der HERR.
3
Ich will Menschen und Vieh, V├Âgel des Himmels und Fische im Meer wegnehmen samt den ├ärgernissen und den Gottlosen; ja, ich will die Menschen ausreuten aus dem Lande, spricht der HERR.
4
Ich will meine Hand ausstrecken ├╝ber Juda und ├╝ber alle, die zu Jerusalem wohnen; also will ich das ├╝brige von Baal ausreuten, dazu den Namen der G├Âtzenpfaffen und Priester aus diesem Ort;
5
und die, so auf den D├Ąchern des Himmels Heer anbeten; die es anbeten und schw├Âren doch bei dem HERRN und zugleich bei Milkom;
6
und die vom HERRN abfallen, und die nach dem HERRN nichts fragen und ihn nicht achten.
7
Seid still vor dem Herrn HERRN, denn des HERRN Tag ist nahe; denn der HERR hat ein Schlachtopfer zubereitet und seine G├Ąste dazu geladen.
8
Und am Tage des Schlachtopfers des HERRN will ich heimsuchen die F├╝rsten und des K├Ânigs Kinder und alle, die ein fremdes Kleid tragen.
9
Auch will ich zur selben Zeit die heimsuchen, so ├╝ber die Schwelle springen, die ihres HERRN Haus f├╝llen mit Rauben und Tr├╝gen.
10
Zur selben Zeit, spricht der HERR, wird sich ein lautes Geschrei erheben von dem Fischtor her und ein Geheul von dem andern Teil der Stadt und ein gro├čer Jammer von den H├╝geln.
11
Heulet, die ihr in der M├╝hle wohnt; denn das ganze Kr├Ąmervolk ist dahin, und alle, die Geld sammeln, sind ausgerottet.
12
Zur selben Zeit will ich Jerusalem mit Leuchten durchsuchen und will heimsuchen die Leute, die auf ihren Hefen liegen und sprechen in ihrem Herzen: Der HERR wird weder Gutes noch B├Âses tun.
13
Und ihre G├╝ter sollen zum Raub werden und ihre H├Ąuser zur W├╝ste. Sie werden H├Ąuser bauen, und nicht darin wohnen; sie werden Weinberge pflanzen, und keinen Wein davon trinken.
14
Des HERRN gro├čer Tag ist nahe; er ist nahe und eilt sehr. Wenn das Geschrei vom Tage des HERRN kommen wird, so werden die Starken alsdann bitterlich schreien.
15
Denn dieser Tag ist ein Tag des Grimmes, ein Tag der Tr├╝bsal und Angst, ein Tag des Wetters und Ungest├╝ms, ein Tag der Finsternis und Dunkels, ein Tag der Wolken und Nebel,
16
ein Tag der Posaune und Drommete wider die festen St├Ądte und hohen Schl├Âsser.
17
Ich will den Leuten bange machen, da├č sie umhergehen sollen wie die Blinden, darum da├č sie wider den HERRN ges├╝ndigt haben. Ihr Blut soll ausgesch├╝ttet werden, als w├Ąre es Staub, und ihr Leib als w├Ąre es Kot.
18
Es wird sie ihr Silber und Gold nicht erretten k├Ânnen am Tage des Zorns des HERRN, sondern das ganze Land soll durch das Feuer seines Eifers verzehrt werden; denn er wird pl├Âtzlich ein Ende machen mit allen, die im Lande wohnen.
Zephanja kapitel 2
1
Sammelt euch und kommt her, ihr feindseliges Volk,
2
ehe denn das Urteil ausgehe, da├č ihr wie die Spreu bei Tage dahin fahrt; ehe denn des HERRN grimmiger Zorn ├╝ber euch komme; ehe der Tag des Zornes des HERRN ├╝ber euch komme.
3
Suchet den HERR, alle ihr Elenden im Lande, die ihr seine Rechte haltet; suchet Gerechtigkeit, suchet Demut, auf da├č ihr am Tage des Zornes des HERRN m├Âget verborgen werden.
4
Denn Gaza mu├č verlassen und Askalon w├╝st werden; Asdod soll am Mittag vertrieben und Ekron ausgewurzelt werden.
5
Weh denen, so am Meer hinab wohnen, dem Volk der Krether! Des HERRN Wort wird ├╝ber euch kommen, du Kanaan, der Philister Land; ich will dich umbringen, da├č niemand mehr da wohnen soll.
6
Es sollen am Meer hinab eitel Hirtenh├Ąuser und Schafh├╝rden sein.
7
Und dasselbe soll den ├╝brigen vom Hause Juda zuteil werden, da├č sie darauf weiden sollen. Des Abends sollen sie sich in den H├Ąusern Askalons lagern, wenn sie nun der HERR, ihr Gott, wiederum heimgesucht und ihr Gef├Ąngnis gewendet hat.
8
Ich habe das Schm├Ąhen Moabs und das L├Ąstern der Kinder Ammon geh├Ârt, womit sie mein Volk geschm├Ąht und auf seinen Grenzen sich ger├╝hmt haben.
9
Wohlan, so wahr ich lebe! spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels, Moab soll wie Sodom und die Kinder Ammon wie Gomorra werden, ja wie ein Nesselstrauch und eine Salzgrube und eine ewige W├╝ste. Die ├╝brigen meines Volkes sollen sie berauben, und die ├ťbriggebliebenen meines Volkes sollen sie erben.
10
Das soll ihnen aber begegnen f├╝r ihre Hoffart, da├č sie des HERRN Zebaoth Volk geschm├Ąht und sich ger├╝hmt haben.
11
Schrecklich wird der HERR ├╝ber sie sein, denn er wird alle G├Âtter auf Erden vertilgen; und sollen ihn anbeten alle Inseln der Heiden, ein jeglicher an seinem Ort.
12
Auch sollt ihr Mohren durch mein Schwert erschlagen werden.
13
Und er wird seine Hand strecken gen Mitternacht und Assur umbringen. Ninive wird er ├Âde machen, d├╝rr wie eine W├╝ste,
14
da├č darin sich lagern werden allerlei Tiere bei Haufen; auch Rohrdommeln und Igel werden wohnen in ihren S├Ąulenkn├Ąufen, und V├Âgel werden in den Fenstern singen, und auf der Schwelle wird Verw├╝stung sein; denn die Zedernbretter sollen abgerissen werden.
15
Das ist die fr├Âhliche Stadt, die so sicher wohnte und sprach in ihrem Herzen: Ich bin's, und keine mehr. Wie ist sie so w├╝st geworden, da├č die Tiere darin wohnen! Und wer vor├╝bergeht, pfeift sie an und klatscht mit der Hand ├╝ber sie.
Zephanja kapitel 3
1
Weh der greulichen, unfl├Ątigen, tyrannischen Stadt!
2
Sie will nicht gehorchen noch sich z├╝chtigen lassen; sie will auf den HERRN nicht trauen noch sich zu ihrem Gott halten.
3
Ihre F├╝rsten sind unter ihnen br├╝llende L├Âwen und ihre Richter W├Âlfe am Abend, die nichts bis auf den Morgen ├╝briglassen.
4
Ihre Propheten sind leichtfertig und Ver├Ąchter; ihre Priester entweihen das Heiligtum und deuten das Gesetz freventlich.
5
Der HERR, der unter ihnen ist, ist gerecht und tut kein Arges. Er l├Ą├čt alle Morgen seine Rechte ├Âffentlich lehren und l├Ą├čt nicht ab; aber die b├Âsen Leute wollen sich nicht sch├Ąmen lernen.
6
Ich habe V├Âlker ausgerottet, ihre Schl├Âsser verw├╝stet und ihre Gassen so leer gemacht, da├č niemand darauf geht; ihre St├Ądte sind zerst├Ârt, da├č niemand mehr da wohnt.
7
Ich lie├č dir sagen: Mich sollst du f├╝rchten und dich lassen z├╝chtigen! so w├╝rde ihre Wohnung nicht ausgerottet und der keines kommen, womit ich sie heimsuchen werde. Aber sie sind flei├čig, allerlei Bosheit zu ├╝ben.
8
Darum, spricht der HERR, m├╝sset ihr mein auch harren, bis ich mich aufmache zu seiner Zeit, da ich auch rechten werde und die Heiden versammeln und die K├Ânigreiche zuhauf bringen, meinen Zorn ├╝ber sie zu sch├╝tten, ja, allen Zorn meines Grimmes; denn alle Welt soll durch meines Eifers Feuer verzehrt werden.
9
Alsdann will ich den V├Âlkern reine Lippen geben, da├č sie alle sollen des HERRN Namen anrufen und ihm eintr├Ąchtig dienen.
10
Man wird mir meine Anbeter, mein zerstreutes Volk, von jenseit des Wassers im Mohrenlande herbeibringen zum Geschenk.
11
Zur selben Zeit wirst du dich nicht mehr sch├Ąmen alles deines Tuns, womit du wider mich ├╝bertreten hast; denn ich will die stolzen Heiligen von dir tun, da├č du nicht mehr sollst dich ├╝berheben auf meinem heiligen Berge.
12
Ich will in dir lassen ├╝brigbleiben ein armes, geringes Volk; die werden auf des HERRN Namen trauen.
13
Die ├╝brigen in Israel werden kein B├Âses tun noch Falsches reden, und man wird in ihrem Munde keine betr├╝gliche Zunge finden; sondern sie sollen weiden und ruhen ohne alle Furcht.
14
Jauchze, du Tochter Zion! Rufe, Israel! Freue dich und sei fr├Âhlich von ganzem Herzen, du Tochter Jerusalem!
15
denn der HERR hat deine Strafe weggenommen und deine Feinde abgewendet. Der HERR, der K├Ânig Israels, ist bei dir, da├č du dich vor keinem Ungl├╝ck mehr f├╝rchten darfst.
16
Zur selben Zeit wird man sprechen zu Jerusalem: F├╝rchte dich nicht! und zu Zion: La├č deine H├Ąnde nicht la├č werden!
17
denn der HERR, dein Gott, ist bei dir, ein starker Heiland; er wird sich ├╝ber dich freuen und dir freundlich sein und vergeben und wird ├╝ber dir mit Schall fr├Âhlich sein.
18
Die Ge├Ąngsteten, so auf kein Fest kommen, will ich zusammenbringen; denn sie geh├Âren dir zu und m├╝ssen Schmach tragen.
19
Siehe, ich will's mit allen denen aus machen zur selben Zeit, die dich bedr├Ąngen, und will den Hinkenden helfen und die Versto├čenen sammeln und will sie zu Lob und Ehren machen in allen Landen, darin man sie verachtet.
20
Zu der Zeit will ich euch hereinbringen und euch zu der Zeit versammeln. Denn ich will euch zu Lob und Ehren machen unter allen V├Âlkern auf Erden, wenn ich euer Gef├Ąngnis wenden werde vor euren Augen, spricht der HERR.
   

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