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Die ganze Bibel - der Leseplan daf├╝r in (365 Tage) - DE_LUHTER1912APOG - Tag 154 | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 16-18  

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Leseplan
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Kommentar
Tag 153 Tag 154Tag 155
Hiob kapitel 40
1
Und der HERR antwortete Hiob und sprach:
2
Will mit dem Allm├Ąchtigen rechten der Haderer? Wer Gott tadelt, soll's der nicht verantworten?
3
Hiob aber antwortete dem HERRN und sprach:
4
Siehe, ich bin zu leichtfertig gewesen; was soll ich verantworten? Ich will meine Hand auf meinen Mund legen.
5
Ich habe einmal geredet, und will nicht antworten; zum andernmal will ich's nicht mehr tun.
6
Und der HERR antwortete Hiob aus dem Wetter und sprach:
7
G├╝rte wie ein Mann deine Lenden; ich will dich fragen, lehre mich!
8
Solltest du mein Urteil zunichte machen und mich verdammen, da├č du gerecht seist?
9
Hast du einen Arm wie Gott, und kannst mit gleicher Stimme donnern, wie er tut?
10
Schm├╝cke dich mit Pracht und erhebe dich; ziehe Majest├Ąt und Herrlichkeit an!
11
Streue aus den Zorn deines Grimmes; schaue an die Hochm├╝tigen, wo sie sind, und dem├╝tige sie!
12
Ja, schaue die Hochm├╝tigen, wo sie sind und beuge sie; und zermalme die Gottlosen, wo sie sind!
13
Verscharre sie miteinander in die Erde und versenke ihre Pracht ins Verborgene,
14
so will ich dir auch bekennen, da├č dir deine rechte Hand helfen kann.
15
Siehe da, den Behemoth
Nilpferd
, den ich neben dir gemacht habe; er fri├čt Gras wie ein Ochse.
16
Siehe seine Kraft ist in seinen Lenden und sein Verm├Âgen in den Sehnen seines Bauches.
17
Sein Schwanz streckt sich wie eine Zeder; die Sehnen seiner Schenkel sind dicht geflochten.
18
Seine Knochen sind wie eherne R├Âhren; seine Gebeine sind wie eiserne St├Ąbe.
19
Er ist der Anfang der Wege Gottes; der ihn gemacht hat, der gab ihm sein Schwert.
20
Die Berge tragen ihm Kr├Ąuter, und alle wilden Tiere spielen daselbst.
21
Er liegt gern im Schatten, im Rohr und im Schlamm verborgen.
22
Das Geb├╝sch bedeckt ihn mit seinem Schatten, und die Bachweiden umgeben ihn.
23
Siehe, er schluckt in sich den Strom und achtet's nicht gro├č; l├Ą├čt sich d├╝nken, er wolle den Jordan mit seinem Munde aussch├Âpfen.
24
F├Ąngt man ihn wohl vor seinen Augen und durchbohrt ihm mit Stricken seine Nase?
25
Kannst du den Leviathan ziehen mit dem Haken und seine Zunge mit einer Schnur fassen?
26
Kannst du ihm eine Angel in die Nase legen und mit einem Stachel ihm die Backen durchbohren?
27
Meinst du, er werde dir viel Flehens machen oder dir heucheln?
28
Meinst du, da├č er einen Bund mit dir machen werde, da├č du ihn immer zum Knecht habest?
29
Kannst du mit ihm spielen wie mit einem Vogel oder ihn f├╝r deine Dirnen anbinden?
30
Meinst du die Genossen werden ihn zerschneiden, da├č er unter die Kaufleute zerteilt wird?
31
Kannst du mit Spie├čen f├╝llen seine Haut und mit Fischerhaken seinen Kopf?
32
Wenn du deine Hand an ihn legst, so gedenke, da├č es ein Streit ist, den du nicht ausf├╝hren wirst.
Hiob kapitel 41
1
Siehe, die Hoffnung wird jedem fehlen; schon wenn er seiner ansichtig wird, st├╝rzt er zu Boden.
2
Niemand ist so k├╝hn, da├č er ihn reizen darf; wer ist denn, der vor mir stehen k├Ânnte?
3
Wer hat mir etwas zuvor getan, da├č ich's ihm vergelte? Es ist mein, was unter allen Himmeln ist.
4
Dazu mu├č ich nun sagen, wie gro├č, wie m├Ąchtig und wohlgeschaffen er ist.
5
Wer kann ihm sein Kleid aufdecken? und wer darf es wagen, ihm zwischen die Z├Ąhne zu greifen?
6
Wer kann die Kinnbacken seines Antlitzes auftun? Schrecklich stehen seine Z├Ąhne umher.
7
Seine stolzen Schuppen sind wie feste Schilde, fest und eng ineinander.
8
Eine r├╝hrt an die andere, da├č nicht ein L├╝ftlein dazwischengeht.
9
Es h├Ąngt eine an der andern, und halten zusammen, da├č sie sich nicht voneinander trennen.
10
Sein Niesen gl├Ąnzt wie ein Licht; seine Augen sind wie die Wimpern der Morgenr├Âte.
11
Aus seinem Munde fahren Fackeln, und feurige Funken schie├čen heraus.
12
Aus seiner Nase geht Rauch wie von hei├čen T├Âpfen und Kesseln.
13
Sein Odem ist wie eine lichte Lohe, und aus seinem Munde gehen Flammen.
14
Auf seinem Hals wohnt die St├Ąrke, und vor ihm her h├╝pft die Angst.
15
Die Gliedma├čen seines Fleisches hangen aneinander und halten hart an ihm, da├č er nicht zerfallen kann.
16
Sein Herz ist so hart wie ein Stein und so fest wie ein unterer M├╝hlstein.
17
Wenn er sich erhebt, so entsetzen sich die Starken; und wenn er daherbricht, so ist keine Gnade da.
18
Wenn man zu ihm will mit dem Schwert, so regt er sich nicht, oder mit Spie├č, Gescho├č und Panzer.
19
Er achtet Eisen wie Stroh, und Erz wie faules Holz.
20
Kein Pfeil wird ihn verjagen; die Schleudersteine sind ihm wie Stoppeln.
21
Die Keule achtet er wie Stoppeln; er spottet der bebenden Lanze.
22
Unten an ihm sind scharfe Scherben; er f├Ąhrt wie mit einem Dreschwagen ├╝ber den Schlamm.
23
Er macht, da├č der tiefe See siedet wie ein Topf, und r├╝hrt ihn ineinander, wie man eine Salbe mengt.
24
Nach ihm leuchtet der Weg; er macht die Tiefe ganz grau.
25
Auf Erden ist seinesgleichen niemand; er ist gemacht, ohne Furcht zu sein.
26
Er verachtet alles, was hoch ist; er ist ein K├Ânig ├╝ber alles stolze Wild.
Hiob kapitel 42
1
Und Hiob antwortete dem HERRN und sprach:
2
Ich erkenne, da├č du alles vermagst, und nichts, das du dir vorgenommen, ist dir zu schwer.
3
┬╗Wer ist der, der den Ratschlu├č verh├╝llt mit Unverstand?┬ź Darum bekenne ich, da├č ich habe unweise geredet, was mir zu hoch ist und ich nicht verstehe.
4
┬╗So h├Âre nun, la├č mich reden; ich will dich fragen, lehre mich!┬ź
5
Ich hatte von dir mit den Ohren geh├Ârt; aber nun hat dich mein Auge gesehen.
6
Darum spreche ich mich schuldig und tue Bu├če in Staub und Asche.
7
Da nun der HERR mit Hiob diese Worte geredet hatte, sprach er zu Eliphas von Theman: Mein Zorn ist ergrimmt ├╝ber dich und deine zwei Freunde; denn ihr habt nicht recht von mir geredet wie mein Knecht Hiob.
8
So nehmt nun sieben Farren und sieben Widder und geht hin zu meinem Knecht Hiob und opfert Brandopfer f├╝r euch und la├čt meinen Knecht Hiob f├╝r euch bitten. Denn ich will ihn ansehen, da├č ich an euch nicht tue nach eurer Torheit; denn ihr habt nicht recht von mir geredet wie mein Knecht Hiob.
9
Da gingen hin Eliphas von Theman, Bildad von Suah und Zophar von Naema und taten, wie der HERR ihnen gesagt hatte; und der HERR sah an Hiob.
10
Und der HERR wandte das Gef├Ąngnis Hiobs, da er bat f├╝r seine Freunde. Und der HERR gab Hiob zwief├Ąltig so viel, als er gehabt hatte.
11
Und es kamen zu ihm alle seine Br├╝der und alle seine Schwestern und alle, die ihn vormals kannten, und a├čen mit ihm in seinem Hause und kehrten sich zu ihm und tr├Âsteten ihn ├╝ber alles ├ťbel, das der HERR hatte ├╝ber ihn kommen lassen. Und ein jeglicher gab ihm einen sch├Ânen Groschen und ein goldenes Stirnband.
12
Und der HERR segnete hernach Hiob mehr denn zuvor, da├č er kriegte vierzehntausend Schafe und sechstausend Kamele und tausend Joch Rinder und tausend Eselinnen.
13
Und er kriegte sieben S├Âhne und drei T├Âchter;
14
und hie├č die erste Jemima, die andere Kezia und die dritte Keren-Happuch.
15
Und wurden nicht so sch├Âne Weiber gefunden in allen Landen wie die T├Âchter Hiobs. Und ihr Vater gab ihnen Erbteil unter ihren Br├╝dern.
16
Und Hiob lebte nach diesem hundert und vierzig Jahre, da├č er sah Kinder und Kindeskinder bis ins vierte Glied.
17
Und Hiob starb alt und lebenssatt.
   

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