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Die ganze Bibel - der Leseplan daf├╝r in (365 Tage) - DE_LUHTER1912APOG - Tag 151 | Bibel-lesen.com

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  • 2 Korinther 7-9  

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Kommentar
Tag 150 Tag 151Tag 152
Hiob kapitel 31
1
Ich habe einen Bund gemacht mit meinen Augen, da├č ich nicht achtete auf eine Jungfrau.
2
Was g├Ąbe mir Gott sonst als Teil von oben und was f├╝r ein Erbe der Allm├Ąchtige in der H├Âhe?
3
Wird nicht der Ungerechte Ungl├╝ck haben und ein ├ťbelt├Ąter versto├čen werden?
4
Sieht er nicht meine Wege und z├Ąhlt alle meine G├Ąnge?
5
Habe ich gewandelt in Eitelkeit, oder hat mein Fu├č geeilt zum Betrug?
6
So w├Ąge man mich auf der rechten Waage, so wird Gott erfahren meine Unschuld.
7
Ist mein Gang gewichen aus dem Wege und mein Herz meinen Augen nachgefolgt und klebt ein Flecken an meinen H├Ąnden,
8
so m├╝sse ich s├Ąen, und ein andrer esse es; und mein Geschlecht m├╝sse ausgewurzelt werden.
9
Hat sich mein Herz lassen reizen zum Weibe und habe ich an meines N├Ąchsten T├╝r gelauert,
10
so m├╝sse mein Weib von einem andern gesch├Ąndet werden, und andere m├╝ssen bei ihr liegen;
11
denn das ist ein Frevel und eine Missetat f├╝r die Richter.
12
Denn das w├Ąre ein Feuer, das bis in den Abgrund verzehrte und all mein Einkommen auswurzelte.
13
Hab ich verachtet das Recht meines Knechtes oder meiner Magd, wenn sie eine Sache wider mich hatten?
14
Was wollte ich tun, wenn Gott sich aufmachte, und was w├╝rde ich antworten, wenn er heimsuchte?
15
Hat ihn nicht auch der gemacht, der mich in Mutterleibe machte, und hat ihn im Scho├če ebensowohl bereitet?
16
Habe ich den D├╝rftigen ihr Begehren versagt und die Augen der Witwe lassen verschmachten?
17
Hab ich meinen Bissen allein gegessen, und hat nicht der Waise auch davon gegessen?
18
Denn ich habe mich von Jugend auf gehalten wie ein Vater, und von meiner Mutter Leib an habe ich gerne getr├Âstet.
19
Hab ich jemand sehen umkommen, da├č er kein Kleid hatte, und den Armen ohne Decke gehen lassen?
20
Haben mich nicht gesegnet seine Lenden, da er von den Fellen meiner L├Ąmmer erw├Ąrmt ward?
21
Hab ich meine Hand an den Waisen gelegt, weil ich sah, da├č ich im Tor Helfer hatte?
22
So falle meine Schulter von der Achsel, und mein Arm breche von der R├Âhre.
23
Denn ich f├╝rchte Gottes Strafe ├╝ber mich und k├Ânnte seine Last nicht ertragen.
24
Hab ich das Gold zu meiner Zuversicht gemacht und zu dem Goldklumpen gesagt: ┬╗Mein Trost┬ź?
25
Hab ich mich gefreut, da├č ich gro├čes Gut hatte und meine Hand allerlei erworben hatte?
26
Hab ich das Licht angesehen, wenn es hell leuchtete, und den Mond, wenn er voll ging,
27
da├č ich mein Herz heimlich beredet h├Ątte, ihnen K├╝sse zuzuwerfen mit meiner Hand?
28
was auch eine Missetat ist vor den Richtern; denn damit h├Ątte ich verleugnet Gott in der H├Âhe.
29
Hab ich mich gefreut, wenn's meinem Feind ├╝bel ging, und habe mich ├╝berhoben, darum da├č ihn Ungl├╝ck betreten hatte?
30
Denn ich lie├č meinen Mund nicht s├╝ndigen, da├č ich verw├╝nschte mit einem Fluch seine Seele.
31
Haben nicht die M├Ąnner in meiner H├╝tte m├╝ssen sagen: ┬╗Wo ist einer, der von seinem Fleisch nicht w├Ąre ges├Ąttigt worden?┬ź
32
Drau├čen mu├čte der Gast nicht bleiben, sondern meine T├╝r tat ich dem Wanderer auf.
33
Hab ich meine ├ťbertretungen nach Menschenweise zugedeckt, da├č ich heimlich meine Missetat verbarg?
34
Habe ich mir grauen lassen vor der gro├čen Menge, und hat die Verachtung der Freundschaften mich abgeschreckt, da├č ich stille blieb und nicht zur T├╝r ausging?
35
O h├Ątte ich einen, der mich anh├Ârt! Siehe, meine Unterschrift, der Allm├Ąchtige antworte mir!, und siehe die Schrift, die mein Verkl├Ąger geschrieben!
36
Wahrlich, dann wollte ich sie auf meine Achsel nehmen und mir wie eine Krone umbinden;
37
ich wollte alle meine Schritte ihm ansagen und wie ein F├╝rst zu ihm nahen.
38
Wird mein Land gegen mich schreien und werden miteinander seine Furchen weinen;
39
hab ich seine Fr├╝chte unbezahlt gegessen und das Leben der Ackerleute sauer gemacht:
40
so m├Âgen mir Disteln wachsen f├╝r Weizen und Dornen f├╝r Gerste. Die Worte Hiobs haben ein Ende.
Hiob kapitel 32
1
Da h├Ârten die drei M├Ąnner auf, Hiob zu antworten, weil er sich f├╝r gerecht hielt.
2
Aber Elihu, der Sohn Baracheels von Bus, des Geschlechts Rams, ward zornig ├╝ber Hiob, da├č er seine Seele gerechter hielt denn Gott.
3
Auch ward er zornig ├╝ber seine drei Freunde, da├č sie keine Antwort fanden und doch Hiob verdammten.
4
Denn Elihu hatte geharrt, bis da├č sie mit Hiob geredet hatten, weil sie ├Ąlter waren als er.
5
Darum, da er sah, da├č keine Antwort war im Munde der drei M├Ąnner, ward er zornig.
6
Und so antwortete Elihu, der Sohn Baracheels von Bus, und sprach: Ich bin jung, ihr aber seid alt; darum habe ich mich gescheut und gef├╝rchtet, mein Wissen euch kundzutun.
7
Ich dachte: La├č das Alter reden, und die Menge der Jahre la├č Weisheit beweisen.
8
Aber der Geist ist in den Leuten und der Odem des Allm├Ąchtigen, der sie verst├Ąndig macht.
9
Die Gro├čen sind nicht immer die Weisesten, und die Alten verstehen nicht das Recht.
10
Darum will ich auch reden; h├Âre mir zu. Ich will mein Wissen auch kundtun.
11
Siehe, ich habe geharrt auf das, was ihr geredet habt; ich habe aufgemerkt auf eure Einsicht, bis ihr tr├Ąfet die rechte Rede,
12
und ich habe achtgehabt auf euch. Aber siehe, da ist keiner unter euch, der Hiob zurechtweise oder seiner Rede antworte.
13
Sagt nur nicht: ┬╗Wir haben Weisheit getroffen; Gott mu├č ihn schlagen, kein Mensch.┬ź
14
Gegen mich hat er seine Worte nicht gerichtet, und mit euren Reden will ich ihm nicht antworten.
15
Ach! sie sind verzagt, k├Ânnen nicht mehr antworten; sie k├Ânnen nicht mehr reden.
16
Weil ich denn geharrt habe, und sie konnten nicht reden (denn sie stehen still und antworten nicht mehr),
17
will ich auch mein Teil antworten und will mein Wissen kundtun.
18
Denn ich bin der Reden so voll, da├č mich der Odem in meinem Innern ├Ąngstet.
19
Siehe, mein Inneres ist wie der Most, der zugestopft ist, der die neuen Schl├Ąuche zerrei├čt.
20
Ich mu├č reden, da├č ich mir Luft mache; ich mu├č meine Lippen auftun und antworten.
21
Ich will niemands Person ansehen und will keinem Menschen schmeicheln.
22
Denn ich wei├č nicht zu schmeicheln; leicht w├╝rde mich sonst mein Sch├Âpfer dahinraffen.
Hiob kapitel 33
1
H├Âre doch, Hiob, meine Rede und merke auf alle meine Worte!
2
Siehe, ich tue meinen Mund auf, und meine Zunge redet in meinem Munde.
3
Mein Herz soll recht reden, und meine Lippen sollen den reinen Verstand sagen.
4
Der Geist Gottes hat mich gemacht, und der Odem des Allm├Ąchtigen hat mir das Leben gegeben.
5
Kannst du, so antworte mir; r├╝ste dich gegen mich und stelle dich.
6
Siehe, ich bin Gottes ebensowohl als du, und aus Lehm bin ich auch gemacht.
7
Siehe, du darfst vor mir nicht erschrecken, und meine Hand soll dir nicht zu schwer sein.
8
Du hast geredet vor meinen Ohren; die Stimme deiner Reden mu├čte ich h├Âren:
9
┬╗Ich bin rein, ohne Missetat, unschuldig und habe keine S├╝nde;
10
siehe, er hat eine Sache gegen mich gefunden, er achtet mich f├╝r einen Feind;
11
er hat meinen Fu├č in den Stock gelegt und hat acht auf alle meine Wege.┬ź
12
Siehe, darin hast du nicht recht, mu├č ich dir antworten; denn Gott ist mehr als ein Mensch.
13
Warum willst du mit ihm zanken, da├č er dir nicht Rechenschaft gibt alles seines Tuns?
14
Denn in einer Weise redet Gott und wieder in einer anderen, nur achtet man's nicht.
15
Im Traum, im Nachtgesicht, wenn der Schlaf auf die Leute f├Ąllt, wenn sie schlafen auf dem Bette,
16
da ├Âffnet er das Ohr der Leute und schreckt sie und z├╝chtigt sie,
17
da├č er den Menschen von seinem Vornehmen wende und beh├╝te ihn vor Hoffart
18
und verschone seine Seele vor dem Verderben und sein Leben, da├č es nicht ins Schwert falle.
19
Auch straft er ihn mit Schmerzen auf seinem Bette und alle seinen Gebeine heftig
20
und richtet ihm sein Leben so zu, da├č ihm vor seiner Speise ekelt, und seine Seele, da├č sie nicht Lust zu essen hat.
21
Sein Fleisch verschwindet, da├č man's nimmer sehen kann; und seine Gebeine werden zerschlagen, da├č man sie nicht gerne ansieht,
22
da├č seine Seele naht zum Verderben und sein Leben zu den Toten.
23
So dann f├╝r ihn ein Engel als Mittler eintritt, einer aus tausend, zu verk├╝ndigen dem Menschen, wie er solle recht tun,
24
so wird er ihm gn├Ądig sein und sagen: ┬╗Erl├Âse ihn, da├č er nicht hinunterfahre ins Verderben; denn ich habe eine Vers├Âhnung gefunden.┬ź
25
Sein Fleisch wird wieder gr├╝nen wie in der Jugend, und er wird wieder jung werden.
26
Er wird Gott bitten; der wird ihm Gnade erzeigen und wird ihn sein Antlitz sehen lassen mit Freuden und wird dem Menschen nach seiner Gerechtigkeit vergelten.
27
Er wird vor den Leuten bekennen und sagen: ┬╗Ich hatte ges├╝ndigt und das Recht verkehrt; aber es ist mir nicht vergolten worden.
28
Er hat meine Seele erl├Âst, da├č sie nicht f├╝hre ins Verderben, sondern mein Leben das Licht s├Ąhe.┬ź
29
Siehe, das alles tut Gott zwei- oder dreimal mit einem jeglichen,
30
da├č er seine Seele zur├╝ckhole aus dem Verderben und erleuchte ihn mit dem Licht der Lebendigen.
31
Merke auf, Hiob, und h├Âre mir zu und schweige, da├č ich rede!
32
Hast du aber was zu sagen, so antworte mir; Sage an! ich wollte dich gerne rechtfertigen.
33
Hast du aber nichts, so h├Âre mir zu und schweige; ich will dich die Weisheit lehren.
   

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