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Die ganze Bibel - der Leseplan daf├╝r in (365 Tage) - DE_LUHTER1912APOG - Tag 135 | Bibel-lesen.com

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  • Offenbarung 7-9  

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Kommentar
Tag 134 Tag 135Tag 136
Nehemia kapitel 4
1
Da aber Saneballat und Tobia und die Araber und Ammoniter und Asdoditer h├Ârten, da├č die Mauern zu Jerusalem zugemacht wurden und da├č sie die L├╝cken hatten angefangen zu verschlie├čen, wurden sie sehr zornig
2
und machten allesamt einen Bund zuhaufen, da├č sie k├Ąmen und stritten wider Jerusalem und richteten darin Verwirrung an.
3
Wir aber beteten zu unserm Gott und stellten Hut gegen sie Tag und Nacht vor ihnen.
4
Und Juda sprach: Die Kraft der Tr├Ąger ist zu schwach, und des Schuttes ist zu viel; wir k├Ânnen nicht an der Mauer bauen.
5
Unsre Widersacher aber gedachten: Sie sollen's nicht wissen noch sehen, bis wir mitten unter sie kommen und sie erw├╝rgen und das Werk hindern.
6
Da aber die Juden, die neben ihnen wohnten, kamen, und sagten's uns wohl zehnmal, aus allen Orten, da sie um uns wohnten,
7
da stellte ich unten an die Orte hinter der Mauer in die Gr├Ąben das Volk nach ihren Geschlechtern mit ihren Schwertern, Spie├čen und Bogen.
8
Und ich besah es und machte mich auf und sprach zu den Ratsherren und Obersten und dem andern Volk: F├╝rchtet euch nicht vor ihnen; gedenkt an den gro├čen, schrecklichen HERRN und streitet f├╝r eure Br├╝der, S├Âhne, T├Âchter, Weiber und H├Ąuser!
9
Da aber unsre Feinde h├Ârten, da├č es uns kund war geworden und Gott ihren Rat zunichte gemacht hatte, kehrten wir alle wieder zur Mauer, ein jeglicher zu seiner Arbeit.
10
Und es geschah von hier an, da├č der J├╝nglinge die H├Ąlfte taten die Arbeit, die andere H├Ąlfte hielten die Spie├če, Schilde, Bogen und Panzer. Und die Obersten standen hinter dem ganzen Hause Juda,
11
die da bauten an der Mauer. Und die da Last trugen von denen, die ihnen aufluden, mit einer Hand taten sie die Arbeit, und mit der andern hielten sie die Waffe.
12
Und ein jeglicher, der da baute, hatte sein Schwert an seine Lenden geg├╝rtet und baute also; und der mit der Posaune blies, war neben mir.
13
Und ich sprach zu den Ratsherren und Obersten und zum andern Volk: Das Werk ist gro├č und weit, und wir sind zerstreut auf der Mauer, ferne voneinander.
14
An welchem Ort ihr nun die Posaune t├Ânen h├Ârt, dahin versammelt euch zu uns.Unser Gott wird f├╝r uns streiten.
15
So arbeiteten wir am Werk, und ihre H├Ąlfte hielt die Spie├če von dem Aufgang der Morgenr├Âte, bis die Sterne hervorkamen.
16
Auch sprach ich zu der Zeit zum Volk: Ein jeglicher bleibe mit seinen Leuten ├╝ber Nacht zu Jerusalem, da├č sie uns des Nachts der Hut und des Tages der Arbeit warten.
17
Aber ich und meine Br├╝der und meine Leute und die M├Ąnner an der Hut hinter mir, wir zogen unsere Kleider nicht aus; ein jeglicher lie├č das Baden anstehen.
Nehemia kapitel 5
1
Und es erhob sich ein gro├čes Geschrei des Volkes und ihrer Weiber wider ihre Br├╝der, die Juden.
2
Und waren etliche, die da sprachen: Unserer S├Âhne und T├Âchter sind viel; la├čt uns Getreide nehmen und essen, da├č wir leben.
3
Aber etliche sprachen: La├čt uns unsre ├äcker, Weinberge und H├Ąuser versetzen und Getreide nehmen in der Teuerung.
4
Etliche aber sprachen: Wir habe Geld entlehnt zum Scho├č f├╝r den K├Ânig auf unsre ├äcker und Weinberge;
5
nun ist doch wie unsrer Br├╝der Leib auch unser Leib und wie ihre Kinder unsre Kinder, und siehe, wir m├╝ssen unsre S├Âhne und T├Âchter unterwerfen dem Dienst, und sind schon unsrer T├Âchter etliche unterworfen, und ist kein Verm├Âgen in unsern H├Ąnden, und unsre ├äcker und Weinberge sind der andern geworden.
6
Da ich aber ihr Schreien und solche Worte h├Ârte, ward ich sehr zornig.
7
Und mein Herz ward Rats mit mir, da├č ich schalt die Ratsherren und die Obersten und sprach zu ihnen: Wollt ihr einer auf den andern Wucher treiben? Und ich brachte die Gemeinde wider sie zusammen
8
und sprach zu ihnen: Wir haben unsre Br├╝der, die Juden, erkauft die den Heiden verkauft waren, nach unserm Verm├Âgen; und ihr wollt auch eure Br├╝der verkaufen und sie sollen uns verkauft werden? Da schwiegen sie und fanden nichts zu antworten.
9
Und ich sprach: Es ist nicht gut, was ihr tut. Solltet ihr nicht in der Furcht Gottes wandeln um des Hohnes willen der Heiden, unsrer Feinde?
10
Ich und meine Br├╝der und meine Leute haben ihnen auch Geld geliehen und Getreide; la├čt uns doch diese Schuld erlassen.
11
So gebt ihnen nun heute wieder ihre ├äcker, Weinberge, ├ľlg├Ąrten und H├Ąuser und den Hundertsten am Geld, am Getreide, am Most und am ├ľl, den ihr von ihnen zu fordern habt.
12
Da sprachen sie: Wir wollen's wiedergeben und wollen nichts von ihnen fordern und wollen tun wie du gesagt hast. Und ich rief die Priester und nahm einen Eid von ihnen, da├č sie also tun sollten.
13
Auch sch├╝ttelte ich meinen Busen aus und sprach: Also sch├╝ttle Gott aus jedermann von seinem Hause und von seiner Arbeit, der dies Wort nicht handhabt, da├č er sei ausgesch├╝ttelt und leer. Und die ganze Gemeinde sprach: Amen! und lobte den HERRN. Und das Volk tat also.
14
Auch von der Zeit an, da mir befohlen ward, ihr Landpfleger zu sein im Lande Juda, n├Ąmlich vom zwanzigsten Jahr an bis in das zweiunddrei├čigste Jahr des K├Ânigs Arthahsastha, das sind zw├Âlf Jahre, n├Ąhrte ich mich und meine Br├╝der nicht von der Landpfleger Kost.
15
Denn die vorigen Landpfleger, die vor mir gewesen waren, hatten das Volk beschwert und hatten von ihnen genommen Brot und Wein, dazu auch vierzig Silberlinge; auch waren die Leute mit Gewalt gefahren ├╝ber das Volk. Ich tat aber nicht also um der Furcht Gottes willen.
16
Auch arbeitete ich an der Mauer Arbeit und kaufte keinen Acker; und alle meine Leute mu├čten daselbst an die Arbeit zuhauf kommen.
17
Dazu waren die Juden und Obersten hundertundf├╝nfzig an meinem Tisch und die zu uns kamen aus den Heiden, die um uns her sind.
18
Und man gebrauchte f├╝r mich des Tages einen Ochsen und sechs erw├Ąhlte Schafe und V├Âgel und je innerhalb zehn Tagen allerlei Wein die Menge. Dennoch forderte ich nicht der Landpfleger Kost; denn der Dienst war schwer auf dem Volk.
19
Gedenke mir, mein Gott, zum Besten alles, was ich diesem Volk getan habe!
Nehemia kapitel 6
1
Und da Saneballat, Tobia und Gesem, der Araber, und unsre Feinde erfuhren, da├č ich die Mauer gebaut hatte und keine L├╝cke mehr daran w├Ąre, wiewohl ich die T├╝ren zu der Zeit noch nicht eingeh├Ąngt hatte in den Toren,
2
sandte Sanaballat und Gesem zu mir und lie├čen mir sagen: Komm und la├č uns zusammenkommen in den D├Ârfern in der Fl├Ąche Ono! Sie gedachten mir aber B├Âses zu tun.
3
Ich aber sandte Boten zu ihnen und lie├č ihnen sagen: Ich habe ein gro├čes Gesch├Ąft auszurichten, ich kann nicht hinabkommen; es m├Âchte das Werk nachbleiben, wo ich die H├Ąnde abt├Ąte und zu euch hinabz├Âge.
4
Sie sandten aber viermal zu mir auf diese Weise, und ich antwortete ihnen auf diese Weise.
5
Da sandte Saneballat zum f├╝nftenmal zu mir seinen Diener mit einem offenen Brief in seiner Hand.
6
Darin war geschrieben: Es ist vor die Heiden gekommen, und Gesem hat's gesagt, da├č du und die Juden gedenkt abzufallen, darum du die Mauer baust, und wollest also K├Ânig werden;
7
und du habest die Propheten bestellt, die von dir ausrufen sollen zu Jerusalem und sagen: Er ist der K├Ânig Juda's. Nun, solches wird vor den K├Ânig kommen. So komm nun und la├č uns miteinander ratschlagen!
8
Ich aber sandte zu ihm und lie├č ihm sagen: Solches ist nicht geschehen, was du sagst; du hast es aus deinem Herzen erdacht.
9
Denn sie alle wollen uns furchtsam machen und gedachten: Sie sollen die Hand abtun vom Gesch├Ąft, da├č es nicht fertig werde, aber nun st├Ąrke meine H├Ąnde!
10
Und ich kam in das Haus Semajas, des Sohnes Delajas, des Sohnes Mehetabeels; und er hatte sich verschlossen und sprach: La├č uns zusammenkommen im Hause Gottes mitten im Tempel und die T├╝ren zuschlie├čen; denn sie werden kommen, dich zu erw├╝rgen, und werden bei der Nacht kommen, da├č sie dich erw├╝rgen.
11
Ich aber sprach: Sollte ein solcher Mann fliehen? Sollte ein solcher Mann, wie ich bin, in den Tempel gehen, da├č er lebendig bleibe? Ich will nicht hineingehen.
12
Denn ich merkte, da├č ihn Gott nicht gesandt hatte. Denn er sagte wohl Weissagung auf mich; aber Tobia und Saneballat hatten ihm Geld gegeben.
13
Darum nahm er Geld, auf da├č ich mich f├╝rchten sollte und also tun und s├╝ndigen, da├č sie ein b├Âses Ger├╝cht h├Ątten, damit sie mich l├Ąstern m├Âchten.
14
Gedenke, mein Gott, des Tobia und Saneballat nach diesen Werken, auch der Prophetin Noadja und der anderen Propheten, die mich wollten abschrecken!
15
Und die Mauer ward fertig am f├╝nfundzwanzigsten Tage des Monats Elul in zweiundf├╝nfzig Tagen.
16
Und da alle unsre Feinde das h├Ârten, f├╝rchteten sich alle Heiden, die um uns her waren, und der Mut entfiel ihnen; denn sie merkten, da├č dies Werk von Gott war.
17
Auch waren zu derselben Zeit viele der Obersten Juda's, deren Briefe gingen zu Tobia und von Tobia zu ihnen.
18
Denn ihrer waren viel in Juda, die ihm geschworen waren; denn er war der Eidam Sechanjas, des Sohnes Arahs, und sein Sohn Johanan hatte die Tochter Mesullams, des Sohnes Berechjas.
19
Und sie sagten Gutes von ihm vor mir und brachten meine Reden aus zu ihm. So sandte denn Tobia Briefe, mich abzuschrecken.
   

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