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Die ganze Bibel - der Leseplan daf├╝r in (365 Tage) - DE_LUHTER1912APOG - Tag 224 | Bibel-lesen.com

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  • Lukas 13-15  

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Jeremia kapitel 4
1
Willst du dich, Israel, bekehren, spricht der HERR, so bekehre dich zu mir. Und so du deine Greuel wegtust von meinem Angesicht, so sollst du nicht vertrieben werden.
2
Alsdann wirst du ohne Heuchelei recht und heilig schw├Âren: So wahr der HERR lebt! und die Heiden werden in ihm gesegnet werden und sich sein r├╝hmen.
3
Denn so spricht der HERR zu denen in Juda und zu Jerusalem: Pfl├╝gt ein Neues und s├Ąet nicht unter die Hecken.
4
Beschneidet euch dem HERRN und tut weg die Vorhaut eures Herzens, ihr M├Ąnner in Juda und ihr Leute zu Jerusalem, auf da├č nicht mein Grimm ausfahre wie Feuer und brenne, da├č niemand l├Âschen k├Ânne, um eurer Bosheit willen.
5
Verk├╝ndiget in Juda und schreiet laut zu Jerusalem und sprecht: ┬╗Blaset die Drommete im Lande!┬ź Ruft mit voller Stimme und sprecht: ┬╗Sammelt euch und la├čt uns in die festen St├Ądte ziehen!┬ź
6
Werft zu Zion ein Panier auf; flieht und s├Ąumt nicht! Denn ich bringe ein Ungl├╝ck herzu von Mitternacht und einen gro├čen Jammer.
7
Es f├Ąhrt daher der L├Âwe aus seiner Hecke, und der Verst├Ârer der Heiden zieht einher aus seinem Ort, da├č er dein Land verw├╝ste und deine St├Ądte ausbrenne, da├č niemand darin wohne.
8
Darum ziehet S├Ącke an, klaget und heulet; denn der grimmige Zorn des HERRN will sich nicht wenden von uns.
9
Zu der Zeit, spricht der HERR, wird dem K├Ânig und den F├╝rsten das Herz entfallen; die Priester werden best├╝rzt und die Propheten erschrocken sein.
10
Ich aber sprach: Ach Herr, HERR! du hast's diesem Volk und Jerusalem weit fehlgehen lassen, da sie sagten: ┬╗Es wird Friede mit euch sein┬ź, so doch das Schwert bis an die Seele reicht.
11
Zu derselben Zeit wird man diesem Volk und Jerusalem sagen: ┬╗Es kommt ein d├╝rrer Wind ├╝ber das Gebirge her aus der W├╝ste, des Weges zu der Tochter meines Volks, nicht zum Worfeln noch zu Schwingen.┬ź
12
Ja, ein Wind kommt, der ihnen zu stark sein wird; da will ich denn auch mit ihnen rechten.
13
Siehe, er f├Ąhrt daher wie Wolken, und seine Wagen sind wie Sturmwind, seine Rosse sind schneller denn Adler. Weh uns! wir m├╝ssen verst├Ârt werden.┬ź
14
So wasche nun, Jerusalem, dein Herz von der Bosheit, auf da├č dir geholfen werde. Wie lange wollen bei dir bleiben deine leidigen Gedanken?
15
Denn es kommt ein Geschrei von Dan her und eine b├Âse Botschaft vom Gebirge Ephraim.
16
Saget an den Heiden, verk├╝ndiget in Jerusalem, da├č H├╝ter kommen aus fernen Landen und werden schreien wider die St├Ądte Juda's.
17
Sie werden sich um sie her lagern wie die H├╝ter auf dem Felde; denn sie haben mich erz├╝rnt, spricht der HERR.
18
Das hast du zum Lohn f├╝r dein Wesen und dein Tun. Dann wird dein Herz f├╝hlen, wie deine Bosheit so gro├č ist.
19
Wie ist mir so herzlich weh! Mein Herz pocht mir im Leibe, und habe keine Ruhe; denn meine Seele h├Ârt der Posaunen Hall und eine Feldschlacht
20
und einen Mordschrei ├╝ber den andern; denn das ganze Land wird verheert, pl├Âtzlich werden meine H├╝tten und meine Gezelte verst├Ârt.
21
Wie lange soll ich doch das Panier sehen und der Posaune Hall h├Âren?
22
Aber mein Volk ist toll, und sie glauben mir nicht; t├Âricht sind sie und achten's nicht. Weise sind sie genug, ├ťbles zu tun; aber wohltun wollen sie nicht lernen.
23
Ich schaute das Land an, siehe, das war w├╝st und ├Âde, und den Himmel, und er war finster.
24
Ich sah die Berge an, und siehe, die bebten, und alle H├╝gel zitterten.
25
Ich sah, und siehe, da war kein Mensch, und alle V├Âgel unter dem Himmel waren weggeflogen.
26
Ich sah, und siehe, das Gefilde war eine W├╝ste; und alle St├Ądte darin waren zerbrochen vor dem HERRN und vor seinem grimmigen Zorn.
27
Denn so spricht der HERR: Das ganze Land soll w├╝st werden, und ich will's doch nicht gar aus machen.
28
Darum wird das Land betr├╝bt und der Himmel droben traurig sein; denn ich habe es geredet, ich habe es beschlossen, und es soll mich nicht reuen, will auch nicht davon ablassen.
29
Aus allen St├Ądten werden sie vor dem Geschrei der Reiter und Sch├╝tzen fliehen und in die dicken W├Ąlder laufen und in die Felsen kriechen; alle St├Ądte werden verlassen stehen, da├č niemand darin wohnt.
30
Was willst du alsdann tun, du Verst├Ârte? Wenn du dich schon mit Purpur kleiden und mit goldenen Kleinoden schm├╝cken und dein Angesicht schminken w├╝rdest, so schm├╝ckst du dich doch vergeblich; die Buhlen werden dich verachten, sie werden dir nach dem Leben trachten.
31
Denn ich h├Âre ein Geschrei als einer Geb├Ąrerin, eine Angst als einer, die in den ersten Kindesn├Âten ist, ein Geschrei der Tochter Zion, die da klagt und die H├Ąnde auswirft: ┬╗Ach, wehe mir! Ich mu├č fast vergehen vor den W├╝rgern.┬ź
Jeremia kapitel 5
1
Gehet durch die Gassen zu Jerusalem und schauet und erfahret und suchet auf ihrer Stra├če, ob ihr jemand findet, der recht tue und nach dem Glauben frage, so will ich dir gn├Ądig sein.
2
Und wenn sie schon sprechen: ┬╗Bei dem lebendigen Gott!┬ź, so schw├Âren sie doch falsch.
3
HERR, deine Augen sehen nach dem Glauben. Du schl├Ągst sie, aber sie f├╝hlen's nicht; du machst es schier aus mit ihnen, aber sie bessern sich nicht. Sie haben ein h├Ąrter Angesicht denn ein Fels und wollen sich nicht bekehren.
4
Ich dachte aber: Wohlan, der arme Haufe ist unverst├Ąndig, wei├č nichts um des HERRN Weg und um ihres Gottes Recht.
5
Ich will zu den Gewaltigen gehen und mit ihnen reden; die werden um des HERRN Weg und ihres Gottes Recht wissen. Aber sie allesamt hatten das Joch zerbrochen und die Seile zerrissen.
6
Darum wird sie auch der L├Âwe, der aus dem Walde kommt, zerrei├čen, und der Wolf aus der W├╝ste wird sie verderben, und der Parder wird um ihre St├Ądte lauern; alle, die daselbst herausgehen, wird er fressen. Denn ihrer S├╝nden sind zuviel, und sie bleiben verstockt in ihrem Ungehorsam.
7
Wie soll ich dir denn gn├Ądig sein, weil mich meine Kinder verlassen und schw├Âren bei dem, der nicht Gott ist? und nun ich ihnen vollauf gegeben habe, treiben sie Ehebruch und laufen ins Hurenhaus.
8
Ein jeglicher wiehert nach seines N├Ąchsten Weib wie die vollen, m├╝├čigen Hengste.
9
Und ich sollte sie um solches nicht heimsuchen? spricht der HERR, und meine Seele sollte sich nicht r├Ąchen an solchem Volk, wie dies ist?
10
St├╝rmet ihre Mauern und werfet sie um, und macht's nicht gar aus! F├╝hret ihre Reben weg, denn sie sind nicht des HERRN;
11
sondern sie verachten mich, beide, das Haus Israel und das Haus Juda, spricht der HERR.
12
Sie verleugnen den HERRN und sprechen: ┬╗Das ist er nicht, und so ├╝bel wird es uns nicht gehen; Schwert und Hunger werden wir nicht sehen.
13
Ja, die Propheten sind Schw├Ątzer und haben auch Gottes Wort nicht; es gehe ├╝ber sie selbst also!┬ź
14
Darum spricht der HERR, der Gott Zebaoth: Weil ihr solche Rede treibt, siehe, so will ich meine Worte in deinem Munde zu Feuer machen, und dies Volk zu Holz, und es soll sie verzehren.
15
Siehe, ich will ├╝ber euch vom Hause Israel, spricht der HERR, ein Volk von ferne bringen, ein m├Ąchtiges Volk, dessen Sprache du nicht verstehst, und kannst nicht vernehmen, was sie reden.
16
Seine K├Âcher sind offene Gr├Ąber; es sind eitel Helden.
17
Sie werden deine Ernte und dein Brot verzehren; sie werde deine S├Âhne und T├Âchter fressen; sie werden deine Schafe und Rinder verschlingen; sie werden deine Weinst├Âcke und Feigenb├Ąume verzehren; deine festen St├Ądte, darauf du dich verl├Ą├čt, werden sie mit dem Schwert verderben.
18
Doch will ich's, spricht der HERR, zur selben Zeit mit euch nicht gar aus machen.
19
Und ob sie w├╝rden sagen: ┬╗Warum tut uns der HERR, unser Gott, solches alles?┬ź, sollst du ihnen antworten: Wie ihr mich verla├čt und den fremden G├Âttern dient in eurem eigenen Lande, also sollt ihr auch Fremden dienen in einem Lande, das nicht euer ist.
20
Solches sollt ihr verk├╝ndigen im Hause Jakob und predigen in Juda und sprechen:
21
H├Âret zu, ihr tolles Volk, das keinen Verstand hat, die da Augen haben, und sehen nicht, Ohren haben, und h├Âren nicht!
22
Wollt ihr mich nicht f├╝rchten? spricht der HERR, und vor mir nicht erschrecken, der ich dem Meer den Sand zum Ufer setzte, darin es allezeit bleiben mu├č, dar├╝ber es nicht gehen darf? Und ob's schon wallet, so vermag's doch nichts; und ob seine Wellen schon toben, so d├╝rfen sie doch nicht dar├╝berfahren.
23
Aber dies Volk hat ein abtr├╝nniges, ungehorsames Herz; sie bleiben abtr├╝nnig und gehen immerfort weg
24
und sprechen nicht einmal in ihrem Herzen: La├čt uns doch den HERRN, unsern Gott, f├╝rchten, der uns Fr├╝hregen und Sp├Ątregen zu rechter Zeit gibt und uns die Ernte treulich und j├Ąhrlich beh├╝tet.
25
Aber eure Missetaten hindern solches, und eure S├╝nden wenden das Gute von euch.
26
Denn man findet unter meinem Volk Gottlose, die den Leuten nachstellen und Fallen zurichten, sie zu fangen, wie die Vogler tun.
27
Und ihre H├Ąuser sind voller T├╝cke, wie ein Vogelbauer voller Lockv├Âgel ist. Daher werden sie gewaltig und reich, fett und glatt.
28
Sie gehen mit b├Âsen St├╝cken um; sie halten kein Recht, der Waisen Sache f├Ârdern sie nicht, da├č auch sie Gl├╝ck h├Ątten, und helfen den Armen nicht zum Recht.
29
Sollte ich denn solches nicht heimsuchen, spricht der HERR, und meine Seele sollte sich nicht r├Ąchen an solchem Volk, wie dies ist?
30
Es steht greulich und schrecklich im Lande.
31
Die Propheten weissagen falsch, und die Priester herrschen in ihrem Amt, und mein Volk hat's gern also. Wie will es euch zuletzt darob gehen?
Jeremia kapitel 6
1
Fliehet, ihr Kinder Benjamin, aus Jerusalem und blaset die Drommete auf der Warte Thekoa und werft auf ein Panier ├╝ber der Warte Beth-Cherem! denn es geht daher ein Ungl├╝ck von Mitternacht und ein gro├čer Jammer.
2
Die Tochter Zion ist wie eine sch├Âne und lustige Aue.
3
Aber es werden die Hirten ├╝ber sie kommen mit ihren Herden, die werden Gezelte rings um sie her aufschlagen und weiden ein jeglicher an seinem Ort und sprechen:
4
┬╗R├╝stet euch zum Krieg wider sie! Wohlauf, la├čt uns hinaufziehen, weil es noch hoch Tag ist! Ei, es will Abend werden, und die Schatten werden gro├č!
5
Wohlan, so la├čt uns auf sein, und sollten wir bei Nacht hinaufziehen und ihre Pal├Ąste verderben!┬ź
6
Denn also spricht der HERR Zebaoth: F├Ąllt die B├Ąume und werft einen Wall auf wider Jerusalem; denn sie ist eine Stadt, die heimgesucht werden soll. Ist doch eitel Unrecht darin.
7
Denn gleichwie ein Born sein Wasser quillt, also quillt auch ihre Bosheit. Ihr Frevel und Gewalt schreit ├╝ber sie, und ihr Morden und Schlagen treiben sie t├Ąglich vor mir.
8
Bessere dich Jerusalem, ehe sich mein Herz von dir wendet und ich dich zum w├╝sten Lande mache, darin niemand wohne!
9
So spricht der HERR Zebaoth: Was ├╝briggeblieben ist von Israel, das mu├č nachgelesen werden wie am Weinstock. Der Weinleser wird eins nach dem andern in die Butten werfen.
10
Ach, mit wem soll ich doch reden und zeugen? Da├č doch jemand h├Âren wollte! Aber ihre Ohren sind unbeschnitten; sie k├Ânnen's nicht h├Âren. Siehe, sie halten des HERRN Wort f├╝r einen Spott und wollen es nicht.
11
Darum bin ich von des HERRN Drohen so voll, da├č ich's nicht lassen kann. Sch├╝tte es aus ├╝ber die Kinder auf der Gasse und ├╝ber die Mannschaft im Rat miteinander; denn es sollen beide, Mann und Weib, Alte und der Wohlbetagte, gefangen werden.
12
Ihre H├Ąuser sollen den Fremden zuteil werden samt den ├äckern und Weibern; denn ich will meine Hand ausstrecken, spricht der HERR, ├╝ber des Landes Einwohner.
13
Denn sie geizen allesamt, klein und gro├č; und beide, Propheten und Priester, gehen allesamt mit L├╝gen um
14
und tr├Âsten mein Volk in seinem Ungl├╝ck, da├č sie es gering achten sollen, und sagen: ┬╗Friede! Friede!┬ź, und ist doch nicht Friede.
15
Darum werden sie mit Schanden bestehen, da├č sie solche Greuel treiben; wiewohl sie wollen ungesch├Ąndet sein und wollen sich nicht sch├Ąmen. Darum m├╝ssen sie fallen auf einen Haufen; und wenn ich sie heimsuchen werde, sollen sie st├╝rzen, spricht der HERR.
16
So spricht der HERR: Tretet auf die Wege und schauet und fraget nach den vorigen Wegen, welches der gute Weg sei, und wandelt darin, so werdet ihr Ruhe finden f├╝r eure Seele! Aber sie sprechen: Wir wollen's nicht tun!
17
Ich habe W├Ąchter ├╝ber dich gesetzt: Merket auf die Stimme der Drommete! Aber sie sprechen: Wir wollen's nicht tun!
18
Darum so h├Âret, ihr Heiden, und merket samt euren Leuten!
19
Du, Erde, h├Âre zu! Siehe, ich will ein Ungl├╝ck ├╝ber dies Volk bringen, darum da├č sie auf meine Worte nicht achten und mein Gesetz verwerfen.
20
Was frage ich nach Weihrauch aus Reicharabien und nach den guten Zimtrinden, die aus fernen Landen kommen? Eure Brandopfer sind mir nicht angenehm, und eure Opfer gefallen mir nicht.
21
Darum spricht der HERR also: Siehe, ich will diesem Volk einen Ansto├č in den Weg stellen, daran sich die V├Ąter und Kinder miteinander sto├čen und ein Nachbar mit dem andern umkommen sollen.
22
So spricht der HERR: Siehe, es wird ein Volk kommen von Mitternacht, und ein gro├čes Volk wird sich erregen vom Ende der Erde,
23
die Bogen und Lanze f├╝hren. Es ist grausam und ohne Barmherzigkeit; sie brausen daher wie ein ungest├╝mes Meer und reiten auf Rossen, ger├╝stet wie Kriegsleute, wider dich, du Tochter Zion.
24
Wenn wir von ihnen h├Âren werden, so werden uns die F├Ąuste entsinken; es wird uns angst und weh werden wie einer Geb├Ąrerin.
25
Es gehe ja niemand hinaus auf den Acker, niemand gehe ├╝ber Feld; denn es ist allenthalben unsicher vor dem Schwert des Feindes.
26
O Tochter meines Volks, zieh S├Ącke an und lege dich in Asche; trage Leid wie um einen einzigen Sohn und klage wie die, so hoch betr├╝bt sind! denn der Verderber kommt ├╝ber uns pl├Âtzlich.
27
Ich habe dich zum Schmelzer gesetzt unter mein Volk, das so hart ist, da├č du ihr Wesen erfahren und pr├╝fen sollst.
28
Sie sind allzumal Abtr├╝nnige und wandeln verr├Ąterisch, sind Erz und Eisen; alle sind sie verderbt.
29
Der Blasebalg ist verbrannt, das Blei verschwindet; das Schmelzen ist umsonst, denn das B├Âse ist nicht davon geschieden.
30
Darum hei├čen sie auch ein verworfenes Silber; denn der HERR hat sie verworfen.
   

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