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Die ganze Bibel - der Leseplan daf├╝r in (365 Tage) - DE_LUHTER1912APOG - Tag 91 | Bibel-lesen.com

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  • Matthaeus 4-6  

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2.Samuel kapitel 10
1
Und es begab sich darnach, da├č der K├Ânig der Kinder Ammon starb, und sein Sohn Hanun ward K├Ânig an seiner Statt.
2
Da sprach David: Ich will Barmherzigkeit tun an Hanun, dem Sohn Nahas, wie sein Vater an mir Barmherzigkeit getan hat. Und sandte hin und lie├č ihn tr├Âsten durch seine Knechte ├╝ber seinen Vater. Da nun die Knechte Davids ins Land der Kinder Ammon kamen,
3
sprachen die Gewaltigen der Kinder Ammon zu ihrem Herrn, Hanun: Meinst du, da├č David deinen Vater ehren wolle, da├č er Tr├Âster zu dir gesandt hat? Meinst du nicht, da├č er darum hat seine Knechte zu dir gesandt, da├č er die Stadt erforsche und erkunde und umkehre?
4
Da nahm Hanun die Knechte David und schor ihnen den Bart halb und schnitt ihnen die Kleider halb ab bis an den G├╝rtel und lie├č sie gehen.
5
Da das David ward angesagt, sandte er ihnen entgegen; denn die M├Ąnner waren sehr gesch├Ąndet. Und der K├Ânig lie├č ihnen sagen: Bleibt zu Jericho, bis euer Bart gewachsen; so kommt dann wieder.
6
Da aber die Kinder Ammon sahen, da├č sie vor David stinkend geworden waren, sandten sie hin und dingten die Syrer des Hauses Rehob und die Syrer zu Zoba, zwanzigtausend Mann Fu├čvolk, und von dem K├Ânig Maachas tausend Mann und von Is-Tob zw├Âlftausend Mann.
7
Da das David h├Ârte, sandte er Joab mit dem ganzen Heer der Kriegsleute.
8
Und die Kinder Ammon zogen aus und r├╝steten sich zum Streit vor dem Eingang des Tors. Die Syrer aber von Zoba, von Rehob, von Is-Tob und von Maacha waren allein im Felde.
9
Da Joab nun sah, da├č der Streit auf ihn gestellt war vorn und hinten, erw├Ąhlte er aus aller jungen Mannschaft in Israel und stellte sich wider die Syrer.
10
Und das ├╝brige Volk tat er unter die Hand seines Bruders Abisai, da├č er sich r├╝stete wider dir Kinder Ammon,
11
und sprach: Werden mir die Syrer ├╝berlegen sein, so komm mir zu Hilfe; werden aber die Kinder Ammon dir ├╝berlegen sein, so will ich dir zu Hilfe kommen.
12
Sei getrost und la├č uns stark sein f├╝r unser Volk und f├╝r die St├Ądte unsers Gottes; der HERR aber tue, was ihm gef├Ąllt.
13
Und Joab machte sich herzu mit dem Volk, das bei ihm war, zu streiten wider die Syrer; und sie flohen vor ihm.
14
Und da die Kinder Ammon sahen, da├č die Syrer flohen, flohen sie auch vor Abisai und zogen in die Stadt. Also kehrte Joab um von den Kindern Ammon und kam gen Jerusalem.
15
Und da die Syrer sahen, da├č sie geschlagen waren vor Israel, kamen sie zuhauf.
16
Und Hadadeser sandte hin und brachte heraus die Syrer jenseit des Stromes und f├╝hrte herein ihre Macht; und Sobach, der Feldhauptmann Hadadesers, zog vor ihnen her.
17
Da das David ward angesagt, sammelte er zuhauf das ganze Israel und zog ├╝ber den Jordan und kam gen Helam. Und die Syrer stellten sich wider David, mit ihm zu streiten.
18
Aber die Syrer flohen vor Israel. Und David verderbte der Syrer siebenhundert Wagen und vierzigtausend Reiter; dazu Sobach, den Feldhauptmann, schlug er, da├č er daselbst starb.
19
Da aber die K├Ânige, die unter Hadadeser waren, sahen, da├č sie geschlagen waren vor Israel, machten sie Frieden mit Israel und wurden ihnen untertan. Und die Syrer f├╝rchteten sich, den Kindern Ammon mehr zu helfen.
2.Samuel kapitel 11
1
Und da das Jahr um kam, zur Zeit, wann die K├Ânige pflegen auszuziehen, sandte David Joab und seine Knechte mit ihm das ganze Israel, da├č sie die Kinder Ammon verderbten und Rabba belagerten. David aber blieb zu Jerusalem.
2
Und es begab sich, da├č David um den Abend aufstand von seinem Lager und ging auf dem Dach des K├Ânigshauses und sah vom Dach ein Weib sich waschen; und das Weib war sehr sch├Âner Gestalt.
3
Und David sandte hin und lie├č nach dem Weibe fragen, und man sagte: Ist das nicht Bath-Seba, die Tochter Eliams, das Weib des Urias, des Hethiters?
4
Und David sandte Boten hin und lie├č sie holen. Und da sie zu ihm hineinkam, schlief er bei ihr. Sie aber reinigte sich von ihrer Unreinigkeit und kehrte wieder zu ihrem Hause.
5
Und das Weib ward schwanger und sandte hin und lie├č David verk├╝ndigen und sagen: Ich bin schwanger geworden.
6
David aber sandte zu Joab: Sende zu mir Uria, den Hethiter. Und Joab sandte Uria zu David.
7
Und da Uria zu ihm kam, fragte David, ob es mit Joab und mit dem Volk und mit dem Streit wohl st├╝nde?
8
Und David sprach zu Uria: Gehe hinab in dein Haus und wasche deine F├╝├če. Und da Uria zu des K├Ânigs Haus hinausging, folgte ihm nach des K├Ânigs Geschenk.
9
Aber Uria legte sich schlafen vor der T├╝r des K├Ânigshauses, da alle Knechte seines Herrn lagen, und ging nicht hinab in sein Haus.
10
Da man aber David ansagte: Uria ist nicht hinab in sein Haus gegangen, sprach David zu ihm: Bist du nicht ├╝ber Feld hergekommen? Warum bist du nicht hinab in dein Haus gegangen?
11
Uria aber sprach zu David: Die Lade und Israel und Juda bleiben in Zelten, und Joab, mein Herr, und meines Herrn Knechte liegen im Felde, und ich sollte in mein Haus gehen, da├č ich ├Ą├če und tr├Ąnke und bei meinem Weibe l├Ąge? So wahr du lebst und deine Seele lebt, ich tue solches nicht.
12
David sprach zu Uria: So bleibe auch heute hier; morgen will ich dich lassen gehen. So blieb Uria zu Jerusalem des Tages und des andern dazu.
13
Und David lud ihn, da├č er vor ihm a├č und trank, und machte ihn trunken. Aber des Abends ging er aus, da├č er sich schlafen legte auf sein Lager mit seines Herrn Knechten, und ging nicht hinab in sein Haus.
14
Des Morgens schrieb David einen Brief an Joab und sandte ihn durch Uria.
15
Er schrieb aber also in den Brief: Stellt Uria an den Streit, da er am h├Ąrtesten ist, und wendet euch hinter ihm ab, da├č er erschlagen werde und sterbe.
16
Als nun Joab um die Stadt lag, stellte er Uria an den Ort, wo er wu├čte, da├č streitbare M├Ąnner waren.
17
Und da die M├Ąnner der Stadt herausfielen und stritten wider Joab, fielen etliche des Volks von den Knechten Davids, und Uria, der Hethiter, starb auch.
18
Da sandte Joab hin und lie├č David ansagen allen Handel des Streits
19
und gebot dem Boten und sprach: Wenn du allen Handel des Streits hast ausgeredet mit dem K├Ânig
20
und siehst, da├č der K├Ânig sich erz├╝rnt und zu dir spricht: Warum habt ihr euch so nahe zur Stadt gemacht mit dem Streit? Wi├čt ihr nicht, wie man pflegt von der Mauer zu schie├čen?
21
Wer schlug Abimelech, den Sohn Jerubbeseths? Warf nicht ein Weib einen M├╝hlstein auf ihn von der Mauer, da├č er starb zu Thebez? Warum habt ihr euch so nahe zur Mauer gemacht? so sollst du sagen: Dein Knecht Uria, der Hethiter, ist auch tot.
22
Der Bote ging hin und kam und sagte an David alles, darum ihn Joab gesandt hatte.
23
Und der Bote sprach zu David: Die M├Ąnner nahmen ├╝berhand wider uns und fielen zu uns heraus aufs Feld; wir aber waren an ihnen bis vor die T├╝r des Tors;
24
und die Sch├╝tzen schossen, von der Mauer, auf deine Knechte und t├Âteten etliche von des K├Ânigs Knechten; dazu ist Uria, der Hethiter, auch tot.
25
David sprach zum Boten: So sollst du zu Joab sagen: La├č dir das nicht ├╝bel gefallen; denn das Schwert fri├čt jetzt diesen, jetzt jenen. Fahre fort mit dem Streit wider die Stadt, da├č du sie zerbrechest, und seid getrost.
26
Und da Urias Weib h├Ârte, da├č ihr Mann, Uria, tot war, trug sie Leid um ihren Eheherrn.
27
Da sie aber ausgetrauert hatte, sandte David hin und lie├č sie in sein Haus holen, und sie ward sein Weib und gebar ihm einen Sohn. Aber die Tat gefiel dem HERRN ├╝bel, die David tat.
2.Samuel kapitel 12
1
Und der HERR sandte Nathan zu David. Da der zu ihm kam, sprach er zu ihm: Es waren zwei M├Ąnner in einer Stadt, einer reich, der andere arm.
2
Der Reiche hatte sehr viele Schafe und Rinder;
3
aber der Arme hatte nichts denn ein einziges kleines Sch├Ąflein, das er gekauft hatte. Und er n├Ąhrte es, da├č es gro├č ward bei ihm und bei seinen Kindern zugleich: es a├č von seinem Bissen und trank von seinem Becher und schlief in seinem Scho├č, und er hielt es wie eine Tochter.
4
Da aber zu dem reichen Mann ein Gast kam, schonte er zu nehmen von seinen Schafen und Rindern, da├č er dem Gast etwas zurichtete, der zu ihm gekommen war, und nahm das Schaf des armen Mannes und richtete es zu dem Mann, der zu ihm gekommen war.
5
Da ergrimmte David mit gro├čem Zorn wider den Mann und sprach zu Nathan: So wahr der HERR lebt, der Mann ist ein Kind des Todes, der das getan hat!
6
Dazu soll er vierf├Ąltig bezahlen, darum da├č er solches getan hat und nicht geschont hat.
7
Da sprach Nathan zu David: Du bist der Mann! So spricht der HERR, der Gott Israels: Ich habe dich zum K├Ânig gesalbt ├╝ber Israel und habe dich errettet aus der Hand Sauls,
8
und habe dir deines Herrn Haus gegeben, dazu seine Weiber in deinen Scho├č, und habe dir das Haus Israel und Juda gegeben; und ist das zu wenig, will ich noch dies und das dazutun.
9
Warum hast du denn das Wort des HERRN verachtet, da├č du solches ├ťbel vor seinen Augen tatest? Uria, den Hethiter, hast du erschlagen mit dem Schwert; sein Weib hast du dir zum Weib genommen; ihn aber hast du erw├╝rgt mit dem Schwert der Kinder Ammon.
10
Nun so soll von deinem Hause das Schwert nicht lassen ewiglich, darum da├č du mich verachtet hast und das Weib Urias, des Hethiters, genommen hast, da├č sie dein Weib sei.
11
So spricht der HERR: Siehe, ich will Ungl├╝ck ├╝ber dich erwecken aus deinem eigenen Hause und will deine Weiber nehmen vor deinen Augen und will sie deinem N├Ąchsten geben, da├č er bei deinen Weibern schlafen soll an der lichten Sonne.
12
Denn du hast es heimlich getan; ich aber will dies tun vor dem ganzen Israel und an der Sonne.
13
Da sprach David zu Nathan: Ich habe ges├╝ndigt wider den HERRN. Nathan sprach zu David: So hat auch der HERR deine S├╝nde weggenommen; du wirst nicht sterben.
14
Aber weil du die Feinde des HERRN hast durch diese Geschichte l├Ąstern gemacht, wird der Sohn, der dir geboren ist, des Todes sterben.
15
Und Nathan ging heim. Und der HERR schlug das Kind, das Urias Weib David geboren hatte, da├č es todkrank ward.
16
Und David suchte Gott um des Kn├Ąbleins willen und fastete und ging hinein und lag ├╝ber Nacht auf der Erde.
17
Da standen auf die ├ältesten seines Hauses und wollten ihn aufrichten von der Erde; er wollte aber nicht und a├č auch nicht mit ihnen.
18
Am siebenten Tage aber starb das Kind. Und die Knechte Davids f├╝rchteten sich ihm anzusagen, da├č das Kind tot w├Ąre; denn sie gedachten: Siehe, da das Kind noch lebendig war, redeten wir mit ihm, und er gehorchte unsrer Stimme nicht; wie viel mehr wird er sich wehe tun, so wir sagen: Das Kind ist tot.
19
Da aber David sah, da├č seine Knechte leise redeten, und merkte, da├č das Kind tot w├Ąre, sprach er zu seinen Knechten: Ist das Kind tot? Sie sprachen: Ja.
20
Da stand David auf von der Erde und wusch sich und salbte sich und tat andere Kleider an und ging in das Haus des HERRN und betete an. Und da er wieder heimkam, hie├č er ihm Brot auftragen und a├č.
21
Da sprachen seine Knechte zu ihm: Was ist das f├╝r ein Ding, das du tust? Da das Kind lebte, fastetest du und weintest; aber nun es gestorben ist, stehst du auf und i├čt?
22
Er sprach: Um das Kind fastete ich und weinte, da es lebte; denn ich gedachte: Wer wei├č, ob mir der HERR nicht gn├Ądig wird, da├č das Kind lebendig bleibe.
23
Nun es aber tot ist, was soll ich fasten? Kann ich es auch wiederum holen? Ich werde wohl zu ihm fahren; es kommt aber nicht zu mir.
24
Und da David sein Weib Bath-Seba getr├Âstet hatte, ging er zu ihr hinein und schlief bei ihr. Und sie gebar ihm einen Sohn, den hie├č er Salomo. Und der HERR liebte ihn.
25
Und er tat ihn unter die Hand Nathans, des Propheten; der hie├č ihn Jedidja, um des HERRN willen.
26
So stritt nun Joab wider Rabba der Kinder Ammon k├Ânigliche Stadt
27
und sandte Boten zu David und lie├č ihm sagen: Ich habe gestritten wider Rabba und habe auch gewonnen die Wasserstadt.
28
So nimm nun zuhauf das ├╝brige Volk und belagere die Stadt und gewinne sie, auf da├č ich sie nicht gewinne und ich den Namen davon habe.
29
Also nahm David alles Volk zuhauf und zog hin und stritt wider Rabba und gewann es
30
und nahm die Krone seines K├Ânigs von seinem Haupt, die am Gewicht einen Zentner Gold hatte und Edelgesteine, und sie ward David auf sein Haupt gesetzt; und er f├╝hrte aus der Stadt sehr viel Beute.
31
Aber das Volk drinnen f├╝hrte er heraus und legte sie unter eiserne S├Ągen und Zacken und eiserne Keile und verbrannte sie in Ziegel├Âfen. So tat er allen St├Ądten der Kinder Ammon. Da kehrte David und alles Volk wieder gen Jerusalem.
   

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