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Die ganze Bibel - der Leseplan daf├╝r in (365 Tage) - DE_LUHTER1912APOG - Tag 15 | Bibel-lesen.com

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  • 1 Johannes 4-5  

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Tag 14 Tag 15Tag 16
1.Mose kapitel 43
1
Die Teuerung aber dr├╝ckte das Land.
2
Und da es verzehrt war, was sie an Getreide aus Ägypten gebracht hatten, sprach ihr Vater zu ihnen: Zieht wieder hin und kauft uns ein wenig Speise.
3
Da antwortete ihm Juda und sprach: Der Mann band uns das hart ein und sprach: Ihr sollt mein Angesicht nicht sehen, es sei denn euer Bruder mit euch.
4
Ist's nun, da├č du unsern Bruder mit uns sendest, so wollen wir hinabziehen und dir zu essen kaufen.
5
Ist's aber, da├č du ihn nicht sendest, so ziehen wir nicht hinab. Denn der Mann hat gesagt zu uns: Ihr sollt mein Angesicht nicht sehen, euer Bruder sei denn mit euch.
6
Israel sprach: Warum habt ihr so ├╝bel an mir getan, da├č ihr dem Mann ansagtet, da├č ihr noch einen Bruder habt?
7
Sie antworteten: Der Mann forschte so genau nach uns und unsrer Freundschaft und sprach: Lebt euer Vater noch? Habt ihr auch noch einen Bruder? Da sagten wir ihm, wie er uns fragte. Wie konnten wir wissen, da├č er sagen w├╝rde: Bringt euren Bruder mit hernieder?
8
Da sprach Juda zu Israel, seinem Vater: La├č den Knaben mit mir ziehen, da├č wir uns aufmachen und reisen, und leben und nicht sterben, wir und du und unsre Kindlein.
9
Ich will B├╝rge f├╝r ihn sein, von meinen H├Ąnden sollst du ihn fordern. Wenn ich dir ihn nicht wiederbringe und vor deine Augen stelle, so will ich mein Leben lang die Schuld tragen.
10
Denn wo wir nicht h├Ątten verzogen, w├Ąren wir schon wohl zweimal wiedergekommen.
11
Da sprach Israel, ihr Vater, zu ihnen: Mu├č es denn ja also sein, so tut's und nehmt von des Landes besten Fr├╝chten in eure S├Ącke und bringt dem Manne Geschenke hinab: ein wenig Balsam und Honig, W├╝rze und Myrrhe, Datteln und Mandeln.
12
Nehmt auch anderes Geld mit euch; und das Geld, das euch oben in euren S├Ącken wieder geworden ist, bringt auch wieder mit euch. Vielleicht ist ein Irrtum da geschehen.
13
Dazu nehmt euren Bruder, macht euch auf und kommt wieder zu dem Manne.
14
Aber der allm├Ąchtige Gott gebe euch Barmherzigkeit vor dem Manne, da├č er euch lasse euren andern Bruder und Benjamin. Ich aber mu├č sein wie einer, der seiner Kinder gar beraubt ist.
15
Da nahmen sie diese Geschenke und das Geld zwief├Ąltig mit sich und Benjamin, machten sich auf, zogen nach ├ägypten und traten vor Joseph.
16
Da sah sie Joseph mit Benjamin und sprach zu seinem Haushalter: F├╝hre diese M├Ąnner ins Haus und schlachte und richte zu; denn sie sollen zu Mittag mit mir essen.
17
Und der Mann tat, wie ihm Joseph gesagt hatte, und f├╝hrte die M├Ąnner in Josephs Haus.
18
Sie f├╝rchteten sich aber, da├č sie in Josephs Haus gef├╝hrt wurden und sprachen: Wir sind hereingef├╝hrt um des Geldes willen, das wir in unsern S├Ącken das erstemal wiedergefunden haben, da├č er's auf uns bringe und f├Ąlle ein Urteil ├╝ber uns, damit er uns nehme zu eigenen Knechten samt unsern Eseln.
19
Darum traten sie zu Josephs Haushalter und redeten mit ihm vor der Haust├╝r
20
und sprachen: Mein Herr, wir sind das erstemal herabgezogen Speise zu kaufen,
21
und da wir in die Herberge kamen und unsere S├Ącke auftaten, siehe, da war eines jeglichen Geld oben in seinem Sack mit v├Âlligem Gewicht; darum haben wir's wieder mit uns gebracht,
22
haben auch anderes Geld mit uns hergebracht, Speise zu kaufen; wir wissen aber nicht, wer uns unser Geld in unsre S├Ącke gesteckt hat.
23
Er aber sprach: Gehabt euch wohl, f├╝rchtet euch nicht. Euer Gott hat euch einen Schatz gegeben in eure S├Ącke. Euer Geld ist mir geworden. Und er f├╝hrte Simeon zu ihnen heraus
24
und f├╝hrte sie in Josephs Haus, gab ihnen Wasser, da├č sie ihre F├╝├če wuschen, und gab ihren Eseln Futter.
25
Sie aber bereiteten das Geschenk zu, bis das Joseph kam auf den Mittag; denn sie hatten geh├Ârt, da├č sie daselbst das Brot essen sollten.
26
Da nun Joseph zum Hause einging, brachten sie ihm ins Haus das Geschenk in ihren H├Ąnden und fielen vor ihm nieder zur Erde.
27
Er aber gr├╝├čte sie freundlich und sprach: Geht es eurem Vater, dem Alten, wohl, von dem ihr mir sagtet? Lebt er noch?
28
Sie antworteten: Es geht deinem Knechte, unserm Vater, wohl, und er lebt noch. Und sie neigten sich und fielen vor ihm nieder.
29
Und er hob seine Augen auf und sah seinen Bruder Benjamin, seiner Mutter Sohn, und sprach: Ist das euer j├╝ngster Bruder, von dem ihr mir sagtet? und sprach weiter: Gott sei dir gn├Ądig, mein Sohn!
30
Und Joseph eilte, denn sein Herz entbrannte ihm gegen seinen Bruder, und suchte, wo er weinte, und ging in seine Kammer und weinte daselbst.
31
Und da er sein Angesicht gewaschen hatte, ging er heraus und hielt sich fest und sprach: Legt Brot auf!
32
Und man trug ihm besonders auf und jenen auch besonders und den ├ägyptern, die mit ihm a├čen auch besonders. Denn die ├ägypter d├╝rfen nicht Brot essen mit den Hebr├Ąern, denn es ist ein Greuel vor ihnen.
33
Und man setzte sie ihm gegen├╝ber, den Erstgeborenen nach seiner Erstgeburt und den J├╝ngsten nach seiner Jugend. Des verwunderten sie sich untereinander.
34
Und man trug ihnen Essen vor von seinem Tisch; aber dem Benjamin ward f├╝nfmal mehr denn den andern. Und sie tranken und wurden fr├Âhlich mit ihm.
1.Mose kapitel 44
1
Und Joseph befahl seinem Haushalter und sprach: F├╝lle den M├Ąnnern ihre S├Ącke mit Speise, soviel sie f├╝hren k├Ânnen, lege jeglichem sein Geld oben in seinen Sack;
2
und meinen silbernen Becher lege oben in des J├╝ngsten Sack mit dem Gelde f├╝r das Getreide. Der tat, wie ihm Joseph gesagt hatte.
3
Des Morgens, da es licht ward, lie├čen sie die M├Ąnner ziehen mit ihren Eseln.
4
Da sie aber zur Stadt hinaus waren und nicht ferne gekommen, sprach Joseph zu seinem Haushalter: Auf jage den M├Ąnnern nach! und wenn du sie ereilst, so sprich zu ihnen: Warum habt ihr Gutes mit B├Âsem vergolten?
5
Ist's nicht das, daraus mein Herr trinkt und damit er weissagt? Ihr habt ├╝bel getan.
6
Und als er sie ereilte, redete er mit ihnen solche Worte.
7
Sie antworteten ihm: Warum redet mein Herr solche Worte? Es sei ferne von deinen Knechten, ein solches zu tun.
8
Siehe, das Geld, das wir fanden oben in unsern S├Ącken, haben wir wiedergebracht zu dir aus dem Lande Kanaan. Und wie sollten wir denn aus deines Herrn Hause gestohlen haben Silber und Gold?
9
Bei welchem er gefunden wird unter deinen Knechten, der sei des Todes; dazu wollen auch wir meines Herrn Knechte sein.
10
Er sprach: Ja, es sei, wie ihr geredet habt. Bei welchem er gefunden wird, der sei mein Knecht; ihr aber sollt ledig sein.
11
Und sie eilten, und ein jeglicher legte seinen Sack ab auf die Erde, und ein jeglicher tat seinen Sack auf.
12
Und er suchte und hob am Ältesten an bis auf den Jüngsten; da fand sich der Becher in Benjamins Sack.
13
Da zerrissen sie ihre Kleider und belud ein jeglicher seinen Esel und zogen wieder in die Stadt.
14
Und Juda ging mit seinen Br├╝dern in Josephs Haus, denn er war noch daselbst; und sie fielen vor ihm nieder auf die Erde.
15
Joseph aber sprach zu ihnen: Wie habt ihr das tun d├╝rfen? Wi├čt ihr nicht, da├č ein solcher Mann, wie ich, erraten k├Ânne?
16
Juda sprach: Was sollen wir sagen meinem Herrn, oder wie sollen wir reden, und womit k├Ânnen wir uns rechtfertigen? Gott hat die Missetat deiner Knechte gefunden. Siehe da, wir und der, bei dem der Becher gefunden ist, sind meines Herrn Knechte.
17
Er aber sprach: Das sei ferne von mir, solches zu tun! Der Mann, bei dem der Becher gefunden ist, soll mein Knecht sein; ihr aber zieht hinauf mit Frieden zu eurem Vater.
18
Da trat Juda zu ihm und sprach: Mein Herr, la├č deinen Knecht ein Wort reden vor den Ohren meines Herrn, und dein Zorn ergrimme nicht ├╝ber deinen Knecht; denn du bist wie Pharao.
19
Mein Herr fragte seine Knechte und sprach: Habt ihr auch einen Vater oder Bruder?
20
Da antworteten wir: Wir haben einen Vater, der ist alt, und einen jungen Knaben, in seinem Alter geboren; und sein Bruder ist tot, und er ist allein ├╝briggeblieben von seiner Mutter, und sein Vater hat ihn lieb.
21
Da sprachst du zu deinen Knechten: Bringet ihn herab zu mir; ich will ihm Gnade erzeigen.
22
Wir aber antworteten meinem Herrn: Der Knabe kann nicht von seinem Vater kommen; wo er von ihm k├Ąme, w├╝rde er sterben.
23
Da sprachst du zu deinen Knechten: Wo euer j├╝ngster Bruder nicht mit euch herkommt, sollt ihr mein Angesicht nicht mehr sehen.
24
Da zogen wir hinauf zu deinem Knecht, unserm Vater, und sagten ihm meines Herrn Rede.
25
Da sprach unser Vater: Zieht wieder hin und kauft uns ein wenig Speise.
26
Wir aber sprachen: wir k├Ânnen nicht hinabziehen, es sei denn unser j├╝ngster Bruder mit uns, so wollen wir hinabziehen; denn wir k├Ânnen des Mannes Angesicht nicht sehen, wenn unser j├╝ngster Bruder nicht mit uns ist.
27
Da sprach dein Knecht, mein Vater, zu uns: Ihr wisset, da├č mir mein Weib zwei S├Âhne geboren hat;
28
einer ging hinaus von mir, und man sagte: Er ist zerrissen; und ich habe ihn nicht gesehen bisher.
29
Werdet ihr diesen auch von mir nehmen und widerf├Ąhrt ihm ein Unfall, so werdet ihr meine grauen Haare mit Jammer hinunter in die Grube bringen.
30
Nun, so ich heimk├Ąme zu deinem Knecht, meinem Vater, und der Knabe w├Ąre nicht mit uns, an des Seele seine Seele hanget,
31
so wird's geschehen, wenn er sieht, da├č der Knabe nicht da ist, da├č er stirbt; so w├╝rden wir, deine Knechte, die grauen Haare deines Knechtes, unsers Vaters, mit Herzeleid in die Grube bringen.
32
Denn ich, dein Knecht, bin B├╝rge geworden f├╝r den Knaben gegen meinen Vater und sprach: Bringe ich ihn dir nicht wieder, so will ich mein Leben lang die Schuld tragen.
33
Darum la├č deinen Knecht hier bleiben an des Knaben Statt zum Knecht meines Herrn und den Knaben mit seinen Br├╝dern hinaufziehen.
34
Denn wie soll ich hinaufziehen zu meinem Vater, wenn der Knabe nicht mit mir ist? Ich w├╝rde den Jammer sehen m├╝ssen, der meinem Vater begegnen w├╝rde.
1.Mose kapitel 45
1
Da konnte sich Joseph nicht l├Ąnger enthalten vor allen, die um ihn her standen, und er rief: La├čt jedermann von mir hinausgehen! Und kein Mensch stand bei ihm, da sich Joseph seinen Br├╝dern zu erkennen gab.
2
Und er weinte laut, da├č es die ├ägypter und das Gesinde des Pharao h├Ârten,
3
und sprach zu seinen Br├╝dern: Ich bin Joseph. Lebt mein Vater noch? und seine Br├╝der konnten ihm nicht antworten, so erschraken sie vor seinem Angesicht.
4
Er aber sprach zu seinen Brüdern: Tretet doch her zu mir! Und sie traten herzu. Und er sprach: Ich bin Joseph euer Bruder, den ihr nach Ägypten verkauft habt.
5
Und nun bek├╝mmert euch nicht und denkt nicht, da├č ich darum z├╝rne, da├č ihr mich hierher verkauft habt; denn um eures Lebens willen hat mich Gott vor euch her gesandt.
6
Denn dies sind zwei Jahre, da├č es teuer im Lande ist; und sind noch f├╝nf Jahre, da├č kein Pfl├╝gen und Ernten sein wird.
7
Aber Gott hat mich vor euch her gesandt, da├č er euch ├╝brig behalte auf Erden und euer Leben errette durch eine gro├če Errettung.
8
Und nun, ihr habt mich nicht hergesandt, sondern Gott, der hat mich Pharao zum Vater gesetzt und zum Herrn über all sein Haus und zum Fürsten in ganz Ägyptenland.
9
Eilet nun und zieht hinauf zu meinem Vater und sagt ihm: Das l├Ą├čt dir Joseph, dein Sohn, sagen: Gott hat mich zum Herrn in ganz ├ägypten gesetzt; komm herab zu mir, s├Ąume nicht;
10
du sollst im Lande Gosen wohnen und nahe bei mir sein, du und deine Kinder und deine Kindeskinder, dein kleines und dein gro├čes Vieh und alles, was du hast.
11
Ich will dich daselbst versorgen; denn es sind noch f├╝nf Jahre der Teuerung, auf da├č du nicht verderbest mit deinem Hause und allem, was du hast.
12
Siehe, eure Augen sehen und die Augen meines Bruders Benjamin, da├č ich m├╝ndlich mit euch rede.
13
Verkündigt meinem Vater alle meine Herrlichkeit in Ägypten und alles, was ihr gesehen habt; eilt und kommt hernieder mit meinem Vater hierher.
14
Und er fiel seinem Bruder Benjamin um den Hals und weinte; und Benjamin weinte auch an seinem Halse.
15
Und er k├╝├čte alle seine Br├╝der und weinte ├╝ber ihnen. Darnach redeten seine Br├╝der mit ihm.
16
Und da das Ger├╝cht kam in Pharaos Haus, da├č Josephs Br├╝der gekommen w├Ąren, gefiel es Pharao wohl und allen seinen Knechten.
17
Und Pharao sprach zu Joseph: Sage deinen Br├╝dern: Tut also, beladet eure Tiere, zieht hin;
18
und wenn ihr kommt ins Land Kanaan, so nehmt euren Vater und alle die Euren und kommt zu mir; ich will euch G├╝ter geben in ├ägyptenland, da├č ihr essen sollt das Mark im Lande;
19
und gebiete ihnen: Tut also, nehmet Wagen f├╝r eure Kinder und Weiber und f├╝hret euren Vater und kommt;
20
und sehet euren Hausrat nicht an; denn die Güter des ganzen Landes Ägypten sollen euer sein.
21
Die Kinder Israels taten also. Und Joseph gab ihnen Wagen nach dem Befehl Pharaos und Zehrung auf den Weg
22
und gab ihnen allen, einem jeglichem, ein Feierkleid; aber Benjamin gab er dreihundert Silberlinge und f├╝nf Feierkleider.
23
Und seinem Vater sandte er dabei zehn Esel, mit Gut aus Ägypten beladen, und zehn Eselinnen mit Getreide und Brot und Speise seinem Vater auf den Weg.
24
Also lie├č er seine Br├╝der von sich, und sie zogen hin; und er sprach zu ihnen: Zanket nicht auf dem Wege!
25
Also zogen sie hinauf von Ägypten und kamen ins Land Kanaan zu ihrem Vater Jakob
26
und verkündigten ihm und sprachen: Joseph lebt noch und ist Herr im ganzen Ägyptenland. Aber sein Herz dachte gar viel anders, denn er glaubte ihnen nicht.
27
Da sagten sie ihm alle Worte Josephs, die er zu ihnen gesagt hatte. Und da er sah die Wagen, die ihm Joseph gesandt hatte, ihn zu f├╝hren, ward der Geist Jakobs, ihres Vaters, lebendig,
28
und Israel sprach: Ich habe genug, da├č mein Sohn noch lebt; ich will hin und ihn sehen, ehe ich sterbe.
1.Mose kapitel 46
1
Israel zog hin mit allem, was er hatte. Und da er gen Beer-Seba kam, opferte er dem Gott seines Vaters Isaak.
2
Und Gott sprach zu ihm des Nachts im Gesicht: Jakob, Jakob! Er sprach: Hier bin ich.
3
Und er sprach: Ich bin Gott, der Gott deines Vaters; f├╝rchte dich nicht, nach ├ägypten hinabzuziehen, denn daselbst will ich dich zum gro├čen Volk machen.
4
Ich will mit dir hinab nach ├ägypten ziehen und will dich auch wieder herauff├╝hren; und Joseph soll seine H├Ąnde auf deine Augen legen.
5
Da machte sich Jakob auf von Beer-Seba; und die Kinder Israels f├╝hrten Jakob, ihren Vater, mit ihren Kindlein und Weibern auf den Wagen, die Pharao gesandt hatte, ihn zu f├╝hren,
6
und nahmen ihr Vieh und ihre Habe, die sie im Lande Kanaan erworben hatten, und kamen also nach Ägypten, Jakob und all sein Same mit ihm,
7
seine S├Âhne und seine Kindess├Âhne mit ihm, seine T├Âchter und seine Kindest├Âchter und all sein Same; die brachte er mit sich nach ├ägypten.
8
Dies sind die Namen der Kinder Israel, die nach ├ägypten kamen: Jakob, und seine S├Âhne. Der erstgeborene Sohn Jakobs, Ruben.
9
Die Kinder Rubens: Henoch, Pallu, Hezron und Charmi.
10
Die Kinder Simeons: Jemuel, Jamin, Ohad, Jachin, Zohar und Saul, der Sohn von dem kanaanitischen Weibe.
11
Die Kinder Levis: Gerson, Kahath und Merari.
12
Die Kinder Juda's: Ger, Onan, Sela, Perez und Serah. Aber Ger und Onan waren gestorben im Lande Kanaan. Die Kinder aber des Perez: Hezron und Hamul.
13
Die Kinder Isaschars: Thola, Phuva, Job und Simron.
14
Die Kinder Sebulons: Sered, Elon und Jahleel.
15
Das sind die Kinder von Lea, die sie Jakob gebar in Mesopotamien mit seiner Tochter Dina. Die machen allesamt mit S├Âhnen und T├Âchtern dreiunddrei├čig Seelen.
16
Die Kinder Gads: Ziphjon, Haggi, Suni, Ezbon, Eri, Arodi und Areli.
17
Die Kinder Assers: Jimna, Jiswa, Jiswi, Beria und Serah, ihre Schwester. Aber die Kinder Berias: Heber und Malchiel.
18
Das sind die Kinder von Silpa, die Laban gab Lea, seiner Tochter, und sie gebar Jakob diese sechzehn Seelen.
19
Die Kinder Rahels, des Weibes Jakobs: Joseph und Benjamin.
20
Und Joseph wurden geboren in Ägyptenland Manasse und Ephraim, die ihm gebar Asnath, die Tochter Potipheras, des Priesters zu On.
21
Die Kinder Benjamins: Bela, Becher, Asbel, Gera, Naaman, Ehi, Ros, Muppim, Huppim und Ard.
22
Das sind die Kinder von Rahel, die Jakob geboren sind, allesamt vierzehn Seelen.
23
Die Kinder Dans: Husim.
24
Die Kinder Naphthalis: Jahzeel, Guni, Jezer und Sillem.
25
Das sind die Kinder Bilhas, die Laban seiner Tochter Rahel gab, und sie gebar Jakob die sieben Seelen.
26
Alle Seelen, die mit Jakob nach Ägypten kamen, die aus seinen Lenden gekommen waren (ausgenommen die Weiber seiner Kinder), sind alle zusammen sechundsechzig Seelen,
27
Und die Kinder Josephs, die in ├ägypten geboren sind, waren zwei Seelen, also da├č alle Seelen des Hauses Jakobs, die nach ├ägypten kamen, waren siebzig.
28
Und er sandte Juda vor sich hin zu Joseph, das dieser ihn anwiese zu Gosen; und sie kamen in das Land Gosen.
29
Da spannte Joseph seinen Wagen an und zog hinauf, seinem Vater Israel entgegen, nach Gosen. Und da er ihn sah, fiel er ihm um den Hals und weinte lange an seinem Halse.
30
Da sprach Israel zu Joseph: Ich will nun gerne sterben, nachdem ich dein Angesicht gesehen habe, da├č du noch lebst.
31
Joseph sprach zu seinen Br├╝dern und seines Vaters Hause: Ich will hinaufziehen und Pharao ansagen und zu ihm sprechen: Meine Br├╝der und meines Vaters Haus sind zu mir gekommen aus dem Lande Kanaan,
32
und sind Viehhirten, denn es sind Leute, die mit Vieh umgehen; Ihr kleines und gro├čes Vieh und alles, was sie haben, haben sie mitgebracht.
33
Wenn euch nun Pharao wird rufen und sagen: Was ist eure Nahrung?
34
so sollt ihr sagen: Deine Knechte sind Leute, die mit Vieh umgehen, von unsrer Jugend auf bis her, beide, wir und unsre V├Ąter, auf da├č ihr wohnen m├Âget im Lande Gosen. Denn was Viehhirten sind, das ist den ├ägyptern ein Greuel.
   

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