Warning: call_user_func() expects parameter 1 to be a valid callback, class 'WindowsPhoneDesktopUserAgentMatcher' not found in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php on line 58
Die ganze Bibel - der Leseplan daf├╝r in (365 Tage) - DE_LUHTER1912APOG - Tag 203 | Bibel-lesen.com

T├Ągliche Bibellesung

Today's reading is from:
  • Titus 1-3  

View Full Reading Plan

Study Tools  |  Bible Resources
   

zeig die Seite -BL- anderen

FacebookMySpaceTwitterDiggDeliciousStumbleuponGoogle BookmarksRedditNewsvineTechnoratiLinkedinMixxRSS Feed
   
German English French Italian Norwegian Portuguese Russian Spanish
   
Leseplan
Bibelversion
Kommentar
Tag 202 Tag 203Tag 204
Jesaja kapitel 7
1
Es begab sich zur Zeit Ahas, des Sohnes Jothams, des Sohnes Usias, des K├Ânigs in Juda, zog herauf Rezin der K├Ânig von Syrien, und Pekah, der Sohn Remaljas, der K├Ânig Israels, gen Jerusalem, gegen dasselbe zu streiten, konnten es aber nicht gewinnen.
2
Da ward dem Hause David angesagt: Die Syrer haben sich gelagert in Ephraim. Da bebte ihm das Herz und das Herz seines Volkes, wie die B├Ąume im Walde beben vom Winde.
3
Aber der HERR sprach zu Jesaja: Gehe hinaus, Ahas entgegen, du und dein Sohn Sear-Jasub, an das Ende der Wasserleitung des oberen Teiches, am Wege beim Acker des Walkm├╝llers,
4
und sprich zu ihm: H├╝te dich und sei still; f├╝rchte dich nicht, und dein Herz sei unverzagt vor diesen zwei rauchenden L├Âschbr├Ąnden, vor dem Zorn Rezins und der Syrer und des Sohnes Remaljas,
5
da├č die Syrer wider dich einen b├Âsen Ratschlag gemacht haben samt Ephraim und dem Sohn Remaljas und sagen:
6
Wir wollen hinauf nach Juda und es erschrecken und hineinbrechen und zum K├Ânig darin machen den Sohn Tabeels.
7
Denn also spricht der Herr, HERR: Es soll nicht bestehen noch also gehen;
8
sondern wie Damaskus das Haupt ist in Syrien, so soll Rezin das Haupt zu Damaskus sein. Und ├╝ber f├╝nfundsechzig Jahre soll es mit Ephraim aus sein, da├č sie nicht mehr ein Volk seien.
9
Und wie Samaria das Haupt ist in Ephraim, so soll der Sohn Remaljas das Haupt zu Samaria sein. Gl├Ąubt ihr nicht so bleibt ihr nicht.
10
Und der HERR redete abermals zu Ahas und sprach:
11
Fordere dir ein Zeichen vom HERRN, deinem Gott, es sei unten in der H├Âlle oder droben in der H├Âhe!
12
Aber Ahas sprach: Ich will's nicht fordern, da├č ich den HERRN nicht versuche.
13
Da sprach er: Wohlan, so h├Âret, ihr vom Hause David: Ist's euch zu wenig, da├č ihr die Leute beleidigt, ihr m├╝├čt auch meinen Gott beleidigen?
14
Darum so wird euch der HERR selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn geb├Ąren, den wird sie hei├čen Immanuel.
15
Butter und Honig wird er essen, wann er wei├č, B├Âses zu verwerfen und Gutes zu erw├Ąhlen.
16
Denn ehe der Knabe lernt B├Âses verwerfen und Gutes erw├Ąhlen, wird das Land ver├Âdet sein, vor dessen zwei K├Ânigen dir graut.
17
Aber der HERR wird ├╝ber dich, ├╝ber dein Volk und ├╝ber deines Vaters Haus Tage kommen lassen, die nicht gekommen sind, seit der Zeit, da Ephraim von Juda geschieden ist, durch den K├Ânig von Assyrien.
18
Denn zu der Zeit wird der HERR zischen der Fliege am Ende der Wasser in Ägypten und der Biene im Lande Assur,
19
da├č sie kommen und alle sich legen an die trockenen B├Ąche und in die Steinkl├╝fte und in alle Hecken und in alle B├╝sche.
20
Zu derselben Zeit wird der HERR das Haupt und die Haare an den F├╝├čen abscheren und den Bart abnehmen durch ein gemietetes Schermesser, n├Ąmlich durch die, so jenseit des Stromes sind, durch den K├Ânig von Assyrien.
21
Zu derselben Zeit wird ein Mann eine junge Kuh und zwei Schafe ziehen
22
und wird so viel zu melken haben, da├č er Butter essen wird; denn Butter und Honig wird essen, wer ├╝brig im Lande bleiben wird.
23
Denn es wird jetzt zu der Zeit geschehen, da├č wo jetzt tausend Weinst├Âcke stehen, tausend Silberlinge wert, da werden Dornen und Hecken sein,
24
da├č man mit Pfeilen und Bogen dahingehen mu├č. Denn im ganzen Lande werden Dornen und Hecken sein,
25
da├č man auch zu allen den Bergen, die man mit Hauen pflegt umzuhacken, nicht kann kommen vor Scheu der Dornen und Hecken; sondern man wird Ochsen daselbst gehen und Schafe darauf treten lassen.
Jesaja kapitel 8
1
Und der HERR sprach zu mir: Nimm vor dich eine gro├če Tafel und schreib darauf mit Menschengriffel: Raubebald, Eilebeute!
2
Und ich nahm mir zwei treue Zeugen, den Priester Uria und Sacharja, den Sohn des Jeberechjas.
3
Und ich ging zu der Prophetin; die ward schwanger und gebar einen Sohn. Und der HERR sprach zu mir: Nenne ihn Raubebald, Eilebeute!
4
Denn ehe der Knabe rufen kann: ┬╗Lieber Vater! liebe Mutter!┬ź, soll die Macht aus Damaskus und die Ausbeute Samarias weggenommen werden durch den K├Ânig von Assyrien.
5
Und der HERR redete weiter mit mir und sprach:
6
Weil dieses Volk verachtet das Wasser zu Siloah, das stille geht, und tr├Âstet sich des Rezin und des Sohnes Remaljas,
7
siehe, so wird der HERR ├╝ber sie kommen lassen starke und viele Wasser des Stromes, n├Ąmlich den K├Ânig von Assyrien und alle seine Herrlichkeit, da├č sie ├╝ber alle ihre B├Ąche fahren und ├╝ber alle Ufer gehen,
8
und werden einrei├čen in Juda und schwemmen und ├╝berher laufen, bis da├č sie an den Hals reichen, und werden ihre Fl├╝gel ausbreiten, da├č sie dein Land, o Immanuel, f├╝llen, soweit es ist.
9
Seid b├Âse, ihr V├Âlker, und gebt doch die Flucht! H├Âret's alle, die ihr in fernen Landen seid! R├╝stet euch, und gebt doch die Flucht; r├╝stet euch und gebt doch die Flucht!
10
Beschlie├čt einen Rat, und es werde nichts daraus; beredet euch, und es bestehe nicht; denn hier ist Immanuel.
11
Denn so sprach der HERR zu mir, da seine Hand ├╝ber mich kam und unterwies mich, da├č ich nicht sollte wandeln auf dem Wege dieses Volkes, und sprach:
12
Ihr sollt nicht sagen: Bund. Dies Volk redet von nichts denn vom Bund. F├╝rchtet ihr euch nicht also, wie sie tun, und lasset euch nicht grauen;
13
sondern heiliget den HERRN Zebaoth. Den lasset eure Furcht und Schrecken sein,
14
so wird er ein Heiligtum sein, aber ein Stein des Ansto├čes und ein Fels des ├ärgernisses den beiden H├Ąusern Israel, zum Strick und Fall den B├╝rgern zu Jerusalem,
15
da├č ihrer viele sich daran sto├čen, fallen, zerbrechen, verstrickt und gefangen werden.
16
Binde zu das Zeugnis, versiegle das Gesetz meinen J├╝ngern.
17
Denn ich hoffe auf den HERRN, der sein Antlitz verborgen hat vor dem Hause Jakob; ich aber harre sein.
18
Siehe, hier bin ich und die Kinder, die mir der HERR gegeben hat zum Zeichen und Wunder in Israel vom HERRN Zebaoth, der auf dem Berge Zion wohnt.
19
Wenn sie aber zu euch sagen: Ihr m├╝├čt die Wahrsager und Zeichendeuter fragen, die da fl├╝stern und murmeln so sprecht: Soll nicht ein Volk seinen Gott fragen, oder soll man die Toten f├╝r die Lebendigen fragen?
20
Ja, nach dem Gesetz und Zeugnis! Werden sie das nicht sagen, so werden sie die Morgenr├Âte nicht haben,
21
sondern werden im Lande umhergehen, hart geschlagen und hungrig. Wenn sie aber Hunger leiden, werden sie z├╝rnen und fluchen ihrem K├Ânig und ihrem Gott
22
und werden ├╝ber sich gaffen und unter sich die Erde ansehen und nichts finden als Tr├╝bsal und Finsternis; denn sie sind im Dunkel der Angst und gehen irre im Finstern.
23
Doch es wird nicht dunkel bleiben ├╝ber denen, die in Angst sind. Hat er zur vorigen Zeit gering gemacht das Land Sebulon und das Land Naphthali, so wird er es hernach zu Ehren bringen, den Weg am Meere, das Land jenseit des Jordans, der Heiden Galil├Ąa.
Jesaja kapitel 9
1
Das Volk das im Finstern wandelt, sieht ein gro├čes Licht; und ├╝ber die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.
2
Du machst des Volkes viel; du machst gro├č seine Freude. Vor dir wird man sich freuen, wie man sich freut in der Ernte, wie man fr├Âhlich ist, wenn man Beute austeilt.
3
Denn du hast das Joch ihrer Last und die Rute ihrer Schulter und den Stecken ihres Treibers zerbrochen wie zur Zeit Midians.
4
Denn alle R├╝stung derer, die sich mit Ungest├╝m r├╝sten, und die blutigen Kleider werden verbrannt und mit Feuer verzehrt werden.
5
Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf seiner Schulter; er hei├čt Wunderbar, Rat, Held, Ewig-Vater Friedef├╝rst;
6
auf da├č seine Herrschaft gro├č werde und des Friedens kein Ende auf dem Stuhl Davids und in seinem K├Ânigreich, da├č er's zurichte und st├Ąrke mit Gericht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Solches wird tun der Eifer des HERRN Zebaoth.
7
Der HERR hat sein Wort gesandt in Jakob, und es ist in Israel gefallen,
8
da├č alles Volk es innewerde, Ephraim und die B├╝rger zu Samaria, die da sagen in Hochmut und stolzem Sinn:
9
Ziegelsteine sind gefallen, aber wir wollen's mit Werkst├╝cken wieder bauen; man hat Maulbeerb├Ąume abgehauen, so wollen wir Zedern an die Stelle setzen.
10
Denn der HERR wird Rezins Kriegsvolk wider sie erh├Âhen und ihre Feinde zuhauf ausrotten:
11
die Syrer vorneher und die Philister hintenzu, da├č sie Israel fressen mit vollem Maul. In dem allem l├Ą├čt sein Zorn noch nicht ab; seine Hand ist noch ausgereckt.
12
So kehrt sich das Volk auch nicht zu dem, der es schl├Ągt, und fragen nicht nach dem HERRN Zebaoth.
13
Darum wird der HERR abhauen von Israel beide, Kopf und Schwanz, beide, Ast und Stumpf, auf einen Tag.
14
Die alten und vornehmen Leute sind der Kopf; die Propheten aber, so falsch lehren, sind der Schwanz.
15
Denn die Leiter dieses Volks sind Verf├╝hrer; und die sich leiten lassen, sind verloren.
16
Darum kann sich der HERR ├╝ber die junge Mannschaft nicht freuen noch ihrer Waisen und Witwen erbarmen; denn sie sind allzumal Heuchler und b├Âse, und aller Mund redet Torheit. In dem allem l├Ą├čt sein Zorn noch nicht ab; seine Hand ist noch ausgereckt.
17
Denn das gottlose Wesen ist angez├╝ndet wie Feuer und verzehrt Dornen und Hecken und brennt wie im dicken Wald und gibt hohen Rauch.
18
Im Zorn des HERRN Zebaoth ist das Land verfinstert, da├č das Volk ist wie Speise des Feuers; keiner schont des andern.
19
Rauben sie zur Rechten, so leiden sie Hunger; essen sie zur Linken, so werden sie nicht satt. Ein jeglicher fri├čt das Fleisch seines Arms:
20
Manasse den Ephraim, Ephraim den Manasse, und sie beide miteinander wider Juda. In dem allem l├Ą├čt sein Zorn noch nicht ab, seine Hand ist noch ausgereckt.
   

Logo von Bibel-Lesen.com

Logo von bibel-lesen.com
   

Visitors on Bibel-lesen.com

TCVN Flag Counter
   

Visitors Counter ab 24.07.2014


Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/plugins/mobile/scientia/scientia/UserAgentMatcherFactory.php:58) in /www/htdocs/w00aaa42/bibel-lesen/modules/mod_vvisit_counter/helper.php on line 1297
1030269
TodayToday32
YesterdayYesterday167
This WeekThis Week697
This MonthThis Month372
All DaysAll Days1030269
Statistik created: 2020-04-02T23:28:57+02:00
?
?
UNKNOWN

This page uses the IP-to-Country Database provided by WebHosting.Info (http://www.webhosting.info), available from http://ip-to-country.webhosting.info

   
Realtime website traffic tracker, online visitor stats and hit counter´╗┐
© Bibel-lesen.com 2013 / Ein Projekt von dieNordlichtinsel.com