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Die ganze Bibel - der Leseplan daf├╝r in (365 Tage) - DE_LUHTER1912APOG - Tag 158 | Bibel-lesen.com

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  • Hebraeer 10-13  

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Tag 157 Tag 158Tag 159
Psalm kapitel 16
1
Ein g├╝lden Kleinod Davids. Bewahre mich Gott; denn ich traue auf dich.
2
Ich habe gesagt zu dem HERRN: Du bist ja der HERR; ich wei├č von keinem Gute au├čer dir.
3
An den Heiligen, so auf Erden sind, und den Herrlichen, an denen hab ich all mein Gefallen.
4
Aber jene, die einem andern nacheilen, werden gro├č Herzeleid haben. Ich will ihre Trankopfer mit Blut nicht opfern noch ihren Namen in meinem Munde f├╝hren.
5
Der HERR aber ist mein Gut und mein Teil; du erh├Ąltst mein Erbteil.
6
Das Los ist mir gefallen aufs Liebliche; mir ist ein sch├Ân Erbteil geworden.
7
Ich lobe den HERRN, der mir geraten hat; auch z├╝chtigen mich meine Nieren des Nachts.
8
Ich habe den HERRN allezeit vor Augen; denn er ist mir zur Rechten, so werde ich fest bleiben.
9
Darum freut sich mein Herz, und meine Ehre ist fr├Âhlich; auch mein Fleisch wird sicher liegen.
10
Denn du wirst meine Seele nicht dem Tode lassen und nicht zugeben, da├č dein Heiliger verwese.
11
Du tust mir kund den Weg zum Leben; vor dir ist Freude die F├╝lle und liebliches Wesen zu deiner Rechten ewiglich.
Psalm kapitel 17
1
Ein Gebet Davids. HERR, erh├Âre die Gerechtigkeit, merke auf mein Schreien; vernimm mein Gebet, das nicht aus falschem Munde geht.
2
Sprich du in meiner Sache und schaue du aufs Recht.
3
Du pr├╝fst mein Herz und siehst nach ihm des Nachts und l├Ąuterst mich, und findest nichts. Ich habe mir vorgesetzt, da├č mein Mund nicht soll ├╝bertreten.
4
Ich bewahre mich in dem Wort deiner Lippen vor Menschenwerk, vor dem Wege des M├Ârders.
5
Erhalte meinen Gang auf deinen Fu├čsteigen, da├č meine Tritte nicht gleiten.
6
Ich rufe zu dir, da├č du, Gott, wollest mich erh├Âren; neige deine Ohren zu mir, h├Âre meine Rede.
7
Beweise deine wunderbare G├╝te, du Heiland derer, die dir vertrauen, wider die, so sich gegen deine rechte Hand setzen.
8
Beh├╝te mich wie einen Augapfel im Auge, beschirme mich unter dem Schatten deiner Fl├╝gel
9
vor den Gottlosen, die mich verst├Âren, vor meinen Feinden, die um und um nach meiner Seele stehen.
10
Ihr Herz schlie├čen sie zu; mit ihrem Munde reden sie stolz.
11
Wo wir gehen, so umgeben sie uns; ihre Augen richten sie dahin, da├č sie uns zur Erde st├╝rzen;
12
gleichwie ein L├Âwe, der des Raubes begehrt, wie ein junger L├Âwe, der in der H├Âhle sitzt.
13
HERR, mache dich auf, ├╝berw├Ąltige ihn und dem├╝tige ihn, errette meine Seele von dem Gottlosen mit deinem Schwert,
14
von den Leuten mit deiner Hand, HERR, von den Leuten dieser Welt, welche ihr Teil haben in ihrem Leben, welchen du den Bauch f├╝llst mit deinem Schatz, die da S├Âhne die F├╝lle haben und lassen ihr ├╝briges ihren Kindern.
15
Ich aber will schauen dein Antlitz in Gerechtigkeit; ich will satt werden, wenn ich erwache, an deinem Bilde.
Psalm kapitel 18
1
Ein Psalm, vorzusingen, Davids, des Knechtes des HERRN, welcher hat dem Herrn die Worte dieses Liedes geredet zur Zeit, da ihn der HERR errettet hatte von der Hand aller seiner Feinde und von der Hand Sauls,
2
und sprach: Herzlich lieb habe ich dich, HERR, meine St├Ąrke!
3
HERR, mein Fels, meine Burg, mein Erretter, mein Gott, mein Hort, auf den ich traue, mein Schild und Horn meines Heils und mein Schutz!
4
Ich rufe an den HERRN, den Hochgelobten, so werde ich von meinen Feinden erl├Âst.
5
Es umfingen mich des Todes Bande, und die B├Ąche des Verderbens erschreckten mich.
6
Der H├Âlle Bande umfingen mich, und des Todes Stricke ├╝berw├Ąltigten mich.
7
Da mir angst war, rief ich den HERRN an und schrie zu meinem Gott; da erh├Ârte er meine Stimme von seinem Tempel, und mein Schreien kam vor ihn zu seinen Ohren.
8
Die Erde bebte und ward bewegt, und die Grundfesten der Berge regten sich und bebten, da er zornig war.
9
Dampf ging von seiner Nase und verzehrend Feuer von seinem Munde, da├č es davon blitzte.
10
Er neigte den Himmel und fuhr herab, und Dunkel war unter seinen F├╝├čen.
11
Und er fuhr auf dem Cherub und flog daher; er schwebte auf den Fittichen des Windes.
12
Sein Gezelt um ihn her war finster und schwarze, dicke Wolken, darin er verborgen war.
13
Vom Glanz vor ihm trennten sich die Wolken mit Hagel und Blitzen.
14
Und der HERR donnerte im Himmel, und der H├Âchste lie├č seinen Donner aus mit Hagel und Blitzen.
15
Er scho├č seine Strahlen und zerstreute sie; er lie├č sehr blitzen und schreckte sie.
16
Da sah man das Bett der Wasser, und des Erdbodens Grund ward aufgedeckt, HERR, von deinem Schelten, von dem Odem und Schnauben deiner Nase.
17
Er streckte seine Hand aus von der H├Âhe und holte mich und zog mich aus gro├čen Wassern.
18
Er errettete mich von meinen starken Feinden, von meinen Hassern, die mir zu m├Ąchtig waren,
19
die mich ├╝berw├Ąltigten zur Zeit meines Ungl├╝cks; und der HERR ward meine Zuversicht.
20
Und er f├╝hrte mich aus ins Weite. Er ri├č mich heraus; denn er hatte Lust zu mir.
21
Der HERR tut wohl an mir nach meiner Gerechtigkeit; er vergilt mir nach der Reinigkeit meiner H├Ąnde.
22
Denn ich halte die Wege des HERRN und bin nicht gottlos wider meinen Gott.
23
Denn alle seine Rechte habe ich vor Augen, und seine Gebote werfe ich nicht von mir;
24
sondern ich bin ohne Tadel vor ihm und h├╝te mich vor S├╝nden.
25
Darum vergilt mir der HERR nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinigkeit meiner H├Ąnde vor seinen Augen.
26
Bei den Heiligen bist du heilig, und bei den Frommen bist du fromm,
27
und bei den Reinen bist du rein, und bei den Verkehrten bist du verkehrt.
28
Denn du hilfst dem elenden Volk, und die hohen Augen erniedrigst du.
29
Denn du erleuchtest meine Leuchte; der HERR, mein Gott, macht meine Finsternis licht.
30
Denn mit dir kann ich Kriegsvolk zerschlagen und mit meinem Gott ├╝ber die Mauer springen.
31
Gottes Wege sind vollkommen; die Reden des HERRN sind durchl├Ąutert. Er ist ein Schild allen, die ihm vertrauen.
32
Denn wo ist ein Gott au├čer dem HERRN, oder ein Hort au├čer unserm Gott?
33
Gott r├╝stet mich mit Kraft und macht meine Wege ohne Tadel.
34
Er macht meine F├╝├če gleich den Hirschen und stellt mich auf meine H├Âhen.
35
Er lehrt meine Hand streiten und lehrt meinen Arm einen ehernen Bogen spannen.
36
Du gibst mir den Schild deines Heils, und deine Rechte st├Ąrkt mich; und wenn du mich dem├╝tigst, machst du mich gro├č.
37
Du machst unter mir Raum zu gehen, da├č meine Kn├Âchel nicht wanken.
38
Ich will meinen Feinden nachjagen und sie ergreifen, und nicht umkehren, bis ich sie umgebracht habe.
39
Ich will sie zerschmettern; sie sollen mir nicht widerstehen und m├╝ssen unter meine F├╝├če fallen.
40
Du kannst mich r├╝sten mit St├Ąrke zum Streit; du kannst unter mich werfen, die sich wider mich setzen.
41
Du gibst mir meine Feinde in die Flucht, da├č ich meine Hasser verst├Âre.
42
Sie rufen - aber da ist kein Helfer - zum HERRN; aber er antwortet ihnen nicht.
43
Ich will sie zersto├čen wie Staub vor dem Winde; ich will sie wegr├Ąumen wie den Kot auf der Gasse.
44
Du hilfst mir von dem z├Ąnkischen Volk und machst mich zum Haupt unter den Heiden; ein Volk, das ich nicht kannte, dient mir;
45
es gehorcht mir mit gehorsamen Ohren. Ja, den Kindern der Fremde hat's wider mich gefehlt;
46
die Kinder der Fremde verschmachten und kommen mit Zittern aus ihren Burgen.
47
Der HERR lebt, und gelobt sei mein Hort; und erhoben werde der Gott meines Heils,
48
der Gott, der mir Rache gibt und zwingt die V├Âlker unter mich;
49
der mich errettet von meinen Feinden und erh├Âht mich aus denen, die sich wider mich setzen; du hilfst mir von den Frevlern.
50
Darum will ich dir danken, HERR, unter den Heiden und deinem Namen lobsingen,
51
der seinem K├Ânig gro├čes Heil beweist und wohltut seinem Gesalbten, David und seinem Samen ewiglich.
Psalm kapitel 19
1
Ein Psalm Davids, vorzusingen.
2
Die Himmel erz├Ąhlen die Ehre Gottes, und die Feste verk├╝ndigt seiner H├Ąnde Werk.
3
Ein Tag sagt's dem andern, und eine Nacht tut's kund der andern.
4
Es ist keine Sprache noch Rede, da man nicht ihre Stimme h├Âre.
5
Ihre Schnur
Richtschnur
geht aus in alle Lande und ihre Rede an der Welt Ende. Er hat der Sonne eine H├╝tte an ihnen gemacht;
6
und dieselbe geht heraus wie ein Br├Ąutigam aus seiner Kammer und freut sich wie ein Held zu laufen den Weg.
7
Sie geht auf an einem Ende des Himmels und l├Ąuft um bis wieder an sein Ende, und bleibt nichts vor ihrer Hitze verborgen.
8
Das Gesetz des HERRN ist vollkommen und erquickt die Seele; das Zeugnis des HERRN ist gewi├č und macht die Unverst├Ąndigen weise.
9
Die Befehle des HERRN sind richtig und erfreuen das Herz; die Gebote des HERRN sind lauter und erleuchten die Augen.
10
Die Furcht des HERRN ist rein und bleibt ewiglich; die Rechte des HERRN sind wahrhaftig, allesamt gerecht.
11
Sie sind k├Âstlicher denn Gold und viel feines Gold; sie sind s├╝├čer denn Honig und Honigseim.
12
Auch wird dein Knecht durch sie erinnert; und wer sie h├Ąlt, der hat gro├čen Lohn.
13
Wer kann merken, wie oft er fehlet? Verzeihe mir die verborgenen Fehle!
14
Bewahre auch deinen Knecht vor den Stolzen, da├č sie nicht ├╝ber mich herrschen, so werde ich ohne Tadel sein und unschuldig bleiben gro├čer Missetat.
15
La├č dir wohl gefallen die Rede meines Mundes und das Gespr├Ąch meines Herzens vor dir, HERR, mein Hort und mein Erl├Âser.
Psalm kapitel 20
1
Ein Psalm Davids, vorzusingen.
2
Der HERR erh├Âre dich in der Not; der Name des Gottes Jakobs sch├╝tze dich!
3
Er sende dir Hilfe vom Heiligtum und st├Ąrke dich aus Zion.
4
Er gedenke all deines Speisopfers, und dein Brandopfer m├╝sse vor ihm fett sein. (Sela.)
5
Er gebe dir was dein Herz begehrt, und erf├╝lle alle deine Anschl├Ąge.
6
Wir r├╝hmen, da├č du uns hilfst, und im Namen unsres Gottes werfen wir Panier auf. Der HERR gew├Ąhre dir alle deine Bitten!
7
Nun merke ich, da├č der HERR seinem Gesalbten hilft und erh├Âht ihn in seinen heiligen Himmel; seine rechte Hand hilft mit Macht.
8
Jene verlassen sich auf Wagen und Rosse; wir aber denken an den Namen des HERRN, unsers Gottes.
9
Sie sind niedergest├╝rzt und gefallen; wir aber stehen aufgerichtet.
10
Hilf, HERR, dem K├Ânig und erh├Âre uns wenn wir rufen!
   

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