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Die ganze Bibel - der Leseplan daf├╝r in (365 Tage) - DE_LUHTER1912APOG - Tag 222 | Bibel-lesen.com

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  • 2 Korinther 4-6  

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Jesaja kapitel 64
1
Ach da├č du den Himmel zerrissest und f├╝hrest herab, da├č die Berge vor dir zerfl├Âssen, wie ein hei├čes Wasser vom heftigen Feuer versiedet, da├č dein Name kund w├╝rde unter deinen Feinden und die Heiden vor dir zittern m├╝├čten,
2
durch die Wunder, die du tust, deren man sich nicht versieht, da├č du herabf├╝hrest und die Berge vor dir zerfl├Âssen!
3
Wie denn von der Welt her nicht vernommen ist noch mit Ohren geh├Ârt, auch kein Auge gesehen hat einen Gott au├čer dir, der so wohltut denen, die auf ihn harren.
4
Du begegnest dem Fr├Âhlichen und denen, so Gerechtigkeit ├╝bten und auf deinen Wegen dein gedachten. Siehe, du z├╝rntest wohl, da wir s├╝ndigten und lange darin blieben; uns ward aber dennoch geholfen.
5
Aber nun sind wir allesamt wie die Unreinen, und alle unsre Gerechtigkeit ist wie ein unfl├Ątig Kleid. Wir sind alle verwelkt wie die Bl├Ątter, und unsre S├╝nden f├╝hren uns dahin wie Wind.
6
Niemand ruft deinen Namen an oder macht sich auf, da├č er sich an dich halte; denn du verbirgst dein Angesicht vor uns und l├Ąssest uns in unsern S├╝nden verschmachten.
7
Aber nun, HERR, du bist unser Vater; wir sind der Ton, du bist der T├Âpfer; und wir alle sind deiner H├Ąnde Werk.
8
HERR, z├╝rne nicht zu sehr und denke nicht ewig der S├╝nde. Siehe doch das an, da├č wir alle dein Volk sind.
9
Die St├Ądte deines Heiligtums sind zur W├╝ste geworden; Zion ist zur W├╝ste geworden, Jerusalem liegt zerst├Ârt.
10
Das Haus unsrer Heiligkeit und Herrlichkeit, darin dich unsre V├Ąter gelobt haben, ist mit Feuer verbrannt; und alles, was wir Sch├Ânes hatten, ist zu Schanden gemacht.
11
HERR, willst du so hart sein zu solchem und schweigen und uns so sehr niederschlagen?
Jesaja kapitel 65
1
Ich werde gesucht von denen, die nicht nach mir fragten; ich werde gefunden von denen, die mich nicht suchten; und zu den Heiden, die meinen Namen nicht anriefen, sage ich: Hier bin ich, hier bin ich!
2
Ich recke meine Hand aus den ganzen Tag zu einem ungehorsamen Volk, das seinen Gedanken nachwandelt auf einem Wege, der nicht gut ist.
3
Ein Volk, das mich entr├╝stet, ist immer vor meinem Angesicht, opfert in den G├Ąrten und r├Ąuchert auf den Ziegelsteinen,
4
sitzt unter den Gr├Ąbern und bleibt ├╝ber Nacht in den H├Âhlen, fressen Schweinefleisch und haben Greuelsuppen in ihren T├Âpfen
5
und sprechen: ┬╗Bleibe daheim und r├╝hre mich nicht an; denn ich bin heilig.┬ź Solche sollen ein Rauch werden in meinem Zorn, ein Feuer, das den ganzen Tag brenne.
6
Siehe, es steht vor mir geschrieben: Ich will nicht schweigen, sondern bezahlen; ja, ich will ihnen in ihren Busen bezahlen,
7
beide, ihre Missetaten und ihrer V├Ąter Missetaten miteinander, spricht der HERR, die auf den Bergen ger├Ąuchert und mich auf den H├╝geln gesch├Ąndet haben; ich will ihnen zumessen ihr voriges Tun in ihren Busen.
8
So spricht der HERR: Gleich als wenn man Most in der Traube findet und spricht: ┬╗Verderbe es nicht, denn es ist ein Segen darin!┬ź, also will ich um meiner Knechte willen tun, da├č ich es nicht alles verderbe,
9
sondern will aus Jakob Samen wachsen lassen und aus Juda, der meinen Berg besitze; denn meine Auserw├Ąhlten sollen ihn besitzen, und meine Knechte sollen daselbst wohnen.
10
Und Saron soll eine Weide f├╝r die Herde und das Tal Achor soll zum Viehlager werden meinem Volk, das mich sucht.
11
Aber ihr, die ihr den HERRN verlasset und meines heiligen Berges vergesset und richtet dem Gad einen Tisch und schenkt vom Trankopfer voll ein der Meni
Schicksalsg├Âttin
,
12
wohlan ich will euch z├Ąhlen zum Schwert, da├č ihr euch alle b├╝cken m├╝├čt zur Schlachtung, darum da├č ich rief, und ihr antwortetet nicht, da├č ich redete, und ihr h├Ârtet nicht, sonder tatet, was mir ├╝bel gefiel, und erw├Ąhltet, was mir nicht gefiel.
13
Darum spricht der Herr, HERR also: Siehe, meine Knechte sollen essen, ihr aber sollt hungern; siehe, meine Knechte sollen trinken, ihr aber sollt d├╝rsten; siehe, meine Knechte sollen fr├Âhlich sein, ihr aber sollt zu Schanden werden;
14
siehe, meine Knechte sollen vor gutem Mut jauchzen, ihr aber sollt vor Herzeleid schreien und vor Jammer heulen
15
und sollt euren Namen lassen meinen Auserw├Ąhlten zum Schwur; und der HERR wird dich t├Âten und seine Knechte mit einem andern Namen nennen,
16
da├č, welcher sie segnen wird auf Erden, der wird sich in dem wahrhaftigen Gott segnen, und welcher schw├Âren wird auf Erden, der wird bei dem wahrhaftigen Gott schw├Âren; denn der vorigen ├ängste ist vergessen, und sie sind vor meinen Augen verborgen.
17
Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, da├č man der vorigen nicht mehr gedenken wird noch sie zu Herzen nehmen;
18
sondern sie werden sich ewiglich freuen und fr├Âhlich sein ├╝ber dem, was ich schaffe. Denn siehe, ich will Jerusalem schaffen zur Wonne und ihr Volk zur Freude,
19
und ich will fr├Âhlich sein ├╝ber Jerusalem und mich freuen ├╝ber mein Volk; und soll nicht mehr darin geh├Ârt werden die Stimme des Weinens noch die Stimme des Klagens.
20
Es sollen nicht mehr dasein Kinder, die nur etliche Tage leben, oder Alte, die ihre Jahre nicht erf├╝llen; sondern die Knaben sollen hundert Jahre alt sterben und die S├╝nder hundert Jahre alt verflucht werden.
21
Sie werden H├Ąuser bauen und bewohnen; sie werden Weinberge pflanzen und ihre Fr├╝chte essen.
22
Sie sollen nicht bauen, was ein andrer bewohne, und nicht pflanzen, was ein andrer esse. Denn die Tage meines Volke werden sein wie die Tage eines Baumes; und das Werk ihrer H├Ąnde wird alt werden bei meinen Auserw├Ąhlten.
23
Sie sollen nicht umsonst arbeiten noch unzeitige Geburt geb├Ąren; denn sie sind der Same der Gesegneten des HERRN und ihre Nachkommen mit ihnen.
24
Und soll geschehen, ehe sie rufen, will ich antworten; wenn sie noch reden, will ich h├Âren.
25
Wolf und Lamm sollen weiden zugleich, der L├Âwe wird Stroh essen wie ein Rind, und die Schlange soll Erde essen. Sie werden nicht schaden noch verderben auf meinem ganzen heiligen Berge, spricht der HERR.
Jesaja kapitel 66
1
So spricht der HERR: Der Himmel ist mein Stuhl und die Erde meine Fu├čbank; was ist's denn f├╝r ein Haus, da├č ihr mir bauen wollt, oder welches ist die St├Ątte, da ich ruhen soll?
2
Meine Hand hat alles gemacht, was da ist, spricht der HERR. Ich sehe aber an den Elenden und der zerbrochenen Geistes ist und der sich f├╝rchtet vor meinem Wort.
3
Wer einen Ochsen schlachtet, ist eben als der einen Mann erschl├╝ge; wer ein Schaf opfert, ist als der einem Hund den Hals br├Ąche; wer Speisopfer bringt, ist als der Saublut opfert, wer Weihrauch anz├╝ndet, ist als der das Unrecht lobt. Solches erw├Ąhlen sie in ihren Wegen, und ihre Seele hat Gefallen an ihren Greueln.
4
Darum will ich auch erw├Ąhlen, was ihnen wehe tut; und was sie scheuen, will ich ├╝ber sie kommen lassen, darum da├č ich rief, und niemand antwortete, da├č ich redete, und sie h├Ârten nicht und taten, was mir ├╝bel gefiel, und erw├Ąhlten, was mir nicht gefiel.
5
H├Âret des HERRN Wort, die ihr euch f├╝rchtet vor seinem Wort: Eure Br├╝der, die euch hassen und sondern euch ab um meines Namens willen, sprechen: ┬╗La├čt sehen, wie herrlich der HERR sei, la├čt ihn erscheinen zu eurer Freude┬ź; die sollen zu Schanden werden.
6
Man wird h├Âren eine Stimme des Get├╝mmels in der Stadt, eine Stimme vom Tempel, eine Stimme des HERRN, der seinen Feinden bezahlt.
7
Sie gebiert, ehe ihr wehe wird; sie ist genesen eines Knaben, ehe denn ihre Kindsnot kommt.
8
Wer hat solches je geh├Ârt? wer hat solches je gesehen? Kann auch, ehe denn ein Land die Wehen kriegt, ein Volk auf einmal geboren werden? Nun hat doch ja Zion ihre Kinder ohne Wehen geboren.
9
Sollte ich das Kind lassen die Mutter brechen und nicht auch lassen geboren werden? spricht der HERR. Sollte ich, der geb├Ąren l├Ą├čt, verschlie├čen? spricht dein Gott.
10
Freuet euch mit Jerusalem und seid fr├Âhlich ├╝ber sie, alle, die ihr sie liebhabt; freuet euch mit ihr, alle, die ihr hier ├╝ber sie traurig gewesen seid!
11
Denn daf├╝r sollt ihr saugen und satt werden von den Br├╝sten ihres Trostes; ihr sollt daf├╝r saugen und euch erg├Âtzen an der F├╝lle ihrer Herrlichkeit.
12
Denn also spricht der HERR: Siehe, ich breite aus den Frieden bei ihr wie einen Strom und die Herrlichkeit der Heiden wie einen ergossenen Bach; da werdet ihr saugen. Ihr sollt auf dem Arme getragen werden, und auf den Knieen wird man euch freundlich halten.
13
Ich will euch tr├Âsten, wie einen seine Mutter tr├Âstet; ja, ihr sollt an Jerusalem erg├Âtzt werden.
14
Ihr werdet's sehen, und euer Herz wird sich freuen, und euer Gebein soll gr├╝nen wie Gras. Da wird man erkennen die Hand des HERRN an seinen Knechten und den Zorn an seinen Feinden.
15
Denn siehe, der HERR wird kommen mit Feuer und seine Wagen wie ein Wetter, da├č er vergelte im Grimm seines Zorns und mit Schelten in Feuerflammen.
16
Denn der HERR wird durchs Feuer richten und durch sein Schwert alles Fleisch; und der Get├Âteten des HERRN wird viel sein.
17
Die sich heiligen und reinigen in den G├Ąrten, einer hier, der andere da, und essen Schweinefleisch, Greuel und M├Ąuse, sollen weggerafft werden miteinander, spricht der HERR.
18
Und ich kenne ihre Werke und Gedanken. Es kommt die Zeit, da├č ich sammle alle Heiden und Zungen, da├č sie kommen und sehen meine Herrlichkeit.
19
Und ich will ein Zeichen unter sie geben und ihrer etliche, die errettet sind, senden zu den Heiden, gen Tharsis, gen Phul und Lud zu den Bogensch├╝tzen, gen Thubal und Javan und in die Ferne zu den Inseln, da man nichts von mir geh├Ârt hat und die meine Herrlichkeit nicht gesehen haben; und sollen meine Herrlichkeit unter den Heiden verk├╝ndigen.
20
Und sie werden alle eure Br├╝der aus allen Heiden herzubringen, dem HERR zum Speisopfer, auf Rossen und Wagen, auf S├Ąnften, auf Maultieren und Dromedaren gen Jerusalem, zu meinem heiligen Berge, spricht der HERR, gleichwie die Kinder Israel Speisopfer in reinem Gef├Ą├č bringen zum Hause des HERRN.
21
Und ich will auch aus ihnen nehmen Priester und Leviten, spricht der HERR.
22
Denn gleichwie der neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, vor mir stehen, spricht der HERR, also soll auch euer Same und Name stehen.
23
Und alles Fleisch wird einen Neumond nach dem andern und einen Sabbat nach dem andern kommen, anzubeten vor mir, spricht der HERR.
24
Und sie werden hinausgehen und schauen die Leichname der Leute, die an mir ├╝bel gehandelt haben; denn ihr Wurm wird nicht sterben, und ihr Feuer nicht verl├Âschen, und werden allem Fleisch ein Greuel sein.
   

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