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Die ganze Bibel - der Leseplan daf├╝r in (365 Tage) - DE_LUHTER1912APOG - Tag 281 | Bibel-lesen.com

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  • Johannes 10-12  

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Maleachi kapitel 1
1
Dies ist die Last, die der HERR redet wider Israel durch Maleachi.
2
Ich habe euch lieb, spricht der HERR. So sprecht ihr: ┬╗Womit hast du uns lieb?┬ź Ist nicht Esau Jakobs Bruder? spricht der HERR; und doch habe ich Jakob lieb
3
und hasse Esau und habe sein Gebirge ├Âde gemacht und sein Erbe den Schakalen zur W├╝ste.
4
Und ob Edom sprechen w├╝rde: Wir sind verderbt, aber wir wollen das W├╝ste wieder erbauen! so spricht der HERR Zebaoth also: Werden sie bauen, so will ich abbrechen, und es soll hei├čen die verdammte Grenze und ein Volk, ├╝ber das der HERR z├╝rnt ewiglich.
5
Das sollen eure Augen sehen, und ihr werdet sagen: Der HERR ist herrlich in den Grenzen Israels.
6
Ein Sohn soll seinen Vater ehren und ein Knecht seinen Herrn. Bin ich nun Vater, wo ist meine Ehre? bin ich HERR, wo f├╝rchtet man mich? spricht der HERR Zebaoth zu euch Priestern, die meinen Namen verachten. So sprecht ihr: ┬╗Womit verachten wir deinen Namen?┬ź
7
Damit da├č ihr opfert auf meinem Altar unreines Brot. So sprecht ihr: ┬╗Womit opfern wir dir Unreines?┬ź damit da├č ihr sagt: ┬╗Des HERRN Tisch ist verachtet.┬ź
8
Und wenn ihr ein blindes opfert, so mu├č es nicht b├Âse hei├čen; und wenn ihr ein Lahmes oder Krankes opfert, so mu├č es auch nicht b├Âse hei├čen. Bringe es deinem F├╝rsten! was gilt's, ob du ihm gefallen werdest, oder ob er deine Person ansehen werde? spricht der HERR Zebaoth.
9
So bittet nun Gott, da├č er uns gn├Ądig sei! denn solches ist geschehen von euch. Meint ihr, er werde eure Person ansehen? spricht der HERR Zebaoth.
10
Da├č doch einer unter euch die T├╝ren zuschl├Âsse, damit ihr nicht umsonst auf meinem Altar Feuer anz├╝ndet! Ich habe kein Gefallen an euch, spricht der HERR Zebaoth, und das Speisopfer von euren H├Ąnden ist mir nicht angenehm.
11
Aber von Aufgang der Sonne bis zum Niedergang soll mein Name herrlich werden unter den Heiden, und an allen Orten soll meinem Namen ger├Ąuchert werden und ein reines Speisopfer geopfert werden; denn mein Name soll herrlich werden unter den Heiden, spricht der HERR Zebaoth.
12
Ihr aber entheiligt ihn damit, da├č ihr sagt: ┬╗Des HERR Tisch ist unheilig, und sein Opfer ist verachtet samt seiner Speise.┬ź
13
Und ihr sprecht: ┬╗Siehe, es ist nur M├╝he!┬ź und schlagt es in den Wind, spricht der HERR Zebaoth. Und ihr bringt her, was geraubt, lahm und krank ist, und opfert dann Speisopfer. Sollte mir solches gefallen von eurer Hand? spricht der HERR.
14
Verflucht sei der Betr├╝ger, der in seiner Herde ein M├Ąnnlein hat, und wenn er ein Gel├╝bde tut, opfert er dem HERR ein unt├╝chtiges. Denn ich bin ein gro├čer K├Ânig, spricht der HERR Zebaoth, und mein Name ist schrecklich unter den Heiden.
Maleachi kapitel 2
1
Und nun, ihr Priester, dies Gebot gilt euch.
2
Wo ihr's nicht h├Ârt noch zu Herzen nehmen werdet, da├č ihr meinem Namen die Ehre gebt, spricht der HERR Zebaoth, so werde ich den Fluch unter euch schicken und euren Segen verfluchen, ja verfluchen werde ich ihn, weil ihr's nicht wolltet zu Herzen nehmen.
3
Siehe, ich will schelten euch samt der Saat und den Kot eurer Festopfer euch ins Angesicht werfen, und er soll an euch kleben bleiben.
4
So werdet ihr dann erfahren, da├č ich solches Gebot zu euch gesandt habe, da├č es mein Bund sein sollte mit Levi, spricht der HERR Zebaoth.
5
Denn mein Bund war mit ihm zum Leben und Frieden, und ich gab ihm die Furcht, da├č er mich f├╝rchtete und meinen Namen scheute.
6
Das Gesetz der Wahrheit war in seinem Munde, und ward kein B├Âses in seinen Lippen gefunden. Er wandelte vor mir friedsam und aufrichtig und bekehrte viele von S├╝nden.
7
Denn des Priesters Lippen sollen die Lehre bewahren, da├č man aus seinem Munde das Gesetz suche; denn er ist ein Engel des HERRN Zebaoth.
8
Ihr aber seid von dem Wege abgetreten und ├Ąrgert viele im Gesetz und habt den Bund Levis gebrochen, spricht der HERR Zebaoth.
9
Darum habe ich auch euch gemacht, da├č ihr verachtet und unwert seid vor dem ganzen Volk, weil ihr meine Wege nicht haltet und seht Personen an im Gesetz.
10
Haben nicht alle einen Vater? Hat uns nicht ein Gott geschaffen? Warum verachten wir denn einer den andern und entheilgen den Bund, mit unsern V├Ątern gemacht?
11
Denn Juda ist ein Verr├Ąter geworden, und in Israel und zu Jerusalem geschehen Greuel. Denn Juda entheiligt, was dem HERRN heilig ist und was er liebhat, und buhlt mit eines fremden Gottes Tochter.
12
Aber der HERR wird den, so solches tut, ausrotten aus der H├╝tte Jakobs, beide, Meister und Sch├╝ler, samt dem, der dem HERRN Zebaoth Speisopfer bringt.
13
Weiter tut ihr auch das: ihr bedeckt den Altar des HERRN mit Tr├Ąnen und Weinen und Seufzen, da├č ich nicht mehr mag das Speisopfer ansehen noch etwas Angenehmes von euren H├Ąnden empfangen.
14
Und so sprecht ihr: ┬╗Warum das?┬ź Darum da├č der HERR zwischen dir und dem Weibe deiner Jugend Zeuge war, die du verachtest, so sie doch deine Gesellin und ein Weib deines Bundes ist.
15
Also tat der Eine nicht, und war doch gro├čen Geistes. Was tat aber der Eine? Er suchte den Samen, von Gott verhei├čen. Darum so sehet euch vor vor eurem Geist und verachte keiner das Weib seiner Jugend.
16
Wer ihr aber gram ist und verst├Â├čt sie, spricht der HERR, der Gott Israels, der bedeckt mit Frevel sein Kleid, spricht der HERR Zebaoth. Darum so seht euch vor vor eurem Geist und verachtet sie nicht.
17
Ihr macht den HERRN unwillig durch eure Reden. So sprecht ihr: ┬╗Womit machen wir ihn unwillig?┬ź damit da├č ihr sprecht: ┬╗Wer B├Âses tut, der gef├Ąllt dem HERRN, und zu solchen hat er Lust┬ź, oder: ┬╗Wo ist der Gott, der da strafe?┬ź
   

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